Deutschland überaltert!

Einem Bericht der Welt zufolge wird in Zukunft das Durchschnittsalter der Bevölkerung auch weiterhin drastisch ansteigen. Einige prognostizierte Zahlen für 2030 beweisen die missliche Lage, auf welche Deutschland zur Zeit zuschreitet. In diesem Jahr sollen nämlich etwa auf 100 arbeitenden Menschen bereits 70 Pflegebedürftige fallen, was bedeutet, dass diese 100 Genannten die 70 Pensionisten mit Finanzen versorgen werden müssen. Dabei ist sowohl binnenmäßig als auch international eine starke Wanderungsbewegung zu erkennen, die auf Landflucht hinausläuft. Immer mehr junge Menschen ziehen demnach in die größeren Städte, wodurch sich diese auch eher jung halten werden können und zugleich siedeln sich immer mehr Osteuropäer in der westlichen Hemisphäre des Kontinents an, wodurch einerseits der Osten des Abendlandes mehr und mehr entvölkert und entleert wird und andererseits parallel dazu die ländlichen Regionen. Außerdem wird die Bevölkerung bis zum Jahre 2030 gesatmeuropäisch betrachtet, stark gesunken sein und zwar überall in Europa. Durch Zuwanderung werden sich vor Allem Großbritannien, als auch Irland, vom rein demographischen Standpunkt aus betrachtet, auf einem höheren Niveau halten können, als die kontinentaleuropäischen Nachbarn. Die Konsequenzen dieser Entwicklung – das wird auch offen abgesprochen – sind im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegend für die Bevölkerung, beziehungsweise die kommenden Generationen, da diesen immer weniger vom Brutto zur Verfügung stehen wird, da die Menschen immer weiter altern und Dank der erhöhten Lebenserwartung immer länger und in immer größer werdenden Zahlen versorgt werden müssen. Die Folgen dieser Entwicklung werden derart sorgenvoll betrachtet, dass man meinen könnte, die Politik besäße tatsächlich ein Interesse daran – das konsequente nichts-Tun spricht jedoch dagegen. Jedenfalls bestehen zwei Möglichkeiten, um vor Allem der Überalterung der in Deutschland lebenden Bevölkerung entgegen zu wirken: In den vergangenen Jahren wurde mit halben Mitteln versucht, die Geburtenrate in Deutschland drastisch zu heben, um der fatalen Entwicklung durch die Zeugung junger Kinder einen Riegel vorzuschieben, insofern, als dass die kommenden Generationen nicht in übermäßiger Weise die Lasten ihrer Eltern und Großeltern zu tragen haben würden. Die zweite Möglichkeit – die von politischer und historischer Kurzsichtigkeit nur so strotzt – wäre, durch die Migration genug neues Fleisch heranzuschaffen, das dann mit größerer Leichtigkeit die Ernährung der größtenteils überalterten Bevölkerung übernehmen soll. Der primitivere und einfachere Gedanke ist freilich der zweite – nichts würde näher liegen, als dass man sich die Pfleger schlicht „importieren“ lässt, um somit eine gesicherte Altersversorgung zu gewährleisten, doch dabei wurde Wesentliches vergessen, das absolut nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Zuwanderung hat sich bisher fast ausschließlich von ihrer negativen Seite gezeigt – die Immigration von ungebildeten und in archaischen Strukturen lebenden Menschen hat nicht die Bereicherung an Kultur ergeben, die man sich von Schwarz über Rot bis Grün einst erhofft hatte, sondern, zusammengefasst, einige Viertel in deutschen Städten, die von fremdländisch-geprägtem Kulturgut okkupiert sind. Dazu betrachte man als Beispiel die beiden „wunderbaren“ Multikulti- Stätten Kreuzberg und Neu-Kölln in Berlin, wo etwa 90% der Bevölkerung, oder mehr, keinen ethnisch deutschen Hintergrund besitzen. Dieselben Stadtteile weisen die höchste Kriminalität in allen Bereichen, von schwerer Körperverletzung, über Diebstahl und Raub auf. Zudem könnte nirgendwo in Berlin auch die Rate für Jugendkriminalität höher liegen – das Scheitern des „großartigen“ multikulturellen Gedanken ist so offenbar, dass es ersichtlicher nicht sein könnte, auch wenn man dies zu leugnen versucht, beziehungsweise im Namen der politischen Korrektheit Lügen erzählt, um keine „Migranten zu beleidigen“. Warum aber weisen gerade Ausländer faktisch einen solch schwierigen Charakter auf? -Der nächste Dummkopf und Gegner unserer Bewegung meint jetzt freilich, die Antwort darauf wäre „Rasse“, doch dieser kennt nur das von den Medien propagierte Bild; nein, wir erkennen sehr wohl, dass es sich dabei um soziale Umstände handelt, mehr als um rassische. Was allerdings dieselben Idioten selbst zu berücksichtigen vermögen, ist, dass sie selbst nicht erkannt haben, dass die Migration, wie sie die letzten Jahrzehnte über gefördert wurde, nur zum Import von Unterschichten führen kann. Man bietet nämlich Reize, dass doch unbedingt Ausländer das eigene Land überfluten mögen, weil „man braucht schließlich qualifizierte Arbeiter“. Wie hirnvergiftet! Wie hirngeschädigt muss man denn eigentlich sein, um tatsächlich in der Annahme gehen zu können, dass ein Öffnen der Grenzen und ein verlockendes Schütteln des eigenen Geldbeutels hochqualifizierte Arbeitskräfte anziehen könnte!? Wenn die berufliche Qualifikation einer Person sich auf einem solch hohen Niveau befindet, auf dem die Anheuerung solcher Menschen als vernünftig – wenn überhaupt – zu betrachten wäre, dass schließt sich dessen Immigration ins eigene Land bereits von selbst aus. Jemand, der hochqualifiziert ist, der hat es nicht nötig, erbärmlich, von der Armut getrieben, die eigene, geliebte Heimat und das Volk, dem man angehört, zu verlassen, denn gerade er, der Hochqualifizierte wird der erste Arbeiter sein, der eine Anstellung findet und deshalb ist dieser nicht derjenige, der dazu neigt, ins Ausland abzuwandern. Es ist die ungebildete und hauptsächlich unterqualifizierte Unterschicht, die auf der Suche nach Arbeit in ein völlig fremdes Land einzuwandern bereit ist, unter dem Tragen all der Probleme, etwa, dass sich die Kinder nach einer Rückkehr nicht mehr wie geplant in die heimatliche Kulturlandschaft einleben könnten, oder dass man letzten Endes das Opfer umsonst bringt, weil man nach kurzer Zeit wieder ohne Arbeit alleine stehen könnte, oder dass alle Konfrontationen mit der völlig fremden Kultur ihr Leben in eine Richtung treiben könnten, die man als äußerst unangenehm bezeichnen könnte und so weiter. Es sind die Minderqualifizierten, die da seit Jahrzehnten in unser Land strömen und das in den meisten Fällen ohne die Absicht, hier zu bleiben oder gar sich zu integrieren, schließlich ist dies nicht nötig, weil man ohnehin gerne zurückkehren würde und dabei schreibe ich aus eigener Erfahrung, d.i. aus persönlichen Gesprächen, die Gastarbeiter waren und durch die Umstände, die sie unfreiwillig mit diesem Lande verwachsen haben lassen, plötzlich zu „Einwanderern“ wurden. Jawohl! Wirklich, viele hatten gar nicht geplant, hier zu bleiben und anstatt, dass die Regierung die Rückführung, die ja beiderseits gewollt ist, unterstützt, arbeitet sie mit neuen Gesetzen dagegen. Gewollt muss sie deshalb sein, weil Deutschland viele Kosten schlicht nicht mehr zu tragen hätte, wenn die ausländischen „Mitbürger wider Willen“ pro ihren Willen entfernt würden – zahlreiche Probleme, die Migranten betreffend, würden sich in Luft auflösen. Aber das hatte man versäumt; also schwätzt man heute davon – um ja nie Fehler zuzugeben – dass man die Ausländer brauche, um in Zukunft auch noch Pensionen finanzieren zu können. Da sei doch gefragt: Wie denn, bitteschön? Soll ein Haufen unqualifizierter und minderintelligenter Proleten, die es deshalb sind, weil das Auswahlsystem so generiert wurde, dass genau solche Menschen aus aller Herren Länder herausgefischt wurden, etwa dieses Land übernehmen? Freilich, es werden andere verbleiben, die die Führungsfunktion übernehmen könnten, doch wie soll ein Staat dennoch effektiv funktionieren, wenn er ausschließlich von einer äußerst nieder stehenden Unterschicht getragen wird? Denken Sie darüber nach! Alleine dieser Grund sollte dazu ausreichen, Sie davon zu überzeugen, dass diejenigen Politiker und „Denker“ aller Wahrscheinlichkeit nach von einer intelligenzschädigenden Krankheit befallen sind, dass sie nicht mehr in der Lage sind, solches zu erkennen – vielleicht handelt es sich um Altersschwachsinn. Alleine deshalb schon müssen Deutsche sich wieder fortpflanzen und ihr Volk erhalten und ernähren – dabei konnten andere, signifikante Punkte in den etwa 1100 Wörtern oben noch gar keine Erwähnung finden, nämlich der Kulturenkonflikt, die Isolation, beziehungsweise die Entwicklung einer Parallelgesellschaft, die Einschränkung der kulturellen Freiheit der verschiedenen Ethnien aufgrund des engen Zusammenlebens, die Zersplitterung und Schwächung der Nation und eine höchst transzendente Überlegung: die Verpflichtung gegenüber den kommenden Generationen des eigenen Volkes allgemein. Auch dazu könnten Sie Gedanken anstellen – es würde sich in jedem Falle lohnen, denn schließlich hängen Ihre, meine und die Zukunft aller anderen Deutschen und darüber hinaus aller Europäer von heute und morgen davon ab, wen wir in Zukunft wählen und für welche Strategie man sich entscheidet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s