Der heilige St. Martin und die 100%

Der bis vor kurzem hierzulande eher unbekannte Martin Schulz, wurde mit sagenhaften 100% Ja-Stimmen, zum SPD Chef gewählt und damit auch zum Kanzlerkandidaten seiner Partei. Er selber und seine Parteigenossen sehen ihn schon als neuen Kanzler nach der Bundestagswahl im September. Die SPD glaubt sich im Aufwind und die Mitgliederzahlen steigen wieder an. Was erstaunlich ist, da der SPD die Mitglieder die letzten drei Jahrzehnte davon gelaufen waren.

Offenbar hatte man in den Reihen der angeblichen Sozialdemokraten keinen vorzeigbaren Kanzlerkandidaten, da man auf Schulz zurück greifen musste, der schon seit den 90er Jahren im fernen Brüssel untergebracht war. Und dort fiel der Genosse und angebliche Volksvertreter eher dadurch auf, das er von seinen Bezügen (geschätztes Jahreseinkommen ca. 322.544 €) ein fast schon feudales Leben führte mit einem eigenen Hofstaat mit bis zu 38 Bediensteten, darunter sogar ein Kammerdiener. Auch stellte das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie (IDAF) im Januar 2017 fest: „Er platzierte seine Genossen auf allen Entscheidungsebenen der Verwaltung.“ Ebenso wurde Schulz vorgeworfen andere korrupte Politiker in Brüssel zu schützen.

Wofür Schulz nun im Detail steht, bleibt er bisher schuldig. Soziale Gerechtigkeit schreibt er sich zur Zeit gerne auf die Fahnen, das macht sich immer gut vor einer Wahl. Doch mit so einer Vorgeschichte ist das sehr unglaubwürdig. Auch ist von den Systemparteien generell nichts anderes zu erwarten, als das sie ihren desaströsen Kurs für die BRD und die EU weiter fahren, alternativlos natürlich bis nichts mehr geht.

Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold.“

Schulz wird zur Zeit als Kämpfer für die Armen und Schwachen aufgebaut, doch seine Vergangenheit zeigt, das er das niemals war. Auch ist allen Kennern des politischen Handwerks klar das man von einer Partei wie der SPD (liebevoll auch Scharia Partei Deutschlands genannt) nun nicht gerade die Rettung für Deutschland und Europa erwarten kann. Die SPD hat schon immer ihre Wähler verraten, und das tut sie schon konsequent seit über einhundert Jahren. Und so lautet auch nach wie vor der Leitspruch: „Wer hat uns verraten? – Sozialdemokraten.“ Nach der Wahl ist alles sofort wieder vergessen, und die Umverteilung von arm (oder besser gesagt von fleißig) nach reich wird weiter gehen, so wie schon seit Jahrzehnten. Die Überfremdung Deutschlands wird fortgesetzt werden, die Überwachung und Bespitzelung der Bürger wird ausgebaut werden. Die Abgabe nationaler Befugnisse an das undemokratische Brüssel wird weiter gehen. Krieg, Terror und Ungerechtigkeit wird weiterhin in alle Welt getragen und auch weiterhin nach Deutschland zurück importiert werden.

100% Zustimmung von den Parteigenossen! Solche Abstimmungsergebnisse erinnern doch sehr an die Zeiten der DDR. Hat die BRD also endlich DDR Niveau erreicht? In der DDR feierte sich die volksferne Politikerkaste auch noch selber in ihren Palästen und tönte die DDR werde es auch noch weitere 40 Jahre geben…. und einige Monate später war sie bereits Geschichte.

Die Wandlung vom EU Lobbyisten zum Sozialdemokraten ist nur eine PR-Kampagne. Wenn man keinen vorzeigbaren Kandidaten hat, erfindet man sich eben einen. Die Frage ist wie viele darauf noch im Jahr 2017 erneut herein fallen möchten. Ende September diesen Jahres, werden wir es sehen.

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