Ausnahmezustand auf Hamburgs Straßen

Zehntausende Gegner des G20 Gipfels versammelten sich dieser Tage in Hamburg um friedlich gegen die große Weltpolitik zu demonstrieren. Doch darunter befanden sich auch einige tausend die nicht ganz so friedliche Absichten hatten. Wie das die Bilder aus Hamburg der letzten Tage mehr als deutlich aufzeigen konnten.

„Welcome to Hell“ war das Motto des links faschistischen schwarzen Blocks der ebenfalls in Hamburg aufmarschierte. Ebenfalls war auf Transparenten, die der schwarze Block mit sich führte, weitere Botschaften wie zB. ACAB (all Cops are Bastards) zu lesen. Gewalt und Randale waren damit vorprogrammiert. In den Massenmedien wurden diese Kriminellen immer noch die ganze Zeit über als „Aktivisten“ und „Demonstranten“ verniedlicht. Aber unsere Qualitätsmedien sind bekannt dafür auf dem linken Auge blind zu sein. Und natürlich wurde von der Chaotenseite und deren Unterstützer, der Polizei die Schuld gegeben, an der Eskalation der Lage.

Die Randale und Gefechte mit der Polizei konzentrierten sich auf das Schanzenviertel und den Stadtteil Altona, doch teilweise waren auch andere Viertel betroffen. Die Chaoten die Gewalt und Zerstörungswut ohne jede Sinnhaftigkeit in Hamburg auslebten, errichteten Straßensperren, zündeten diese Straßensperren und auch Autos von Anwohnern an, plünderten Geschäfte, brachen Pflastersteine heraus und warfen diese auf Polizisten und Anwohner, die Polizei wurde ebenso mit Eisenstangen, Feuerwerkskörpern und Eisenkugel die mit Zwillen verschossen wurden traktiert. Ein Hubschrauber wurde von einer Leuchtrakete nur knapp verfehlt und der Pilot erlitt Augenverletzungen durch Laserpointer! Tod und schwere Zerstörung wurde hier klar von den vermummten Linksfaschisten in Kauf genommen! Ein Wunder das bislang niemand bei diesem ganzen Wahnsinn ums Leben kam.

Bis zu 21.000 Polizisten waren in Hamburg deswegen im Einsatz! Laut Polizeiangaben befanden sich rund 8000 gewaltbereite Linksfaschisten in der Hansestadt. 213 Polizisten wurden verletzt, zum Teil schwer. Einem Polizisten explodierte Pyrotechnik unter seinem Helm. Sein Gesicht sei komplett entstellt, heißt es.

11 Linksfaschisten verletzten sich schwer als sie versuchten in ein Firmengelände einzubrechen, und bei ihren Einbruchsversuch mehrere Meter in die Tiefe stürzten, als der Zaun den sie dafür erklommen hatten, unter ihnen zusammenbrach. Bei einigen Chaoten konnten im Laufe des Polizeieinsatzes, sogar Molotowcocktails und Eisenstangen sichergestellt werden.

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte: „Der sogenannte schwarze Block hat den friedlichen Protest von über zehntausend Demonstranten missbraucht, um unsere Kolleginnen und Kollegen gewaltsam und zielgerichtet zu attackieren.“

Während die Polizei vorrückt, fliehen Randalierer in umliegende Stadtteile. Auch Anwohner verjagen die marodierenden Banden offenbar immer wieder. „Verpisst euch, wir wollen euch hier nicht“, zitiert der TV-Sender n-tv eine junge Frau. Sie sei einer großen Gruppe von Randalierern mit diesem Spruch entgegen getreten. Danach habe die Frau noch ein brennendes Bengalo aus einem Auto gefischt. Das ist doch mal Zivilcourage.

 

Man fragt sich allerdings, wie das ganze dermaßen eskalieren konnte, trotz 20.000 Polizisten die dort rund um die Uhr im Einsatz waren, teilweise waren Beamte 30 Stunden im Einsatz, in voller Schutzausrüstung die gut 20 Kg wiegt. Viele Polizeibeamte leisten ihren Dienst dort bis zur völligen Erschöpfung. Unser Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort die sicher noch viel schlimmeres mit ihrem persönlichen Einsatz verhindern konnten. Doch warum wurden nur ca. 100 linke Randalierer und Gewalttäter von ihnen verhaftet? Und sicher wird denen auch keine wirkliche Strafe drohen.

 

Hatte die Polizei den Befehl keine großen Verhaftungen vorzunehmen? Hätte man am ersten Tag ein paar tausend Linksextremisten verhaftet und festgesetzt, wäre es nicht zu tagelangen Krawallen in der Stadt gekommen. Und warum hat man nicht schon im Vorfeld diese militanten Kräfte an der Anreise gehindert? War denn nicht klar das diese Gruppierungen dieses Ereignis für sich ausnutzen würden? CDU Politiker Armin Schuster fordert nun die Räumung linker Zentren wie der roten Flora in Hamburg und der Rigaer Straße in Berlin. Doch es bleibt sehr unwahrscheinlich, das so etwas in der BRD geschehen wird. Das Linksextremisten Problem wurde über viele Jahre in diesem Land herangezüchtet und hat nun deutlich gezeigt, was daraus werden kann.

 

Es ist eher zu erwarten das ein paar völlig realitätsfremde Politiker nun wieder nach mehr Mittel im Kampf gegen Rechts rufen werden, anstatt endlich mit dem Kampf gegen Linksextreme zu beginnen. Dabei würde es schon reichen linksextremen Organisationen nicht mehr mit Steuergeldern zu finanzieren, oder diese zu hofieren. Wer hat eigentlich dieses Aufgebot von Chaoten in Hamburg organisiert und finanziert? Und was wäre gewesen wenn Rechte so etwas tun würden??? Man stelle sich die Reaktion von Politik und Massenmedien vor, würden sich Pegida oder Identitäre Aktivisten so verhalten, wie es diese Linksfaschisten wieder einmal getan haben. Und das sind wirkliche Aktivisten, da sie sich friedlich und mit intelligenten Aktionen für eine positive Zukunft für alle einsetzen. Bei den montäglichen Spaziergängen der Pegida in Dresden passierte so etwas bisher nicht, und auch nicht bei der großen Demonstration der Indentitären Bewegung in Berlin, vor kurzem. Warum also dann diese ständige Hetze und der unverhältnismäßige Einsatz gegen alles was patriotisch ist, aber kein böses Wort in Richtung Linksfaschisten???

 

Resümee:

Tritt man einen Schritt zurück um sich die Ereignisse in Hamburg in seiner Gänze anzuschauen, entsteht einem der Eindruck das hier alles so ablief, wie es vielleicht von höherer Stelle gewollt war. Die extreme Linke, allen voran die Antifa mit ihrem schwarzen Block wird nun mal gleichzeitig vom Verfassungsschutz beobachtet und vom Staat mit Steuergeldern finanziert. Also staatsgemacht und sicher auch von V-Leuten und Politikern gelenkt, dafür muss man nur beobachten wo diese Gruppierungen als Gegendemonstranten heutzutage auftauchen und wo nicht, und mit welchen Personen und Organisationen diese zusammen arbeiten. Auch war ein Großaufgebot der Polizei nicht Willens oder nicht in der Lage diese Schwerverbrecher auf offener Straße dingfest zu machen. In Massenmedien und von Politikern wurde die Gewalt zwar verurteilt, aber eine klare Position gegen die extreme Linke, sucht man nach wie vor vergebens. In den Massenmedien war immer noch die Rede von „Aktivisten“ und „Demonstranten“! Man stelle sich die Hasstiraden der Politiker vor, wäre etwas vergleichbares von rechter Seite geschehen!

Der Terror von Hamburg richtetet sich auch nur gegen Zivilisten und Polizei, und nicht etwa gegen das Eigentum von Politikern, da könnte der Bürger ja sagen, recht so das die Limousine von der Merkel abbrennt. Der Staat braucht den Terror gegen Zivilisten um weiter Freiheit und Demokratie beschneiden zu können, Politik wird durch Angst gemacht.

Man sollte nun die nächste Zeit ganz genau hinschauen, ob dieses Ereignis nicht dazu verwendet wird, neue Sicherheitsgesetze zu erlassen, um alle Bürger und ganz besonders die Patrioten zu überwachen und weiter in ihren Grundrechten einzuschränken. Das Bankgeheimnis wurde erst gelockert und die sogenannten Staatstrojaner sind auch schon auf dem Weg, heimische Rechner und Messengerkommunikation zu überwachen. Alles nur ein weiterer Schritt in den Orwell Staat?

 

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Rede-Duell zur Gebietsreform

Am gestrigen Montag den 26.06., fand in den Kammerspielen des Meininger Theaters ein Rede-Duell zwischen dem Landrat Peter Heimrich(SPD) und dem Mitglied des Thüringer Landtages Steffen Harzer(Die Linke) statt.

Peter Heimrich vertrat die Position des Gebietsreform Gegners, und Steffen Harzer die des Gebietsreform Befürworters. Nach einer eher trockenen Fakten-Einleitung des Moderators der Rede-Duell Runde, begann das Duell schnell an Fahrt zu gewinnen. Beide Duellanten vertraten vehement ihre unterschiedlichen Positionen zu diesem Thema. Da Heimrich ein Gebietsreform Gegner war, war die Mehrheit der Bürger im Saal offenkundig auf seiner Seite, man merkte das sehr deutlich am Applaus und an den Zwischenrufen.

Auch muss man zugeben, das Peter Heimrich einfach menschlicher und volksnäher rüber kam, als sein Kontrahent Steffen Harzer, der eher wie ein überheblicher Ideologe wirkte. In der Tat war die gesamte Veranstaltung, für letzteren Teilnehmer keine gute Runde. Denn jeder der zu Wort kam in diesen zweieinhalb Stunden, überwarf ihn mit scharfer Kritik und Anschuldigungen. Bei den Wortmeldungen aus dem Publikum, waren einige Bürgermeister Südthüringens dabei, ebenso ein Historiker, der Landrat von Hildburghausen und andere Personen aus dem öffentlichen Dienst. Keiner der Zuwortkommenden war ein Gebietsreform Befürworter, im Gegenteil, alle stellten kritische Fragen an Herrn Harzer.

Am interessantesten war aber die Wortmeldung eines Bürgers aus Hildburghausen, der Harzer beschuldigte, noch aus Zeiten als dieser Bürgermeister von Hildburghausen war, sein Fuhrunternehmen ruiniert zu haben und ihm immer noch, nach zwei Gerichtsverfahren in dieser Angelegenheit, 40.000 Euro schuldet. Und das dieser als Bürgermeister „wie ein Zar“ geherrscht hätte. Für diese Anschuldigungen hatte Herr Harzer allerdings nur ein Lachen übrig.

Generell war die gesamte Veranstaltung sehr emotionsgeladen was sich öfters in ablehnenden Zwischenrufen in Richtung Harzer darstellte und gipfelte sogar in offenem Ausbuhen desselben, als dieser meinte auch er wäre vom Bürger gewählt worden. Zur Erklärung: kurz zuvor sagte Heimrich das er von den Bürgern gewählt wurde und nicht von seiner Partei der SPD. Da wollte Harzer wohl einfach gleich ziehen, was das Publikum ihm so allerdings nicht durchgehen lies.

Heimrich war in der ganzen Diskussionsrunde bemüht die Probleme anzusprechen die der Bürger mit diesem Thema hat und mögliche Lösungen auf zu zeigen. Allerdings ertönte dann doch einmal in Richtung Heimrich die Anschuldigung von einem Bürger im Publikum:“Sie sind Arrogant!“

Während Harzer sehr oft unsachlich versuchte das Thema auf Parteispaltereiebene zu lenken, wie in etwa: „die CDU blockiert das“ und „ihr von der SPD müsst das unter euch ausmachen“. Doch kein Bürger interessiert sich für parteibezogene Kleinkariertheit, denn dieser möchte einfach nicht, das die Gestalt seiner Heimat bis zur Unkenntlichkeit verändert wird. Auch erschloss sich der Eindruck das beim Harzer immer alle anderen Schuld seien: die Bürger, die Kommunen oder die anderen Parteien. Einmal brachte dieser, ohne jeden Zusammenhang ein, das es auch extreme Positionen gäbe wie die der AfD und der NPD.

Als linker Ideologe muss man offenbar solche unangebrachten Spitzen mit in ein Gespräch einbringen auch wenn sie vollkommen fehl am Platze sind. Auch sollte man als politisch interessierter Mensch, zwischen Neuer Rechte (AfD) und Alter Rechte (NPD) deutlich unterscheiden können und akzeptieren das verschiedene Postionen nun mal zur Demokratie gehören und sogar die eigentliche Grundlage der Demokratie bilden. Denn hätten alle die gleiche Meinung, wäre Demokratie wohl überflüssig.

Oft wurde der demographische Wandel in Thüringen am gestrigen Abend thematisiert, und das dies einer der Hauptgründe für die Gebietsreform wäre. Die übliche Angstmacherei die Deutschen würden zu wenige werden, oder gar Aussterben. Vergessen zu erwähnen wurde dabei allerdings, das die Geburtenraten in Mitteldeutschland, seit Jahren wieder ansteigen, in Sachsen haben sie bereits den Stand von 1990 übertroffen und Thüringen liegt nur knapp dahinter! Außerdem sollte klar sein, das keine Population für alle Zeiten konstant ist. Es gibt immer Zeiten des Wachstums, der Stagnation und der Schrumpfung. Und die Deutschen bleiben auch das deutsche Volk, egal ob sie nun 80 Millionen, 60 Millionen oder 40 Millionen sind. Außerdem wären weniger Menschen doch durchaus etwas Gutes: mehr Platz, weniger Verkehr, mehr Raum für die Natur, und wir alle müssten weniger arbeiten um die benötigten Güter und Dienstleistungen zu erzeugen…. aber natürlich nicht mit dem derzeitigen Wirtschafts- und Finanzsystem.

Und wer sagt das die Einwohnerzahl eines Landes immer genau gleich sein müsste? Die Verwalter, damit sie es einfacher mit dem abkassieren und verwalten haben? Die einzige Bedrohung ist die kulturfremde Masseneinwanderung, aber das wurde natürlich gestern ebenfalls nicht angesprochen.

Niemand braucht diese Gebietsreform und niemand will Zentralisierung. Zumindest nicht das Volk, dessen konnte sich Heimrich gestern sicher sein, und so könnte man ihm unterstellen den Bürgern genau das zu erzählen, was diese hören wollten. Ein kleines Publikum ist leicht zu kontrollieren, wenn man weiß was es hören möchte. Auch steht es außer Frage, das der Posten des Landrates, Herr Heimrich sehr wichtig ist, und er diesen natürlich nicht verlieren möchte.

Herr Harzer hingegen hat gestern unter Beweis gestellt das er nicht weiß was das Volk möchte. All die Kritik und Anschuldigungen an seine Person im Laufe des Abends, beweisen das schon recht gut. Auch stellte er unter Beweis, das er mit Begriffen wie Heimat und landsmannschaftlicher Zugehörigkeit nur wenig anfangen konnte. Laut seiner Meinung ist Heimat, dort wo dein Haus steht, deine Freunde und Familie um dich herum sind…. und alles andere drumherum ist nur die Verwaltung. Demnach ändert sich an der Gestalt der Heimat nichts, wenn die Verwaltung verändert wird. Ihm wäre es dann also gleichgültig, wenn beispielsweise morgen Thüringen, Hessen und Bayern zu einem einzigen Landkreis zwangsvereinigt würden, man würde dieses Gebilde dann Europistan nennen, die gemeinsame Flagge ziert dann ein roten Halbmond und das ganze würde von München aus verwaltet werden?

Montagsdemo in Meiningen?

Gestern am 12.06. hielten die örtlichen Systemparteien in Meiningen eine Montagsdemo ab. Thematisch wurden 2 wichtige und aktuelle Themen behandelt, einmal die geplante Gebietsreform in Thüringen und die geplante Megastromtrasse Südlink. Die Themen sind natürlich aktuell und bedeutsam, um so erstaunlicher das sich die große Systemeinheitspartei in Meiningen dagegen positioniert hat. Gegen beide geplanten Megaprojekte zu sein ist vernünftig, da Thüringen weder das eine noch das andere braucht.

Einige der Redner haben durchaus vernünftige Sätze formulieren können, doch mag man sich schwer tun, BRD Politikern noch irgend etwas zu glauben. Womöglich haben sie ihre schönen Worte vom Montag, morgen schon wieder vergessen, wenn der Wind plötzlich aus einer anderen Richtung weht. Man mag den Herren Regionalpolitikern auch unterstellen können, das sie um ihre Posten fürchten müssen, bei der geplanten Gebietsreform.

Auch ist der geplante Südlink sehr unpopulär geworden, daher ist auch das schlau, sich in dem Thema gegen den Südlink zu positionieren.

Zur Erinnerung, die Montagsdemonstrationen fanden zum Ende der DDR in Mitteldeutschland statt, und auch die Mahnwachen für den Frieden, in den letzten Jahren, werden als Montagsdemonstration bezeichnet. Man könnte also Montagsdemo so definieren, das es dabei um Systemkritik und Veränderung oder Abschaffung eines bestehenden System, von unten her geht.

Wenn Politiker zu einer Montagsdemo aufrufen ist also Vorsicht geboten, ob einem hier nicht etwas unter falschen Etikett verkauft werden soll. Der vorletzte Redner, der stellvertretende Meininger Bürgermeister mit guten Kontakten zur örtlichen Antifa, stellte auch als einziger Redner einen Bezug zu den Montagsdemonstration 89/90 her. Auch wenn der Bezug dazu nach wie vor weit hergeholt erscheint.

Letzten Endes kam einem die gestrige Kundgebung eher wie ein Selbstfeiern der örtlichen Politiker vor. Selbige marschierten unter dem Marsch einer Feuerwehrmusikkapelle auf dem Marktplatz ein, und standen dann noch minutenlang unter Musikbegleitung auf der Bühne herum. Auch diverse Äußerungen der Redner erweckten den Eindruck das diese Herren, sich für etwas besseres hielten. Ein SPD Redner sprach auch gerne von Genossen, und das die Genossen ja zu ihrem Landrat stehen würden. Hat da jemand die wirklichen Montagsdemos und das Ende der DDR verpasst, liebe Herrn Genossen? Aber gleichzeitig wurde wohl vergessen den Genossen von der Partei die Linke einzuladen, was dieser bereits in einem Schmähartikel zum Ausdruck gebracht hat.

Da es um wichtige und regionale Themen bei dieser öffentlichen Kundgebung ging, zeigte auch die Gruppierung „Wir lieben Meiningen“ vor Ort Präsenz. Auch waren die Mitglieder von WLM sicher an dem Tag die einzigen, von denen die Polizei vor Ort, die Personalien aufnahm. Aber das nur am Rande, WLM nutze diese Veranstaltung um die positiven Ziele die dort vertreten wurden zu unterstützen und eigene Flyer zu verteilen und um neue Kontakte herzustellen.

Da man in der mittlerweile sehr radikalisierten Politiklandschaft der BRD allerdings nicht weis wie man mit Kritik und anderen Standpunkten umgehen soll, und keiner mehr weis was Demokratie eigentlich ist, kochten im Nachhinein dieser Veranstaltung in linken FB Gruppen die Gemüter hoch. Das man sich nicht schnell genug von wem auch immer distanziert habe, und warum diese Gruppe nicht ausgeschlossen wurde und ähnliches. Kommentare waren zu lesen wie: „Ich bin gegen Einschränkungen, solange nicht Nazis mit diskutieren…“ …Demokratieverständnis 2017.

Wer bestimmt denn wer ein „Nazi“ ist, oder was eigentlich „Nazi“ bedeuten soll? Wer bestimmt welche Meinung und welcher Kommentar dem herrschenden System genehm ist? Auf dem kürzlich stattgefunden Kirchentag in Berlin äußerte sich Margot Käßmann zum Beispiel wie folgt: „Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‚Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht“. Schon über die Definition scheint also viel Unklarheit zu herrschen, daher wird heute auch jeder als sonst was bezeichnet, der nur mit dem falschen Auge zwinkert. Solche Prozesse deuten nicht gerade auf eine gesunde Demokratie hin, oder gar auf eine gewünschte Meinungsvielfalt. Meinungsvielfalt ja, aber bitte nur, wenn es auch die richtige Meinung ist?

Zur Zeit ist offenbar alles was sich als „links“ bezeichnet in Meiningen in hellem Aufruhr und feindet sich gegenseitig an. Auch Menschen mit einer linken Einstellung werden bereits von den Linksextremen als Nazis bezeichnet und ihre Kommentare werden einfach gelöscht. Sachliche Diskussion scheint nicht mehr möglich zu sein, und das nur weil sich einige Andersdenkende mit auf den Marktplatz gestellt haben. Für zwei Themen die nunmal alle Meininger und Thüringer betreffen? Mehr braucht es also nicht um die superdemokratischen, supertoleranten und supermenschenfreundlichen Linken ihr wahres faschistoides und paranoides Antlitz offenbaren zu lassen? Offenbar hat dann der Besuch von WLM auf dem Markplatz etwas positives bewirkt und zwar das sich die Antidemokraten selber offenbaren.

Auch wurde es gestern so hingestellt, als wenn die Gebietsreform bereits vom Tisch sei. Das Verfassungsgericht von Thüringen hat allerdings lediglich einen Formfehler festgestellt und deswegen das sogenannte Vorschaltgesetz von Rot-Rot-Grün für rechtswidrig erklärt. Inhaltlich war für das sogenannte Verfassungsgericht alles beim Besten. Gestern wurde aber von den Rednern so getan als hätte das Gericht schwere inhaltliche Mängel festgestellt. Allerdings halten die Politiker in Erfurt weiterhin an ihrer Reform (lat, re – zurück, formare – bilden, gestalten: Zurückformen?) fest. Es bleibt also sicher noch spannend ob Thüringen doch noch nach offenbar kommunistischen Vorbild zentralisiert wird, oder nicht.

Terroranschlag in Manchester

In Manchester/England gab es letzte Nacht einen angeblichen Selbstmordanschlag auf einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande, mit Toten und vielen Verletzen. Die Polizei spricht zur Zeit von 22 Toten und 59 Verletzten, darunter auch Frauen und Kinder. Um etwa 22.30 Uhr am gestrigen Montag Abend, soll sich eine Detonation im Foyer der Manchesterarena ereignet haben. Es kursieren Videos in den Massenmedien und im Internet die panische Menschen zeigen die versuchen die Arena zu verlassen, und man hört ein dumpfes Detonationsgeräusch. Der Täter soll ebenfalls bei der Detonation ums Leben gekommen sein, wie sich das für einen Selbstmordattentäter gehört.

Das zerstörte Foyer sieht man nicht, die Explosion sieht man nicht, Tote sieht man nicht, und auf den offiziellen Fotos sieht man nur wenige Verletzte, die scheinbar schon erstversorgt wurden da sie provisorische Verbände tragen, aber das heruntergeflossene Blut bedeckt noch immer ihre Haut. Auch werden die Verletzten von Polizisten begleitet und nicht von Rettungskräften. Man darf auf weitere Handyvideos gespannt sein, die hoffentlich mehr Klarheit bringen was dort geschehen ist.

Unser Mitgefühl ist natürlich mit den Opfern, sofern es welche gegeben hat. Aber man darf nicht vergessen das es sehr leicht sein dürfte, durch einen lauten Knall im Gebäude, und massenhaft Polizei vor Ort, eine Menge Jugendlicher in Panik zu versetzen, so das sie medienwirksam vor der Kamera herum rennen. Da noch kein Ausweis am Tatort vom angeblichen Täter gefunden wurde, der natürlich wie immer sofort als Einzeltäter dargestellt wird, obwohl man so etwas einige Stunden nach einem Anschlag unmöglich mit Gewissheit feststellen kann, handelt es sich ja vielleicht wirklich um einen „echten“ islamistischen Anschlag.

Auch dann wäre die Ursache für dieses Ereignis beim Staat/beim System zu suchen, die solche Zustände bewußt herbeigeführt haben und auch weiterhin rücksichtslos an ihrem verhängnisvollen Kurs festhalten.

Interessant ist das der laufende Wahlkampf in England, nun aufgrund dieses Anschlages auf unbestimmte Zeit unterbrochen wurde. Denn im Juni finden Parlamentswahlen in England statt. Und da sich die Masse längst an Terroranschläge gewöhnt hat, ist auch von den nächsten Wahlen nicht viel überraschendes zu erwarten.

Schulz, VdB und Macron

Martin Wer?

Der künstliche Hype um EU Lobbyist Martin Schulz war so schnell wieder vorbei wie er gestartet hatte. Die meisten Deutschen haben ihn vermutlich schon wieder vergessen, denn im Mainstream ist es bereits wieder sehr ruhig um ihn geworden. Das Wahlergebnis im Saarland hatte diese PR-Aktion wohl beendet. Denn die SPD hatte sich dort ein schlechtes Ergebnis eingefangen.

Leider schnitt dafür die CDU sehr gut ab, Merkel 4.0 dürfte damit unabwendbar sein, es sei denn den Deutschen fällt im September vielleicht doch noch ein, das man mit Wahlen durchaus was verändern könnte. Man müsste nur einfach mal aufhören Systemparteien zu wählen.

Natürlich ist zwischen CDU und SPD absolut kein Unterschied, daher ist es auch egal welchen Politikdarsteller man davon nun sympathischer findet. Stehen tun sie alle für das selbe System, für die selbe Agenda, für die selben Pläne die schon lange hier umgesetzt werden. Also geht es dann sowieso weiter wie bisher: Mit hohlen Phrasen weiter in den Abgrund, die man offenbar vom Bob dem Baumeister „Wir schaffen das“ geklaut hat.

Kopftuch aus Solidarität?

100 Tage Van der Bellen in Österreich als Bundespräsident. Nur ein unbedeutendes Kapitel im langen Weg des zerstörerischen Globalismus, den die manipulierten Wähler sich fortwährend immer wieder und wieder selber an der Macht halten.

Nun schockte VdB mit einer seltsamen Aussage im TV: „Es werde noch der Tag kommen, wo man alle Frauen bitten müsse, „aus Solidarität“ ein Kopftuch zu tragen.“ Über solche wirren Äußerungen bzw. Dystopien muss man sich aus dem Munde des Grünen VdB nicht wundern. Wofür dieser Mann steht ist seit langem klar, auch wenn er im Wahlkampf teilweise Norbert Hofers Themen kopierte um Wählerstimmen abzugreifen. Er bleibt ein Multikulti-Überzeugungstäter, der Österreich und Europa für immer verändern möchte, durch kulturfremde Masseneinwanderung und Islamisierung. So einen Mann hätten sich die Osmanischen Eroberer sicher schon 1529 in Wien gewünscht. Ist VdB etwa ein Ewiggestriger da er besiegte Bedrohungen von einst wieder heraufbeschwört?

Präsidentschaftswahlen in Frankreich

Die französische FN-Chefin Marine Le Pen hat in der ersten Runde der Präsidentenwahl nach Zahl der Stimmen das beste Ergebnis in der Geschichte ihrer Front National erzielt. Bei einer Wahl zwischen 11 Kandidaten, stimmen 21,3 Prozent der Wähler für Marine Le Pen. Eine klare Absage an das Establishment vom Wähler. Zu hoffen bleibt nun nur noch das der Wähler nicht auf den parteilosen Emmanuel Macron hereinfällt, der leicht vor Marine le Pen liegt.

Denn auch er ist in Wahrheit nur ein Politikdarsteller des Establishments und wenn er gewinnt geht alles nur weiter seinen gewohnten Gang. Wirkliche Veränderungen sind nur von der Front National zu erwarten. Die Stichwahl am 7. Mai wird Klarheit bringen wie es mit dem durch Terror und Ausnahmezustand nicht zur Ruhe kommenden Frankreich weiter gehen wird.

Kleiner Terrorangriff in Paris

Am Sonntag geht die französische Präsidentschaftswahl in die erste Runde. Nur wenige Tage zuvor hat nun ein Terrorist mitten in Paris einen Polizisten getötet und zwei weitere Beamte sowie eine ausländische Touristin verletzt. Die Polizei erschoss den Angreifer noch vor Ort. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamierte die Attacke für sich, so wie sie das immer gerne handhabt.

Auch US-Präsident Donald Trump sprach den Franzosen sein Mitgefühl aus. „Es sieht wie ein weiterer Terrorangriff aus“, sagte er in Washington. „Es endet einfach nie.“ Die Öffentlichkeit müsse „stark“ und „wachsam“ sein, appellierte Trump.

Natürlich wird auch dieser Attentäter wieder als Einzeltäter dargestellt, und vermutlich auch demnächst als „geistig verwirrt“ beschrieben. So wie man diese Terroranschläge im Westen immer herunter zu spielen versucht. Auch dieser Terrorist war natürlich schon vorher aktenkundig, er war bereits wegen Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte in Erscheinung getreten. Wie eigentlich immer, wäre somit auch dieses Unglück zu verhindern gewesen, wenn man wiederholte gewaltbereite Straftäter in Sicherheitsverwahrung nehmen würde, oder wenn sie ausländischer Herkunft sind, sie des Landes verwiesen hätte.

Die Präsidentschaftskandidatin der Partei Front National (FN), Marine Le Pen forderte daraufhin „eine Nation, die die Naivität ablegt“. Le Pen nutzte diese Gelegenheit dazu ihre Wahlkampfforderungen nach härteren Maßnahmen im Kampf gegen den Islamismus zu wiederholen. So will sie alle Ausländer, die in einer Datei der Behörden als mutmaßliche Gefährder geführt werden, ausweisen. Le Pen kann sich laut Umfragen gute Chancen ausrechnen, sich am Sonntag für die entscheidende Stichwahl am 7. Mai zu qualifizieren.

Der Ausnahmezustand herrscht nach wie vor in Frankreich und wird auch mindestens noch bis Juli aufrecht erhalten werden. Dieser Ausnahmezustand wurde nach den Pariser Anschlägen vom 13. November 2015 mit 130 Toten verhängt. Kritiker vermuten schon länger das dieser Ausnahmezustand unbegrenzt aufrecht erhalten werden soll. Terroranschläge verhindern kann man mit solchen autokratischen Maßnahmen offenbar nicht. Sinnvollere Maßnahmen währen wohl eher Sicherung der Außengrenzen, ein Einwanderungsstopp aus kulturfremden Räumen und sofortige Abschiebung aller straffällig gewordenen Ausländer.

Ausnahmezustand bedeutet unter anderem: Wohnungsdurchsuchungen ohne richterlichen Beschluss auch in der Nacht, Hausarrest für mutmaßliche Terrorverdächtige, Demonstrationsverbote und Ausgangssperren. Die systemkritischen Demonstrationen die es in Frankreich noch bis vor einiger Zeit gab, wurden damit offenbar unterbunden. Der Terror kam sicher der französischen Regierung gerade sehr recht. Auch konnte sich der sehr unbeliebte Präsident François Hollande aus der Sozialistischen Partei (PS), damit immer wieder als Staatsmann profilieren und dadurch seine Umfragewerte steigern. Ohne diese Reihe von Terroranschlägen auf französischen Boden, hätte er sich sicher nicht bis heute als Präsident halten können.

Wir werden weiterhin kritisch beobachten, wie nach den Präsidentschaftswahlen in Frankreich weiter mit diesen Themen verfahren wird.

Nur eine List von Donald Trump?

Nur einen Tag nach dem die USA einen Raketenangriff auf den syrischen Militärflugplatz Al-Schairat durchgeführt hatten, starteten von dort bereits wieder die Kampfjets um gegen die Terroristen im Land Einsätze fliegen zu können.

„Der Luftstützpunkt arbeitet planmäßig. Flugzeuge führen Aufgaben und Kampfeinsätze durch, fliegen Luftschläge gegen die Terroristen“, sagte ein hochrangiger Offizier der syrischen Armee.

Die durch den Raketenangriff entstandenen Schäden am Stützpunkt sollen die dortige Arbeit nur kaum beeinflusst haben, sagte er ferner. Sämtliche Jets seien auch wieder sicher zur Basis zurückgekehrt.

Zuvor war berichtet worden, dass der Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat durch den US-Angriff nahezu vollständig zerstört worden sei. Der Gouverneur der Provinz Homs sprach von 5 Toten und 7 Verletzten. Auch sollen mindestens 9 Flugzeuge bei dem Angriff zerstört worden sein. Weitere Quellen sprachen sogar von 9 Toten Zivilisten in den umliegenden Dörfern, da die meisten der US-Raketen den Flugplatz verfehlt hatten und in umliegenden Dörfern nieder gegangen sein sollen.

Unbestätigten Angaben zufolge sollen die Amerikaner im Vorfeld, die Russen und die Syrer über den bevorstehenden Angriff unterrichtet haben. Und der Flugplatz soll deswegen zum Zeitpunkt des Angriffs evakuiert gewesen sein. Man musste schließlich auch sicher gehen, das sich dort kein russisches Personal aufhalten würde. Wäre es möglich, das dieser Vorfall zur Strategie von Donald Trump gehört? Denn er hat mit diesem Angriff Stärke demonstriert, und seine kriegslüsternen Gegner nun erst einmal auf seine Seite bringen können.

Zuvor hatte Trump immer wieder gesagt, das er militärische Operationen in Syrien für einen großen Fehler hält. Die Zeit wird zeigen was hinter dieser Geschichte steckt. Wenn die USA keine weiteren militärischen Schläge gegen den souveränen Staat Syrien ausführt, könnte es wirklich bedeuten, das der neue US Präsident nur seine Kritiker und Gegner eine Zeitlang den Wind aus den Segeln nehmen wollte. Führt er weitere Militäroperationen in der Region durch, ist er ein Heuchler und nur eine weitere Marionette des Establishments.

Fällt Trump nun selber auf Fake News herein?

Die USA haben Syrien angegriffen und das ohne vorher von syrischer Seite angegriffen worden zu sein. Und da nach der UN-Charta, Kriege nur gerechtfertigt sind wenn man selbst angegriffen wird, ist dies ein klarer Rechtsbruch. Nicht das man vom US-Imperium etwas anderes erwartet hätte, aber vom neuen Präsidenten Trump haben viele Menschen auf der ganzen Welt, so etwas sicher nicht erwartet.

Aus angeblicher Vergeltung heraus für einen mutmaßlichen Giftgasangriff in der Provinz Iblib am 4.April, haben die USA heute morgen den Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat in der Nähe der syrischen Stadt Homs angegriffen. US-Präsident Donald Trump hatte diesen Raketenangriff selbst angeordnet. Nach Angaben des Pentagons wurden 59 Raketen des Typs Tomahawk, von zwei US Schiffen im östlichen Mittelmeer, abgeschossen.Über die Hälfte der abgefeuerten Raketen traf den Flugplatz nicht, sondern etliche Raketen schlugen in umliegenden Dörfern ein, und töteten vermutlich 9 Zivilisten darunter auch 4 Kinder.

Der US Präsident rechtfertigte diesen Angriff auf den souveränen Staat Syrien damit, nationale Sicherheitsinteressen der USA verteidigen zu müssen. Wie man allerdings in Syrien, das im nahen Osten liegt und nicht in Nordamerika, die Sicherheitsinteressen der USA gefährden könnte, bleibt schleierhaft.

Doch schauen wir uns den vermeintlichen Giftgasangriff einige Tage vorher etwas genauer an. Auf RT Deutsch war dazu unter anderem folgendes zu lesen:

Um 6:30 Uhr Ortszeit am Dienstagmorgen des 4. April 2017 flog die syrische Luftwaffe mit einer Su-22 einen Angriff auf eine Raketenproduktionsstätte in der Ortschaft Khan Sheikhoun in der Idlib-Provinz, die unter der Kontrolle der Terrormiliz Jabhat al-Nusra steht. Um die Mittagszeit Mitteleuropäischer Zeit begannen die ersten Nachrichtensender und Radiosendungen von einem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien zu sprechen, zu diesem Zeitpunkt noch mit der Bemerkung, dass „die einzige Quelle die Syrische Observation für Menschenrechte ist, deren Behauptungen aber mit Vorsicht zu genießen sind“.

Im Verlauf des Nachmittags änderte sich die Sprache der Berichterstattung zu diesem Vorfall: Aus einer neutral gehaltenen Information wurde eine bestimmende Anklage gegen die Regierung von Präsident Bashar al-Assad und sogar gegen Russland und den Iran selbst.

Wie es also den Anschein hat, fand hier wieder einmal gar kein Giftgasangriff der syrischen Armee statt, sondern die syrische Armee bombardierte eine Munitionsfabrik einer Terrormiliz, in der vermutlich Sprengkörper die mit Giftgas bestückt waren, hergestellt wurden. Und bei dem Luft-Angriff wurde es offenbar frei gesetzt. Anstatt die syrische Armee für ihre Bemühungen zu loben die Terrormilizen zurück zu schlagen, und solche Einrichtungen unschädlich zu machen. Fällt man Assad im Westen wieder einmal in den Rücken. Wer die syrische Armee bombardiert, unterstützt damit direkt die Terrormilizen! Auch ist Russland die einzige ausländische Macht in Syrien, die dort militärisch operieren darf, da nur sie von der syrischen Regierung dazu eingeladen und ermächtigt wurde. Alle anderen Nationen die in Syrien operieren, unternehmen dies widerrechtlich.

Außerdem wäre ein Giftgasangriff mit Abstand das dümmste was die syrische Regierung zum jetzigen Zeitpunkt tun könnte. Die syrische Armee ist seit einigen Monaten an allen Fronten auf dem Vormarsch und die USA haben sogar noch vor einer Woche verlautbaren lassen das sie nicht in Syrien eingreifen würden. Ein solcher Giftgasangriff würde die Erfolge der syrischen Armee nur gefährden. Wer verstehen möchte warum überhaupt in Syrien seit Jahren Krieg herrscht, dem empfehlen wir die hervorragenden Vorträge von Dr. Daniele Ganser, zu diesem Thema.

Trump hat bereits von vielen Vertretern des Establishments Lob für sein unbedachtes und brutales Vorgehen erhalten. Wenn einem die Gegner zujubeln, muss man sich fragen was man falsch gemacht hat. Auch hat Trump mit diesem Angriff gleich zwei seiner Wahlversprechen gebrochen. Zum einen hatte er im Wahlkampf versprochen nicht in Syrien zu intervenieren, zum anderen wollte er sich für bessere Beziehungen mit Russland einsetzen. Mit diesem unnützen Angriff hat er beides zu Nichte gemacht. Auch versprach er immer wieder den IS zu zerschlagen, doch mit diesem Angriff hat er dem IS geholfen. Sie sind ein Heuchler Mr. Präsident, sie haben heute eine Grenze überschritten. So werden sie Amerika nicht wieder groß machen, so führen sie nur die Agenda des Establishments weiter. Auf diese Weise reihen sie sich lediglich in die Runde ihre Vorgänger ein. Sie alle waren nur Marionetten eines verlogenen und brutalen Systems, wollen sie so in die Geschichte eingehen? Sie haben genug in ihrem eigenen Land zu tun, retten sie die marode Infrastruktur der USA, helfen sie allen Amerikanern wieder ein menschenwürdiges Leben zu führen und schützen sie ihre Außengrenzen. Ihre Amtszeit fing so vielversprechend an und nun gefährden sie das alles. Hoffentlich war dies nur ein „Ausrutscher“ und nicht die Offenbarung wessen Geistes Kind sie in Wahrheit sind.

Die CO2 – Lüge

Klimawandel, Treibhausgase und sogar Klimakiller sind Begrifflichkeiten die heutzutage die Runde machen. Wenn man sich nur aus dem Mainstream-Medien informieren lässt, könnte man denken das Ende der Welt stünde bevor und Schuld wäre das furchtbare Gas Kohlendioxid alleine, das natürlich der Mensch als Hauptverursacher in die Atmosphäre entlässt. Es herrscht viel Verunsicherung und Falschinformationen zu diesem Thema in der Gesellschaft. Ein Grund mehr dieses Thema einmal aufzurollen und Fakten und Zusammenhänge zu bringen, die der Mainstream gerne verschweigt.

Was ist der Treibhauseffekt eigentlich? Von einem Treibhauseffekt spricht man, wenn in einem geschlossenen Glastreibhaus die Sonneneinstrahlung Objekte im Inneren des Treibhauses erhitzt. Diese wiederum strahlen die Wärmeenergie an die umgebende Luft ab. Da die Luft aus dem Treibhaus nicht entweichen kann, heizt sich die Luft im Treibhaus auf – Treibhauseffekt.

Interessanterweise hat man vor einiger Zeit damit begonnen, diesen räumlich sehr begrenzten Effekt , auf die ganze Erde zu postulieren. Mittlerweile möchte man diesen Effekt in Treibhauseffekt(auf Planeten bezogen) und den Glashauseffekt(auf ein Glashaus bezogen) aufspalten. Doch es hieß nun mal von Anfang an Treibhauseffekt und nicht Treibplaneteneffekt.

Bei dieser Erklärung fällt auf, das die Sonne die Objekte in einem Treibhaus erwärmt, die wiederum die Wärme an die umgebenden Gase abgeben, also alle Gase die zur Luft, bzw. zur Atmosphäre gehören. Damit sind alle Gase die zur Atmosphäre gehören, folgerichtig Treibhausgase und nicht nur das Kohlendioxid. Sondern auch Sauerstoff, Stickstoff, Wasserdampf, Argon usw.

Auch fällt bei dieser Abstraktion auf, das die Erde kein Glasdach besitzt, daher ist es wohl eher unwissenschaftlich, der Erde bzw. ihrer Atmosphäre, einen solchen Treibhauseffekt zu unterstellen. Auch sollte man wissen das bereits in wenigen Kilometern Höhe über der Erdoberfläche, die Luft schon wieder dauerhaft sehr kalt ist. In 12km Höhe (Reiseflughöhe der großen Passagierflugzeuge) hat die Luft daher in der Regel schon Temperaturen von Minus 40 bis Minus 50 Grad Celsius. Darum sind die Gipfel der höchsten Berge auch immer mit Eis und Schnee bedeckt.

Man muss hier einfach verstehen das die Sonne Luft nicht erwärmen kann. Könnte sie das, wäre die gesamte Erdatmosphäre auch bis in sehr große Höhen erwärmt, was sie aber nicht ist. Je höher man kommt, desto kälter wird es. Die meiste Strahlung die von der Sonne kommt, geht durch Luft und auch durch Glasscheiben, fast ungehindert hindurch. Die Sonne kann nur feste Objekte oder auch Wasser erwärmen, und dieses gibt dann die Wärmeenergie auch an die umgebende Luft ab. Richtig ist auch das niedrige Wolkenschichten einen gewissen Wärmerückstahleffekt zum Boden haben, daher ist es auch in bewölkten Nächten wärmer als in sternenklaren Nächten. Demnach müsste man eigentlich von Treibhauswolken sprechen, wenn man immer noch von einem Treibhauseffekt auf Planetenniveau sprechen möchte.

Warum kann CO2 kein sogenanntes Treibhausgas sein? Zum einen weil wir eben festgestellt haben, das die Sonne Gase nicht direkt erwärmen kann. Zum anderen beträgt der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre auch nur ca. 0,04%. Damit ist CO2 ein Spurengas, und auf die gesamte Atmosphäre betrachtet, praktisch bedeutungslos. Wasserdampf mit ca. 1% Anteil, hat da schon einen etwas größeren Einfluss, oder auch Argon mit ca. 0,93% Anteil. Zudem ist CO2 schwerer als die anderen Bestandteile der Luft. Jeder Feuerwehrmann oder Chemiestudent wird einem das bestätigen können. Es ist daher immer unten, eben dort wo es auch von den Pflanzen benötigt wird. Ohne CO2 – keine Pflanzen die Photosynthese betreiben können. Mehr CO2 würde demnach mehr Biomasse bedeuten – mehr und größere Pflanzen. Mehr CO2 sollte also etwas positives sein, und wenn man sich die Erdgeschichte ansieht, war der CO2 Anteil auch noch nie so niedrig wie heute.

Laut aktuellen Klimastudien ist der Mensch nur für rund 3% des Kohlendioxidausstoßes auf der Erde verantwortlich! Der Mensch fällt also zumindest in dieser Hinsicht praktisch gar nicht ins Gewicht, global gesehen. Ein großer Vulkanausbruch kann mehr CO2 in die Atmosphäre ausstoßen, als es der Mensch in einem ganzen Jahr vollbringen könnte. Auch ist in diese Klimamodelle vieles nicht mit eingerechnet worden. Zum Beispiel die über 1100 Schlammvulkane rings um die Erde, die jeden Tag Unmengen an CO2 und Methan ausstoßen. Oder auch die Methanvulkane, im englischen auch Pockmarks genannt, die meist auf dem Meeresgrund liegen und aus denen enorme Mengen an Gas ausströmt.

Hierzu ein Beispiel, als die Firma Mobil North Sea Limited im Jahr 1990 in der Nordsee nach Öl bohrte, ereignete sich folgendes: Der Druck einer Methanblase entlud sich am 21.11.1990 spontan durch eine Explosion, was zur Zerstörung der Bohrinsel führte. Die Bohraktivitäten wurden nach diesem Unfall eingestellt. Seit dieser Zeit entweichen riesige Mengen von Gas unterschiedlicher Stärke aus den zehn Öffnungen im Nordseeboden, die nach einer Absenkung des Nordseebodens aufbrachen. Forscher des IFM-Geomar (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel) besuchten das Bohrloch erstmals 2007 mit einem Forschungs-U-Boot. Momentan entweichen circa 1000 Liter Gas pro Sekunde aus dem Bohrloch. „Das Einzigartige ist“, so der Expeditionsleiter Olaf Pfannkuche, „das hier freies Kohlendioxid und Methan bis nach oben an die Wasseroberfläche gelangen“ (Welt Online, 14.05. 2007), und zwar etwa ein Drittel der gesamten Gasmenge.

Sicherlich wurden bei der Explosion 1990 und kurz danach eine wesentlich größere Gasmenge in die Atmosphäre geblasen. Gehen wir aber von den derzeit entweichenden 1000 Liter pro Sekunde beziehungsweise von 333 Liter aus, die ja auf jeden Fall in die Erdatmosphäre ausgasen, und setzen diese Emissionsrate als konstant für die Zeit seit 1990 an. Dann wären bis Ende März 2009 rein rechnerisch etwa 193 Milliarden Liter Methan in die Atmosphäre verpufft, zuzüglich des Kohlendioxids, das beim Aufstieg des Gases durch die Erdkruste und im Wasser der Nordsee entsteht. Hinzu kommt die durch Oxidation des Methans entstandene Wassermenge. Hierbei handelt es sich aber nur um ein einziges bekanntes, relativ winziges Loch im Meeresboden der Nordsee. Es gibt auch andere, wesentlich größere.

Muss muss in diesem Zusammenhang wissen, das Methan wenn es mit Sauerstoff zusammentrifft, sich in Kohlendioxid und Wasser aufspaltet, bis der Sättigungsgrad erreicht ist. Darum erreicht auch nur rund ein Drittel der am Meeresboden ausströmenden Methanmenge, die Wasseroberfläche. Methan wird uns ebenfalls gerne als ein Treibhausgas und Klimakiller verkauft, was aber genau wie beim Kohlendioxid und bei allen anderen Gasen, weit hergeholt erscheint. Sogar auf Wikipedia, dessen Wahrheits- und Objektivitätsgehalt bei vielen Themen leider sehr zu wünschen übrig lässt, wie erst vor kurzem die beiden Dokumentarfilme:„Die dunkle Seite von Wikipedia“ und „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ bewiesen haben, kann man nachlesen das Wasserdampf mit bis zu 70% Anteil am angeblichen planetaren Treibhauseffekt, absoluter Spitzenreiter ist. Seltsam das uns noch niemand dazu ermahnt hat, unseren Wasserdampfausstoß stark zu reduzieren um das Klima zu retten.

Auch muss man die Frage stellen was Ursache und was Wirkung ist. Kommt erst der CO2 Anstieg und dann der Wärmeanstieg, oder ist es doch anders herum? CO2 ist auch viel in den Ozeanen gebunden. Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung soll uns eine offene Mineralwasserflasche dienen. Jeder weis das diese, wenn sie offen herum steht, ihre Kohlensäure (Kohlendioxid + Wasser, CO2 + H2O=H2CO3) mit der Zeit an die umgebende Luft abgeben wird, bis sie zum stillen Wasser geworden ist. Doch wann läuft dieser Prozess schneller ab? In einer kalten Umgebung oder in einer warmen? Natürlich wird das Mineralwasser unter warmen Bedingungen, seine Kohlensäure schneller verlieren, als unter kalten Bedingungen. Und genau so verhält es sich auch mit dem Kohlendioxid das in den Ozeanen gebunden ist. Erst kommt der Temperaturanstieg, und dann entweicht mehr Kohlendioxid in die Erdatmosphäre, und nicht umgedreht! Das ist einfachste Chemie. Also kann CO2 nicht an einer Erwärmung beteiligt sein, sondern ist die nachfolgend eintretende Wirkung wenn bereits eine Erwärmung statt gefunden hat.

Der Klimawandel, oder sogar ein menschengemachter Klimawandel, wird uns ständig über alle Massenmedien, die Politik und sogenannte Experten (wer bezahlt die wohl?) eingetrichtert. Bis vor einigen Jahren war sogar noch die Rede von einer Klimaerwärmung, doch da man diese nicht nachweisen konnte, ist man in allen Medien ganz heimlich und unbemerkt vor aller Augen, zu einem etwas neutraleren Wort, dem Klimawandel übergegangen. Man sollte sich im Klaren darüber sein, das es Klimaveränderungen (Klimawandel) schon seit Anbeginn der Erde gibt.

Einen Ausflug in die weite Erdgeschichte brauchen wir dafür gar nicht zu unternehmen, denn das wäre schon zu eindeutig. Es reicht wenn wir uns die letzten 1000 Jahre anschauen. Im frühen Mittelalter ca. von 1100 bis 1300 gab es eine Warmzeit. Diese Zeit galt auch als die Hochzeit des Mittelalters in der gute Lebensbedingungen mit reichen Ernten vorherrschten. Auch wurde in dieser Zeit Island und Grönland von den Wikingern besiedelt und diverse Südfrüchte wuchsen weiter nördlich in Europa, unter anderem konnte Wein zu dieser Zeit noch in nördlicheren Breitengraden als heute angebaut werden. Dörfer wuchsen zu Städten an, und einige der größten Deutschen Kaiser wie Otto I. und Friedrich I.(Barbarossa) schrieben Weltgeschichte.

Um 1700 herum gab es die sogenannte kleine Eiszeit in Europa in der zum ersten Mal seit Menschengedenken die Themse in London zufror. Die Gletscher in den Alpen breiteten sich bis weit hinab in die Täler aus, wegen zu kalter Sommer gab es Ernteausfälle und viele Dörfer mußten aufgegeben werden. In Wahrheit dauerten die niedrigen Temperaturen von 1300 bis 1900 an, das Kältemaximum wurde ungefähr um 1680 erreicht. Die modernen Wetteraufzeichnungen begannen aber erst im Jahre 1781 am Observatorium Hohenpeißenberg in Bayern. Hier wird schnell klar warum die Wetteraufzeichnungen einen Temperaturanstieg bis heute belegen. Als man mit den modernen Wetteraufzeichnungen anfing, befand man sich in einer auslaufenden Kaltzeit. Noch bis in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hatten viele Wissenschaftler die Sorge, das man sogar auf eine neue Eiszeit zusteuern könnte.

Die These von einer Klimaerwärmung, und der sogar noch der Mensch Schuld haben soll, gibt es erst seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Doch wenn man eben einen Schritt zurück tritt, und sich das große Ganze ansieht, wird einem klar das Klimazonen nichts sind, was in Stein gemeißelt wäre. Und der Mensch irrt wieder einmal wenn er in seiner Hybris annimmt, alles hinge nur von ihm ab.

Tatsächlich ist die ganze Klimahysterie nur ein neues Geschäftsmodell, mit dem man den Menschen neue Steuern abpressen und neue Produkte verkaufen kann. Auch kann man damit den Menschen eine weitere Schuld auf ihre Schultern legen, mit der sie manipuliert und ausgebeutet werden können. Auch die aktuelle Energiewende dürfte in diese Sparte fallen, in der nur wieder eine Umverteilung von arm nach reich durchgeführt wird. Anstatt das wirklich einmal etwas nachhaltiges und sinnvolles erschaffen wird, von dem alle etwas haben.

Natürlich soll all das nicht bedeuten, das sich der Mensch wie die Axt im Walde aufführen darf. Nachhaltigkeit und im Einklang mit der Natur leben, ist etwas das wir alle wieder lernen müssen. Wir sind ein Teil der Natur und müssen uns auch wieder als solches begreifen lernen. Für Naturzerstörung und -ausbeutung gibt es keine Rechtfertigung, es gibt immer bessere Alternativen. Durch Waldrodungen und Trockenlegungen von Feuchtgebieten beispielsweise, verändert der Mensch sehr wohl das Microklima, wofür es unzählige traurige Beispiele gibt. Doch die Anmaßung das der Mensch das Weltklima beeinflussen könnte, lässt sich nicht beweisen. 99% aller Klima- und Wettervorgänge auf der Erde, hängen allein von der Sonne ab.

Der Terroranschlag in London

Am 22.03. ereignete sich ein Terroranschlag in London. Der bereits vorbestrafte 52-jährige Khalid Masood fuhr in einem grauen Hyundai zunächst über die Westminster Bridge und rammte dabei viele Passanten und auch einige Polizisten. Danach fuhr er das Auto in den Zaun des Parlamentsgebäudes wo es zum stehen kam, zu Fuß und mit 2 Messern bewaffnet, zog der Attentäter weiter und verletzte mit den Messern einen unbewaffneten Polizisten tödlich, bevor er von weiteren Polizisten erschossen wurde. Die Bilanz: vermutlich 3 Tote und bis zu 40 Verletzte, einige davon schwer.

Die meisten Toten und Verletzen scheinen aber keine Briten gewesen zu sein, sondern waren Ausländer. Das hängt vermutlich damit zusammen, das dieser Teil von London ein beliebtes Ziel für Touristen darstellt und sicher auch weil London eine bereits sehr überfremdete Stadt ist. Politiker wurden bei diesem Anschlag nicht verletzt oder getötet, auch wenn es der Attentäter wohl bis auf das Regierungsgelände geschafft hatte. Terroranschläge treffen in der Regel immer nur unschuldige Passanten und Touristen, aber praktisch nie Politiker.

Der Attentäter wird in den Meldungen als Brite und Einzeltäter dargestellt. Doch auch wenn er in England geboren sein mag, viel britisches hat er nicht an sich, das fällt besonders bei seinem Namen auf. Auch auf Fotos erkennt man sofort das er der Abstammung nach, aus dem muslimischen Raum stammt. Kein Attentäter ist ein Einzeltäter. Auch der IS hat sich schon zu diesem Anschlag bekannt, aber das muss natürlich nicht viel bedeuten. Der IS ist schnell darin alle Attentate für sich zu beanspruchen. Allerdings hat die britische Polizei schon einige Hausdurchsuchungen und 8 Verhaftungen vorgenommen, im Zusammenhang mit diesem Anschlag.

Khalid Masood war bereits einschlägig vorbestraft wegen unerlaubtem Waffenbesitzes und Gewaltdelikten. Dem Scotland Yard war er also schon lange kein Unbekannter mehr. Und wiedereinmal zeigt sich das man Menschen aus fremden Kulturkreisen nur schwer in westliche Nationen integrieren kann. Der Attentäter war sogar in England geboren, und fing dennoch an wahllos Menschen mit dem Auto nieder zu fahren und mit Messern anzugreifen. Vermutlich im Auftrag des IS. In der Regel werden diese Attentäter, in den westlichen Massenmedien, als Einzeltäter und geistig verwirrt dargestellt, doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Genau wie die Axtangriffe vor einigen Tagen in der BRD, wurde vermutlich auch dieser Anschlag von einer extremistischen und islamischen Organisation angeordnet, um die von ihnen verhassten Ungläubigen mitten in ihrem Alltagsleben zu treffen.

Noch vor wenigen Jahren waren solchen Ereignisse hier in Europa praktisch unbekannt. Nun ist der Terror bereits Alltag geworden und die Angst davor hat viele Menschen erreicht. Gerade bei diesem Täter der hier geboren wurde und schon Jahrzehnte hier gelebt hatte, sich aber offenbar nie integrieren wollte, zeigen die sich wahren Auswirkungen des gescheiterten Sozialexperiments Multikulti. Sichere Grenzen und eine Politik die Masseneinwanderung aus kulturfremden Regionen ablehnt, hätte auch dieses Attentat von vorne herein vermieden.

London gilt als Welthauptstadt der Späher, keine Stadt der Welt hat so viele Sicherheitskameras im öffentlichen Raum wie London. Doch verhindert hat es wieder einmal gar nichts, man hatte nur ein ständiges wachsames Auge auf die eigenen Bürger. Im Zusammenhang mit Attentaten wird gerne mal die Überwachung und Sicherheit ausgebaut. Doch damit lassen sich keine Verbrechen verhindern, damit schränkt man immer nur die Freiheit der eigenen Bürger ein. Sichere Grenzen und ein Einwanderungsstopp würde da weitaus mehr bewirken. Doch das liegt nicht im Interesse der Globalisten. Die Attentate nutzen ihnen sehr, denn damit werden alle in Angst versetzt und man kann die Überwachung wieder einmal weiter ausbauen. Die wirklichen Ursachen werden durch das Establishment sowieso nie angesprochen werden.

Denn sie selbst sind Schuld an den Zuständen in Europa, erst zerbomben sie muslimische Nationen und ermorden damit Millionen, und anschließend lädt man alle Muslime der Welt nach Europa ein. Ersten kann man Massen von Fremden nicht integrieren, zweitens ist es klar das dann ein gewisser Prozentsatz unter diesen Fremden ist, die dem Westen nicht wohlwollend gegenüberstehen, und drittens findet damit auch noch eine Umvolkung der eigenen Länder statt und die Herkunftsländer blutet man damit ebenfalls aus. Es wird dringend Zeit für eine Kehrtwende in der Politik des Westens. Das die patriotischen Parteien und Organisationen überall im Aufwind begriffen sind, macht Hoffnung das diese Wende in den nächsten Jahren, zum Greifen nah ist.