Schulz, VdB und Macron

Martin Wer?

Der künstliche Hype um EU Lobbyist Martin Schulz war so schnell wieder vorbei wie er gestartet hatte. Die meisten Deutschen haben ihn vermutlich schon wieder vergessen, denn im Mainstream ist es bereits wieder sehr ruhig um ihn geworden. Das Wahlergebnis im Saarland hatte diese PR-Aktion wohl beendet. Denn die SPD hatte sich dort ein schlechtes Ergebnis eingefangen.

Leider schnitt dafür die CDU sehr gut ab, Merkel 4.0 dürfte damit unabwendbar sein, es sei denn den Deutschen fällt im September vielleicht doch noch ein, das man mit Wahlen durchaus was verändern könnte. Man müsste nur einfach mal aufhören Systemparteien zu wählen.

Natürlich ist zwischen CDU und SPD absolut kein Unterschied, daher ist es auch egal welchen Politikdarsteller man davon nun sympathischer findet. Stehen tun sie alle für das selbe System, für die selbe Agenda, für die selben Pläne die schon lange hier umgesetzt werden. Also geht es dann sowieso weiter wie bisher: Mit hohlen Phrasen weiter in den Abgrund, die man offenbar vom Bob dem Baumeister „Wir schaffen das“ geklaut hat.

Kopftuch aus Solidarität?

100 Tage Van der Bellen in Österreich als Bundespräsident. Nur ein unbedeutendes Kapitel im langen Weg des zerstörerischen Globalismus, den die manipulierten Wähler sich fortwährend immer wieder und wieder selber an der Macht halten.

Nun schockte VdB mit einer seltsamen Aussage im TV: „Es werde noch der Tag kommen, wo man alle Frauen bitten müsse, „aus Solidarität“ ein Kopftuch zu tragen.“ Über solche wirren Äußerungen bzw. Dystopien muss man sich aus dem Munde des Grünen VdB nicht wundern. Wofür dieser Mann steht ist seit langem klar, auch wenn er im Wahlkampf teilweise Norbert Hofers Themen kopierte um Wählerstimmen abzugreifen. Er bleibt ein Multikulti-Überzeugungstäter, der Österreich und Europa für immer verändern möchte, durch kulturfremde Masseneinwanderung und Islamisierung. So einen Mann hätten sich die Osmanischen Eroberer sicher schon 1529 in Wien gewünscht. Ist VdB etwa ein Ewiggestriger da er besiegte Bedrohungen von einst wieder heraufbeschwört?

Präsidentschaftswahlen in Frankreich

Die französische FN-Chefin Marine Le Pen hat in der ersten Runde der Präsidentenwahl nach Zahl der Stimmen das beste Ergebnis in der Geschichte ihrer Front National erzielt. Bei einer Wahl zwischen 11 Kandidaten, stimmen 21,3 Prozent der Wähler für Marine Le Pen. Eine klare Absage an das Establishment vom Wähler. Zu hoffen bleibt nun nur noch das der Wähler nicht auf den parteilosen Emmanuel Macron hereinfällt, der leicht vor Marine le Pen liegt.

Denn auch er ist in Wahrheit nur ein Politikdarsteller des Establishments und wenn er gewinnt geht alles nur weiter seinen gewohnten Gang. Wirkliche Veränderungen sind nur von der Front National zu erwarten. Die Stichwahl am 7. Mai wird Klarheit bringen wie es mit dem durch Terror und Ausnahmezustand nicht zur Ruhe kommenden Frankreich weiter gehen wird.

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