Die CO2 – Lüge

Klimawandel, Treibhausgase und sogar Klimakiller sind Begrifflichkeiten die heutzutage die Runde machen. Wenn man sich nur aus dem Mainstream-Medien informieren lässt, könnte man denken das Ende der Welt stünde bevor und Schuld wäre das furchtbare Gas Kohlendioxid alleine, das natürlich der Mensch als Hauptverursacher in die Atmosphäre entlässt. Es herrscht viel Verunsicherung und Falschinformationen zu diesem Thema in der Gesellschaft. Ein Grund mehr dieses Thema einmal aufzurollen und Fakten und Zusammenhänge zu bringen, die der Mainstream gerne verschweigt.

Was ist der Treibhauseffekt eigentlich? Von einem Treibhauseffekt spricht man, wenn in einem geschlossenen Glastreibhaus die Sonneneinstrahlung Objekte im Inneren des Treibhauses erhitzt. Diese wiederum strahlen die Wärmeenergie an die umgebende Luft ab. Da die Luft aus dem Treibhaus nicht entweichen kann, heizt sich die Luft im Treibhaus auf – Treibhauseffekt.

Interessanterweise hat man vor einiger Zeit damit begonnen, diesen räumlich sehr begrenzten Effekt , auf die ganze Erde zu postulieren. Mittlerweile möchte man diesen Effekt in Treibhauseffekt(auf Planeten bezogen) und den Glashauseffekt(auf ein Glashaus bezogen) aufspalten. Doch es hieß nun mal von Anfang an Treibhauseffekt und nicht Treibplaneteneffekt.

Bei dieser Erklärung fällt auf, das die Sonne die Objekte in einem Treibhaus erwärmt, die wiederum die Wärme an die umgebenden Gase abgeben, also alle Gase die zur Luft, bzw. zur Atmosphäre gehören. Damit sind alle Gase die zur Atmosphäre gehören, folgerichtig Treibhausgase und nicht nur das Kohlendioxid. Sondern auch Sauerstoff, Stickstoff, Wasserdampf, Argon usw.

Auch fällt bei dieser Abstraktion auf, das die Erde kein Glasdach besitzt, daher ist es wohl eher unwissenschaftlich, der Erde bzw. ihrer Atmosphäre, einen solchen Treibhauseffekt zu unterstellen. Auch sollte man wissen das bereits in wenigen Kilometern Höhe über der Erdoberfläche, die Luft schon wieder dauerhaft sehr kalt ist. In 12km Höhe (Reiseflughöhe der großen Passagierflugzeuge) hat die Luft daher in der Regel schon Temperaturen von Minus 40 bis Minus 50 Grad Celsius. Darum sind die Gipfel der höchsten Berge auch immer mit Eis und Schnee bedeckt.

Man muss hier einfach verstehen das die Sonne Luft nicht erwärmen kann. Könnte sie das, wäre die gesamte Erdatmosphäre auch bis in sehr große Höhen erwärmt, was sie aber nicht ist. Je höher man kommt, desto kälter wird es. Die meiste Strahlung die von der Sonne kommt, geht durch Luft und auch durch Glasscheiben, fast ungehindert hindurch. Die Sonne kann nur feste Objekte oder auch Wasser erwärmen, und dieses gibt dann die Wärmeenergie auch an die umgebende Luft ab. Richtig ist auch das niedrige Wolkenschichten einen gewissen Wärmerückstahleffekt zum Boden haben, daher ist es auch in bewölkten Nächten wärmer als in sternenklaren Nächten. Demnach müsste man eigentlich von Treibhauswolken sprechen, wenn man immer noch von einem Treibhauseffekt auf Planetenniveau sprechen möchte.

Warum kann CO2 kein sogenanntes Treibhausgas sein? Zum einen weil wir eben festgestellt haben, das die Sonne Gase nicht direkt erwärmen kann. Zum anderen beträgt der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre auch nur ca. 0,04%. Damit ist CO2 ein Spurengas, und auf die gesamte Atmosphäre betrachtet, praktisch bedeutungslos. Wasserdampf mit ca. 1% Anteil, hat da schon einen etwas größeren Einfluss, oder auch Argon mit ca. 0,93% Anteil. Zudem ist CO2 schwerer als die anderen Bestandteile der Luft. Jeder Feuerwehrmann oder Chemiestudent wird einem das bestätigen können. Es ist daher immer unten, eben dort wo es auch von den Pflanzen benötigt wird. Ohne CO2 – keine Pflanzen die Photosynthese betreiben können. Mehr CO2 würde demnach mehr Biomasse bedeuten – mehr und größere Pflanzen. Mehr CO2 sollte also etwas positives sein, und wenn man sich die Erdgeschichte ansieht, war der CO2 Anteil auch noch nie so niedrig wie heute.

Laut aktuellen Klimastudien ist der Mensch nur für rund 3% des Kohlendioxidausstoßes auf der Erde verantwortlich! Der Mensch fällt also zumindest in dieser Hinsicht praktisch gar nicht ins Gewicht, global gesehen. Ein großer Vulkanausbruch kann mehr CO2 in die Atmosphäre ausstoßen, als es der Mensch in einem ganzen Jahr vollbringen könnte. Auch ist in diese Klimamodelle vieles nicht mit eingerechnet worden. Zum Beispiel die über 1100 Schlammvulkane rings um die Erde, die jeden Tag Unmengen an CO2 und Methan ausstoßen. Oder auch die Methanvulkane, im englischen auch Pockmarks genannt, die meist auf dem Meeresgrund liegen und aus denen enorme Mengen an Gas ausströmt.

Hierzu ein Beispiel, als die Firma Mobil North Sea Limited im Jahr 1990 in der Nordsee nach Öl bohrte, ereignete sich folgendes: Der Druck einer Methanblase entlud sich am 21.11.1990 spontan durch eine Explosion, was zur Zerstörung der Bohrinsel führte. Die Bohraktivitäten wurden nach diesem Unfall eingestellt. Seit dieser Zeit entweichen riesige Mengen von Gas unterschiedlicher Stärke aus den zehn Öffnungen im Nordseeboden, die nach einer Absenkung des Nordseebodens aufbrachen. Forscher des IFM-Geomar (Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel) besuchten das Bohrloch erstmals 2007 mit einem Forschungs-U-Boot. Momentan entweichen circa 1000 Liter Gas pro Sekunde aus dem Bohrloch. „Das Einzigartige ist“, so der Expeditionsleiter Olaf Pfannkuche, „das hier freies Kohlendioxid und Methan bis nach oben an die Wasseroberfläche gelangen“ (Welt Online, 14.05. 2007), und zwar etwa ein Drittel der gesamten Gasmenge.

Sicherlich wurden bei der Explosion 1990 und kurz danach eine wesentlich größere Gasmenge in die Atmosphäre geblasen. Gehen wir aber von den derzeit entweichenden 1000 Liter pro Sekunde beziehungsweise von 333 Liter aus, die ja auf jeden Fall in die Erdatmosphäre ausgasen, und setzen diese Emissionsrate als konstant für die Zeit seit 1990 an. Dann wären bis Ende März 2009 rein rechnerisch etwa 193 Milliarden Liter Methan in die Atmosphäre verpufft, zuzüglich des Kohlendioxids, das beim Aufstieg des Gases durch die Erdkruste und im Wasser der Nordsee entsteht. Hinzu kommt die durch Oxidation des Methans entstandene Wassermenge. Hierbei handelt es sich aber nur um ein einziges bekanntes, relativ winziges Loch im Meeresboden der Nordsee. Es gibt auch andere, wesentlich größere.

Muss muss in diesem Zusammenhang wissen, das Methan wenn es mit Sauerstoff zusammentrifft, sich in Kohlendioxid und Wasser aufspaltet, bis der Sättigungsgrad erreicht ist. Darum erreicht auch nur rund ein Drittel der am Meeresboden ausströmenden Methanmenge, die Wasseroberfläche. Methan wird uns ebenfalls gerne als ein Treibhausgas und Klimakiller verkauft, was aber genau wie beim Kohlendioxid und bei allen anderen Gasen, weit hergeholt erscheint. Sogar auf Wikipedia, dessen Wahrheits- und Objektivitätsgehalt bei vielen Themen leider sehr zu wünschen übrig lässt, wie erst vor kurzem die beiden Dokumentarfilme:„Die dunkle Seite von Wikipedia“ und „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien“ bewiesen haben, kann man nachlesen das Wasserdampf mit bis zu 70% Anteil am angeblichen planetaren Treibhauseffekt, absoluter Spitzenreiter ist. Seltsam das uns noch niemand dazu ermahnt hat, unseren Wasserdampfausstoß stark zu reduzieren um das Klima zu retten.

Auch muss man die Frage stellen was Ursache und was Wirkung ist. Kommt erst der CO2 Anstieg und dann der Wärmeanstieg, oder ist es doch anders herum? CO2 ist auch viel in den Ozeanen gebunden. Als kleines Beispiel zur besseren Vorstellung soll uns eine offene Mineralwasserflasche dienen. Jeder weis das diese, wenn sie offen herum steht, ihre Kohlensäure (Kohlendioxid + Wasser, CO2 + H2O=H2CO3) mit der Zeit an die umgebende Luft abgeben wird, bis sie zum stillen Wasser geworden ist. Doch wann läuft dieser Prozess schneller ab? In einer kalten Umgebung oder in einer warmen? Natürlich wird das Mineralwasser unter warmen Bedingungen, seine Kohlensäure schneller verlieren, als unter kalten Bedingungen. Und genau so verhält es sich auch mit dem Kohlendioxid das in den Ozeanen gebunden ist. Erst kommt der Temperaturanstieg, und dann entweicht mehr Kohlendioxid in die Erdatmosphäre, und nicht umgedreht! Das ist einfachste Chemie. Also kann CO2 nicht an einer Erwärmung beteiligt sein, sondern ist die nachfolgend eintretende Wirkung wenn bereits eine Erwärmung statt gefunden hat.

Der Klimawandel, oder sogar ein menschengemachter Klimawandel, wird uns ständig über alle Massenmedien, die Politik und sogenannte Experten (wer bezahlt die wohl?) eingetrichtert. Bis vor einigen Jahren war sogar noch die Rede von einer Klimaerwärmung, doch da man diese nicht nachweisen konnte, ist man in allen Medien ganz heimlich und unbemerkt vor aller Augen, zu einem etwas neutraleren Wort, dem Klimawandel übergegangen. Man sollte sich im Klaren darüber sein, das es Klimaveränderungen (Klimawandel) schon seit Anbeginn der Erde gibt.

Einen Ausflug in die weite Erdgeschichte brauchen wir dafür gar nicht zu unternehmen, denn das wäre schon zu eindeutig. Es reicht wenn wir uns die letzten 1000 Jahre anschauen. Im frühen Mittelalter ca. von 1100 bis 1300 gab es eine Warmzeit. Diese Zeit galt auch als die Hochzeit des Mittelalters in der gute Lebensbedingungen mit reichen Ernten vorherrschten. Auch wurde in dieser Zeit Island und Grönland von den Wikingern besiedelt und diverse Südfrüchte wuchsen weiter nördlich in Europa, unter anderem konnte Wein zu dieser Zeit noch in nördlicheren Breitengraden als heute angebaut werden. Dörfer wuchsen zu Städten an, und einige der größten Deutschen Kaiser wie Otto I. und Friedrich I.(Barbarossa) schrieben Weltgeschichte.

Um 1700 herum gab es die sogenannte kleine Eiszeit in Europa in der zum ersten Mal seit Menschengedenken die Themse in London zufror. Die Gletscher in den Alpen breiteten sich bis weit hinab in die Täler aus, wegen zu kalter Sommer gab es Ernteausfälle und viele Dörfer mußten aufgegeben werden. In Wahrheit dauerten die niedrigen Temperaturen von 1300 bis 1900 an, das Kältemaximum wurde ungefähr um 1680 erreicht. Die modernen Wetteraufzeichnungen begannen aber erst im Jahre 1781 am Observatorium Hohenpeißenberg in Bayern. Hier wird schnell klar warum die Wetteraufzeichnungen einen Temperaturanstieg bis heute belegen. Als man mit den modernen Wetteraufzeichnungen anfing, befand man sich in einer auslaufenden Kaltzeit. Noch bis in die 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts hatten viele Wissenschaftler die Sorge, das man sogar auf eine neue Eiszeit zusteuern könnte.

Die These von einer Klimaerwärmung, und der sogar noch der Mensch Schuld haben soll, gibt es erst seit den 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts. Doch wenn man eben einen Schritt zurück tritt, und sich das große Ganze ansieht, wird einem klar das Klimazonen nichts sind, was in Stein gemeißelt wäre. Und der Mensch irrt wieder einmal wenn er in seiner Hybris annimmt, alles hinge nur von ihm ab.

Tatsächlich ist die ganze Klimahysterie nur ein neues Geschäftsmodell, mit dem man den Menschen neue Steuern abpressen und neue Produkte verkaufen kann. Auch kann man damit den Menschen eine weitere Schuld auf ihre Schultern legen, mit der sie manipuliert und ausgebeutet werden können. Auch die aktuelle Energiewende dürfte in diese Sparte fallen, in der nur wieder eine Umverteilung von arm nach reich durchgeführt wird. Anstatt das wirklich einmal etwas nachhaltiges und sinnvolles erschaffen wird, von dem alle etwas haben.

Natürlich soll all das nicht bedeuten, das sich der Mensch wie die Axt im Walde aufführen darf. Nachhaltigkeit und im Einklang mit der Natur leben, ist etwas das wir alle wieder lernen müssen. Wir sind ein Teil der Natur und müssen uns auch wieder als solches begreifen lernen. Für Naturzerstörung und -ausbeutung gibt es keine Rechtfertigung, es gibt immer bessere Alternativen. Durch Waldrodungen und Trockenlegungen von Feuchtgebieten beispielsweise, verändert der Mensch sehr wohl das Microklima, wofür es unzählige traurige Beispiele gibt. Doch die Anmaßung das der Mensch das Weltklima beeinflussen könnte, lässt sich nicht beweisen. 99% aller Klima- und Wettervorgänge auf der Erde, hängen allein von der Sonne ab.

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