Staat Teil 1

Heutzutage werden in der öffentlichen Gesellschaft, Politik und in vielen anderen Bereichen, in denen Menschen interagieren, Vokabeln in den Gesprächen verwendet, die für nahezu alle selbstverständlich erscheinen. Die Politikdarsteller verwenden immer Begrifflichkeiten, ohne diese im Speziellen zu definieren. Viele Begriffe, die im aktuellen Volksvokabular enthalten sind, haben ihre ursprünglich Bedeutung völlig verloren und werden sozusagen missbraucht. Wir haben die Situation, dass viele für die Verständigung wichtige Begriffe einer Institutionalisierung unterliegen und bei Anwendung entweder Aversionen gegenüber dem Sprecher erzeugen oder bereits als so selbstverständlich angenommen werden, dass niemand mehr hinterfragt, welchen Ursprung diese Formulierung hat und mit welcher Konnotation dieses Wort behaftet ist. Natürlich ist es in unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr möglich erst bei den Ursprüngen dieser Wortschöpfung und deren Bedeutung anzusetzen. Stattdessen verwendet man diese Schöpfungen in allen möglichen Kontexten, ohne dass überhaupt jemand versteht, was es mit diesem Begriff auf sich hat, wo er herkommt, wann er entstand, was er bedeutet und wozu er eingesetzt wird und was die Unterschiede zwischen damals und heute sind. Ganz besonders wichtig ist zum Beispiel eine klare Definition des Begriffes „ Staat“.

Was ist ein Staat? Wie entsteht ein Staat? Wodurch erhält ein Staat seine Dignität? Wie kann die Diskrepanz zweier Herrschaftssysteme in einem Staatsgebiet entstehen und aufrechterhalten werden? Nutzt ein Staat vielleicht die Determination seiner Bevölkerung aus? Kann ein Staat für die Freiheit seiner Bürger sorgen? Lässt ein Staat Autarkie zu? Sind Staaten souverän? Wie entsteht ein Staat und warum entsteht er? Wer ist Staat? Ist ein Gesellschaftsvertrag das Band, mit dem Staat und Volk zusammengehalten werden?

Nahezu alle Fragen werden nicht mehr beantwortet und können es vielleicht auch gar nicht, deswegen ist es sehr wichtig, sich mit den grundlegenden Begriffen des Zusammenlebens der Menschen auseinanderzusetzen und dazu zählt man als Fundament den Staat.

Zunächst einmal muss man festhalten und ergründen, weshalb ein Staat überhaupt entstehen muss. Nach Platon finden sich Menschen in einem Kollektiv zusammen, weil sich der Einzelne nicht selbst genug ist und vieler anderer Helfer bedarf, um die eigenen Existenz aufrechtzuerhalten. Die Menschen beschließen also aus einem einzigen Grund, nämlich der gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung, zu einer Wohnsiedlung zusammen zu finden, die man nun Staat nennt. Der Grund dieser Gegenseitig beruht darauf, dass der Einzelne nicht alle seine Bedürfnisse alleine befriedigen aber trotzdem die Bedürfnisse eines Anderen erfüllen kann. Innerhalb der Siedlung gibt es mehrere Menschen und jeder trägt aufgrund seiner Fähigkeiten dazu bei das jeder mit ausreichend Mittel zur Existenz ausgestattet ist. Betrachten wir die Existenzbedürfnisse einmal und nennen sie beim Namen.

  1. Beschaffung von Nahrung
  2. Beschaffung einer Wohnstätte
  3. Beschaffung von Kleidung

Eine Definition im Einzelnen ist hier nicht wichtig, denn es geht nur darum, dass diese Bedürfnisse existieren, wie sie speziell aussehen ist zunächst nicht relevant. Wir haben also nun unser Kollektiv, deren Vertrag es ist, sich gegenseitig bei der Bedürfnisbefriedigung zu helfen. Hier ist es angebracht festzuhalten, dass es nicht nur einen Staat gibt, sondern viele in anderen geografisch nicht exakt definierten Gebiet. Geht man nun also mit den Überlegungen weiter, finden wir nach kurzer Denkzeit ein weiteres Problem. Nämlich jenes der verschiedenen Klimazonen. Jeder Staat ist einem bestimmten Klima ausgesetzt, welches Einflüsse auf die Vegetation hat. Jede Vegetation kann nur eine kleine Anzahl an Ressourcen aufweisen, die zur notwendigen Existenzsicherung nötig sind. Ist eine Ressource erschöpft muss man andere Staaten aufsuchen, die diese Ressourcen oder ähnliche besitzen. Hier findet nun zum ersten Mal eine Konfrontation zweier Staaten und deren Bewohner statt. Man kann keinen Staat in einer Gegend anlegen, wo er nicht auf Einfuhren aus anderen Staaten angewiesen ist. Es werden also Personen benötigt, aus eben diesen Staaten, die unserem Staat die Dinge zuführen, derer er benötigt. Es entsteht ein Grundgedanke des Handelns zwischen zweier Staaten. Man kann nun aber nicht losziehen und Ressourcen aus anderen Staaten abziehen, sondern man muss eine Gegenleistung in Form von Bedürfnissen erbringen, die der jeweils zum Handeln ausgesuchte Staat dringend benötigt. Erst nach Übergabe dieser, kann man eine Ressource abziehen. Die zum Handeln erzeugten Güter muss man nun nicht nur für den eigenen Bedarf herstellen, sondern auch nach Art und Menge, wie es der Staat, mit dem man im Tauschverkehr steht, vorsieht. Die Güter, die man selbst in seinem eigenen Staat herstellt, muss man nun auch den anderen Mitgliedern des Staates zur Verfügung stellen und dies ist nur über einen Markt möglich.
Dieser Markt bekommt eine Währung als gültige Marke für den Tausch.
(Wie die Herstellung der Münze im Detail vonstatten geht, wird noch dargestellt.)
Wir haben nun also einen Staat, der es seinen Mitgliedern möglich macht, die Existenz aufgrund gegenseitiger Hilfe zu sichern und bei Verlust oder nicht Vorhandensein eines Gutes zur Befriedigung, Kontakt zu anderen Staaten aufzunehmen, mit diesem ausgeglichen Handel zu treiben und wir haben einen Markt, auf dem die Mitglieder eines Staates die Möglichkeit besitzen ihre Waren untereinander mitzuteilen. Als Tauschmittel benutzt man Münzen.
Man hat eine gegenseitige Bedarfsbefriedigung sichergestellt. Platon beschreibt diesen Zustand als eine „ gesunde Stadt“.

Eine Eigenart des Menschen ist es, sich nicht nur auf das Notwendigste zum Leben zu beschränken, sondern er entwickelt bei gesicherter Erfüllung seiner Bedürfnisse einer Stufe, den Drang nach Befriedigung anderer nicht existentieller Bedürfnisse, er Bedarf eine Befriedigung individueller Coleur. Der Staat muss also wachsen und den Zustand der „gesunden Stadt“ aufheben und diesen verlassen, wohl bemerkt, es geschah von seinen einzelnen Mitgliedern aus.
Wir müssen hier, bevor wir die weitere Entwicklung des Staates betrachten, zunächst einmal darauf schauen, wie das Zusammenleben geregelt ist. Sprich, wir benötigen Regeln, die das Zusammenleben bestimmen. Dieses Prozedere ist schwierig zu fassen, jedoch lassen auch einfache Überlegung eine mögliche Lösung entstehen. Betrachten wir den Wunsch auf Leben, haben wir schon eine erste Regel,

1. Niemand darf einem Mitglied des Staates das Leben verwehren.

Die Befriedung der Bedürfnisse wurde angesprochen, was einen vorigen Besitz eines Gutes voraussetzt. Ist dieses Gut nicht vorhanden, kann ein Bedürfnis nicht befriedigt werden. Die Regel würde also lauten,

2. Niemand darf einem anderen das Gut zur Befriedigung eines Bedürfnisses entziehen.

Jetzt entsteht ein weiteres Problem. Wie erhalte ich ein Gut? Ich erhalte es, wenn ich mit meiner Fähigkeit dafür sorge, dass jemand anderes eines von mir produziertes Gut zur eigenen Bedürfnisbefriedigung nutzen kann.

3. Jeder Einzelne trägt zu einer kollektiven Bedürfnisbefriedigung bei und erhält dadurch die Möglichkeit, Güter für den Eigenbedarf zu bekommen.

Diese Regeln wurden von jedem Mitglied des Staates akzeptiert, denn jeder ist von der Einhaltung dieser 3 Grundregeln abhängig, woraus eine vermeintliche Stabilität dieser Grundregeln entsteht.
Würde man jetzt weitere Überlegungen anstellen, könnte man feststellen, dass aus diesen 3 Grundregeln weitere Sekundärregeln entstehen. Da aber nun niemand weiß, mit welcher moralischen Grundeinstellung jeder geboren wird, ist es sehr schwierig in diese Richtung Thesen aufzustellen, die das Konzept des Zusammenlebens regeln. Hier muss man jetzt noch den Bereich der Individual- ,wie auch der Massenpsychologie eingehen, Dies würde aber den Rahmen dieses Themas „ Staat“ sprengen, auch wenn dadurch zahlreiche Lücken in diesen Überlegungen zu finden sind. Gehen wir davon aus, dass jedes Mitglied sich an diese Grundregeln hält, schließlich ist dieser Text nur eine  Theorie zum Staatswesen und dessen Entstehung.
Wir standen also kurz davor, unseren Staat aufgrund von erweiterten und neu entstandenen Bedürfnissen expandieren zu lassen. Der Staat greift nun über in die Gebiete der Nachbarn, denn diesen Boden benötigt er für die Befriedigung der neu entstandenen Bedürfnisse. Es entsteht ein Konflikt, denn der beschnittene Staat ist nicht bereit, seine Gebiete abzutreten, daraus folgt ein Zustand des Krieges. Es ist jedoch nicht von Belang, ob dieser Krieg Gutes oder Böses hervorruft, es geht zunächst einmal darum, dass dieser Zustand präsent ist, was für die persönlichen und öffentlichen Verhältnisse eine Quelle des Unheils darstellen kann.

Beschreibt  man nun den weiteren Verlauf des Krieges, würde man die Entstehung eines Staates nicht mehr betrachten, sondern nur die möglichen Konflikte eben jenes und die daraus resultierenden Folgen, welche allerdings wichtig sind für unsere heutige Situation.

Betrachten wir nun zunächst einmal nur wieder den Begriff Staat. Nach den vorangegangen Überlegungen beschreibt der Staat eine Art „Ist – Zustand“ mit einer rechtlichen und materialistischen Situation (Popp 2011), mit derer die Mitglieder eines Staates konfrontiert werden. Innerhalb dieses Staates, nach Platon muss es ein bestimmtes System der Herrschaft geben. Das Wort „ Herrschaft“ besteht aus zwei Teilen, nämlich „ Herr“ und „ Schaft“. Man schafft also einen Herren, welcher eine Form des Regierens bestimmt, um einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Staates zu gewährleisten. Dieser Punkt ist besonders wichtig und stark auszuformulieren. Mit dem Beginn eines Herrschaftsapparates entsteht eine Art Zwang- oder Unterdrückungsapparat der die Mitglieder in ihrem freien Handeln einschränkt und somit ihrer Freiheit beraubt. Bereits hier entstehen weitere Fragen mit einem immensen Erklärungsanhang.

Handelt der Herr gerecht, oder ungerecht?
Was ist dies genau, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit?
Was ist Freiheit und wie definiert sie sich?

Nehmen wir an, dass der Herr, welcher nun eine Regierung innerhalb des Staates darstellt, von einem Volksrat bestimmt wurde. Dieses Phänomen finden wir bei allen Naturvölker, bei denen die Personen in den Stand des Herren erhoben wurden, die man für besonders weise und gut hielt. Bei den Naturvölkern heißen diese Personen nun aber nicht Herren, sondern Schamanen, Druiden etc. Jenes war notwendig, weil bestimmte Mitglieder des Staates aus einer Schwäche heraus die 3 Grundregeln nicht beachteten. Nach dieser Verletzung der aufgestellten Grundregeln ist man ratlos, weil jede weitere Verfahrensweise eine Regel verletzen würde. Man hat also festgestellt, dass man nach Ausbruch eines Einzelnen in einer Misere gelandet ist, in der man sich ratlos fühlt und bestimmt, dass es eine Gewalt geben soll, die eine Lösung erarbeitet. Die Mitglieder, nennen wir sie nun Volk, autorisieren eine Person oder Personengruppe, die sich mit solchen Gegebenheiten auseinandersetzt und Lösungen präsentiert. Zum allerersten Mal entsteht eine Aversion innerhalb des Staates bei einzelnen Mitgliedern, die dahin geht, dass sie gegen eine Grundregel stellen und diese nicht einhalten. Die Herrschaften müssen nun dieses Mitglied institutionalisieren und dafür Möglichkeiten entwickeln. Wie sollen diese Personen nun Handeln? Handeln sie gerecht und zum Wohle des Volkes oder handeln sie ungerecht und nutzen ihre durch das Volk autorisierte Machtposition aus? Da die Überlegungen Bezug nehmen zur realistischen Lage der heutigen Position müssen wir davon ausgehen, dass die Regierung ungerecht handelt, um ihre eigene Machtposition auszubauen. Um sich vor der Intuition des Volks für Ungerechtigkeit zu schützen, muss die Regierung gerecht scheinen und tut dies durch Ablenkung und Personen, die der Überredungskunst mächtig sind( Platon). Die Ungerechtigkeit wird nun zur Quelle zur Macht. Die Machtposition erlaubt es der Regierung neue Regelungen zu erlassen, nennen wir sie nun Gesetze, denen eine Scheingerechtigkeit innewohnt.

An dieser Stelle werden wir die Ausführung zur Entstehung eines Staates abbrechen, denn jedem von uns ist klar, wie diese Scheingerechtigkeit aussieht und wer sie ausübt und wie sie ausgeübt wird. Es ist an dieser Stelle nicht erforderlich die Gedankengänge weiter auszuführen, da es hier nun lediglich darum geht, ein wenig Struktur in diesem Informationswirrwarr herzustellen. Dennoch wollen wir noch einige angesprochene Aspekte genauer in Betracht ziehen. Die wären:

  1. Was ist Geld heute?
  2. Was ist Freiheit?

Lesen sie mehr im folgenden Artikel „Staat Teil 2“

Wie der Koran seine Anhänger in den Bann zieht

„Der Stil des Koran ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar, stellenweise wahrhaft erhaben; so treibt ein Keil den andern, und darf sich niemand über die große Wirksamkeit des Buches verwundern.“ Das schreibt einer der berühmtesten deutschsprachigen Dichter, Johann Wolfgang Goethe, über das heilige Buch des Islam.

Obwohl Goethe selbst wohl eher dem Christentum nahe gestanden haben mag, so erkannte er doch die „Wirksamkeit des Buches“ über welche „sich niemand wundern dürfe“. Damit behält der Dichter völlig Recht, denn tatsächlich verwendet der Koran eine ausdrucksstarke Rhetorik, die wahrhaft fesselnd wirken kann, wenn man mit Aufmerksamkeit in diesem langatmigen, aber doch stets Interesse-erweckendem Buch liest. Wie aber ist es möglich, dass Muslime, die seit Jahrzehnten in Europa leben, ja gar hier geboren wurden, scheinbar derartig indoktriniert wurden, dass es ihnen oft beinahe unmöglich ist, von einem strikten, dem Koran folgenden Leben abzuwenden? Müsste denn nicht modernes europäisches Werteverständnis, mit welchem die vor allem hier Geborenen ja aufwuchsen, dazu geführt haben, dass sich die Menschen an die neuen Umstände in ihrem Leben anpassen? „Furchtbar“ ist der Koran, wie ihn Goethe beschreibt. Vor allem dieses wird in erster Linie der maßgebliche Faktor sein, der zur oft anzutreffenden Starrheit unter Muslimen führt und bisher auch geführt hat. Der Koran verspricht den Ungläubigen, also jene, die nicht nach den Vorschriften des Koran leben in der Hölle Äpfel aus glühendem Eisen – das soll die Speise sein, von welcher die Sündigen zehren und kochendes Wasser soll den Durst löschen. Phrasen, die solcherlei versprechen, werden ständig und unaufhörlich wiederholt und im Gegensatz dazu steht die These vom Paradies, das sieben Stufen umfasst. Die höchste Stufe ist ausschließlich Männern reserviert, die „im Wege Allahs fielen“, also jenen Männern, die im Dschihad, im „heiligen Krieg“ ihr Leben lassen. Auf der einen Seite ist die These zu finden, die dem Muslim, sofern er gläubig ist, das allerhöchste Glück und das Allerschönste überhaupt offenbart und die dazugehörige Antithese stellt die Hölle dar, die man sich den Beschreibungen entsprechend als qualvoller vorstellt, als man dies überhaupt vermag, weil wir keinen Vergleich auf Erden dafür haben, wie es sich nur anfühlen könnte, tatsächlich bei 100°C siedendes Wasser die Speiseröhre hinunter zu würgen – oder gar Äpfel, weißglühend vor Hitze, zu kauen und zu schlucken.

Die ständige Repetition dieser Gegensätze bewirkt eine Sensibilisierung hinsichtlich Glaubensfragen. Der Interessierte sieht sich mit einer alles-entscheidenden Frage konfrontiert, die vor allem dadurch verstärkt wird, dass behauptet wird, der Koran stamme direkt von Gott und sei nur über den Erzengel Gabriel und den Propheten Mohammed weitergegeben worden: Es ist die Frage nach der Wahrheit im Koran oder gar des Koran. Nicht nur der gläubige Muslim wird sich diese Frage stellen – dies wahrscheinlich noch weniger, denn dann wäre er wohl gefährdet, gar nicht erst als gläubig definiert werden zu können – sondern vor allem jene, denen der Koran etwas Neues ist. „Ist er, der Koran, von Gott; ist das die Wahrheit?“ schwirrt in jedem Kopf. „Wenn der Koran, von Ihm, dem Allmächtigen stammt und ich es wage, nicht zu glauben, dann werden meine Qualen einst unendlich sein.“ mögen und werden viele denken.

Die Überzeugungskraft, die der Koran zugleich auf den Leser ausübt, ist ein wahrer Bann der Aufmerksamkeit. Als „wahrhaft erhaben“ bezeichnet Goethe den Koran und auch in dieser Hinsicht muss der Dichter bestätigt werden, denn tatsächlich ist er im wahrsten und ursprünglichesten Sinne des Wortes erhaben – also „erhoben“, „gehoben“. Er hebt seine Sprache förmlich auf ein Niveau an, das man mit einem nicht ganz zutreffenden Wort charakterisieren, aber nicht definieren kann, denn die Sprache ist herrisch. Der Schreiber des Buches ist ein fähiger; ihm gelingt es, alleine durch Worte eine solche starke Kraft der Überzeugung auszulösen, dass tatsächlich langsam zu glauben begonnen wird, dass all das dort Geschriebene der Wahrheit entsprechen könnte. Es wird wohl mitunter dadurch verursacht sein, dass der Koran absolut dogmatisch fordert und dabei öfters eine Zukunftsform verwendet. Der psychologische Effekt dürfte nicht zu verkennen sein, denn das „Werden“ alleine strahlt bereits aus sich heraus eine Selbstsicherheit aus, die man zwar anzuzweifeln geneigt ist, die sich aber mit dem Lesen des Buches tief in den eigenen Verstand einbrennt. „Die Ungläubigen werden von heißglühenden Äpfeln essen“ ist nur ein kleiner Teil dieser prophetischen Ausdrucksweise, die sich im Koran finden lässt.

Freilich existieren auch andere Aspekte, die wohl dazu beitragen mögen, dass der Koran die Menschen, die an ihn zu glauben begannen, nicht mehr loslässt, doch diese zwei Punkte sind die wohl Bedeutsamsten. Man wird den Koran durchstöbern können, wie immer man nur will – das Schema bleibt dasselbe, nämlich vor allem diese „furchtbare Sprache“ und zusätzlich der Das-istso- Prophezeiungston werden wiederkehrend zu finden sein. Angesichts dieser Tatsachen, die erst dann geleugnet werden können, wenn ein ausreichender Widerspruch eingelegt werden kann, ist es wohl fraglich, ob die „Integration“ von Muslimen in die Gesellschaft der Unseren je so stattfinden kann, wie man es sich seit Jahrzehnten erhofft. Bilden sie sich ihre Meinung.

Ein ganz persönliches Resümee – Ein freiwilliger Feuerwehrmann berichtet

Die Lebensgrundlagen von Hunderttausenden Deutschen wurden durch die Fluten zerstört und die Menschen fangen von 0 an und fragen sich, hätte man das Ganze nicht verhindern können?

Das späte reagieren der Behörden, verwunderte angesichts  des aufgeblähten Bürokratieapparates die Wenigsten.
Die großen Wahlversprechen der Politiker nach dem Hochwasser 2002, viel Kraft  in den Hochwasserschutz zu investieren, waren nichts weiter als heiße Luft.

Während Milliarden Euro von deutschen Steuergeldern für Zockerbanken, Projekte der EU und Auslandseinsätze für fremde Interessen sinnlos verschwendet werden, wird das eigene Land kaputt gespart. So werden z.B. bei Tsunamis, Erdbeben oder Hochwasser in fernen Ländern Millionen Euro Soforthilfe gezahlt, ohne dass diese Länder diese Gelder zurückzahlen müssen. Im eignen Land wird rum diskutiert, wer die enormen Schadensummen bezahlen soll.  Für andere Länder geht dies alles unbürokratisch und schnell, außer beim eigenen Volk, da wird alles mit Bürokratie in die Länge gezogen und der Staat lässt die Opfer der Flut vielerorts letztendlich im Stich um Kosten zu sparen.

Die Sparmaßnahmen im Heimatland machen sich immer mehr bemerkbar, die Spielplätze verrostet und verkommen, die meisten Schulen sind sanierungsbedürftig,  die Straßen verschlissen und marode, die  Infrastruktur bricht immer mehr zusammen und der Katastrophenschutz ist eine riesen Katastrophe! Die Volksvertreter Volksverräter haben trotz ihrer einflussreichen politischen Ämter nichts bewirkt.

Angela Merkel sagte vor laufenden Kameras: „ Man kann sich nicht darauf verlassen, dass das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt und wir müssen damit rechnen, dass das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“

Während die Politik bemüht ist, die Kosten für den Hochwassereinsatz so gering wie möglich zu halten, herrscht in den Einsatzzentralen des Katastrophenschutzes das pure Chaos, verursacht durch Inkompetenz, aufgeblähte Bürokratie und politischen Sparzwang. So ist es nicht verwunderlich das z.B. in Dresden hunderte Feuerwehrleute aus Hessen aufgrund von Kompetenzgerangel der Behörden tatenlos zuschauen müssen und sehnsüchtig auf ihren Einsatz warten, während die meisten Fluthelfer stark erschöpft sind. Ein hessischer Feuerwehrmann kommentierte diese Lage mit dem Satz: „Wir sind ja nicht hier, um Urlaub zu machen. Wir wollen unser Wissen und unsere Geräte gerne einsetzen, um den Menschen zu helfen.“

Der Hilferuf erfolgte auf höchster Ebene, direkt von Ministerpräsident zu Ministerpräsident!!

Der Sprecher der Dresdner Feuerwehr Thomas Mende äußerte zu dieser Situation: „Wir haben die Kräfte aus Hessen nicht angefordert, das war der Freistaat. Der muss sie auch einsetzen.“

Eine Sprecherin des sächsischen Innenministeriums entgegnete dieser Aussage mit den Worten: „Über den Einsatz der Kräfte vor Ort entscheide der örtliche Krisenstab, nicht der Freistaat.“

Ein Vertreter des hessischen Innenministeriums bestätigte: „ Die Kreise und Städte in Sachsen haben die von der Landesregierung angeforderten Kräfte nicht abgerufen.“!

Die wenigen fähigen Leute die mit Verantwortungsbewusstsein diese Einsätze hätten  führen können, wurden  von der Politik aus den Einsatzzentralen verbannt, weil diese die Sparmaßnahmen im Katastrophenschutz stark kritisierten.
So wurden z.B. in Düsseldorf  9 Feuerwehrmänner die den Facebook Kommentar des Hauptbrandmeisters mit „Gefällt mir“  anklickten vom Dienst suspendiert. Der Hauptbrandmeister der ebenfalls suspendiert wurde schrieb: „Erst wenn der eigene Bürostuhl brennt, wird Herr Elbers erkennen, dass man mit Infopavillons keine Brände löscht.“ Die  Stadtverwaltung nannte als Ziel die endgültige Entfernung aus dem Dienst. Oberbürgermeister Dirk Elbers kündigte an: „Ich werde diese Leute entlassen.“

Meinungsfreiheit sieht anders aus!!!

Die kritischen Geister und Freidenker die sich gegen die politischen Entscheidungen stellen, werden systematisch aus ihren Positionen gemobbt oder enthoben und gegen Duckmäuser ersetzt, die der Politik hörig sind.

Verbot trotz Katastrophe:

Während Aken/Elbe in den Fluten versank, bereitete sich die Partnerwehr Erwitte aus NRW auf einen Hochwassereinsatz vor.  Der Einsatz wurde bis ins kleinste Detail geplant um auch den Brandschutz in Erwitte gewährleisten zu können. Der Stadtwehrleiter von Aken meldete sich voller  Verzweiflung bei der Partnerwehr mit den Worten:  „Wir sind am Ende, könnt ihr uns helfen?“ Keine 12 Stunden später standen 29 motivierte Feuerwehrmänner- und Frauen einsatzbereit  in der Feuerwehr Erwitte.

Das Ziel war allen klar: den Menschen in Not zu helfen!!

Sie wollten ihren Kameraden und Freunden der Feuerwehr Aken solidarisch im Kampf gegen die Flut  zur Seite stehen. Die Akener Feuerwehr ist bereits seit mehr als einer Woche im Dauereinsatz gewesen und freute sich auf die Unterstützung der Partnerwehr, weil die Einsatzkräfte  am Ende ihrer Kräfte waren.

Dauerstress, Schlafmangel, Verzweiflung und Hilfslosigkeit zermürbt die Betroffenen körperlich und psychisch.
Die Leitstelle wurde über den geplanten Einsatz informiert, die Fahrzeuge beladen und betankt, dann geschah das Unfassbare. Der Stadtwehrleiter von Erwitte sagte mit trauriger Stimme zu seinen motivierten Einsatzkräften  „Uns wurde die Hilfe für die vom Hochwasser betroffene Partnerstadt Aken/Elbe verboten!“

Der Innenminister von Nordrhein- Westfalen Ralf Jäger (SPD)  sah den Einsatz als Rechtswidrig an und drohte mit rechtlichen und disziplinarischen Konsequenzen falls die Wehr trotz des Verbotes  auf Einsatz fahren sollte. Der Leitende Regierungsdirektor  Paul Köhler verkündete voller Arroganz  das Verbot und verhöhnte die Führungskräfte der Feuerwehr mit den Worten: „Gut gedacht, aber schlecht gemacht!“ Entsetzen, Fassungslosigkeit, tiefe Betroffenheit und Tränen  füllten die Gesichter der Feuerwehrmitglieder.  Die Bürokraten verboten einer Feuerwehr, ihrem  Grundsatz:  „ Helfen in Not  ist unser Gebot“, Folge zu leisten.

Es ist eine Schande für unser Volk und unser Vaterland, dass solche inkompetenten Politiker über uns diktieren!

Und auch die nächste schlechte Botschaft ließ nicht lange auf sich warten. So verkündete die EU, dass für den Solidaritätsfonds Geld fehlt. Dieser Fonds soll für Schäden die  durch Überschwemmung, Waldbrände oder Erdbeben entstehen aufkommen.

Die Botschaft an die Politiker: „ Die Zeit des Rumschwafelns ist vorbei, Handeln ist schon lange überfällig!

Es müssen Katastrophenschutzpläne erstellt werden, die im Ernstfall auch koordiniert einsetzbar sind und frei von jeglicher aufgeblähter Bürokratie und politischen Sparzwang sind. Es muss massiv in den Bau und die Erhaltung von Hochwasserschutzeinrichtungen, wie z.B. Deichen, Pumpenwerken, Flutungspoldern und Hochwasserspundwänden investiert werden.

Jeder investierte Euro in den Hochwasserschutz kann 10 Euro Schaden verhindern!

Während die einen ihre Lebensexistenz verlieren, gibt es natürlich auch  Nutznießer dieser Katastrophe. Die Banken. Sie fahren nachdem Hochwasser Gewinne durch Spekulation mit Nahrungsmitteln an der Börse und Kredite zum Wiederaufbau ein. Da durch das Hochwasser ein Teil der Ernte vernichtet wurde,  werden die Preise künstlich nach oben getrieben um höchstmöglichen Gewinn zu erzielen.

In diesem Sinne liebe Leser, fangt an euch aus dem kapitalistischen System des Sparzwangs und Gutmenschentums  zu lösen. Steht auf, gegen die Übermacht der Bürokraten und kämpft für eure Freiheit und euer Vaterland damit auch die Zukunft unserer Kinder und Enkel gewährleistet wird.

Auch heute sind die Aussagen Otto von Bismarcks (1. Deutscher Reichskanzler) noch zutreffend:

„Die Politik hat nicht zu rächen, was geschehen ist, sondern zu sorgen, dass es nicht wieder geschehe.“

„Mit schlechten Gesetzen und guten Beamten lässt sich immer noch regieren. Bei schlechten Beamten helfen die besten Gesetze nichts.“

 

 

– Dieser Artikel wurde von einem freiwilligen Feuerwehrmann und Redaktionsmitglied des „Idealistischen Boten“ verfasst, der selbst beim Hochwasser 2013 bundesweit im Einsatz war. –

Deutschland ist der Regierung doch egal

 

Während man Milliarden an die betroffenen Pleitestaaten verschenkt, kann das eigene Volk in den Folgekosten des Hochwassers ersaufen. Sie denken das ist nicht möglich? Doch! In der BRD ist alles, aber auch wirklich alles, möglich.

Als vor wenigen Wochen die ersten Hochwassermeldungen im Radio und Fernsehen ausgestrahlt wurden, ahnte noch niemand das die Flut, die zu diesen Zeitpunkt auf das Volk zukommen sollte, nicht das schlimmste ist. Als dann die Wasserpegel in vielen Teilen Deutschlands immer weiter stiegen, dachte der eine oder andere Eigenheimbesitzer schon darüber nach, ob die Regierung ein Teil seiner Hochwasserschäden bezahlen wird. Schließlich haben viele noch Schulden von dem Hochwasser aus dem Jahre 2002 zu begleichen. Nachdem dann die Bundeskanzlerin der BRD am 4. Juni 2013 in die vom Wasser zerstörten Gebiete gereist war und den Menschen eine Finanzielle Hilfe versprochen hatte, waren viele Betroffene aus dem Volk etwas optimistischer geworden. Aber dieser Optimismus wurde schneller als er gekommen war, wieder hinweg gefegt. Da die Damen und Herren in Brüssel kein Geld für die Hochwasserhilfe zur Verfügung stellen wollen. Da es immer noch Streit um den Haushaltsplan der europäischen Union gebe. Die EU fordert nämlich eine Nachzahlung von 11,2 Milliarden Euro, die ihre Mitgliedstaaten zahlen sollen. Doch darauf wollen sich die einzelnen Staaten nicht einlassen. Der EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski sagte dazu: „Sie wollen erst einmal nur 7,3 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – allerdings unter der Bedingung, dass das Europaparlament auch im Streit um das Mehrjahresbudget für die Jahre 2014 bis 2020 nachgibt.“

Aber wenn der Streit einmal beigelegt ist, braucht man ja noch Geld für Syrien. Und deshalb wird das Geld nicht für ganz Deutschland reichen. Da man ja dem Land Syrien, wie zuvor vielen anderen Ländern, die Demokratie und den Kapitalismus mit Gewalt einhämmern muss. Und dafür braucht man sehr viel Geld. Bis jetzt wird noch nach einer Lösung für die betroffenen Hochwasseropfer gesucht. Es bleibt nur abzuwarten was passieren wird.

Aber als sei das Hochwasser und diese Nachricht nicht schlimm genug. Kommen mal wieder die geisteskranken der antifaschistischen Kampffront daher und reißen Dämme ein. Die selbsternannte “Germanphobe Flutbrigade“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht Damm für Damm in den betroffenen Gebieten zu zerstören. Um dadurch so vielen Deutschen wie möglich Schaden zu zufügen oder sogar Menschen zu töten.

Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.“, so die kranken Personen der Antifa. Ob sie wirklich Taten folgen lassen haben, kann keiner genau sagen. Zumindest ist es bekannt dass in Greiz Sandsäcke von Unbekannten entfernt wurden. Aber laut eigener Aussage hat die “Flutbrigade“ schon Dämme und Sandsäcke entfernt und eines der Hauptziele der verrückten Aktivisten war Magdeburg. Dieser Stadt wollen sie das geben, was ihre Freunde aus England 1945 nicht ganz geschafft haben.

Daran sieht man einmal mehr wie hirnverbrannt und menschenverachtend diese Personen in Wirklichkeit sind. Diese Tatsache war auch für das linke Internetportal “Indymedia“ zu hart und so löschte man den Beitrag für die Öffentlichkeit ganz schnell von der Seite. Und wie sollte es auch anders sein. Berichteten die Medien eigentlich gar nicht großartig über diesen Vorfall.

Aber wenn dann (R)echte Kerle von den “Jungen Nationalen“ in Magdeburg helfen Dämme zu bauen… Dann ist sofort der Staatssender ARD zur Stelle und Berichtet in einem negativen Bericht darüber. Und so wird der Jugendorganisation der NPD vorgeworfen, dass sie die Not der Menschen zur Selbstdarstellung nutzen würden. Und ein Foto das den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg Dr.Lutz Trümper zeigt, der sich beim JN-Bundeschef Andy K. für die Mithilfe bedankt, ist angeblich nur gestellt. Und die JN hätte den Oberbürgermeister für dieses Bild missbraucht. In der Sendung “Kontraste“ distanziert sich dann auch der OB von Magdeburg von diesen Bild.

Aber uns allen müsste klar sein warum. Hätte er so viel Ehrlichkeit besäßen und diese Tatsache zugegeben, wäre er in den Medien zerfetzt wurden. Und natürlich nutzt diese Aktion die JN auch als Propaganda. Aber das machen die großen Parteien auch nicht anders. Oder warum wurde der Bundespräsident Gauck sonst in die Flutgebiete geschickt ? Denn mehr als blöd daher geschaut, gebetet und geredet hat der einstige Gründer der “Gauck-Behörde“ nicht.

Doch für einen Moment waren diese ganzen Themen aus dem Rampenlicht verschwunden. Da der Besuch des US-Präsidenten Barack Obama ja wichtiger ist. Und für dessen 2 tägigen Besuch wieder Unsummen an Geld ausgegeben wurden, das wir bei der Hochwasserhilfe bräuchten. Aber wie sagte Obama: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben.“

Und solange wir uns nicht aus dieser Besetzung befreien, können wir nie über uns selbst bestimmen. Deshalb heißt es einmal mehr:

Ideale Brechen Ketten!

Den einen feiert man, der andere wird verurteilt

Anscheinend scheint es in dieser Welt mal wieder eine Sonderreglung, in Sachen Kriegsverbrechen, für israelische Bürger zu geben. Während man fast 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg ehemalige KZ-Aufseher verurteilt, leiben israelische Söldner, die nach dem Zweiten Weltkrieg angebliche Nazis töteten, auf freien Fuß.

Seit dem 6.Mai 2013 ermitteln deutsche Behörden gegen den Ex-Auschwitz-Wachmann Hans Lipischs aus Aalen in Baden-Württemberg und vier weitere früherer KZ-Aufseher des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Das niedersächsische Justizministerium informierte den Rechtsausschuss des Landtags über den Stand entsprechender Vorermittlungen. Diese wurden von der Zentralstelle zur Aufklärung von nationalsozialistischer Verbrechen eingeleitet. Das in Ludwigsburg ansässige Amt wirft den fünf Angeklagten Beihilfe zum Mord vor. Die Zentralstelle begründete die langjährige Untätigkeit mit der frühen Rechtsprechung gegen mutmaßliche NS-Verbrecher nach dem Kriegsende. Erst nach einen Bericht der Zeitung “Welt“, der sich damit befasst hat, dass die Behörden gegen die einstigen KZ-Bediensteten hätten vorgehen müssen, handelten die Ludwigsburger Beamten.
Nachdem 2011 der Richterspruch gegen den Herr Demjanjuk gesprochen wurde und dieser wegen Beihilfe zum Mord an mindestens 28 060 Juden im Vernichtungslager Sobibor zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde, war dann die Zeit für Herr Lipischs, der in den USA wohnte, und die vier anderen angeklagten gekommen.“Die Rechtsprechung im Fall des KZ-Aufsehers John Demjanjuk hat uns veranlasst, im Fall Lipschis neue Ermittlungen anzustellen“, sagte Behördenleiter Kurt Schrimm.
Herr Lipischs sitzt seit dem 6.Mai im Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg in Untersuchungshaft. Er soll von Herbst 1941 bis zum Frühjahr 1945 Morde im Konzentrationslager Auschwitz unterstützt haben. Dabei war Herr Lipischs nur Aufseher und Koch im Konzentrationslager und hatte nie wirklich etwas mit den Morden zu tun. Diese Tatsache erkannte auch ein gewisser Herr Streim, der 1983 in den USA umfangreiches Material gesichtet hatte. Nachdem er 97 Vorgänge und unzählige Protokolle gesichtet und verschiedene Zeugen befragt hatte, sah er keine andere Möglichkeit als Lipischs unbehelligt zu lassen. Doch Heute reicht selbst die Mitwissenschaft über die damaligen Verbrechen für eine Verurteilung aus. Der Behördenleiter Schrimm ging erst davon aus, dass sich möglicherweise 50 mutmaßliche KZ-Aufseher aus den Vernichtungslagern Auschwitz und Auschwitz-Birkenau noch in diesem Jahr wegen Beihilfe zum Mord vor Gericht verantworten müssen. Doch bis jetzt sieht es nicht danach aus, dass diese Ermittlungen eingeleitet werden. Aber die niedersächsische Landesregierung will die weitere Aufarbeitung und Bestrafung von damaligen NS-Gewaltverbrechen unterstützen. Dieses Vorhaben bezieht sich auch auf die laufenden Ermittlungen gegen zwei in Niedersachsen wohnende Ex-Wehrmachtssoldaten. Diese sollen im Jahr 1944 als Angehörige der Wehrmachtsdivision “Hermann Göring“ an Massakern in Italien beteiligt gewesen sein. Während einer der beiden Männer vor einem italienischen Militärgericht freigesprochen wurde, war der andere in Abwesenheit wegen Mordes an italienischen Zivilisten zu lebenslanger Haft verurteilt wurden.

Nun Reisen wir nach Wien. Dort lebt Chaim Miller, der vor 92 Jahren in Wien als Alfred Müller in eine jüdische Familie geboren wurden ist. Anders als seine Eltern wurde Miller nicht in die Vernichtungslager deportiert, da er nach Palästina auswanderte. Als dann 1942 die Gefahr drohte, dass Rommels Afrikakoprs in das britisch verwaltete Territorium übergreifen würden, ließ sich Chaim Miller für den Einsatz hinter den feindlichen Linien vorbereiten. Der spätere israelische Ministerpräsident Jitzchak Rabin brachte ihn den Gebrauch von Waffen aller Art bei. “Außerdem lernte ich alles was ein deutscher Soldat wissen muss. Wie man grüßt. Wie man exerziert. Und wie man deutsche Befehle ausführt.“ , so erzählt Miller. So dass sie sich bei der Wehrmacht einschleichen konnten um dann eine Sabotage durch zu führen. Während des Krieges konnten die sogenannten “Inglourious Basterd“, über die es auch einen sehr fragwürdigen Film gibt, keine Sabotageakte mehr verüben. Doch die jüdische Brigade verfügte über Namen und Adressen von mutmaßlich an der nationalsozialistischen Judenvernichtung beteiligten Personen. Diese wurden dann Nachts aus ihren Wohnhäusern geholt und auf britischen Militärfahrzeugen unter Planen versteckt. Wo sie dann nach einer Fahrt in abgelegenen Waldgebieten verhört, ohne wirkliche Beweise für schuldig befunden und hingerichtet wurden. Hier bereute Miller nur, dass seine paramilitärische Einheit nicht mehr Verbrechen an Ex-Wehrmachtssoldaten verübt hat. Auch die Nachfahren von Chaim Miller scheinen von seinen Taten sehr begeistert zu sein. Seine Enkeltochter ist ebenso der Meinung, die Sache selbst in die Hand zu nehmen und nicht zu warten, dass andere tätig werden. Und dafür sorgt Herr Miller, da er durch Schulen und jüdische Zentren reist. Um dort seine Geschichte zu erzählen.

Und diese Tatsachen sind einmal mehr der Beweis, das nach dem 2.Weltkrieg meistens nur das deutsche Volk und angehörige der Wehrmacht verurteilt wurden. Und die Verbrechen eines Chaim Millers, als Heldentaten in einen großen Hollywood-Streifen gefeiert werden. Und andere Menschen, die wahrscheinlich nicht freiwillig andere Verbrechen verübt haben, nach über 70 Jahren immer noch dafür zu Rechenschaft gezogen werden. Klar stehen diese Verbrechen in keiner Regulation zueinander. Aber ein Mord bleibt ein Mord! Egal ob man tausende oder nur wenige umgebracht hat. Und deswegen müssten sich so manche Damen und Herren aus der Regierung genauso um eine Verurteilung für Herrn Miller und seine “Inglourious Basterds“ kümmern, wie sie es bei einen Herr Lipischs oder Demjanjuk getan haben. Aber dies werden wir wahrscheinlich nie in naher Zukunft erleben, da nun einmal der Sieger die Geschichte schreibt.

Den Ahnungslosen die Augen öffnen

In Zeiten der Konsum- und Spaßgesellschaft hat es den Anschein als ob dem menschlichen Individuum alles immer mehr egal erscheint. Doch was sind die Gründe dafür? Und wie können wir diese Tatsache ändern?

Die meisten von uns gehen die ganze Woche auf die Arbeit um sich ihr Leben zu finanzieren. Getränke, Essen, Zigaretten, Alkohol, Partys und die neusten technischen Geräte sind für die meisten der Lebensinhalt schlecht hin. Denn wer in dieser Ellenbogengesellschaft etwas zu bieten hat und immer dem Trend folgt, kommt auch weiter. Und wenn man dann Abends von der Arbeitsstelle nach Hause zurück kehrt, die man für diese ganzen Sachen braucht, hat man keine Zeit oder keine Lust mehr sich einmal Gedanken über diese Welt zu machen und was auf ihr alles geschieht. Denn so mancher denkt nicht einmal über sich selbst nach. Ob es zum Beispiel besser wäre sich gesünder zu ernähren oder ob es gut ist etwas Sport zu treiben und in die Natur zu gehen. Denn es ist für viele Menschen wichtiger dass man immer auf „Facebook“ erreichbar ist, um den Mitteilungszwang zu stillen. Oder dass eine Persönlichkeit am besten auf zwei Feiern gleichzeitig ist, um aufzuzeigen, wie toll man doch ist. Und wenn dann ein jeder diesen Teufelskreis bis an sein Lebensende folgt, da er nie aus seiner scheinbar heilen Welt erwacht ist, ändert sich in diesen Land und auf der Welt nie etwas in eine positive Richtung!

Deshalb liegt es an den wenigen Menschen, die schon aufgewacht sind, den anderen die Augen zu öffnen. Aber diese Pflicht scheint sehr schwer erfüllbar zu sein, wenn man gegen mächtige Medienanstalten und die Regierung ankommen muss. Durch gezielte manipulative Schachzüge versuchen uns die Medien immer wieder das Gehirn zu waschen und dadurch eine totale Umerziehung herbei zu führen. Schon Joseph Goebbels erkannte: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“ Und so kommt es dass uns erzählt wird, es gäbe kaum Armut in Deutschland oder wir bräuchten dringend Fachkräfte aus fremden Ländern. Und wenn das Volk die Lügen einmal nicht glauben will braucht die Regierung einen “bösen“ Gegenspieler den es zu bekämpfen gilt, um sich so trotzdem die Stimmen der Bevölkerung sichern zu können. Wer dann weder “gut“ noch “böse“ ist , wird meistens von den “guten“ gezwungen ihre Meinung zu vertreten. Dass er ja nicht zu den “bösen“ überläuft, da die ja eigentlich die Wahrheit sagen und somit die Macht und das Geld der Regierung gefährden. Aber wenn man den neutralen Menschen nicht auf seine Seite zwingen kann und die Argumente fehlen, dann bleiben nur Verbote. Dann setzt es Geld- und Haftstrafen und ganzen Personengruppen wird es verboten sich zu treffen. Deshalb wird es schwer für uns die anderen “schlafenden“ wach zu rütteln.

Es braucht neue Ideen und gut überlegte Aktionen die selbst ein einzelner durchführen kann. Da “Die Unsterblichen“ meistens nur in der Gruppe funktionieren und Aufkleber, Flugblätter und Demos nicht das A und O sein können wenn man das eigene Volk nicht versteht, wenn man die Jugend nicht versteht – Wenn man altmodisch bleiben will, um jeden Preis. Klar muss ein jeder von uns dabei auch viel riskieren, aber im Widerstand muss einen klar sein dass viel auf dem Spiel steht. Aber diese Gefahren von heute waren schon früher mal an der Tagesordnung und hätten die Menschen damals aufgegeben, wären wir jetzt vielleicht gar nicht auf der Welt! Aber wenn sich jeder daran beteiligt und das alles in Kauf nimmt, können wir vielleicht aus der Ellenbogengesellschaft eine Volksgemeinschaft machen. Für diese es mehr als nur arbeiten, konsumieren, feiern und schlafen auf der Welt gibt. Und so können wir mit viel Mut und etwas Glück unser Land und sogar die Welt verändern. Es muss klar sein das wir um unsere gemeinsame Zukunft kämpfen und um die Zukunft unserer Kinder! Wir brauchen eine breite Programmliste, wir müssen erkennen was wichtig ist und handeln, es bringt nichts mehr in der Vergangenheit zu leben, wir müssen die heutigen Probleme erkennen und begreifen. Denn mit dem richtigen, freien Idealismus im Herzen kann man fast alles erreichen. Also fangt an euch Gedanken über die eine oder andere neue Aktion/Anktionsform zu machen! Und versucht dann andere dafür zu begeistern!

Gemeinsam sorgen wir dafür das die kommenden Jahre politisch nicht wie die Jahre zuvor werden!

 

Ideale Brechen Ketten!

Gedanken-tum?

Man wird sich bei dieser Überschrift zu allererst fragen, was diese Variation zu bedeuten hätte – heißt es denn normalerweise nicht Gedankengut? Ja, doch, so nennt sich dieses Wort normalerweise und doch verwende ich bewusst diese Neubildung.

Worin besteht der Unterschied zwischen Gedankengut und Gedankentum – um es vorneweg zu nehmen, beide Worte sind als dieselben der Bedeutung nach gedacht, doch erscheint es doch überlegenswert, was überhaupt damit bezweckt wird. Das Gedankengut wird aufgrund seiner Endsilbe bereits als „Gut“, praktisch als eine „Ware“ als etwas Materielles konzeptioniert, indem das Modell sprachlich an etwas Materiellem, nämlich am Gut selbst angelehnt ist. Dabei wird dem Gedanken unbewusst, aber doch, etwas beigemessen, das dem Gedanken an sich aber nicht eigen sein dürfte, denn der Gedanke selbst ist bei Leibe nicht und in keiner Weise materiell. Freilich können sich Gedanken auf Gegenstände oder auf finanzielle Planungen beziehen, doch man verwendet das Wort „Gedankengut“ selbst in der Regel dazu, über eine bestimmte Idee zu sprechen, die man im Kopf trägt, doch man trägt dieses nicht im Kopf, wie man ein Gehirn tragen würde, sondern gerade als das metaphysische Etwas, das die moderne Wissenschaft bis zum heutigen Tage nicht zu ergründen vermochte. Doch was ist der Gedanke wirklich? Er ist kein Gut – es ist zwar haarspalterisch, das zu betrachten, aber fassen Sie dies als eine Art Einleitung zum Eigentlichen, zum Folgenden auf: Eine bessere Bezeichnung des Wortes wäre „Gedankentum“ – eine Ableitung von – nehmen Sie als Beispiel das Christentum – eben „Christentum“. Die Silbe „-tum“ soll den vergeistigten Charakter des Wortes „Gedanke“ stärker zum Ausdruck bringen und das Derivat einer Silbe aus der Religion soll vor allem den Gedanken zu einer religiösen Höhe erheben – und das ist der entscheidende Punkt in dieser Überlegung. Gedanken, nicht Taten, sondern die Gedanken bestimmen, wie wir unsere Welt und unser Leben ausrichten und nicht die Taten – nicht einmal der Dümmste wird diese Tatsache leugnen können, denn der Gedanke geht der Tat voraus, wie der Blitz dem Donner. Wir verschaffen unseren Taten erst durch unsere Gedanken den Sinn, der uns zu unseren Taten treibt und deshalb ist es wichtig, erst den Gedanken und mit ihm die Vernunft, die Ratio und daraus den Rationalismus zu einem beinahe-Gott zu erheben. Man mag da den berechtigten Einwand erheben, dass ja das Tier nicht in dem Sinne denkt, wie es der Mensch täte und das ist auch richtig und deshalb ist eine Differenzierung dieser Ansichtsweise unbedingt vonnöten: Auch das Tier handelt und auch im Kopf des Tieres vollziehen sich „Gedanken“, doch es wäre ein Irrtum zu meinen, nur deshalb weil das Tier auch handelt und nur deshalb, weil elektrische Ströme im Gehirn fließen, dass dessen Gedanken mit dem eines Menschen gleichzusetzen wäre. Eines ist bei derlei Gedanken klar herauszustreichen, nämlich, dass der Mensch durch seine freien und frei variierbaren Gedanken einen freien Willen erhält, während das Tier in bestimmten Schranken vorgegebene „Gedanken“ zu erfüllen hat. Der Mensch ist durch seine Gedankenfreiheit frei, denn dadurch handelt er frei, denn dadurch weiß er, dass er sich nicht an das zu binden hat, was ihm die Gefühle vorschreiben. Jawohl, die „Gedanken“ der Tiere sind nichts weiter als „Gefühle“ – wissenschaftlich als „Instinkte“ bezeichnet, wodurch sich der Mensch vor allem durch seine Gedanken, seine wahren, freien Gedanken vom Tier abgrenzt und letzten Endes resultieren daraus alle seine ihm eigenen, nur-menschlichen Fähigkeiten. Sei es der Gebrauch von mehrfach-zusammengesetzten Werkzeugen, deren Funktionalität kein Affe und kein noch so intelligenter Vogel erkannt hätte und hat – zwar benutzen Primaten einfache Werkzeuge, wie beispielsweise in manchen Fällen Faustkeile, doch ein solcher ist nicht aus mehreren Teilen zusammengesetzt, wie dies etwa bei einem Hammer der Fall wäre, der ja aus Stiel und Eisenblock besteht. Bei „einfachen Werkzeugen“ hingegen versagen alle anderen Wesen, denn dabei wäre zumindest der gezielte Gedankengang von zwei Prämissen hin zu einer technischen Konklusion notwendig, aber dazu ist ausschließlich der Mensch fähig. Daraus folgt also unmittelbar, dass der Mensch, der denkt, beziehungsweise der bewusst voraus denkt, seine Prämissen aufstellt und gezielt seine Konklusionen aufstellt, sich menschlicher verhält und tatsächlich humaner ist, als derjenige, der von Trieben geleitet durch die Welt schlingert. In einem praktischen Sinn betrachtet, also auf die Realität bezogen, wären dies dann jene Gemüter, die den Sinn des Lebens im „Spaß im Leben“ sehen – Freuden wie Sexualität, Alkohol und gar Drogen sind Teil dieses in seinem Wesen tierischen Menschentypus. Niemand will hier behaupten, all dies wäre bösartig und „Satans Werk“ – wir sind immerhin nicht in der katholischen Kirche – doch entscheidend ist der Exzess in eben diesen Trieben. Wer seinen Drang nach dem Genussmittel Alkohol nicht kontrollieren kann, obwohl er weiß, dass es ihm schadet und obwohl er weiß, dass er ja gar die Freiheit der Entscheidung hatte, nimmt er sich diese, weil er sein Gefühl, seinen „Instinkt“ nicht kontrollieren kann – wie ein Tier. Dasselbe gilt für Männer und Frauen, die die Leistung, den Fleiß und die Disziplin verachten und ihre erbärmliche und bemitleidenswürdige Existenz lieber darauf reduzieren, ihre Sexualität auszuleben – auch hier gilt das Prinzip des Maßes; niemand ist schlecht oder bösartig, weil er begehrt, aber jemand ist tierähnlich oder gar tiergleich, wenn er sein Leben so ausrichtet, dass der Trieb dominiert. Betrachtet man nur die Bewegung der 60er und 70er Jahre, so lassen sich genau solche falschen „Tugenden“ in den Köpfen der sich auf „Hippie-Konzerten“ tummelnden Tiermenschen wiederfinden, deren berühmte Lebens’weisheit‘ ja lautete: „Sex, drugs and Rock’n Roll“ – drei vermeintliche „Ideale“ – und auch das muss trotz Anführungszeichen mit einem Fragezeichen gekennzeichnet werden – die genau diesem so frevelhaften tierischen Verhalten entsprechen. Das allerdings ist genau jene Bewegung, die heute geradezu noch immer gefeiert und verherrlicht wird. Wer aber alleine schon „Menschen“ verherrlicht, die selbst das Rauschgift, grade in chemischer Form, verherrlichen, der kann selbst nur ein Mensch sein, der genau so ein Schwein zu seinem König küren würde, wenn man es nur zur Genüge in schöne Gewandung steckt und ihm phänotypisch ein menschlich-anmutendes Antlitz verleiht – doch man kann ein jedes Schwein, sei es wild, Eber oder Sau, humanisieren, wie man will, es ist und bleibt ein Schwein und diese 68er., die drogenverherrlichend Europas und Nordamerikas Jugend vergifteten, weil diese sich ein attraktives Schwein zum König vorsetzen ließen, sind und bleiben – hier eine kurze Denkpause-. Der Gedanke ist heilig und der Gedanke ist es, nach welchem sich unser Leben zu richten hat und nicht die letzten Endes schwächliche und in den Ruin treibende Triebhaftigkeit, die manch einen Menschen dem Tiere ähnlich werden ließ. Bedingungslos hinter allem die Sichtweise der Vernunft erkennen zu wollen, ist das Ideal, das vonnöten ist, um zu dem Erfolg zu gelangen, der für die“ Tiermenschen“ immer unerreichbar sein wird, weil sie ihr Vergnügen behindert – „ethisches Stadium!“ lautet die Parole. Das ist Gedankentum – den Gedanken zur Heiligkeit zu erheben und nicht das Opium, oder die Geschlechtlichkeit oder den Alkohol oder auch nur das reine Vergnügen, das man „Spaß“ nennt und – noch ein Mal sei betont – niemandem wird der Spaß verboten oder auch nur mit diesem ausgetrieben werden wollen; das Entscheidende ist , welchen Stellenwert der Trieb einnimmt.

Selbst denken und erkennen – Ideale Brechen Ketten.

BRD – Auch so kann man Leid und Verbrechen fördern

Wenn man sich mit Fachmännern aus den jeweiligen Bereichen der öffentlichen Sicherheit  unterhält oder einfach mal die Seiten der Polizeigewerkschaft  aufschlägt und aufmerksam liest,  merkt man  innerhalb von 10 min, dass der Wendepunkt schon lange überschritten ist und das System kollabiert.
Ob bei der Polizei, bei der Feuerwehr, beim Rettungsdienst oder beim THW.
Bei allen Organisationen setzt die Regierung den Rotstift an und streicht Gelder.
Während die Bundesregierung in fernen Ländern wie z.B. Afghanistan, die Polizei aufbaut, um Sicherheit in das Land zu bringen und es zu stabilisieren, werden bei der deutschen Polizei massiv Stellen abgebaut.
So ist es nicht verwunderlich, dass wenn man die 110 wählt, erst mal in einer 10 minütigen Warteschleife gehalten wird, ehe jemand den Notruf entgegen nimmt.
Dann bekommt man zu hören, dass man sich gedulden soll,  die Polizei sei auf dem Weg.
Nur blöd, dass selbst nach 2 Stunden nach dem Notruf noch immer keine Polizei auftaucht.

Jetzt stellen Sie sich vor, Sie sind mit ihrer Partnerin oder ihrem Partner auf dem Heimweg von einer  Feier.  Plötzlich werden Sie von mehreren Personen angepöbelt und angegriffen.
Sie versuchen eine Eskalation zu vermeiden, doch die Täter prügeln Sie zu Boden, treten auf Sie ein und rauben Sie aus. Dem nicht genug, wird ihre Partnerin hilflos vor ihren Augen geschlagen und vergewaltigt, schwer verletzt und blutüberströmt rufen Sie mit letzter Kraft den Notruf  110 auf ihrem Handy.

Jetzt beginnt das Unfassbare: unendliche Warteschleifen, Unterbesetzung der Polizei durch den Stellenabbau, lange Anfahrtszeit, da die vorhandenen Einsatzkräfte sich an einem anderen Einsatzort befinden.

Fazit: ehe die notwendige Hilfe kommt, haben die Täter genug Zeit zu entkommen und Spuren zu verwischen.
Dringend notwendige medizinische Hilfe könnte unter Umständen zu spät eintreffen.

Die Realität in der BRD ist schockierend.

So wird die Hubschrauberstaffel der niedersächsischen Polizei stark reduziert und um 20 Stellen abgebaut.
Wegen massiver Kritik seitens der Polizei, erwiderte das Innenministerium, man solle sich mit der Polizei aus Hamburg verbünden, welche auch über 2 Hubschrauber verfügt.
Die Polizeigewerkschaft sieht diese Aussage sehr skeptisch, da diese über mehr Informationen verfügt  als das Innenministerium.
Die Hubschrauber aus Hamburg sind nicht Nachtflugtauglich, wie die Hubschrauber aus Niedersachsen, welche über spezielle Nachtsichtgeräte und speziell geschultes Personal verfügen.

Dietmar Schliff, der Chef der Polizeigewerkschaft, klagt:  „Wir pfeifen personell doch jetzt schon aus dem letzten Loch“ und auf die Folgen der Sparpläne antwortete er „Das geht im Extremfall zu Lasten der inneren Sicherheit.“

In Thüringen wird die Polizei in den kommenden Jahren um weitere 900 Stellen (!) abgebaut.
Im Landkreis Eichsfeld z.B. wurde die Zahl der Polizeiwagen von 9 auf 2 reduziert.

Diese 2 Streifenwagen sollen einen fast 1000 Quadratkilometer großen Landkreis, der größer als die Stadt Berlin ist,  absichern!

Wenn die betreffenden Polizisten, bei einem Einsatz in  Notsituation geraten und Verstärkung anfordern müssen, bleibt meistens nur die Option der Flucht, da die Verstärkung  bis zum Ziel 30 bis 60 min Fahrzeit braucht.
Die wenigen vorhandenen Polizisten müssen, zum Schutz ihrer eigenen Sicherheit und aufgrund der vorhandenen Unterbesetzung der Polizei, oft vor den Verbrechern kapitulieren.

Auf Grund dieser Tatsachen, wird damit der Kriminalität jeglicher Art Tür und Tor geöffnet!
Die jetzt schon bestehenden Probleme in vielen Gebieten, werden sich noch drastischer verschärfen!

Dies geht zu Lasten der Sicherheit der Einsatzkräfte und aller Bürger!!!

Gehen wir zu dem Trauerspiel bei den Feuerwehren über.
Vor einigen Jahren konnte die Gemeinde noch selbstständig Material und Gerätschaften anschaffen, jedoch wurden viele Dörfer eingemeindet und sind jetzt Ortsteile einer Stadt.
Das Kapital, das früher der Gemeinde gehörte, wurde in Kapital der Stadt umgewandelt.
Somit wurden die Dörfer gegen ihren Willen und trotz allen Widerstands zwangsenteignet.
Aufgrund dieser Tatsache muss bei Beschaffung neuer Einsatzmittel ein Antrag bei der Stadt gestellt werden, der oftmals aus unlogischen und schwachsinnigen Gründen abgelehnt wird.

So gibt es einzelne Fallbeispiele, wo z.B. die Beantragung einer neuen Startbatterie für ein Löschfahrzeug, aus finanziellen Gründen der Stadt abgelehnt wurde.
Ein weiteres absurdes Fallbeispiel ist, dass Dorffeuerwehren oftmals mit  alten Funkgeräten arbeiten müssen.
Diese Funkgeräte haben weit über 10 treue Dienstjahre geleistet und haben aufgrund des Einsatzbedingten Verschleißes, eine hohe Ausfallquote.

Der Ausfall der Kommunikation während eines Einsatzes hat Fatale Folgen!!

Aufgrund dieser Tatsache beantragten mehrere Feuerwehren die Neuanschaffung von modernen Funkgeräten.
Die Stadt lehnte diesen Antrag jedoch ab, mit der Begründung, dass 2010 der Digitalfunk eingeführt wird und somit alle Feuerwehren  neue Funkgeräte bekommen.
Die Feuerwehren haben sich angesichts dieser Aussage skeptisch gezeigt, da der Netzausbau für den Digitalfunk nur schleppend voran geht.
Angesichts der Missstände und der fehlenden Kompetenz der Behörden kauften sich im Jahr 2011 viele Feuerwehrleute zu ihrer eigenen Sicherheit  ein modernes Funkgerät von ihrem Privateinkommen.

Der Digitalfunk ist auch in den Jahren 2011 und 2012 nicht eingeführt worden!!
Für das Jahr 2013 bleibt auch nur Skepsis angesichts der Staatlichen Finanzlage!
Die Feuerwehren fühlen sich vom Staat  im Stich gelassen!!

Der absolute Hammer der für Wut und Kopfschütteln der Feuerwehrleute sorgte, ereignete sich am Freitag dem 14 01.2011. Eine Dorffeuerwehr wurde wegen Hochwasser in einem nahe gelegen Ort, zum Bauhof gerufen um Sandsäcke zu füllen. So schippten diese 7 Feuerwehrleute 11 Stunden lang  Sandsäcke voll. Wagenladung um Wagenladung verließ den Bauhof. Da diese Arbeit auf Dauer sehr Kräfteraubend ist, stärkten sich die Einsatzkräfte mit Bockwürstchen und Kaffee.
Auf der Webseite der Feuerwehr steht zu diesem Tag  geschrieben:

 Für die Kosten der selbst organisierten Verpflegung der Kameraden hatte die Stadt nur ein müdes belächeln übrig.

Ein „Dankeschön“ von uns an die „Verantwortlichen“, für ihr „Entgegenkommen“ und die Unterstützung“. Der Tag wird uns ewig in Erinnerung bleiben.

Die Stadt lehnte die Kostenerstattung  aus dem schwachsinnigen Grund ab, dass es nicht vorher  abgesprochen war.
Die Feuerwehrleute erwiderten kopfschüttelnd: Seit wann kündigen sich Einsätze vorher an???

Man könnte diese Aufzählung von Beispielen die den wahnsinnigen Alltag der BRD darstellen beliebig fortsetzen.
Und die Politik zeigt sich angesichts der oben genannten Fallbeispiele schockiert, wenn diese Leute eine „rechte“ Meinung entwickeln. Kritiker werden von der Politik  als Nazis diffamiert und ihres Postens enthoben, weil sich eine „Braune“ Ideologie nicht breit machen darf.

In den Medien und Schulen wird Toleranz gepredigt,  aber in der Realität sieht man keine Spur von Toleranz!!!

Bei der Feuerwehr ist angesichts des Nachwuchsproblems jeder willkommen der bereit ist sein Dienst für die Allgemeinheit zu leisten!!!

Dieser Artikel  zeigt sehr deutlich, wie das kranke  BRD System, schon die eigenen Sicherheitsorganisationen im Stich lässt und maßlos verärgert.
Die dekadenten Politiker vergessen, dass die ehrenamtlichen Kräfte bei der Feuerwehr  und anderen Organisationen, tag täglich ihre Arbeitskraft kostenlos der Allgemeinheit  zur Verfügung stellen.
Dabei opfern die Mitglieder ihre Freizeit und setzen ihre Gesundheit aufs Spiel.
Dadurch spart der Staat Millionen an Geldern.
Leider bekommen die Ehrenamtlichen aus der heutigen Gesellschaft und Politik nicht die Anerkennung, die sie eigentlich verdienen.

Irgendwann kommt der Tag der Abrechnung!!

 

Geschrieben von einem Freien Idealisten und ehrenamtlichen Feuerwehrmann

Dem deutschen Volke? Tagtägliche Lügen im „freiesten Staat der Welt“.

Wir werden tagtäglich belogen und betrogen. Und das von einen Staat der in Wirklichkeit eine GmbH ist. Dieser Artikel wird es aufzeigen.

Wer die Artikel des Grundgesetzes liest, wird schnell merken dass das Volk belogen und betrogen wird.

So steht im Artikel 20 des Grundgesetzes geschrieben:

„(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Doch die Gewalt geht nicht vom Volke aus, sondern ganz im Gegenteil. Das Volk ist nur ein moderner Sklave der Politiker und deren unmoralischer Profitgier.

Die Interessen und Forderungen des Volkes werden ignoriert und jeder Kritische Geist der es auch nur wagt der Regierung zu widersprechen und zu hinterfragen wird gnadenlos „gejagt“.

So beschloss das Parlament ein Gesetz, was dem Einwohnermeldeamt erlaubt die Bürgerdaten an werbetreibende Firmen zu verkaufen. Als dieses Gesetz beschlossen wurde saßen von den über 600 Abgeordneten weniger als 30 im Parlament zur Abstimmung, da in dieser Zeit das EU Meisterschaftsspiel Deutschland gegen Italien stattfand.

Datenschützer und bei der Abstimmung nicht anwesende Politiker empören sich gegen diesen gesetzlichen Wahnsinn.

Die beliebte Hackergruppe ,,Anonymous“ rief wenige Tage später durch ein Video auf YouTube zum Widerstand auf. “Operation German Rights“ lautet der Name des Videos, indem dem Bürger ein Livemitschnitt der Parlamentssitzung präsentiert wird.

Bereits seit 1983 empfehlen Datenschutzbeauftragte der Gemeinsamen Verfassungskommission des Bundestages und Bundesrates im Zusammenhang mit Art. 1 und Art. 2 GG den nachfolgenden Text :

„Jeder hat das Recht, über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten selbst zu bestimmen. Dazu gehört das Recht auf Auskunft und Einsicht in amtliche Unterlagen. Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden, soweit überwiegende Interessen der Allgemeinheit es erfordern.“

Dieser Entwurf wurde jedoch nie als Grundrecht verankert!

Da stellt sich doch die Frage, ob die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung gebunden ist?

Bei genauerer Betrachtung des Artikels 146 kann man lesen :

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Die Wiedervereinigung von Ostdeutschland und Westdeutschland erfolgte am 3. Oktober 1990. Doch eine Verfassung nach Artikel 146 ist bis heute nicht beschlossen worden. Dem Bürger wird durch die Behörden das Grundgesetz als deutsche Verfassung verkauft, obwohl dies ein deutlicher Fehler ist. Die frühere DDR hatte eine Staatsverfassung.
Die jetzige BRD hat 16 einzelne Landesverfassungen aber keine Verfassung für das gesamte Deutschland.

BRD GmbH

Die BRD ist auch kein Staat, sondern eine Firma. Sie wurde im Handelsregister unter der Nummer
HRB 51411, als Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH eingetragen.

Siegmar Gabriel (SPD)äußerte sich in einer Rede wie folgt:

Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland!”

Diese Aussage wird durch oben genannte Fakten bestätigt.
Die BRD GmbH ist eine äußerst kranke Wirtschaftsform. Es werden Tag für Tag neue Millionen Kredite aufgenommen, um die Zinsen von alten Krediten zu bezahlen.

Dirk Müller (Mr. Dax) sieht das Grundproblem der gesamten Finanzkrise, im Zinseszinssystem und in der Geldschöpfung durch private Banken. Er würde das gesamte Geldsystem in ein Vollgeldsystem umwandeln und die komplette Geldschöpfung in die Hand einer einzigen staatlichen Zentralbank legen.

Damit wären Rettungspakete für Privatbanken überflüssig, da der Staat selber das Kapital in der Hand hat und es sich nicht von einer Privat Bank als Kredit leihen muss.

Der Steuerzahler würde von diesem System auch einen sehr großen Nutzen haben.

Henry Ford sagte einmal:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Heimatliebe gleich Fremdenhass? Von Thomas Kuban zu „Frei.Wild“ und „Pippi Langstrumpf“?

Wir leben in einer Zeit wo Parolen wie “Still not loving Germany!“ und “Nie wieder Deutschland!“ von der Regierung toleriert und sogar gefördert werden. Doch sagt man einmal: „Ich bin Stolz darauf deutsch zu sein!“ bekommt man gleich eins mit der „Nazikeule“ verpasst. Dies ist in diesen Tagen wieder verstärkt zu sehen.

Wir haben uns schon längst daran gewöhnt, dass die Deutschlandfahne nur zur EM oder WM heraus geholt wird. Und sich der brave Bundesbürger, nach dem reichlichen Genuss von den ein oder anderen alkoholischen Getränk, heimlich zur Heimatliebe bekennt. Doch nun scheint es schon soweit zu sein, dass diese ach so “tolerante“ Republik völlig durchdreht.
Alles fing vor einigen Wochen mit dem erscheinen des Tonträgers “Feinde deiner Feinde“ von der südtiroler Gruppe “Frei.Wild“ an. Auf dieser Scheibe befinden sich Titel wie “Gutmenschen und Moralapostel“ oder “Wir gehen wie Bomben auf euch nieder“, die so manchen Redakteur auf die Palme bringen. Und so ist es in den letzten Tagen und Wochen zu einen Fernsehbericht, über diese Band, nach dem anderen gekommen. In den meist sehr einseitigen Berichten wurden dann die Texte der Südtiroler Musiker auseinander genommen und die schlimmsten Sachen rein interpretiert. Und sogar die 2 “Nazijäger“ Felix Benneckenstein und Thomas Kuban haben sich gegen “Frei.Wild“ geäußert. Am ende stand immer fest dass die Medien nicht wissen ob sie Nazis sind, aber sie vermuten es. Der Hauptgrund der ganzen Hetzte war die Tatsache, dass die Musikgruppe ihre Heimat liebt, sich dazu bekennt und alles für den Erhalt ihrer Traditionen und Werte unternimmt.
Frei.Wild“ haben die Berichte zwar nicht geschadet, nein, sie haben die Band sogar noch bekannter gemacht. Aber wenn sich solche vorwürfe gegen einzelne Bürger richten, sieht die Situation schon ganz anders aus. Denn für den Bundesbürger, der schon von Geburt an kaum ältere Werte vermittelt bekommt, sind alle stolzen Deutsche automatisch Nazis und Rassisten. Da heutzutage Geld, Karriere und das eigene Ego mehr zählen als alles andere und wer sich nicht öffentlich gegen Nazis und sein eigenes Land ausspricht, der ist automatisch schon auf der Verdachtsliste der Gutmenschen und zur Treibjagd freigegeben. Davor scheinen so manche Gestalten eine wahnsinnige Angst zu haben, dass sie sich große Mühe mit der Vorantreibung des eigenen Volkstodes geben.

Der eine wird dann bei der Antifa aktiv und bekämpft alles deutsche im Netz, wie auch auf der Straße. Und der andere schaut einmal was für rassistische Geschichten und Wörter unsere Literatur enthält. Und so kommt es dass Kinderbücher wie z.B. “Pippi Langstrumpf“ zensiert oder am besten verboten werden sollen. Weil diese nicht dem heutigen Weltbild entsprechen und angeblich rassistische Werte vermitteln (!). Doch der wahre Grund wird nie genannt, da es viel einfacher wird unsere Kinder zu verblöden, wenn den Eltern erzählt wird dass die “Pippi“ Menschen mit Migrationshintergrund als Neger beschimpft und die “Schlümpfe“ eine Diktatur darstellen und außerdem einen Feind haben der wie die typische Darstellung eines Juden aussieht. Wo führt das hin?

Man könnte jetzt stundenlang Beispiele aus der kranken BRD aufführen, die den Hass auf das eigene Volk, dessen Tradition und Heimat aufzeigen. Doch jeden müsste klar sein worum es im Grunde genommen geht. Es geht um die schnelle Ausrottung unserer Identität und unserer Traditionen im eigenen Land! Und nur deshalb wird diese hetzte gegen unpolitische Menschen betrieben, die immernoch ihre Heimat lieben. Wir müssen dieser Hetze ein Ende setzten!

Heimatliebe ist nicht rassistisch. Wir sind idealistisch!!