Gender Mainstreaming

Es folgt ein weiterer Artikel der einigen da draußen sicher (nicht) gefallen wird…

Als im Jahre 1985 Gender Mainstreaming als politische Strategie auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi vorgestellt wurde, ahnte die Welt noch nicht, welches Verbrechen ihr bevor steht. Für alle, die sich schon immer gefragt haben was dieses Gender Mainstreaming eigentlich ist, haben wir hier die Antwort.

Was ist Gender Mainstreaming:

Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht.

„Mainstreaming“ (Mainstream = Hauptströmung, also „in den Hauptstrom bringen“) will hier den Prozess bezeichnen, Konzepte und/oder Wertvorstellungen zu etablieren.

John Money missbrauchte den Begriff Gender im Jahre 1955, um intersexuelle Menschen besser beschreiben zu können. Der US-amerikanische Psychologe und Sexologe sagte einmal: “Der Begriff Geschlechtsrolle wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.”

Jetzt fragt Ihr Euch sicher was intersexuelle Menschen sind. Es gibt Lebewesen auf dieser Erde, bei denen man nicht gleich erkennen kann, ob sie weiblich oder männlich sind. Diese Leute nennt man intersexuelle Menschen.

Da der Begriff für manche Professoren immer noch nicht genug ausgeschlachtet war, wurde das Wort Gender durch Ralph Greenson und Robert Stoller um eine zusätzliche Bedeutung erweitert.

Stoller sagte im Jahre 1968 über Gender:

“Geschlechtsidentität beginnt mit dem Wissen und dem Bewusstsein, ob bewusst oder unbewusst, dass man einem Geschlecht angehört und nicht dem anderen. Geschlechtsrolle ist das äußerliche Verhalten, welches man in der Gesellschaft zeigt, die Rolle, die man spielt, insbesondere mit anderen Menschen.”

-Nachdem die alt Hippies der “68er- Generation“ die Genderproblematik für ihre Gleichheits- bzw. Gleichberechtigungsforderungen instrumentalisierten, entwickelte sich in den 80er Jahren die Genderstrategie. Die Europäische Union nennt Gender Mainstreaming auch „geschlechtersensible Folgenabschätzung“, „gleichstellungsorientierte Politik“ oder „Gleichstellungspolitik“. Erstmals wurde 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi die Strategie Gender Mainstreaming vorgestellt. Genau zehn Jahre später folgte auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking die internationale Arbeitsplattform zur Durchführung der Strategie Gender Mainstreaming. Angewandt wird GM im politischen Alltag über das so genannte “Top-Down-Modell”, d.h. die obersten politischen und auch judikativen Instanzen geben den unteren Verwaltungen Richtlinien zur Durchsetzung von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit zwischen Männern und Frauen vor. Diese werden nicht nur national, sondern von Anbeginn der Strategie europaweit und mittlerweile auch in allen Zweit-und Drittweltländern, also global angeordnet. In diesem Kontext spielt die Europäische Union eine zentrale Schlüsselfigur. Auf nationaler Ebene wird die Gleichstellungspolitik von ALLEN Ministerien durchgesetzt. Und die ganze Strategie, deren Bedeutung etwas schwer zu verstehen ist, hat nur ein Ziel: Die Abschaffung von geschlechtsspezifischen Eigenheiten und Rollenverständnissen von Männern und Frauen. Also die Schaffung eines Geschlechtslosen “neuen” Menschentypus.

Welche Folgen hat die Gleichstellungspolitik:

Bis jetzt sind nur nach und nach die Folgen des Gender-Wahnsinns zu sehen.

Als erstes wird dies in der Rechtschreibung sichtbar. Wenn „Hansi“ (der Name wurde nun schon „verweiblicht“) früher ins Internet geschrieben hat, dass er seine Leute trifft, schreibt er heute, dass er seine menschinnen treffen wird. Das ist kein Witz! Bei den heutigen Toleranz-Freaks ist das besonders gut zu beobachten.

Unsere schönen Nationalhymnen bleiben genauso wenig vom Gender Mainstreaming verschont wie die neusten Kinderbücher. Österreich hat als erstes Land eine geschlechtsneutrale Nationalhymne und in Schweden werden geschlechtslose Kinderbücher herausgebracht.

Viele Regierungsstellen fordern immer wieder eine Legalisierung des Kindesmissbrauchs, Medien zeigen rund um die Uhr, dass es ganz normal ist homosexuell zu sein und die Industrie produziert sämtliche Gender-Produkte. Diese Beispiele sind nur ein ganz kleiner Teil des Gender-Terrors!

Informiert euch selbst!

Es ist erschreckend was man alles über Gender Mainstreaming erfährt, wenn man sich mit dieser Thematik beschäftigt. Jetzt liegt es an Euch! Wollt Ihr „gegendert“ werden, oder gegen diesen Terror aufstehen?! Es gilt wie immer: -„Ideale Brechen Ketten!“-

 

Eine Antwort auf „Gender Mainstreaming

  1. Toll, das Thema trefflich und sachorientiert vorgestellt, unter Verzicht ewig-gestriger Stereotype, Klischees und Diskriminierungsappelle! Also Herr „idealist“, ich bin freudig beeindruckt!!!

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