Völkerwanderung damals und heute

In diesem Bericht möchte ich die Völkerwanderung der Germanen mit der heutigen Völkerwanderung (besser bekannt als Asylkrise) gegenüberstellen und die Ursachen sowie die Folgen erläutern. Ich möchte Sie herzlich begrüßen, sich einige Minuten Zeit zu nehmen und diese Gegenüberstellung zu lesen und sich eine Meinung darüber zu bilden.

Als erstes einmal muss geklärt werden, was eine Völkerwanderung ist. Es gibt strenggenommen zwei Definitionen des Begriffes „Völkerwanderung“. Zum einen die geschichtliche Definition, die von der Wanderung germanischer Völkerschaften und Stammesverbände nach Süd- und Westeuropa zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert stattgefunden hat. Als zweites die allgemeine Definition, wonach eine große Gruppe Menschen ihre Heimat verlassen, um sich woanders nieder zu lassen. In jedem Fall muss es einen Auslöser geben, der eine Völkerwanderung notwendig ermöglicht.

In dem Falle der germanischen Völker ereignete sich, etwa um das Jahr 375 n. Chr., eine Invasion der Hunnen, die auch als „Hunnensturm“ bezeichnet wird. Die Hunnen vertrieben, die sich in Mitteleuropa angesiedelten, Germanen, was die größte und bedeutendste Völkerwanderung der Menschheitsgeschichte auslöste. Ein Beispiel für die Bedeutsamkeit dieser Umsiedlung ist England.

Die germanischen Stämme Angeln und Sachsen, sowie Jüten und Friesen, die wiederum nur eine Minderheit bildeten, zogen nach England und eroberten das Land der römischen-Kelten. Die Germanen erlangten allmählich die Herrschaft über England und assimilierten die Urbevölkerung samt den dort lebenden Römern. Nach einiger Zeit vermischten sich die Kulturen und es entstand das westgermanische Volk der Angelsachsen, das bis ins Jahr 1066 über England herrschte. Nach dem Jahr 1066 wurde England von den romanisierten Normannen erobert. Diese bildeten durch eine erneute Kulturvermischung die Urform der heutigen englischen Kultur. Die Normannen wiederum entstanden aus einer Kulturvermischung der französisch-lateinischen und normannisch-germanischen Kultur.

Hier noch ein Beispiel: Die ostgermanischen Goten kamen ursprünglich aus den Gebieten Pommern und Polen und wanderten im Zuge der Geschichte weiter gen Osten. Daraufhin teilten sie sich dann in zwei Gruppen auf – Ost- und Westgoten. Die Ostgoten besiedelten das Gebiet über der Halbinsel Krim, die Westgoten Pannonien, das heutige Ungarn. Im Zuge des „Hunnensturms“ sind letztere weitergezogen und haben letzten Endes Hispanien, Spanien und Portugal, und Aquitanien, Süd-Frankreich, besiedelt. Sie vernichteten und assimilierten die dort heimischen Iberer und vermischten sich, mit der Zeit, zu Katalanen, Kastilien und Basken. Im späteren Verlauf kam auch das Volk der Sueben, zentralgermanisch angesiedelt, nach Hispanien und wurden zu den heutigen Portugiesen.

Das waren jetzt zwei relativ kurzgefasste Beispiele und es gibt noch viele mehr die unsere Weltgeschichte geprägt haben, aber ich will mich hier kurzfassen. Wird der Prozess genauer betrachtet, lässt sich erkennen, dass es einen genauen Ablauf gibt.

– Phase 1.: Es gibt einen Grund zur Flucht – im Falle der Germanen der Hunnensturm

– Phase 2.: Sie siedelten, in ein entferntes und sicheres Land, um

– Phase 3.: Die Einwohner wurden vertrieben und ihre Zahl dezimiert

– Phase 4.: Die eigene Kultur wurde angepasst, um die Anpassung der Bevölkerung zu erleichtern

– Phase 5.: Das Land wurde vollständig übernommen

Wenn wir uns diese 5. Phasen ansehen können wir Parallelen zur heutigen Zeit erkennen und um die besser zu veranschaulichen soll das Beispiel Deutschland betrachtet werden.

– Phase 1.: wird durch den Krieg in Syrien und der schlechten Wirtschaft in Afrika erfüllt

– Phase 2: wird durch die Flüchtlingswelle erfüllt

– Phase 3: wird indirekt ausgeführt, das durch Überfremdung und sinkender Geburtenrate der Einwohner in Deutschland ersichtlich wird

– Phase 4: ist in diesem Fall umgekehrt. Die Bevölkerung in Deutschland passt sich immer mehr den Zuwanderern an

– Phase 5.: ist noch nicht eingetreten

Wenn man sich diesen Vergleich mal anschaut, fällt einem natürlich direkt auf, dass es in Deutschland, im Gegensatz zu dem damaligen England oder Spanien, keine Gegenwehr gibt und die Kultur der Invasoren mit Freuden angenommen wird. Diese Ansicht ist völlig unverständlich, da jedes Lebewesen einen Selbsterhaltungstrieb hat und vor Bedrohungen flieht oder sich ihnen stellt und selbst wenn der Selbsterhaltungstrieb nicht mehr vorhanden ist so, muss bedacht werden, dass die Heimat ein Erbe der Ahnen ist. Wir sollten nicht leben um unser Leben zu verbessern, wir sollten Leben um das Leben unserer Kinder und Enkel zu verbessern, so wie es unsere Eltern und die deutschen Trümmerfrauen, nach dem Krieg für uns getan haben. Wenn die Menschen, die in Deutschland leben, ihre Heimat verteidigen wollen, dann müssen sie die Invasoren vertreiben, bevor die letzte Deutsche Frau ein afrikanisches- oder arabisches Kind bekommt und bevor der letzte Deutsche den Willen zum Kämpfen verliert und bevor der letzte Deutsche fällt.

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass sich die Geschichte wiederholt, sodass die Folgen unserer Taten absehbar sind und das Handeln notwendig wird.

Wie der Kapitalismus eine Gesellschaft zerstört

Die Mobilisierung beider Geschlechter und die Anforderungen des heutigen Arbeitslebens lassen nicht genug Zeit und Raum für Kinder. Familien sind systematisch benachteiligt ohne zufriedenstellenden Ausgleich durch den „Sozial“-Staat. Damit zerstört ein Vollzeit arbeitendes Volk langfristig sein Fundament, die Familie und damit sich selbst.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in aller Munde. Sie fehlt in kaum einer Pressekonferenz von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles oder Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Sie schwingt auch im neudeutschen Begriff der Work-Life-Balance mit. Das finden alle Beteiligten super (Unternehmen, Mitarbeiter, Wahlvolk, Staat, etc). Daran gibt es ebenso wenig auszusetzen wie am Weltfrieden. Doch nirgends klaffen Wunschdenken der Politik und Lebenswirklichkeit der berufstätigen Bevölkerung weiter auseinander.

Die Mobilisierung von Männern und Frauen für Vollzeit- bzw. Vollzeitnahe Stellen bringt auf den ersten Blick nur Gewinner hervor. Das Arbeitseinkommen der Familien steigt und ermöglicht einen höheren Lebensstandard. Der Staat profitiert durch höherer Steuereinnahmen, die dann großzügig umverteilt werden können. Zudem profitiert die Wirtschaft durch einen steigenden Konsum durch die gestiegene Kaufkraft der Haushalte. Für Unternehmen stehen mehr Arbeitskräfte zur Verfügung – Stichwort „Fachkräfte und deren Mangel“. Doch ein erhöhtes Arbeitskräfteangebot führt auch zu sinkenden Löhnen und Gehältern der arbeitenden Bevölkerung. Diese führt dazu, dass anfangs, die ersten Familien mit doppelten Einkommen noch profitieren, aber je höher der Anteil der Erwerbstätigen ist, ist der Vorteil hieraus immer geringer wird. Die letzten Familien werden dann auf zwei Einkommen angewiesen sein, da die Preise für viele Güter bereits durch die Doppelverdiener nach oben getrieben wurden (z.B. Miete, Hauspreise).

An diese Stelle sei auch die neue Freiheit der Frau durch die Emanzipation erwähnt, die durch ein eigenes Arbeitseinkommen Unabhängigkeit vom Mann erhält und die Emanzipation ermöglicht. Dies kann von festen Beziehungen, welche die Basis einer soliden Familie sind, zu gelockerten Partnerbeziehungen führen, in denen ein Kind ein Risiko darstellt. Nebenbei, man kann die Emanzipation der Frau als Freiheitskampf sehen, die sich dann in der Arbeitswelt selbstverwirklichen kann und Unabhängigkeit gewinnt. Man kann es aber auch aus Unternehmer/Kapitalistensicht sehen, nämlich dass durch den Eintritt der Frauen in die Arbeitswelt das Arbeitskräfteangebot steigt, mit sinkenden Arbeitsentgelt als Folge.

Ob nun der Mann oder die Frau arbeiten geht ist Privatsache. Es wird suggeriert, dass nur im Arbeitsleben eine Karriere möglich ist. Das ist falsch! Wichtig ist, es gibt auch Karrieren außerhalb von Unternehmen, z.B. die Führung einer erfolgreichen Familie! Erfolg misst sich hier nicht an materiellen Werten wie der Größe des Autos, sondern an den gelebten und vermittelten Werten, an emotional starken Kindern, am Familienzusammenhalt, am nachhaltigen Lebensstil, an Freundschaftspflege und am Glück. Auch wenn dies erstmal als der schwierigere Weg erscheint.

Eine zentrale Anforderung des heutigen Arbeitslebens ist die Flexibilität. Flexibilität bedeutet in diesem Zusammenhang, dass man als Arbeitnehmer den Anforderungen und wünschen des Arbeitgebers bezüglich Arbeitsort, Arbeitszeit, Geschäftsreisen, Urlaub etc. folgen kann und folgt. Dies führt zu einer starken Bindung des Arbeitenden an das Unternehmen. Ein Mensch ist maximal flexibel, wenn er vollständig auf Kinder und Partner verzichtet. Dies ist heute eine weitverbreitete Reaktion der jungen Menschen.

Ein Elternteil der Familie kann nur annähernd so flexibel sein, wie ein ungebundener Mensch. Spätestens wenn die Kinder zur Schule gehen ändert sich auch dies rapide. Problematisch ist es, wenn eine Familie auf zwei Arbeitseinkommen angewiesen ist, wie es heute oft vorkommt. Da die staatliche Kinderbetreuung bei weitem nicht so flexibel wie die Arbeitswelt ist. So decken sich gerade im Westen die Öffnungszeiten von Kindergärten nicht mit den Arbeitszeiten eines Erwerbstätigen. Die geringere Flexibilität kann auch Geld kosten, denn dadurch verzichtet man vielleicht auf eine besser dotierte Stelle in einer anderen Stadt. In einer Gesellschaft mit immer mehr kinderlosen Führungskräften fehlt für eine geringere Flexibilität mittlerweile auch das Verständnis.

Hier muss aus Unternehmenssicht ein Umdenken stattfinden. Die Anforderungen zur Flexibilität eines Arbeitnehmers müssen reduziert werden.

Familien sind in einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft systematisch benachteiligt. Durch eine Familiengründung entgeht der Familie erstmal ein Arbeitseinkommen, insbesondere, wenn sie glücklicherweise mehrere Kinder hat. Das Elterngelt und Kindergeld gleicht nun mal das entgangene Arbeitsentgelt langfristig nicht aus. Weiterhin ist das geringere Einkommen auf mehr Personen zu verteilen. So dass ein größeres Haus bzw. eine größere Wohnung mit einem geringeren Einkommen zu bezahlen ist. So wundert es nicht, dass Kinder das Armutsrisiko Nummer eins in Deutschland sind. Weiterhin steht die Mittelschicht in Deutschland unter enormen Druck. Die steuerliche Belastung ist hoch, ebenso die Gefahr durch Arbeitslosigkeit sozial abzusteigen. Schwierig ist es, nach einem Arbeitsplatzverlust wieder eine gleich gut dotierte Stelle im Umkreis zu finden (Stichwort geringere Flexibilität). Hier wirkt auch Hartz 4 sehr abschreckend. Die Menschen reagieren wiederum darauf, indem sie auf eine Familiengründung verzichten bzw. warten (bis es zu spät ist?). Hier ist auch ein Versagen des Staates festzustellen. Er erhöht lieber die Renten um 2%, als das Kindergeld spürbar zu erhöhen. Außerdem weiß jeder, dass es mit der Rente nicht gut steht, für unsere Nachkommen. Wie kann man daher die Renten erhöhen auf Kosten unserer Kinder. Weiterhin hat der Staat es versäumt die steuerliche Belastung von Familien zu reduzieren. Durch das Ehegattensplitting wird die Ehe gefördert. Es sollten aber die Ehen mit Kindern gefördert werden. In Ehe lebende Menschen ohne Kinder benötigen aufgrund ihres Einkommenspotentials keine Förderung! Auch Kindergrippen und Kindergartenplätze stehen nur in unzureichender Anzahl zur Verfügung und sind teilweise recht teuer. Das Recht auf Kinderbetreuung ist makulatur, wenn sie nicht unentgeltlich ist. Und sollten doch beide Familienmitglieder arbeiten gehen müssen, sind im Wesen die Öffnungszeiten alles andere als hilfreich. Betriebskindergärten sind hier nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Hier ist eine bessere und entschiedene Förderung durch den Staat notwendig. Sehr gute Ideen waren hier in der DDR vorhanden. Dort gab es trotz einer hohen Erwerbstätigenquote intakte Familien mit Nachwuchs.

Wenn beide Elternteile arbeiten gehen, hat dies erhebliche Auswirkungen auf das Familienleben. Es bleibt erheblich weniger Zeit und Energie für Kindererziehung. Wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Energie den Haushalt zu machen und sich auf angemessene Art und Weise um die Kinder und deren Erziehung zu kümmern? Die offenkundige Wahrheit bleibt meist unausgesprochen, obwohl sie von Millionen Menschen täglich erlebt wird: Wenn Mann und Frau beide in Vollzeit oder „vollzeitnah“ arbeiten, ist ein angemessenes Privatleben unmöglich. Man wird weder sich, der Familie, den Freunden oder dem eigenen Vereinen gerecht. Dies alles wird häufig verschwiegen, denn wer gibt schon gerne zu, dass er das alles nicht angemessen hinbekommt. In einer Zeit in der alles möglich erscheint, und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Illusion von Politik und Wirtschaft propagiert wird. Das kapitalistische System „frisst“ seine Kinder.

Durch die Behauptung, Familie und Beruf seien vereinbar, lassen sich Menschen die nicht auf die Gründung einer Familie verzichten wollen in eine Vollzeitstelle locken. Sie verschleiert, dass sich „moderne“ (?) Industriegesellschaften nicht reproduzieren können. Es fehlt in Deutschland ein Kern in der Gesellschaft, der den alten Idealen entspricht und auf Kinder setzt (vergleichbar zur den Amish in den USA, oder den orthodoxen Juden in Israel).

Als kurzfristige Lösung, die jeder für sich selbst umsetzten kann, wird ein Wertewandel gesehen, weg vom Konsum hin zu sozialen, familiären, traditionellen Werten. Die Wirtschaft hat wieder dem Menschen zu dienen, nicht umgekehrt. Ideale Brechen Ketten.

Liebe – und ein bisschen Revolution

Das höchste Ziel

Das höchste Ziel ist und bleibt eine nationale Revolution und wir sind ein Leben lang auf der Suche, nach Menschen, die mit uns gemeinsam dieses Ziel anstreben. Jeder kleine Schritt, jede winzige Wendung, jeder Protest, der uns das Gefühl gibt, ein Stück weiter in Richtung der Revolution zu schreiten, lässt unser Herz höher schlagen. Der politische Protest ist und bleibt ein Ringen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität unseres Volkes.

Warum wir kämpfen

Wenn wir tiefer in uns gehen, werden wir erkennen, dass jeder Beweggrund, jede Wurzel und jeder Gedanke an die Revolution auf Liebe zurückzuführen ist.
Ein wahrer, aufrechter Nationalist kann niemals ein Faschist sein, denn alles was ihn führt kommt von Herzen. An höchster Stelle steht die Liebe zum Vaterland, dann die Liebe zur Sprache und Kultur und allem, was ein Volk prägt und eine Volksgemeinschaft ausmacht. Was aber das allerwichtigste ist, ist die Liebe in der eigenen Familie, zu unseren Kindern, zu unseren Eltern, zu unseren Geschwistern.

Wenn wir also auf die Straße gehen und unsere Fahnen hissen, gegen Kindermörder, gegen Vergewaltiger oder gegen einen Bildungsplan der gegen die Familie gerichtet ist, dann tun wir das, weil wir alle den selben Beweggrund haben: Unsere Liebsten zu schützen und alles dafür zu tun, immerzu zu kämpfen um ihnen ein Leben in einer besseren Welt zu ermöglichen. Und wenn wir wieder als „Hetzer“ und „hasserfüllt“ bezeichnet werden, stärkt uns das nur in unserem Handeln, denn der Ursprung dieses Hasses ist immer nur die Liebe.

„Nationalist wird man nicht aus Hass auf andere Völker, sondern aus Liebe zum eigenen.“

Revolution ohne Liebe oder Liebe ohne Revolution?

Nahezu jeder (männliche) Idealist stand schon mal vor einer derartigen Entscheidung. Diejenigen, die die „falsche“ Entscheidung getroffen haben, weilen nicht mehr unter uns. Nein, sie sind nicht gestorben, aber sie haben den Kampf aufgegeben. Nicht weil sie den Glauben an Deutschland und die Illusion im Sinne der Revolte gegen staatliche Repressionen verloren haben, sondern weil sie anderen Bedürfnissen nachgegangen sind.

In Dokumentationen über Rechtsextremismus hört man es immer wieder: Junge Nationalisten werden zu „Aussteigern“, weil sie Partnerinnen haben, die nicht der „Rechten Szene“ angehören. Auf Seiten von Singlebörsen im Internet wird vor „Neonazis“ gewarnt, die sich hinter Profilen verbergen. Doch ist die Entscheidung des männlichen Individuums „Liebe ohne Revolution“ wirklich die falsche und macht denn „Revolution ohne Liebe“ nicht unglücklich?

Revolution für die Liebe

Das Grundbedürfnis eines jeden Lebewesens ist das Stillen der Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht. Egal ob Mensch oder Tier, wir wollen uns fortpflanzen, eine Familie gründen, Seite an Seite mit jemand besonderem alt werden.
In Zeiten des „NS“ entsprach die Pflege der Familie und das Streben nach Wachstum des Volkes einer gesunden Weltanschauung. Das Deutsche Mutterkreuz war eine ehrenvolle Auszeichnung für die deutsche Frau. In der modernen Welt erkennt der kluge Idealist die dekadente und hedonistische Lebensweise der Masse als Schmähung seiner Werte, seiner Überzeugungen und schlussendlich seiner selbst. Durch linke Sinnesart geprägte Trends, seien es Frauenquoten, Genderideologie u.a. Verschwörungen gegen die Volksgemeinschaft im Ganzen, wird die Dekadenz der „Liebe“, also auch der Familie und somit des Wachstums des Volkes gefördert. Umso mehr sehnen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nach einer Revolution für die Liebe und die Familie. Umso schwerer wird die Entscheidung zwischen dem Kampf gegen die „moderne“ Liebe, die wahrlich den Volkstod heraufbeschwört, und der Sehnsucht nach der einzig wahren Liebe, welche in den meisten Fällen die Revolution außen vor lässt.
Perfektion kann in dieser Hinsicht nur sein: „Liebe – und ein bisschen Revolution“ und das im Einklang mit der eigenen Familie, dem Partner und den eigenen emotionalen Bedürfnissen.

Ideale Brechen Ketten!

Weiter im Text…

Liebe Freunde, bald wird es wieder zwischen den Zeilen krachen.
Nach längerer Zwangspause kommen wir demnächst zusammen mit allen anderen Projekten in gewohnter Stärke zurück!

Volksnah – Unbeugsam – Überparteilich // Idealistischer Bote

 

Die Revolution beginnt im Kopf !!! Ideale Brechen Ketten !!!

Frauenquoten, Emanzipation, Gender- Untergang der Gesellschaft?

„Männer können Welten bauen, ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen.“

Schon als Kinder erfuren wir: Papa geht arbeiten und Mama kümmert sich um Haushalt und erzieht die Kinder. Das entsprach der Normalität, dem Idealbild der Familie. Seit wir denken können existiert dieses traditionelle Familienbild, doch es droht zu scheitern und die alten Werte werden verdrängt und durch ein neues „Klischee“ ersetzt, das in uns den Anschein erwecken soll, dass alles Neue, Moderne einer besser funktionierenden Familie entspricht. Doch warum glauben wir, dass das alte Modell nicht mehr zeitgemäß ist?

 

Einführung von Frauenquoten
Vom System eingeführte Frauenquoten sollen dazu dienen, der Frau Gleichberechtigung zu verschaffen. Die Frau fühlt sich diskriminiert, da Männer in vielen Berufszweigen bevorzugt werden. Dies bezieht sich hauptsächlich auf Beförderungen in höhere Positionen. Doch welche Frauen sind das, die sich diskriminiert fühlen? Feministinnen? Deprimierte Hausfrauen? Karrieregeile Weibsbilder? Da wir in einer Demokratie leben und sich hier rein gar niemand, auch keine Minderheit, diskriminiert fühlen darf, muss die Mehrheit des Volkes auf alle Randgruppen Rücksicht nehmen. Wenn sich also ein paar Frauen ungerecht behandelt fühlen, muss sich die gesamte Gesellschaft darauf einstellen. Spezielle Gesetze müssen von der Regierung eingeführt werden und dann werden einfach einmal ein paar Familienväter aus ihren Managerpositionen gedrängt, da die Frauenquoten per Gesetz steigen sollen.

Gendermainstreaming
Die Wissenschaft des Genderismus (engl. gender = Geschlecht) dient dem Zweck, die Theorie zu belegen, dass Männer und Frauen von Grund auf „gleich“ sind. Alle typisch weiblichen und männlichen Eigenschaften, Vorlieben und Denkweisen seien ursprünglich gleich und von den Eltern und der gesamten Gesellschaft anerzogen worden. Das soziale Geschlecht existiert also nicht und ist reine Fiktion, eine bloße Erfindung der Menschheit.
D.h., wenn Mädchen gerne mit Puppen spielen, dann ist das der „Verdienst“ der Eltern, da diese ja ihren Töchtern eingetrichtert haben, dass Mädchen mit Puppen spielen müssen. Genauso verfahren diese „sexistischen Eltern“ mit ihren Söhnen. Wenn Jungs mit ihren Schwestern Barbie spielen, statt draußen im Matsch versuchen einen Ball ins Tor zu jagen, dann droht der Papa seinen Söhnen mit Prügeln.
Alles natürlich reine Ironie, doch genau so stellen es Gutmenschen dar.

Schon in der Kinderbibel lasen wir, dass Mann und Frau von Gott erschaffen wurden. Adam und Eva, die ersten Menschen im Paradies. Eva war anders als Adam, nicht nur biologisch, sondern auch ihre Denkweisen waren divers. Es handelte sich um zwei verschiedene Charaktere. Das Bild von Mann und Frau hat sich über Jahrtausende in unserer Gesellschaft verankert und wir orientieren uns stets daran und das in nahezu jeder Lebensituation, jedoch unbewusst.

Nicht nur im Christentum wird dieses Menschenbild gewahrt, sondern auch der Darwinismus belegt die Theorie, dass es Mann und Frau schon immer gab.

„Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“ (Charles Darwin)

In der Tierwelt wird nicht über Geschlechter diskutiert, sie existieren einfach und jede Geschlechterrolle hat ihre konkreten Aufgaben in der Herde, im Rudel oder einfach nur in der Tierfamilie.
Irrelevant welche Quellen wir hinzuziehen, ob religiöse, wissenschaftliche oder schlicht und einfach die Natur, in jeder Hinsicht finden wir ähnliche Interpretationen der Rollen des Weiblichen und Männlichen.

Emanzipation – Frauen bekommen mehr Rechte
Im Jahre 1919 wurde das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Die Frau sollte mehr Rechte bekommen und genauso über die Zukunft des Staates mitentscheiden dürfen wie der Mann. Bis 1977 musste die Frau ihren Ehemann fragen, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen wollte. Anhand dieser zwei Beispiele sieht man wie sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt und die Frau immer mehr Rechte bekam und auch in Zukunft bekommen wird, denn wie man den Medien entnehmen kann, ist die Frau immer noch nicht gleichberechtigt genug. Jede Benachteiligung der Frau in der Menschheitsgeschichte muss doppelt und dreifach wieder „gutgemacht“ werden um den Schein der demokratischen Gesellschaft zu wahren. .

Die Frau als (Mit-)Ernährer der Familie
Innerhalb der letzten 20 Jahre ist eine drastische Veränderung der Rolle der Frau innerhalb der Familie erkennbar. Früher entsprach es der Normalität, dass die Frau die Kinder erzog und den Haushalt führte, während der Mann arbeitete um die Familie zu ernähren. Heutzutage ist die Frau schier gar gezwungen, arbeiten zu gehen, um für die Familie (mit)zusorgen. Hinsichtlich Währungsreform, steigender Mietpreise, Wirtschaftskrise, Erhöhung der Mehrwertsteuer, etc. ist es nur noch wenigen Familienvätern möglich, als Alleinverdiener den durchschnittlichen Lebensstandard der Familie zu sichern.
Dies führte während der letzten zwei Jahrzehnte zu erhöhter Belastung der Haushaltskasse, was widerrum die Frau indirekt dazu „gezwungen“ hatte, mit einem zusätzlichen Gehalt die Familie mitzuernähren. Ob es sich bei diesem zusätzlichen Verdienst um eine berufliche Tätigkeit in Voll-, Teilzeit handelt oder um einen Minijob, steht ganz außer Frage, jedenfalls wird die Frau zusätzlich „belastet“, in dem sie sich um Kinder und Haushalt kümmern muss und obendrein noch halbtags oder ganztags das Einkommen der Familie aufbessern muss.

Die Frau will arbeiten!
Viele Frauen behaupten von sich, sie wollen arbeiten. Ob das wirklich das wahre Bedürfnis ist oder die Frau einfach von der Gesellschaft dazu „gedrängt“ wird, weil die moderne Frau Karriere machen sollte, bleibt offen.
Die Frau ist ein Organisationstalent im Haushalt. Keiner beherrscht das Multi-tasking so wie sie. Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Kindererziehung uvm. zu organisieren ist ein Talent, dass nur sehr wenige Männer beherrschen. Der Mann ist ein erfolgsorientiertes Arbeitstier, die Frau ein Genie im Haus. Dass die Stärken beider Geschlechter in diesen Gebieten verwirklicht werden ist ein Zusammenspiel, das eine funktionierende Familie ausmacht.

Neuzeitliche Familienmodelle
Durch die erhöhte Scheidungsrate in der Bundesrepublik, finden wir immer öfter das Beispiel des Alleinerziehenden. In den 90er-Jahren vermehrt alleinerziehende Mütter, heutzutage keine Seltenheit: Alleinerziehende Väter. Die traditionelle Familie droht zu zerbrechen. Doppelbelastungen, Arbeit und Familienführung kombiniert, liegen an der Tagesordnung in deutschen Familien. Der Alleinerziehende muss also die Aufgaben beider Elternteile, Vater und Mutter, komplett allein meistern und muss nach außen den Schein wahren, dass beides zusammen keine Herausforderung für ihn stellt.
Das darausfolgende Modell: Patchwork – zwei alleinerziehende finden sich und gründen gemeinsam eine Familie. Dieses neuartige Modell kann sehr gut funktionieren oder auch in einigen Fällen gar nicht, siehe Hartz-4-TV auf „RTL“, „SAT1“, etc.

Welche Problematik finden wir bei diesen Familien, bei denen es nicht funktioniert? Die Frau, die zuvor alleinerziehend mit bspw. zwei Kindern war, nun einen Mann kennengelernt hat, der selbst drei Kinder hat, die alle bei ihm leben, weil seine Frau ihn verlassen hat, muss jetzt lernen sich zu arrangieren. In der vorhergegangenen Situation war sie auf sich allein gestellt und lernte sich und ihr Leben mit ihren Kindern und der Arbeit, der sie wohl oder übel nachgehen musste um ihre Kinder zu ernähren, zu organisieren. Sie hat einen gewissen Grad an Selbstvertrauen und Stärke erlangt und weiß nun einigermaßen, das Leben zu meistern. Sie hat Spaß an ihrem neuen Teilzeitjob in einer Boutique. Früher war ihre Arbeit nicht unbedingt nötig, da ihr Ex-Ehemann ein hohes Tier bei einer großen Bank war und das Geld immer von allen Seiten reichte. Nun hat sich die Frau, der Situation bestens angepasst und steht mit beiden Beinen im Leben. Ihr neuer Ehemann arbeitet lediglich als Lagerist in einer kleinen Fabrik und das Geld liegt gerade so über der Mindestlohngrenze. Da zwei plus drei bekanntlich fünf gibt und die Familie auch etwas Wurst auf das Brot haben möchte, sind nun beide Eltern gezwungen arbeiten zu gehen um allen Kindern einen durchschnittlichen Lebensstandard zu ermöglichen.

Die Frau, das Organisationstalent im Haushalt möchte natürlich alles im Griff haben und der Haushalt muss einwandfrei funktionieren, denn in dieser Hinsicht ist sie Perfektionistin. Der Mann arbeitete bisher immer und den Haushalt bekam er immer irgendwie hin, so dass alles einigermaßen in Ordnung war. Er hat sich seine eigenen Angewohnheiten geschaffen und den Tagesablauf auf ihn und seine Arbeit ausgerichtet. Dieser Haushaltsplan, soweit es einen gibt, unterscheidet sich vollkommen von dem der Frau und beide sind nur sehr schwierig aufeinander abzustimmen. Da aber beide Elternteile in Vollzeit arbeiten gehen müssen, und das in verschiedenen Schichten, treffen hier verschiedene Angewohnheiten und Talente aufeinander, die zu Problemen führen. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und durch die Doppelbelastungen beider Partner, Haushalt und Arbeit kombiniert, kommt es zu Differenzen und Meinungsverschiedenheiten. Die Frau, die gelernt hat, unabhängig zu sein, muss nun zwar nicht abhängig sein, aber wieder neu lernen sich unterzuordnen. Unterordnung ist nicht für jeden eine Herausforderung, doch für einige Menschen ein großes Problem.

Jedes Geschlecht bringt ein gewisses Talent mit sich, das widerspricht nicht der Tatsache, dass auch der Mann einen ordentlichen Haushalt führen kann und genauso gut die Kinde erziehen kann wie die Frau, aber die Grundidee liegt in der Teilung der Aufgaben des Alltags. Jeder kann nur 100 % geben und die Perfektion liegt darin, diese 100 % auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Es ist die beste und vernünftigste Weise, das Familienleben zu meistern und dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Wir müssen nicht nach Klischees leben, aber die Vergangenheit bestätigt uns immer wieder in unseren Ansichten und Idealen. Wenn unserem gesellschaftlichen Leben, bei dem ohne Wenn und Aber die Familie die Basis ist, das Scheitern droht, dann müssen wir reagieren und unser Handeln analysieren. Wir selbst müssen in uns gehen und erkennen, welche Entscheidungen vorab getroffen wurden und welches Handeln der Gesellschaft diese Missstände verursacht haben. Veränderungen können eine Verbesserung hervorrufen oder aber eine negativere Auswirkung haben, als das Vorherige.
Dieser Artikel wurde verfasst von einer Frau. 🙂

Volk ohne Dichter und Denker – Wie unser Gegenwartsliteratur verkümmert

Laut einer Statistik aus dem Jahre 2013 lesen nur etwa 35 % aller Frauen und
etwa 53 % der Männer einmal im Monat oder weniger.

Heute trotzt unsere zum Himmel schreiende Literaturwelt, die den geistigen Notstand der heutigen „Gesellschaft“ kaum verschleiern kann, so etwas wie ein blühendes literarisches Leben vor.

So zeigt eine der wirtschaftlich wichtigsten Literatursparten,
die Kinderliteratur, mit immerhin
15.8 % Marktanteil, doch wahrlich fragwürdige Inhalte auf:
„Willi ist anders. In der Welt der Großen würde man ihn „nicht normal“ nennen oder „behindert“. Hier tritt er als kleiner Außerirdischer von einem anderen Planeten auf. Willi kann vieles langsamer oder gar nicht, anderes umso besser. Küssen zum Beispiel. Und eines steht fest: Er liebt das Leben! Von Seite zu Seite wird „Planet Willi“ vorgestellt, farbenfröhlich, wild, laut, direkt: eine respektvolle Liebeserklärung der Autorin an ihren Sohn, der das Down-Syndrom hat. Gehört in jedes Bücherregal!“, so eine aktuelle Buchempfehlung.
Ob unsere Kinder mit Krankheiten und „Küssen“ in diesem Alter konfrontiert werden sollten? Laut Verlag ist das Buch ab 3 Jahren zu empfehlen.

Wir Deutschen, die weiterhin gern mit dem Anspruch eines Volkes der Dichter und Denker auftreten, obwohl davon auch nicht mehr entfernt die Rede sein kann, scheinen bisher unsere schrecklich entwickelte Literaturmisere
noch nicht bemerkt zu haben.
Schließlich kann man ja darauf verweisen, dass die Zahl der Literaturpreise
geradezu inflationäre Außmaße erreicht hat.

Solange wir Steuerzahler, weiter ungefragt zur Kasse gebeten werden,
damit wir unseren Obulus für literarisch fragliche Inhalte entrichten, von denen morgen schon niemand mehr Notiz nimmt, gelingt es,
die schleichende Agonie unserer Literatur zu verschleiern.

Gibt es heute noch Werke welche vor Jahrzehnten/ Jahrhunderten niedergeschrieben wurden und mit denen sich heute noch der wahrhaft Kultur-
interressierte Deutsche befasst, werden heute pro Jahr 120.000 neue Bücher verlegt und gedruckt welche kaum länger als 1 Generation interressieren.
Doch wo bleibt der Anspruch eines Autoren an seinem eigenen Werk?
Griesgrämig latschen sie auf durchgetretenen Turnschuhen durch die Ihnen so wenig zusagende deutsche Geschichte, als hätten ihre weit glücklicheren
Kollegen von gestern bereits alle essentiellen Themen boshaft vorweggenommen.

Denke man an Schriften von beispiellosen Dichtern wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (* 2. April 1798- † 19. Januar 1874) wie
„Das Lied der Deutschen“ ist dies ein Begriff des „Landes der Dichter und Denker“.

Übrig geblieben sind „Literarische Werke“ welche z. B.
dem Kind Non- Stop Toleranz und Gleichmachung vermitteln sollen.

Die Bücher der Gegenwart: über Körperöffnungen, über veraltete „Stars“, natürlich über die Gefahren des Rechtsextremismus und weitere unmögliche Themen.
Es gibt Bücher, welche diesen Titel nicht einmal verdienen.
Man wird von keiner Abartigkeit verschont, und in Anbetracht der widerwärtigen Themen welchen man heute ganz ungeniert nachlesen kann, fragt man sich wo da die Alterskontrolle bleibt. Man könnte meinen, es interessiert niemanden solang die Kasse klingelt.

Ja das sind unsere Autoren der Gegenwart, welche vor keiner Schweinerei
Halt machen, welche eine verderbte Phantasie und ein zerstörtes Menschenbild hervorbringen, um sich von großen Verlägen für „einen Apfel und ein Ei“ über den Tisch ziehen zu lassen.

Zu beneiden sind sie sicherlich nicht. So kommen heute nur noch
unermüdlich tätige Produzenten von langatmigen und inhaltslosen Fernsehserien auf einen grünen Zweig.

Aus einer großen Gesellschaft heraus
ging einst ein stiller Gelehrter nach Haus.
Man fragte: „Wie seid Ihr zufrieden gewesen?“
„Wärens Bücher“, sagte er, „ich würd‘ sie nicht lesen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Uns allen ist mit dieser Einsicht eine beachtliche
Verantwortung übertragen.

Wir machen weiter

Liebe Leser,

wie ihr sicher bemerkt habt, konnten wir in letzter Zeit keine Artikel veröffentlichen. Dies ist vielen verschiedenen Umständen geschuldet, neue Artikel werden aber demnächst wieder hier veröffentlicht werden. Da wir aber an vielen verschiedenen Stellen aktiv sind, verlängert sich die Wartezeit zwischen den Artikeln derzeit leider automatisch. Mit einer größeren Redaktion wäre das alles freilich kein Problem – Daher erneut unser Aufruf den ihr gerne teilen könnt:

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Ehre, Loyalität und Treue – Versunkene Werte vergangener Tage

Die Tatsache, dass die meisten Hochkulturen untergegangen sind und dafür vermutlich einzig und allein List, Habgier und unfähige Herrscher die Ursache waren, lässt die Frage zu, welchen Zweck die versunkenen Werte haben und ob sie heute noch im Einheitsbrei von Kultur vorhanden sind. Loyalität, Ehre und Treue waren bis zum späten Mittelalter Werte, die beim Militär geprägt wurden. Diese Werte müssen jedoch einen Bezug haben, die nach der Meinung des Autors – die Vaterlandsliebe, die Liebe zur Familie und der Stolz einer Nationalität anzugehören sind. Wird dies nicht mehr vermittelt, so wie im heutigen Deutschland, so können sich dementsprechend List und Habgier ausbreiten, denn Ehre und Treue gibt es so wie im damaligen Kontext nicht mehr. Sie sollen auch gar nicht existieren. Gründe dafür sind, dass eben jene Werte die Stärke einer Nation, die Stärke einer militärischen Macht bedingen und die Grundlagen für Freiheit und Brüderlichkeit bilden. Nicht alle damaligen Krieger stellten den Schutz der Nation und der Familie über ihren eigenen Schutz. Die Menschen hatten auch damals schon große Schwierigkeiten die eigene Unversehrtheit zum Wohle der Gemeinschaft abzutreten und dennoch war dieser Gedanke bei den meisten Männern gegeben, während er heute nicht mehr existiert. Diese ganze Thematik ist eine Frage der Vermittlung. Die Vermittlung von Werten ist die Basis für deren Ausführung. Ein Beispiel muss mit angebracht werden, auch wenn dies politisch gesehen ein nicht immer nur grundlos verrufenes ist, aber es ist dennoch nennenswert. Der Nationalsozialismus stellte das Gemeinwohl über das Eigenwohl und man konnte sehen, dass diese Wirtschafts – und Finanzpolitik den Menschen Wohlstand und ihr Selbstbewusstsein zurückgegeben hat. Egal wie man den Nationalsozialismus darstellen und verstehen will, diese Fakten müssen benannt werden. Erst durch die Vermittlung, das Verstehen und Umsetzen kann sich eine Nation wieder die ursprünglichen Werte aneignen. Das Ausüben und Anerkennen von Ehre, Treue und Loyalität bedeutet nicht, dass eine Nation kriegerisch agiert und ständig andere Länder angreifen will. Nein, es geht um die innere Stärke eines Landes und deren Bewohner.
Die Argumentation mit sogenannten Selbstverständlichkeiten, dass eben jene Werte romantisch sind, weil die Gesellschaft sich halt verändert, ist nicht zulässig, weil die Ursache und der Zweck dieser Veränderung in den meisten Fällen nicht erläutert wird, auch wird häufig nicht in Betracht gezogen, dass alles Neue auch gleichzeitig gut ist. Leider ist dies ein Axiom der „modernen“ Gesellschaft und scheint unverrückbar zu sein. Die Betrachtung dessen, wozu uns dieser Werteverfall hingebracht hat, widerlegt jedoch die Tatsache, dass alles Neue auch gut ist. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Armut, Leid und Hunger, aber die Hypothese die besteht, ist, dass es niemals in einem solchem Ausmaß und mit einer solchen Technologie möglich ist, den gesamten Leidenskomplex nicht auflösen, schon gar nicht im eigenen Land.
Im Prinzip kann eine Gesellschaft und unsere heutigen „Kulturen“ nur gerettet werden, wenn jeder Einzelne versucht, festzustellen, nach welchen Werten er lebt. Da die meisten Menschen heute mit diesem Begriff „Wert“ nichts anzufangen wissen, muss man die Frage nach den wichtigen Dingen im Leben stellen. Die meisten werden Antworten geben, die im Materialismus angesiedelt sind und das Eigenwohl hervorkehren. Aufgrund dieses Verfalles von den Ursprungswerten Loyalität, Ehre und Treue ist es unmöglich eine Wende einzuleiten, eine neue freie große Gemeinschaft, die die Ideale und Visionen besitzt, welche notwendig sind, um eine Wende in Not herbeizuführen. Sprich, jungen Generationen diese Werte vorzuleben, das Füreinander Dasein und gegenseitiges Helfen, die Heimat, die Familie, Vater und Mutter zu ehren und zu lieben, wie auch zu erkennen, dass man nur in einer Gemeinschaft stark ist und sich gegen List, Habgier und unfähige, bezahlte Politikdarsteller gemeinsam zu wehren weiß.

In Gedenken an alle gefallenen Deutschen Soldaten, die ihr Leben ließen und denen Ruhm und Ehre gebührt für die Leiden, die sie auf sich genommen haben, um uns eine Heimat zu bieten, wie sie vollkommen schöner nicht sein könnte. Heute werden sie als Verbrecher und Mörder dargestellt und ihre Tapferkeit verleumdet. Mit dem Wissen, Witwen und Waisen zurückzulassen, war ihre Aufgabe befleckt, doch dies war die Bürde, die sie auf sich nahmen, um ihren Frauen, Söhne und Töchter weiterhin eine Heimat zu bieten.

Die Theorie der Memetik in Anwendung auf die moderne Gesellschaft und Versklavung des Geistes

Die Beschäftigung mit gesellschaftlichen Phänomenen, Regierungskonstruktion, medialen Einflüssen und vielen anderen Dingen, die eine Person als einzelnes Individuum betreffen, wie auch größere Personengruppen, erfordert einen wissenschaftliches Fundament um Erklärungen eines Ist – Zustandes zu liefern. Wenn man sich das menschliche Zusammenleben anschaut, stößt man auf Kommunikation, denn Interaktion macht den Menschen erst fähig, eine Gesellschaft aufzubauen. Im folgenden Aufsatz wird versucht, eine Theorie zu entwickeln, die hilft, Tatsachen im Regierungssektor verstehen zu können. Welche Tatsachen sind gemeint? Geht man auf die Straße, wird man von visuellen Reizen überflutet, die von Werbeagenturen entwickelt und publiziert werden, um die überproduzierte  Konsumgesellschaft aufrechtzuerhalten, um somit Profite und Gewinne zu steigern, die mit dem Konsum einhergehen. Das wäre also die erste Tatsache, welche den Kapitalismus, die Regierung stützt. Die zweite Tatsache findet man nicht nur auf der Straße, sondern im Heim. Nahezu jeder Haushalt in der BRD besitzt ein Fernsehgerät, das regelmäßig, besonders in den Abendstunden zur Entspannung in Betrieb genommen wird. Man erfährt „ Neues“ aus der Welt, natürlich alles wahre Darstellungen und lässt sich von Mainstreammedien das Gehirn vollpusten. Genau hier kann man ansetzen und Fragen stellen, die für wichtig gehalten werden sollten und die in kritischer Auseinandersetzung Antworten geben können, um eine Welt mit Hunger, Leid, Elend, Globalisierung, physisch unmöglichen Wirtschaftswachstum, verschuldeten Staaten, Drogenkonsum und kollektivem Wahnsinn, welcher in einer Volksverdummung endet, zu verstehen. Man stellt sich die Frage nach dem freien Willen des Einzelnen und ob man überhaupt einen hat. Man sollte sich die Frage stellen, wie alle 4 Jahre Politikdarsteller vom Volk gewählt wird, ohne das jenes ein schlechtes Gewissen hat. Warum geht man überhaupt wählen? Weshalb unterstützt man ein System, welches Krieg, Hunger und Leid fordert und fördert, anstatt es zu beseitigen. Warum werden die Kinder in ein AusBildungssystem geschleust, dass nur roboterähnliche Zinssklaven produziert? Wieso und weshalb schafft man es, der Bevölkerung einzutrichtern, das BRD sei ein Staat? Warum darf man das am Mittelmeer lebende Volk nicht kritisieren und bestimmte Personen nicht gut finden?
Wer sorgt dafür und mit welchem Ziel, dass die Menschen und deren Nachkommen nur plappern anstatt zu reden? Warum soll man Multikulti toll finden und warum werden Menschen als Nazi abgestempelt, wenn sie es nicht tun? Diese Fragen sollte man beantworten und die folgenden Thesen sollen ihren Teil dazu beitragen, ein wenig erhellendes Kerzenlicht in die dunkle Stube der dogmatisierten Gesellschaft zu bringen.
Die Antworten auf solche Fragen findet man in einem tollen Buch. Susan Blackmore verfasste das Buch „ Die Macht der Meme oder die Evolution des Geist“ indem man sehr gut feststellen kann, wie heutige Menschenlandwirte aus Profit – und Machtgründen arbeiten und trotzdem von der breiten Masse der Ressource Mensch nicht hinterfragt werden.   
Die Memetik bietet einen Erklärungsansatz, um die aktuelle geistige Landschaft in einer Gesellschaft zu verstehen. Zunächst einmal sollte jedoch geklärt werden, was die Memetik ist und womit sich diese Theorie beschäftigt.

Die Genetik beschreibt die physische Gestaltung des Körpers und deren biologischen Vorteil. Die Memetik versucht eine Theorie der psychischen Gestaltung des Menschen zu erstellen und damit Evolutionsprozesse nach dem darwinistischen Modell zu hinterfragen und Alternativen anzubieten, indem sie versucht die Evolution anhand psychischer Selektion zu erklären. Was ist ein Mem? „Mem: Ein Element der Kultur, das offenbar nicht auf genetischem Weg, insbesondere durch Imitation, weitergegeben wird“ (Blackmore, 1999). Die Memetik geht also davon aus, dass alles was man tut und denkt auf Imitation zurückzuführen ist, ohne über diese Imitation nachzudenken, weil es einfach geschieht. Die Imitation von Memen geschieht sowohl auf vertikaler Ebene, Kinder ahmen die Verhaltensweisen ihrer Eltern nach, wie auch auf horizontaler Ebene, Nachahmung innerhalb einer Generation. Wichtig hierbei ist festzuhalten, dass der Mensch die einzige Art ist, die die Fähigkeit der Imitation besitzt, aufgrund des übergroßen Gehirns. Blackmore schreibt zum Imitationsverhalten und deren verschiedenen Lerntypen, „Wir benutzen denselben Begriff – Lernen – für einfache Lernassoziationen oder „klassische Konditionierungen“ ( etwas, das praktisch alle Tiere können), für das Lernen durch Versuch und Irrtum (etwas, das alle Tiere können) und für das Lernen durch Nachahmung (etwas, das kein Tier kann)“ (Blackmore, 1999). Dies bedeutet, dass die unglaubliche Leichtigkeit, mit der Menschen einander imitieren können, den Menschen als Spezie auszeichnet. Der Mensch ist die einzige Art auf diesem Planeten, der es möglich ist, Imitation als Leichtigkeit zu empfinden und jedes menschliche Wesen ist permanent von Memen umgeben ist. Was nun aber genau sind eigentlich Meme? Richard Dawkin schreibt, dass „Meme von Gehirn zu Gehirn überspringen, vermittelt durch einen Prozess, den man im weitesten Sinne als Imitation bezeichnen kann“ (Dawkins, 1976). Das bedeutet, Meme sind Informationseinheiten, welche von einer Person oder Medium auf ein anderes überspringen und sich dort zunächst verankern. Alles was zum menschlichen Gehirn auf verbaler und visueller Ebene gelangt, ist ein Mem. Dies sind alle Wörter im Wortschatz einer Person, alle Geschichten, Fertigkeiten, Gewohnheiten und besonders wichtig, alle Dogmen und Regeln. Festzuhalten ist, das Meme als Informationseinheit im Ausgang absolut wertneutral sind. Sie verbreiten sich, ohne darüber nachzudenken, ob sie schädlich, nützlich oder neutral für ein menschliches Gehirn sein können. „Natürlich scheren sich Meme nicht um die Folgen, sie sind egoistisch wie Gene und verbreiten sich einfach, wenn sie können und erfolgreiche Meme kopiert werden und sich ausbreiten, erfolglose hingegen nicht“ (Blackmore, 1999). Genau diese Stelle ist interessant, da im Hinblick auf die moderne Gesellschaft und der geistigen Versklavung wichtig ist, wie Meme erfolgreich werden und welche Meme dies sind.
Anhand von ausgewählten Beispielen wird eine Theorie dargestellt. Bereits an dieser Stelle kann man sagen, sofern diese Theorie in der Praxis haltbar ist, dass der Determinismus (Lehre von der Unfreiheit des menschlichen Willens) in unserer Gesellschaft Bestand hat, jedoch nicht bewusst internalisiert wurde, da determinierte Menschen nützlich sind. Um Evidenz walten zu lassen, lässt man noch einmal Blackmore zu Wort kommen. Sie schreibt, „Statt unsere Ideen als Eigenschöpfungen anzusehen, die für uns arbeiten, müssen wir sie uns als autonome egoistische Meme ansehen, denen es nur darum geht, kopiert zu werden. Dank unserer Fähigkeit zur Imitation sind wir Menschen lediglich die physischen „ Wirte“ geworden, die die Meme benötigen, um sich auszubreiten. So sieht die Welt jedenfalls aus Sicht der Meme aus“ (Blackmore, 1999). Zum Glück schwächt sie diese erschreckende Aussage für jeden vermeintlich freiheitlich und autark denkenden Menschen mit dem letzten Satz des Zitats ab, denn dies würde bedeuten, dass die menschliche Zivilisation geistig ohnmächtig ist,  außer derer, die die Hebel der Memetik für sich nutzen und bedienen. Meme sind neutrale Informationseinheiten, denen es nur darum geht, möglichst häufig kopiert zu werden, um so als Informationseinheit in den menschlichen Wirten bestehen zu bleiben und physisch in Erscheinung treten. Physische Erscheinung in dem Sinne, dass die menschlichen Wirte bestimmte Handlungen vollziehen, die von den Memträgern der ersten Generation in die psychische Welt gesetzt wurden. Memträger ist die Machtelite, die hier nicht genauer benannt wird. Die Memverbreitung der Machtelite findet über die Medien jeglicher Art statt, wie auch durch Strohmänner in Politik und Wirtschaft. Die Machtelite ist darauf bedacht, bestimmte Meme zu verbreiten, die ihre Machtposition festigen und dafür sorgen, dass sie nicht infrage gestellt werden.
Da diese Personengruppe ihre Macht mithilfe des Geldes hält, müssen sie also dafür sorgen, dass die Memwirte mit dem Mem  – Geld ist die Bedingung für ein tolles und sorgenfreies Leben – infiziert werden, sodass die Memwirte diese Informationseinheit so oft wie nur möglich kopieren und bei physischer in Erscheinung – Tretung dieser Einheit mithilfe eines Belohnungssystems belobigt werden. Das Geldmem ist also darauf ausgerichtet, das System des Kapitalismus zu stützen. Gelobt wird der Memwirt, indem er sich im Sinne des Materialismus Befriedigung schafft und den Status erhält, den seine Besitztümer an Wert haben. Einfach gesagt, in einer kapitalversessenen Gesellschaft ist man als Memwirt nur dann erfolgreich und angesehen, wenn man einen Porsche, ein teures Haus und viele andere schicke tolle Sachen besitzt. Alle anderen Memwirte, die diese Sachen nicht besitzen, jedoch vom Geldmem betroffen sind, sehen nun, wie man belobigt wird und versuchen dem Geld um jeden Preis nachzujagen, um ebenfalls belobigt zu werden. Sie bedienen eine ganze Industrie. Dieses System ist ebenso primitiv wie genial.
Nehmen wir ein anderes Beispiel, eines, das manch einen direkt betrifft. Geht man auf das substantielle Mem Wissen ein. Dafür ist es wichtig, dass Wissen eine Definition erfährt, die sogleich folgen soll.

Wissen = Über die objektiv wichtigen und relevanten Tatsachen in der Welt Kenntnis haben und strukturiert wider geben können.

Wissen ist ein Mem der ersten Ebene, heißt, dieses Mem ist zunächst absolut neutral und wird nicht gewertet. Die zweite Ebene dieses Mems ist die Ebene der Verbreitung und Kopierhäufigkeit. Auf dieser Ebene entscheidet sich, ob und welches Wissen erfolgreich ist. In Anbetracht der Tatsache, dass man zum Teil in der Lage ist, Wissen in der aktuellen Situation differenziert betrachten zu können, kann an dieser Stelle eine nächste Memtheorie dargestellt werden. Es gibt zwei Arten von Wissen,

  1. (Nonkonformes) Wahres Wissen
  2. Konformes, institutionalisiertes Wissen

Zu 1.)
Dieses Wissen geht mit dem Revisionismus einher und stellt Tatsachen transparent und real innerhalb des Weltgeschehens auf allen Ebenen wertfrei dar.

Zu 2.)
Dieses Wissen stellt Tatsachen zur Machterhaltung verzerrt und im Sinne der „ Nach – Richten“ dar und versucht zum Erhalt des bestehenden Systems die Memwirte in den Erziehungsanstalten in die Konformität zu dirigieren. Dieses Wissen ist das Mittel zum Zweck.

Als Beispiel ein Mem, welches gerade im Geltungsbereich der Besatzungsmächte häufig angewendet wird. Das Multikulti – Mem. Dieses Mem hat noch weitere unterstützende Meme, die wiederum an weitere Meme andocken und bestimmte Verhaltensweisen bei den Wirten hervorrufen (dazu an anderer Stelle aber mehr). Das Multikulti – Mem wird über die Medien und die sogenannten Bildungssysteme als Informationseinheit installiert. Auch hier muss man anfangs wieder von Neutralität sprechen.
Die Multikultur wird jedoch von den Medien und entsprechenden Ausbildungsinstitutionen  als großartig und toll dargestellt, als eine Chance für uns alle. Dies sind weitere Meme, die Multikulti nicht mehr als neutral konnotieren, sondern als gut. Da die Sachlage jedoch nach dem Wissen 1. ganz anders aussieht, ist das gute Mem nicht mehr haltbar, obwohl es sich sehr erfolgreich verbreitet hat und oft kopiert wurde, da eine multikulturelle Einstellung ja belobigt wird. Es gibt jedoch auch Menschen, die sich nicht für jede Informationseinheit als Wirte nutzen lassen und die oft kopierten Meme auf ihre Stichhaltigkeit prüfen. An diesem Punkt arbeitet wieder das primitive System der Memverbreitung durch die Medien. Es werden, um Multikultur zu retten, Meme eingeschleust, die die Menschen ausschalten sollen,  bei denen Multikultur nicht infiziert wurde. Es wird das deutsche Gespenst bedient, welches  ein riesiger Memkomplex ist. Das deutsche Gespenst ist die Nazigeschichte und Adolf Hitler. Sie werden wohl angewendet, um den kritischen Memwirt auszuschalten, indem man das Gespenst mit einem negativen Anhang behaftet.
Zur Struktur:

Mem 1 = Multikultur

Mem 2 = Multikultur ist gut und gewollt ( Mittel zu bestimmten Zwecken)

Mem 3 = Alle die Multikultur nicht toll finden, müssen ausgeschaltet werden, da gefährlich

Mem 4 ( Warum gefährlich?)  = Diese Memwirte sind rechtsradikal, weil sie Adolf Hitler toll finden und Ausländer nicht

Dies ist etwas salopp und unwissenschaftlich ausgedrückt, aber so ist das Prozedere im Allgemeinen. Man muss sich also fragen, was die Machtelite mit diesem Prozedere bezweckt.

 

Um zu verdeutlichen, was gemeint ist, kann man auf den Moscheebau in Köln eingehen.

Diese Moschee soll als Zeichen der Toleranz und der guten Integration des Islams auf deutschen Gebieten angesehen werden. Die Partei „ Pro NRW“, von den Medien (erfolgreicher Memverbreiter) als rechtsradikal dargestellt, verlangte den Abbruch dieser Planungen. Menschen die nun noch nicht so ganz von diesem Bau überzeugt waren, haben sich nun automatisch für die Moschee entschieden, ohne differenziert darüber nachzudenken, warum sie das tun und plötzlich für die Moschee sind. Sie sind gegen Rechts, also automatisch für die Moschee. Niemand will schließlich als rechtsradikal gelten, nur weil er einen Moscheebau im Land verweigert. Sogenannte Neonazis, auch ein geschaffenes Mem, werden nämlich aufgrund deutscher Schulbuchgeschichte (Wissen 2.) diffamiert, da sie mit ihrer Einstellung für Intoleranz und Hass sorgen und man sich das nicht leisten darf.
Man kann bereits an diesen einfachen Beispielen ganz klar eine Versklavung des menschlichen Geistes für politische Zwecke erkennen und man stellt fest, dass sie immer weiter fortschreitet.
Wo fängt man an Memwirt zu werden, um das bestehende System zu bedienen und aufrechtzuerhalten?
Die Behauptung liegt nahe, dass die Institution Schule als tragendes Element dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn die Erziehung der Eltern außen vor gelassen wird. Die Schule wird hierzulande als geradezu heilig angesehen und die Einschulung groß gefeiert. Es besteht eine Schulpflicht, dass heißt, man wird als kleiner Junge oder als kleines Mädchen mit einem unglaublichen großen geistigen Potential in die Schule geschickt, um Bildung zu erfahren. In Wirklichkeit schickt man sie wohl in eine geistige Versklavung.

Eine kurze Überlegung, bevor fortgefahren wird. In den letzten Jahren wurde das Abitur auf 12 Jahre festgelegt und die Bachelor- und Masterstudiengänge eingeführt, die ein straffes schulisches Programm vorsehen. Warum all dies? Warum wird das Abitur und das Studium gekürzt? Die Behauptung liegt nahe, dies geschieht zum Zwecke des Finanzsystems. Wenn die Generationen schneller auf dem Arbeitsmarkt landen und stets darauf bedacht sind, eine möglichst große Quantität im Bildungssystem an den Tag zu legen, so bleibt eine qualitativ hochwertige und mit Leidenschaft verbundene Ausbildung auf der Strecke.  Soll heißen, je schneller neue Arbeitskräfte zur Verfügung stehen, um besteuert zu werden und Kredite aufzunehmen, umso besser für das Schuldensystem. Da die Quantität nun auch noch im Vordergrund steht und nicht die Qualität, kann man stark davon ausgehen, dass wir eine konforme Masse haben, die nur Wissen 2. wider geben kann und das System möglicherweise nicht hinterfragt.
Die geistige Versklavung findet also in der Schule statt. Anhand zweier Fächer, denen besondere Bedeutung beigemessen wird, wird die Behauptung begründet. Geschichte und Politische Bildung sind die Kandidaten. Diese Fächer eignen sich besonders gut, um systemunterstützende Meme bei den Jugendlichen zu infizieren, da sie ja beschreiben, wie das Konstrukt BRD entstanden ist und funktioniert. Im Zuge der großen Finanzcrash in der Geschichte, gelangten privat bezahlte Berufe, wie Lehrer oder Arzt in den öffentlichen Dienst, in den Dienst der Staatsgewalt, da das besteuerte Volk nicht mehr in der Lage war, die finanziellen Mittel für Privatlehrer etc. aufzubringen. Die „Bildungssysteme“ befinden sich also, wie man heute erkennen kann, in staatlicher Gewalt. Der Staat bestimmt, welches Wissen an seine Untertanen weitergegeben werden soll. Dieses Wissen muss allerdings den Staat als richtig und unverrückbar darstellen, denn sonst könnte es passieren, dass die Generationen die beschult werden, gegen den Staat rebellieren, denn sie besitzen den Intellekt, um  Probleme zu erkennen. Dazu müssen diese Probleme jedoch erst vermittelt werden. Man sollte genauer werden und dafür soll das eigene kleine Besatzungsproblem herhalten. Es wird in den Schulen das Mem vermittelt, BRD = Staat und GG = Verfassung. Dies sind wohl nur zwei Meme von vielen, die für eine Konformität des Geistes sorgen. Das Mem BRD = Staat soll widerlegt werden, indem kurz auf die Geschichte eingegangen wird.

Am 8. Mai 1945 kapituliert die deutsche Wehrmacht und es wird ein militärisches Übergabe – Abkommen zwischen dem Oberkommando der Wehrmacht und den westalliierten Streitkräften unterzeichnet, in dem es heißt:

„Diese Kapitulationsurkunde stellt kein Präjudiz für die an ihre Stelle tretende allgemeine Kapitulationsbedingungen dar, die durch die Vereinten Nationen oder in ihrem Namen festgesetzt werden und Deutschland und die Deutsche Wehrmacht als Ganzes betreffen werden.“

Jedoch folgt diesem rein militärischen Abkommen kein politisches, das heißt, dass Deutsche Reich als Staat unterwirft sich nicht. Die Regierung tritt nicht zurück und die angekündigten Kapitulationsbedingungen der Vereinten Nationen werden später nicht gestellt. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen 1948 verlangt jedoch vergeblich, dass die vier Hauptsiegermächte ihre internen Streitigkeiten beilegen und mit dem Deutschen Reich Frieden schließen. Ein Friedensvertrag gibt es bis heute nicht, was impliziert, dass der zweite Weltkrieg rein formal nach wie vor Bestand hat und, dass das Deutsche Reich, welches von dem seit 1990 nicht mehr rechtskräftigen BRD illegal verwaltet wird, besetztes Gebiet ist. Warum ist das BRD seit 1990 nicht mehr rechtskräftig? Im Herbst 1990 wurde vor der Zusammenlegung der West – und Mittelsektoren der Geltungsbereich des besatzungsrechtlichen Mittels am 17. Juli 1990 mit Wirkung zum 18. Juli 1990 aufgehoben, siehe Art. 23 GG. Seit dem 18. Juli 1990 besitzt das GG für das BRD keinen Geltungsbereich und ist somit juristisch erloschen. Das bedeutet die Reichsverfassung von 1919 ist wieder vollkommen rechtskräftig, sollte aber vor einer Wiederwahl überarbeitet werden. Das BRD ist ein Verwaltungsorgan welches von den Alliierten errichtet worden ist und nach wie vor unter deren Oberaufsicht (SHAEF – Militärgesetze) stünde. Es ist also kein Staat, sondern ein staatsähnliches Provisorium, das sich in Art. 146 GG selber aufhebt. Das Deutsche Reich ist noch immer existent, aber handlungsunfähig, weil es keine Staatsorgane hat. Das wird auch vom Bundesverfassungsgericht mehrfach bestätigt. Es gibt vom 31. 7. 1973 folgenden Leitsatz zum Grundlagenvertrag zwischen BRD und der DDR.  

„Es wird festgehalten, dass das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland noch später untergegangen ist. Es besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation nicht handlungsfähig.“

Dieser kurze Abriss der Geschichte wird so nicht in den Geschichtsbüchern dargestellt. Bedeutet also, Meme nach dem Wissen 1. werden nicht infiziert. Eine detaillierte Ausgabe der Geschehnisse ist nicht zentrales Thema des Aufsatzes.

Das Mem GG = Verfassung. Dazu folgendes Zitat.

„Ein Grundgesetz ist ein besatzungsrechtliches Mittel zur Schaffung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetzten Gebiet. Gegeben von der Siegermacht (oder den Siegermächten), für das auf Zeit eingesetzte Verwaltungsorgan (BRD). Ein Grundgesetz ist definitiv keine Verfassung und darf als solches nicht mit einer Verfassung gleichgestellt werden. Die Unterschiede beider Begriffsbestimmungen kann gar nicht unterschiedlicher sein.“

Das Grundgesetz hebt sich in Art. 146 GG selber auf, denn es gibt zu, keine Verfassung zu sein. Artikel 146 Grundgesetz lautet:

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Danach dürfte die Bundesrepublik Deutschland, juristisch genau genommen, überhaupt keine Verfassungsorgane haben, denn unser Grundgesetz ist nach dem eindeutigen Wortlaut des Art. 146 keine Verfassung, sondern nur ein Provisorium, das von einer vom Volk gemeinsam verabschiedeten Verfassung ersetzt werden soll. Das Grundgesetz ist somit völlig unstreitig lediglich ein vorläufiges ordnungsrechtliches Instrumentarium der Siegermächte des Zweiten Weltkrieges. Der herausragende Politiker und Demokrat Carlo Schmid bezeichnete in einer Rede vor dem Parlamentarischen Rat am 8.9.1948 die Bundesrepublik Deutschland als „Staatsfragment“ und das Grundgesetz ausdrücklich als Provisorium und nicht als Verfassung. Die so genannten “Deutschen Väter des Grundgesetzes” dürften dabei kaum mehr als Punkt und Komma gesetzt haben.
Erhalten die Schüler eine solche objektive und juristische Vorgehensweise bei der Vermittlung? Nein, das tun sie nicht, da sie in die Konformität dirigiert werden sollen. Warum aber sind diese Meme, wie sie in der Schule vermittelt werden, erfolgreich? Sie sind erfolgreich, weil sie keine Gegner haben und bei getreuer Widergabe, sprich, bei kopieren werden sie mit entsprechenden Noten belohnt. Warum sollte man etwas infrage stellen, wenn man dafür belohnt wird und die Aussichten auf ein sorgenfreies Leben in materiellem Wohlstand dadurch gesichert sind?

Schule ist also ein klassisches Konditionierungssystem, welches das große geistige Entwicklungspotential jeder neuen Schülergeneration auf ein Minimum verhindert und für ihre Ohnmacht sorgt, die meist ein ganzes Leben lang anhält. Man kann es tagtäglich sehen, wie Menschen sich im Sinne des Finanzsystems den Rücken krumm arbeiten und den Geist still legen. Meme werden im Sinne einer geistigen Versklavung genutzt, um ein System aufrechtzuerhalten, über das alle schimpfen und es doch immer und immer wieder anerkennen. Man geht in dem Glauben zur Wahl, etwas zu verändern. Auch dies sind infizierte Meme, Denkschablonen, die von A nach B springen und dadurch kopiert werden. Der Autor möchte auch ganz gezielt ein Mem infiltrieren und ist gespannt, wie es sich im Konkurrenzkampf mit den bereits infizierten Memen schlägt. Das Mem, welches als Informationseinheit beim Leser einschleust werden möchte ist die Wahl.

Die Wahl, welche alle vier Jahre stattfindet ist ganz klar die Anerkennung des Systems( Mord; Betrug; Raub; Krieg; Hunger, Elend), egal wen man wählt. Indem man wählen geht, erkennt man das System, seine Institutionen und Machtmittel  der Unterdrückung und Versklavung an. Wählen gehen heißt, einen Vertrag über Unmündigkeit der Herrschenden gegenüber zu unterschreiben und anzuerkennen. Wählen gehen zeigt die geistige Armut und Massenvernichtung des Gutes „ menschliche Intelligenz“. Wählen heißt, Verantwortung abgeben und sich in Blindheit und Stummheit üben. Wählen soll man nur sich selbst und seinen Geist.

Man muss bedenken, dass der Grad zwischen Aufklärung und Indoktrination sehr schmal ist (Kairos 2011). Dieser Aufsatz soll ein kleiner Einblick sein, in eine Theorie, die auf die aktuelle Situation Anwendung finden soll. Der Fokus liegt dabei vorwiegend auf geschichtspolitische Themen. An dieser Stelle ist es nochmals wichtig zu sagen, dass Meme absolut wertneutral sind. Die momentane Freiheitsberaubung, Versklavung und unrechtmäßige Handlungsweise der unrechtmäßigen Regierung des BRD ist nicht Bestandteil der medialen Memverbreitung und deshalb ist es angebracht, Meme in einem sehr geringen Umfang einzuschleusen, in der Hoffnung, dass ihre Wirkung sich irgendwann entfalten und zu einer neuen Ordnung führen werden.
Hält man fest, dass die beiden Meme, welche dargestellt wurden, Meme der Kategorie Wissen 2. sind. Sie werden gezielt infiziert, um den Kinder, welche in Deutschland leben und die sich als Deutsche identifizieren, den Eindruck vermitteln, dass dieses System oder besser gesagt, das von den Alliierten eingesetztes Verwaltungsorgan zur Herstellung von Ruhe und Ordnung in einem durch Kriegshandlung besetztem Gebiet, als ein historisch falsches Mem infiziert wird. Es wird anerkannt, durch entsprechende Belobigung wider gegeben und häufig kopiert. Während die historisch wahre Darstellung durch die Memverbreiter der ersten Generation mit einer Negation konnotiert ist und dadurch bei Verbreitung dieser Memkomplexe Bestrafungen durchgeführt werden. Das historisch falsche Mem ist also erfolgreicher, weil es häufiger kopiert wird.

 

„Unmöglich ist’s, drum eben glaubenswert.“

Johann Wolfgang von Goethe

 

 

Staat Teil 2

  1. Was ist Geld heute?
  2. Was ist Freiheit?

Diese 2 Aspekte sind wichtig und relevant, wenn man sich über das Konzept „Staat“ unterhält. Da wir nun ungefähr wissen, wie ein Staat entstand, was seine Urfunktion war, können wir ab der Stelle, wo das Volk eine Herrschaft zum Regieren autorisiert hat, diese Aspekte nutzen und uns erklären, wie sie ihre Macht nutzt, um ihre Macht zu erhalten.

1. Was ist Geld heute und wie funktioniert es?

Im Grunde genommen ist das eine sehr einfach zu beantwortende Frage, jedoch stellt sie niemand aufgrund der Indoktrination seit der Kindheit, die beinhaltet, dass Geld das Einzige Mittel zum Leben und Überleben ist. Dieser Tatsache liegt wohl dem zugrunde, dass wir es uns angewöhnt haben, Geld als natürlich und unwiderruflich zu betrachten. Wobei bei nahezu allen, die im Leben „gescheitert“ sind, immer der Faktor Geld eine wichtige Rolle spielte und meistens fangen diese Personen erst dann an, sich die Frage zu stellen“ Wenn Geld eine von uns Menschen geschaffene Quelle ist, wieso nutzt uns diese Quelle nicht, sondern schadet uns?“ Schulden, die aufgrund von Krediten entstehen, sind Druck –  und Zwangmittel, die uns ein sorgenvolles Leben bescheren. Wieso haben wir also kein Geldsystem, dass uns Menschen nutzt, sondern uns nur benutzt. Die Frage ist leicht zu beantworten, wenn sich mit dieser Thematik beschäftigt wird. Die folgende Darstellung ist stark vereinfacht.
Stellen wir uns vor, wir besitzen einen Staat mit 11 Mitgliedern. Jedes Mitglied trägt seinen Teil zur kollektiven Bedürfnisbefriedigung bei, indem es Güter herstellt. Diese Güter müssen nun den anderen Mitgliedern mitgeteilt werden, ein Markt entsteht. Nun haben wir das Problem, dass man nicht einschätzen kann, wie viele Schuhe ein Hase wert ist oder wie viele Hasen für einen Schuh zum Tausch benötigt werden. Dann kommt ein Mitglied auf die Idee uns sagt: „ Hey Leute, wir haben doch eine Goldmine, nur wussten wir vorher damit nichts weiter anzufangen, außer uns damit zu schmücken. Ich trage meinen Teil für einen reibungslosen Ablauf des Staatswesen bei, indem ich aus dem Gold Münzen präge und wir jedem Gut einen bestimmten Münzwert geben.“ Die anderen Mitglieder überlegten und stimmen zu, in der Hoffnung, dass der schwierige Tauschhandel endlich ein Ende habe.
Die eine Person, nennen wir sie den Geldmann, lässt also Münzen herstellen, 1100 an der Zahl, sodass für jedes Mitglied 100 Goldmünzen zur Verfügung stehen. Die Münzen sind fertig und Person A möchte 100 Goldtaler abholen. Der Geldmann gibt ihm diese 100 Goldtaler, verlangt dafür aber eine Leihgebühr von 10 Goldtalern, die er bei der Rückzahlung dieser 100 Taler aufbringen muss. Der Geldmann bekommt also 110 Taler für seine Leistung zurück. Person A überlegt nicht lange, da ihn die Aussicht auf einen vereinfachten und schnellen Tauschhandel beim Denken stört und nimmt das Angebot an. Person B ergeht es genauso, wie auch allen anderen Mitgliedern des Staates. Es sind nun also 1100 Goldtaler im Umlauf. Person A kann nach kurzer Zeit, weil er gut gewirtschaftet hat, 100 und 10 Goldtaler zurück zahlen und besitzt trotzdem noch genug Restgeld um zu wirtschaften. Hier ist der Knackpunkt. Diese 10 Goldtaler existieren nicht, denn sie wurden gar nicht hergestellt. Gehen wir kurz zurück. Der Geldmacher produziert 1100 Goldtaler  und gibt jedem Mitglied 100 Goldtaler. Er verlangt jedoch 10 Goldtaler als Leihgebühr, die sogenannten Zinsen – leistungsloser Gewinn des Geldmannes. Diese existieren jedoch nicht. Der Geldmann hat sie frei erfunden. Jetzt kommt das System ins Rollen. Person A musste also von Person B 10 Goldtaler abziehen, um die Zinsen zurückzahlen zu können, d.h. Person B besitzt demnach nur noch 90 Goldtaler und ist somit gar nicht in der Lage, die Zinsen zurück zu zahlen, also muss Person B gut wirtschaften und von jemand anderem über den Handel Geld abziehen, um seinen Kredit mit Zinsen zurückzahlen zu können. Person C ist demnach gar nicht mehr in der Lage, das Geld plus die Zinsen zurückzuzahlen, weil sie nicht mehr im Umlauf sind und muss nochmals einen Kredit beim Geldmann aufnehmen inklusive Zinsen. Zusammengefasst heißt das, dass Zinsen nicht existieren und demnach gar nicht zurückgezahlt werden können, es sei denn, man nimmt einer anderen Person über das Marktgeschehen die fehlenden Zinsen weg, sodass diese nicht mehr in der Lage ist, aus den Schulden herauszukommen und somit vom Geldmann kontrolliert werden kann.
Der Grund, warum die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht, ist, dass das Vermögen der Reichen mit einem Vermögenszins ausgestattet ist, der als leistungsloser Gewinn auf das Konto übertragen wird. Dieser leistungslose Gewinn muss dann jedoch von jemand anderes abgezogen werden, wodurch dieser verarmt. Deswegen werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer(Popp).
So funktioniert das Geldsystem, wie es in jeder heutigen Staatsform existiert. Prüft man nun, in welchen privaten (lat. Privare – Berauben) Händen sich die Gelddruck – und Steuerungsrechte befinden, können wir nur annehmen, welche Macht diese Personengruppe besitzt, denn alle Länder dieser Erde sind verschuldet und somit Gläubiger einer privaten Gruppe von Männern und Frauen.

2. Was ist Freiheit?

Ein unheimlich schwer zu fassender, aber für die Werbeindustrie unheimlich nützliches und mächtiges Wort – Freiheit. Es ist wichtig, diesen Begriff mithilfe des aktuellen Systems, des Kapitalismus, einfach zu erläutern. Der Kapitalismus verwendet Freiheit in dem Sinne, dass der Konsument zwischen 2 oder 3 Produkten wählen kann. Die Freiheit des Konsumenten. Diese Produkte hat er selbst aber nicht bestimmt und somit ist dies nur eine Scheinfreiheit (Agnoli). BRD, hier ist es jetzt egal, ob man den Geltungsbereich dieser BRD als rechtskräftig anerkennt, ob dieser rechtskräftig ist, oder nicht, spielt in diesem Zusammenhang zunächst keine Rolle. Wir betrachten die BRD unter dem Aspekt der Freiheit und stoßen prompt auf die heilige sogenannte Demokratie. Ebenfalls ein Herrschaftssystem, welches neben dem Kapitalismus existiert. Wir haben also nun zwei Herrschaftssysteme, die den Beherrschten die Illusion vermitteln, frei zu sein. Die sogenannte Demokratie enthält die Funktion der Freien Wahlen und gibt somit den Beherrschten eine Art Souveränität.
Ist das Volk also souverän und kann frei wählen? Schauen wir genauer hin. Auch hier fällt das Volk, wie beim Kapitalismus in eine Art Konsumentenhaltung, denn es kann nicht frei Wählen, sondern nur ein bestimmtes Parteienangebot konsumieren. Eine Entscheidungsbefugnis beim Volk existiert nicht und nach den Wahlen hat das Volk überhaupt nichts zu sagen und kann nur hoffen, dass die gewählten Politikdarsteller ihre Programme, aufgrund derer sie gewählt wurden, umsetzen. Dies ist jedoch wegen des freien Mandats häufig fragwürdig. Nehmen wir nun noch die Tatsache mit hinein, dass die BRD, wie auch alle anderen Staaten dieser Welt Schuldner sind, bei einer Privatbank, dann können wir hier nicht einmal ansatzweise von Freiheit sprechen. Denn Abhängigkeit negiert Freiheit. Man kann also festhalten, dass eine Entscheidungsbefugnis beim Volk nicht besteht, denn wie soll sie auch existieren, schließlich geben wir unsere Stimme alle 4 Jahre an einem Tag, an dem wir vermeintlich souverän sind, AB. Nach den Wahlen besitzen wir also keine Stimme mehr und werden nur noch von den Steuern gesteuert, deswegen heißt es schließlich auch Steuern.
An dieser Stelle wollen wir einmal Kant zitieren, der da sagte:
„ Eine Verfassung ist eine lügenhafte Publizität.“
Wenn wir von Freiheit sprechen, muss diese Freiheit auch festgehalten werden. Im Art. 20 GG steht geschrieben, „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus:“ Das Volk ist also frei und souverän in seinem Handeln und bestimmt das Staatsgeschehen. Nun hier ist einerseits ein Denkfehler und eine „lügenhafte Publizität“ enthalten. Die Staatsgewalt wird durch besondere Organe ausgeübt, die jedoch wiederum laut Platon vom Volk legitimiert werden müssen. Es kommt bei der Staatsgewalt aber nicht darauf an, wo sie herkommt, sondern wer sie ausübt (Agnoli). Demnach ist Art. 20 GG eine falsche Formulierung, die eine Scheinsouveränität darstellt. Richtig müsste es heißen, wenn man denn will, das das Volk souverän ist, „ Alle Staatsgewalt geht dem Volke aus.“
Kann ein Staat nun für die Befreiung des Einzelnen sorgen. Nach den bisherigen Erläuterungen, kommt man zu dem Schluss, dass dies nicht möglich ist. Der Staat, wie wir ihn heute kennen, ist ein Zwangsverband und kein Verband, der für Befreiung sorgt. Ein Staat sorgt mit seinen entsprechenden Organen für Ruhe, Ordnung, Wohlstand und einer guten Position der Gesellschaft, aber nicht für die Befreiung des Einzelnen. Die Wohlstandsgesellschaft ist also nicht frei, sie glaubt sich frei und setzt Freiheit gleich mit Konsumfreiheit, die der Materialismus ermöglicht. Bis zu diesem Punkt wurde die Freiheit in unseren Staaten nur widerlegt und somit die eigentliche Frage nicht beantwortet. Nun wollen wir die Lebenshaltung der Germanen hier in die Publizität mit aufnehmen.
Die alten  Germanen hatten eine nahezu perfekte Vorstellung von Freiheit und deren Autarkie. Ein Germane war erst frei, wenn er sich alleine versorgen konnte, ohne von Anderen bei der Produktion von Existenzgütern abhängig zu sein. Eine autarke Landwirtschaft, die  ihn  und seine Familie ernähren konnte, galt als das höchste Ziel eines jeden Germanen. Die anderen Personen unterstellten sich im Interesse der eigenen Versorgung freiwillig dem Oberhaupt und genossen seinen Schutz als Gegenleistung für ihre Arbeit innerhalb dieses autarken Systems (Popp).
Ist die Autarkie eines Menschen die wirkliche, wahre Freiheit?  Nun Freiheit ist wie schon angedeutet ein schwer fassbarer vielleicht auch ein nicht zu erklärender Begriff, denn der Mensch befindet sich permanent in Abhängigkeit zu seiner Umwelt und ist somit nicht frei im Sinne von Eigenständigkeit, aber zumindest frei im Sinne des Materialismus, sofern er sich selbst versorgen kann, unterliegt er nicht mehr dem Konsumzwang und hat sich ein Stück persönlicher Freiheit in einem System erobert.

Der Kapitalismus, wie auch die westliche Demokratie bescheren dem Menschen eine Freiheit des Konsums und gleichzeitig ein Zwang dieser Konsumgüter, die wir nicht bestimmt haben. Dieser Zwang ist ein Mittel des Staates, seine Beherrschten zu steuern und seinen Willen aufzuzwingen und dies aber dem Volk als eine Freiheit zu verkaufen. An dieser Stelle müssen wir die Frage stellen, wer nun gerecht und ungerecht handelt. Handelt derjenige ungerecht, der die Scheingerechtigkeit der Herrschenden verletzt, oder handeln die vom Volk legitimierten Herrschenden mit ihrer Scheingerechtigkeit ungerecht. Ist Gerechtigkeit überhaupt möglich, oder scheitert dieses Konstrukt am Menschenbild? Ist die Negation eines Systems, dass dabei ist, die Welt zu zerstören der einzige Weg in die Freiheit? Je mehr man sich mit diesen Dingen auseinandersetzt, desto mehr Fragen tauchen auf und man könnte alles „zerphilosophieren“. Deswegen sollte man sich auf die Grundlegenden Dinge einer souveränen Gesellschaft besinnen, diese wohl auch sein sollten,

1. Recht auf Leben

2. Recht auf Wohlstand und Versorgung

3. Recht auf einen freien Geist

4. Recht auf Entscheidung

5. Recht auf Gesundheit

6. Recht auf Autarkie

7. Recht auf wahres Wissen

 

„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Jiddu Krishnamurti