Türkischunterricht für deutsche Schüler?

Auf einer Internetseite des Bundeslandes NRW wird unter dem Projektnamen „Koordinierte Alphabetisierung (KOALA)” öffentlich zugegeben, in Kölner Schulklassen türkischen Unterricht gleichberechtigt auch für deutsche Schüler abzuhalten.

Auf der Seite heißt es:

Die Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße in Köln Höhenberg befindet sich in einem so genannten sozialen Brennpunkt. Ein Großteil der Kinder stammt aus Migrantenfamilien mit türkischer Herkunft.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Grundschule Schulstraße im Jahre 2004 dem Projekt “KOALA” angeschlossen. Im Rahmen der koordinierten Alphabetisierung arbeiten die Kolleginnen der Schuleingangsklassen mit einer türkischsprachigen Kollegin zusammen. Diese Zusammenarbeit umfasst die gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und das Aufeinanderabstimmen der Unterrichtsinhalte mit dem muttersprachlichen Unterricht, insbesondere in den Fächern Deutsch und Sachunterricht. Die Kolleginnen arbeiten nach dem Prinzip Lesen durch Schreiben und verwenden Anlauttabellen in deutscher bzw. türkischer Sprache. Soweit möglich werden die Laute in beiden Sprachen parallel, d.h. im Deutschunterricht wie auch im muttersprachlichen Unterricht, vertieft behandelt.

In den Klassenzimmern liegen den Kindern Orientierungshilfen (beschriftete Alltagsgegenstände/ gekennzeichnetes Mobiliar) sowie zahlreiche Unterrichtsmaterialien in beiden Sprachen vor.

Im Unterricht werden die Kinder zum Teil in Doppelbesetzung, also von der türkischen sowie von der deutschen Kollegin, gemeinsam unterrichtet. Dabei kommt es insbesondere darauf an, wichtiges, themenbezogenes Vokabular zweisprachig zu festigen und Hilfestellungen zu bieten, wenn die Kinder das Unterrichtsgeschehen auf Deutsch nicht mitverfolgen können.” Quelle: http://www.foermig-nrw.de/

Ist das die neue Leitkultur für unsere Kinder? Dass die Deutschen an Kölner Schulen schon wie Menschen 2. Klasse behandelt werden ist jedem bekannt. Doch jetzt sollen sie noch die Sprache ihrer “neuen Mitmenschen” lernen? Nordrhein-Westfalen scheint ein Vorreiter der Multi-Kulti-Mafia zu sein und immer mehr Geld in die „Integration“ türkischer Menschen zu stecken, dabei sind fast alle Kommunen in NRW pleite und viele sind unter einen Zwangshaushalt gestellt. Da für den Multikultiunterricht eine deutsche und eine türkische Lehrkraft benötigt wird, ist eine neue Verschuldung nicht ausgeschlossen. Und die Deutsche Sprache wird ein weiteres mal zurück gedrängt. Während deutschlandweit unzählige Unterrichtsstunden ausfallen, weil man keine zusätzlichen Lehrkräfte finanzieren will, werden türkischsprachige Kinder in Köln mit gleich zwei Lehrkräften im Unterricht versorgt. Daran erkennt man einmal mehr das unsere Demokraten an unserem Tod arbeiten.

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