Der Terroranschlag in London

Am 22.03. ereignete sich ein Terroranschlag in London. Der bereits vorbestrafte 52-jährige Khalid Masood fuhr in einem grauen Hyundai zunächst über die Westminster Bridge und rammte dabei viele Passanten und auch einige Polizisten. Danach fuhr er das Auto in den Zaun des Parlamentsgebäudes wo es zum stehen kam, zu Fuß und mit 2 Messern bewaffnet, zog der Attentäter weiter und verletzte mit den Messern einen unbewaffneten Polizisten tödlich, bevor er von weiteren Polizisten erschossen wurde. Die Bilanz: vermutlich 3 Tote und bis zu 40 Verletzte, einige davon schwer.

Die meisten Toten und Verletzen scheinen aber keine Briten gewesen zu sein, sondern waren Ausländer. Das hängt vermutlich damit zusammen, das dieser Teil von London ein beliebtes Ziel für Touristen darstellt und sicher auch weil London eine bereits sehr überfremdete Stadt ist. Politiker wurden bei diesem Anschlag nicht verletzt oder getötet, auch wenn es der Attentäter wohl bis auf das Regierungsgelände geschafft hatte. Terroranschläge treffen in der Regel immer nur unschuldige Passanten und Touristen, aber praktisch nie Politiker.

Der Attentäter wird in den Meldungen als Brite und Einzeltäter dargestellt. Doch auch wenn er in England geboren sein mag, viel britisches hat er nicht an sich, das fällt besonders bei seinem Namen auf. Auch auf Fotos erkennt man sofort das er der Abstammung nach, aus dem muslimischen Raum stammt. Kein Attentäter ist ein Einzeltäter. Auch der IS hat sich schon zu diesem Anschlag bekannt, aber das muss natürlich nicht viel bedeuten. Der IS ist schnell darin alle Attentate für sich zu beanspruchen. Allerdings hat die britische Polizei schon einige Hausdurchsuchungen und 8 Verhaftungen vorgenommen, im Zusammenhang mit diesem Anschlag.

Khalid Masood war bereits einschlägig vorbestraft wegen unerlaubtem Waffenbesitzes und Gewaltdelikten. Dem Scotland Yard war er also schon lange kein Unbekannter mehr. Und wiedereinmal zeigt sich das man Menschen aus fremden Kulturkreisen nur schwer in westliche Nationen integrieren kann. Der Attentäter war sogar in England geboren, und fing dennoch an wahllos Menschen mit dem Auto nieder zu fahren und mit Messern anzugreifen. Vermutlich im Auftrag des IS. In der Regel werden diese Attentäter, in den westlichen Massenmedien, als Einzeltäter und geistig verwirrt dargestellt, doch die Fakten sprechen eine andere Sprache. Genau wie die Axtangriffe vor einigen Tagen in der BRD, wurde vermutlich auch dieser Anschlag von einer extremistischen und islamischen Organisation angeordnet, um die von ihnen verhassten Ungläubigen mitten in ihrem Alltagsleben zu treffen.

Noch vor wenigen Jahren waren solchen Ereignisse hier in Europa praktisch unbekannt. Nun ist der Terror bereits Alltag geworden und die Angst davor hat viele Menschen erreicht. Gerade bei diesem Täter der hier geboren wurde und schon Jahrzehnte hier gelebt hatte, sich aber offenbar nie integrieren wollte, zeigen die sich wahren Auswirkungen des gescheiterten Sozialexperiments Multikulti. Sichere Grenzen und eine Politik die Masseneinwanderung aus kulturfremden Regionen ablehnt, hätte auch dieses Attentat von vorne herein vermieden.

London gilt als Welthauptstadt der Späher, keine Stadt der Welt hat so viele Sicherheitskameras im öffentlichen Raum wie London. Doch verhindert hat es wieder einmal gar nichts, man hatte nur ein ständiges wachsames Auge auf die eigenen Bürger. Im Zusammenhang mit Attentaten wird gerne mal die Überwachung und Sicherheit ausgebaut. Doch damit lassen sich keine Verbrechen verhindern, damit schränkt man immer nur die Freiheit der eigenen Bürger ein. Sichere Grenzen und ein Einwanderungsstopp würde da weitaus mehr bewirken. Doch das liegt nicht im Interesse der Globalisten. Die Attentate nutzen ihnen sehr, denn damit werden alle in Angst versetzt und man kann die Überwachung wieder einmal weiter ausbauen. Die wirklichen Ursachen werden durch das Establishment sowieso nie angesprochen werden.

Denn sie selbst sind Schuld an den Zuständen in Europa, erst zerbomben sie muslimische Nationen und ermorden damit Millionen, und anschließend lädt man alle Muslime der Welt nach Europa ein. Ersten kann man Massen von Fremden nicht integrieren, zweitens ist es klar das dann ein gewisser Prozentsatz unter diesen Fremden ist, die dem Westen nicht wohlwollend gegenüberstehen, und drittens findet damit auch noch eine Umvolkung der eigenen Länder statt und die Herkunftsländer blutet man damit ebenfalls aus. Es wird dringend Zeit für eine Kehrtwende in der Politik des Westens. Das die patriotischen Parteien und Organisationen überall im Aufwind begriffen sind, macht Hoffnung das diese Wende in den nächsten Jahren, zum Greifen nah ist.

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