Frauenquoten, Emanzipation, Gender- Untergang der Gesellschaft?

„Männer können Welten bauen, ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen.“

Schon als Kinder erfuren wir: Papa geht arbeiten und Mama kümmert sich um Haushalt und erzieht die Kinder. Das entsprach der Normalität, dem Idealbild der Familie. Seit wir denken können existiert dieses traditionelle Familienbild, doch es droht zu scheitern und die alten Werte werden verdrängt und durch ein neues „Klischee“ ersetzt, das in uns den Anschein erwecken soll, dass alles Neue, Moderne einer besser funktionierenden Familie entspricht. Doch warum glauben wir, dass das alte Modell nicht mehr zeitgemäß ist?

 

Einführung von Frauenquoten
Vom System eingeführte Frauenquoten sollen dazu dienen, der Frau Gleichberechtigung zu verschaffen. Die Frau fühlt sich diskriminiert, da Männer in vielen Berufszweigen bevorzugt werden. Dies bezieht sich hauptsächlich auf Beförderungen in höhere Positionen. Doch welche Frauen sind das, die sich diskriminiert fühlen? Feministinnen? Deprimierte Hausfrauen? Karrieregeile Weibsbilder? Da wir in einer Demokratie leben und sich hier rein gar niemand, auch keine Minderheit, diskriminiert fühlen darf, muss die Mehrheit des Volkes auf alle Randgruppen Rücksicht nehmen. Wenn sich also ein paar Frauen ungerecht behandelt fühlen, muss sich die gesamte Gesellschaft darauf einstellen. Spezielle Gesetze müssen von der Regierung eingeführt werden und dann werden einfach einmal ein paar Familienväter aus ihren Managerpositionen gedrängt, da die Frauenquoten per Gesetz steigen sollen.

Gendermainstreaming
Die Wissenschaft des Genderismus (engl. gender = Geschlecht) dient dem Zweck, die Theorie zu belegen, dass Männer und Frauen von Grund auf „gleich“ sind. Alle typisch weiblichen und männlichen Eigenschaften, Vorlieben und Denkweisen seien ursprünglich gleich und von den Eltern und der gesamten Gesellschaft anerzogen worden. Das soziale Geschlecht existiert also nicht und ist reine Fiktion, eine bloße Erfindung der Menschheit.
D.h., wenn Mädchen gerne mit Puppen spielen, dann ist das der „Verdienst“ der Eltern, da diese ja ihren Töchtern eingetrichtert haben, dass Mädchen mit Puppen spielen müssen. Genauso verfahren diese „sexistischen Eltern“ mit ihren Söhnen. Wenn Jungs mit ihren Schwestern Barbie spielen, statt draußen im Matsch versuchen einen Ball ins Tor zu jagen, dann droht der Papa seinen Söhnen mit Prügeln.
Alles natürlich reine Ironie, doch genau so stellen es Gutmenschen dar.

Schon in der Kinderbibel lasen wir, dass Mann und Frau von Gott erschaffen wurden. Adam und Eva, die ersten Menschen im Paradies. Eva war anders als Adam, nicht nur biologisch, sondern auch ihre Denkweisen waren divers. Es handelte sich um zwei verschiedene Charaktere. Das Bild von Mann und Frau hat sich über Jahrtausende in unserer Gesellschaft verankert und wir orientieren uns stets daran und das in nahezu jeder Lebensituation, jedoch unbewusst.

Nicht nur im Christentum wird dieses Menschenbild gewahrt, sondern auch der Darwinismus belegt die Theorie, dass es Mann und Frau schon immer gab.

„Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“ (Charles Darwin)

In der Tierwelt wird nicht über Geschlechter diskutiert, sie existieren einfach und jede Geschlechterrolle hat ihre konkreten Aufgaben in der Herde, im Rudel oder einfach nur in der Tierfamilie.
Irrelevant welche Quellen wir hinzuziehen, ob religiöse, wissenschaftliche oder schlicht und einfach die Natur, in jeder Hinsicht finden wir ähnliche Interpretationen der Rollen des Weiblichen und Männlichen.

Emanzipation – Frauen bekommen mehr Rechte
Im Jahre 1919 wurde das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Die Frau sollte mehr Rechte bekommen und genauso über die Zukunft des Staates mitentscheiden dürfen wie der Mann. Bis 1977 musste die Frau ihren Ehemann fragen, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen wollte. Anhand dieser zwei Beispiele sieht man wie sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt und die Frau immer mehr Rechte bekam und auch in Zukunft bekommen wird, denn wie man den Medien entnehmen kann, ist die Frau immer noch nicht gleichberechtigt genug. Jede Benachteiligung der Frau in der Menschheitsgeschichte muss doppelt und dreifach wieder „gutgemacht“ werden um den Schein der demokratischen Gesellschaft zu wahren. .

Die Frau als (Mit-)Ernährer der Familie
Innerhalb der letzten 20 Jahre ist eine drastische Veränderung der Rolle der Frau innerhalb der Familie erkennbar. Früher entsprach es der Normalität, dass die Frau die Kinder erzog und den Haushalt führte, während der Mann arbeitete um die Familie zu ernähren. Heutzutage ist die Frau schier gar gezwungen, arbeiten zu gehen, um für die Familie (mit)zusorgen. Hinsichtlich Währungsreform, steigender Mietpreise, Wirtschaftskrise, Erhöhung der Mehrwertsteuer, etc. ist es nur noch wenigen Familienvätern möglich, als Alleinverdiener den durchschnittlichen Lebensstandard der Familie zu sichern.
Dies führte während der letzten zwei Jahrzehnte zu erhöhter Belastung der Haushaltskasse, was widerrum die Frau indirekt dazu „gezwungen“ hatte, mit einem zusätzlichen Gehalt die Familie mitzuernähren. Ob es sich bei diesem zusätzlichen Verdienst um eine berufliche Tätigkeit in Voll-, Teilzeit handelt oder um einen Minijob, steht ganz außer Frage, jedenfalls wird die Frau zusätzlich „belastet“, in dem sie sich um Kinder und Haushalt kümmern muss und obendrein noch halbtags oder ganztags das Einkommen der Familie aufbessern muss.

Die Frau will arbeiten!
Viele Frauen behaupten von sich, sie wollen arbeiten. Ob das wirklich das wahre Bedürfnis ist oder die Frau einfach von der Gesellschaft dazu „gedrängt“ wird, weil die moderne Frau Karriere machen sollte, bleibt offen.
Die Frau ist ein Organisationstalent im Haushalt. Keiner beherrscht das Multi-tasking so wie sie. Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Kindererziehung uvm. zu organisieren ist ein Talent, dass nur sehr wenige Männer beherrschen. Der Mann ist ein erfolgsorientiertes Arbeitstier, die Frau ein Genie im Haus. Dass die Stärken beider Geschlechter in diesen Gebieten verwirklicht werden ist ein Zusammenspiel, das eine funktionierende Familie ausmacht.

Neuzeitliche Familienmodelle
Durch die erhöhte Scheidungsrate in der Bundesrepublik, finden wir immer öfter das Beispiel des Alleinerziehenden. In den 90er-Jahren vermehrt alleinerziehende Mütter, heutzutage keine Seltenheit: Alleinerziehende Väter. Die traditionelle Familie droht zu zerbrechen. Doppelbelastungen, Arbeit und Familienführung kombiniert, liegen an der Tagesordnung in deutschen Familien. Der Alleinerziehende muss also die Aufgaben beider Elternteile, Vater und Mutter, komplett allein meistern und muss nach außen den Schein wahren, dass beides zusammen keine Herausforderung für ihn stellt.
Das darausfolgende Modell: Patchwork – zwei alleinerziehende finden sich und gründen gemeinsam eine Familie. Dieses neuartige Modell kann sehr gut funktionieren oder auch in einigen Fällen gar nicht, siehe Hartz-4-TV auf „RTL“, „SAT1“, etc.

Welche Problematik finden wir bei diesen Familien, bei denen es nicht funktioniert? Die Frau, die zuvor alleinerziehend mit bspw. zwei Kindern war, nun einen Mann kennengelernt hat, der selbst drei Kinder hat, die alle bei ihm leben, weil seine Frau ihn verlassen hat, muss jetzt lernen sich zu arrangieren. In der vorhergegangenen Situation war sie auf sich allein gestellt und lernte sich und ihr Leben mit ihren Kindern und der Arbeit, der sie wohl oder übel nachgehen musste um ihre Kinder zu ernähren, zu organisieren. Sie hat einen gewissen Grad an Selbstvertrauen und Stärke erlangt und weiß nun einigermaßen, das Leben zu meistern. Sie hat Spaß an ihrem neuen Teilzeitjob in einer Boutique. Früher war ihre Arbeit nicht unbedingt nötig, da ihr Ex-Ehemann ein hohes Tier bei einer großen Bank war und das Geld immer von allen Seiten reichte. Nun hat sich die Frau, der Situation bestens angepasst und steht mit beiden Beinen im Leben. Ihr neuer Ehemann arbeitet lediglich als Lagerist in einer kleinen Fabrik und das Geld liegt gerade so über der Mindestlohngrenze. Da zwei plus drei bekanntlich fünf gibt und die Familie auch etwas Wurst auf das Brot haben möchte, sind nun beide Eltern gezwungen arbeiten zu gehen um allen Kindern einen durchschnittlichen Lebensstandard zu ermöglichen.

Die Frau, das Organisationstalent im Haushalt möchte natürlich alles im Griff haben und der Haushalt muss einwandfrei funktionieren, denn in dieser Hinsicht ist sie Perfektionistin. Der Mann arbeitete bisher immer und den Haushalt bekam er immer irgendwie hin, so dass alles einigermaßen in Ordnung war. Er hat sich seine eigenen Angewohnheiten geschaffen und den Tagesablauf auf ihn und seine Arbeit ausgerichtet. Dieser Haushaltsplan, soweit es einen gibt, unterscheidet sich vollkommen von dem der Frau und beide sind nur sehr schwierig aufeinander abzustimmen. Da aber beide Elternteile in Vollzeit arbeiten gehen müssen, und das in verschiedenen Schichten, treffen hier verschiedene Angewohnheiten und Talente aufeinander, die zu Problemen führen. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und durch die Doppelbelastungen beider Partner, Haushalt und Arbeit kombiniert, kommt es zu Differenzen und Meinungsverschiedenheiten. Die Frau, die gelernt hat, unabhängig zu sein, muss nun zwar nicht abhängig sein, aber wieder neu lernen sich unterzuordnen. Unterordnung ist nicht für jeden eine Herausforderung, doch für einige Menschen ein großes Problem.

Jedes Geschlecht bringt ein gewisses Talent mit sich, das widerspricht nicht der Tatsache, dass auch der Mann einen ordentlichen Haushalt führen kann und genauso gut die Kinde erziehen kann wie die Frau, aber die Grundidee liegt in der Teilung der Aufgaben des Alltags. Jeder kann nur 100 % geben und die Perfektion liegt darin, diese 100 % auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Es ist die beste und vernünftigste Weise, das Familienleben zu meistern und dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Wir müssen nicht nach Klischees leben, aber die Vergangenheit bestätigt uns immer wieder in unseren Ansichten und Idealen. Wenn unserem gesellschaftlichen Leben, bei dem ohne Wenn und Aber die Familie die Basis ist, das Scheitern droht, dann müssen wir reagieren und unser Handeln analysieren. Wir selbst müssen in uns gehen und erkennen, welche Entscheidungen vorab getroffen wurden und welches Handeln der Gesellschaft diese Missstände verursacht haben. Veränderungen können eine Verbesserung hervorrufen oder aber eine negativere Auswirkung haben, als das Vorherige.
Dieser Artikel wurde verfasst von einer Frau. 🙂

Volk ohne Dichter und Denker – Wie unser Gegenwartsliteratur verkümmert

Laut einer Statistik aus dem Jahre 2013 lesen nur etwa 35 % aller Frauen und
etwa 53 % der Männer einmal im Monat oder weniger.

Heute trotzt unsere zum Himmel schreiende Literaturwelt, die den geistigen Notstand der heutigen „Gesellschaft“ kaum verschleiern kann, so etwas wie ein blühendes literarisches Leben vor.

So zeigt eine der wirtschaftlich wichtigsten Literatursparten,
die Kinderliteratur, mit immerhin
15.8 % Marktanteil, doch wahrlich fragwürdige Inhalte auf:
„Willi ist anders. In der Welt der Großen würde man ihn „nicht normal“ nennen oder „behindert“. Hier tritt er als kleiner Außerirdischer von einem anderen Planeten auf. Willi kann vieles langsamer oder gar nicht, anderes umso besser. Küssen zum Beispiel. Und eines steht fest: Er liebt das Leben! Von Seite zu Seite wird „Planet Willi“ vorgestellt, farbenfröhlich, wild, laut, direkt: eine respektvolle Liebeserklärung der Autorin an ihren Sohn, der das Down-Syndrom hat. Gehört in jedes Bücherregal!“, so eine aktuelle Buchempfehlung.
Ob unsere Kinder mit Krankheiten und „Küssen“ in diesem Alter konfrontiert werden sollten? Laut Verlag ist das Buch ab 3 Jahren zu empfehlen.

Wir Deutschen, die weiterhin gern mit dem Anspruch eines Volkes der Dichter und Denker auftreten, obwohl davon auch nicht mehr entfernt die Rede sein kann, scheinen bisher unsere schrecklich entwickelte Literaturmisere
noch nicht bemerkt zu haben.
Schließlich kann man ja darauf verweisen, dass die Zahl der Literaturpreise
geradezu inflationäre Außmaße erreicht hat.

Solange wir Steuerzahler, weiter ungefragt zur Kasse gebeten werden,
damit wir unseren Obulus für literarisch fragliche Inhalte entrichten, von denen morgen schon niemand mehr Notiz nimmt, gelingt es,
die schleichende Agonie unserer Literatur zu verschleiern.

Gibt es heute noch Werke welche vor Jahrzehnten/ Jahrhunderten niedergeschrieben wurden und mit denen sich heute noch der wahrhaft Kultur-
interressierte Deutsche befasst, werden heute pro Jahr 120.000 neue Bücher verlegt und gedruckt welche kaum länger als 1 Generation interressieren.
Doch wo bleibt der Anspruch eines Autoren an seinem eigenen Werk?
Griesgrämig latschen sie auf durchgetretenen Turnschuhen durch die Ihnen so wenig zusagende deutsche Geschichte, als hätten ihre weit glücklicheren
Kollegen von gestern bereits alle essentiellen Themen boshaft vorweggenommen.

Denke man an Schriften von beispiellosen Dichtern wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (* 2. April 1798- † 19. Januar 1874) wie
„Das Lied der Deutschen“ ist dies ein Begriff des „Landes der Dichter und Denker“.

Übrig geblieben sind „Literarische Werke“ welche z. B.
dem Kind Non- Stop Toleranz und Gleichmachung vermitteln sollen.

Die Bücher der Gegenwart: über Körperöffnungen, über veraltete „Stars“, natürlich über die Gefahren des Rechtsextremismus und weitere unmögliche Themen.
Es gibt Bücher, welche diesen Titel nicht einmal verdienen.
Man wird von keiner Abartigkeit verschont, und in Anbetracht der widerwärtigen Themen welchen man heute ganz ungeniert nachlesen kann, fragt man sich wo da die Alterskontrolle bleibt. Man könnte meinen, es interessiert niemanden solang die Kasse klingelt.

Ja das sind unsere Autoren der Gegenwart, welche vor keiner Schweinerei
Halt machen, welche eine verderbte Phantasie und ein zerstörtes Menschenbild hervorbringen, um sich von großen Verlägen für „einen Apfel und ein Ei“ über den Tisch ziehen zu lassen.

Zu beneiden sind sie sicherlich nicht. So kommen heute nur noch
unermüdlich tätige Produzenten von langatmigen und inhaltslosen Fernsehserien auf einen grünen Zweig.

Aus einer großen Gesellschaft heraus
ging einst ein stiller Gelehrter nach Haus.
Man fragte: „Wie seid Ihr zufrieden gewesen?“
„Wärens Bücher“, sagte er, „ich würd‘ sie nicht lesen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Uns allen ist mit dieser Einsicht eine beachtliche
Verantwortung übertragen.

Den Ahnungslosen die Augen öffnen

In Zeiten der Konsum- und Spaßgesellschaft hat es den Anschein als ob dem menschlichen Individuum alles immer mehr egal erscheint. Doch was sind die Gründe dafür? Und wie können wir diese Tatsache ändern?

Die meisten von uns gehen die ganze Woche auf die Arbeit um sich ihr Leben zu finanzieren. Getränke, Essen, Zigaretten, Alkohol, Partys und die neusten technischen Geräte sind für die meisten der Lebensinhalt schlecht hin. Denn wer in dieser Ellenbogengesellschaft etwas zu bieten hat und immer dem Trend folgt, kommt auch weiter. Und wenn man dann Abends von der Arbeitsstelle nach Hause zurück kehrt, die man für diese ganzen Sachen braucht, hat man keine Zeit oder keine Lust mehr sich einmal Gedanken über diese Welt zu machen und was auf ihr alles geschieht. Denn so mancher denkt nicht einmal über sich selbst nach. Ob es zum Beispiel besser wäre sich gesünder zu ernähren oder ob es gut ist etwas Sport zu treiben und in die Natur zu gehen. Denn es ist für viele Menschen wichtiger dass man immer auf „Facebook“ erreichbar ist, um den Mitteilungszwang zu stillen. Oder dass eine Persönlichkeit am besten auf zwei Feiern gleichzeitig ist, um aufzuzeigen, wie toll man doch ist. Und wenn dann ein jeder diesen Teufelskreis bis an sein Lebensende folgt, da er nie aus seiner scheinbar heilen Welt erwacht ist, ändert sich in diesen Land und auf der Welt nie etwas in eine positive Richtung!

Deshalb liegt es an den wenigen Menschen, die schon aufgewacht sind, den anderen die Augen zu öffnen. Aber diese Pflicht scheint sehr schwer erfüllbar zu sein, wenn man gegen mächtige Medienanstalten und die Regierung ankommen muss. Durch gezielte manipulative Schachzüge versuchen uns die Medien immer wieder das Gehirn zu waschen und dadurch eine totale Umerziehung herbei zu führen. Schon Joseph Goebbels erkannte: „Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben.“ Und so kommt es dass uns erzählt wird, es gäbe kaum Armut in Deutschland oder wir bräuchten dringend Fachkräfte aus fremden Ländern. Und wenn das Volk die Lügen einmal nicht glauben will braucht die Regierung einen “bösen“ Gegenspieler den es zu bekämpfen gilt, um sich so trotzdem die Stimmen der Bevölkerung sichern zu können. Wer dann weder “gut“ noch “böse“ ist , wird meistens von den “guten“ gezwungen ihre Meinung zu vertreten. Dass er ja nicht zu den “bösen“ überläuft, da die ja eigentlich die Wahrheit sagen und somit die Macht und das Geld der Regierung gefährden. Aber wenn man den neutralen Menschen nicht auf seine Seite zwingen kann und die Argumente fehlen, dann bleiben nur Verbote. Dann setzt es Geld- und Haftstrafen und ganzen Personengruppen wird es verboten sich zu treffen. Deshalb wird es schwer für uns die anderen “schlafenden“ wach zu rütteln.

Es braucht neue Ideen und gut überlegte Aktionen die selbst ein einzelner durchführen kann. Da “Die Unsterblichen“ meistens nur in der Gruppe funktionieren und Aufkleber, Flugblätter und Demos nicht das A und O sein können wenn man das eigene Volk nicht versteht, wenn man die Jugend nicht versteht – Wenn man altmodisch bleiben will, um jeden Preis. Klar muss ein jeder von uns dabei auch viel riskieren, aber im Widerstand muss einen klar sein dass viel auf dem Spiel steht. Aber diese Gefahren von heute waren schon früher mal an der Tagesordnung und hätten die Menschen damals aufgegeben, wären wir jetzt vielleicht gar nicht auf der Welt! Aber wenn sich jeder daran beteiligt und das alles in Kauf nimmt, können wir vielleicht aus der Ellenbogengesellschaft eine Volksgemeinschaft machen. Für diese es mehr als nur arbeiten, konsumieren, feiern und schlafen auf der Welt gibt. Und so können wir mit viel Mut und etwas Glück unser Land und sogar die Welt verändern. Es muss klar sein das wir um unsere gemeinsame Zukunft kämpfen und um die Zukunft unserer Kinder! Wir brauchen eine breite Programmliste, wir müssen erkennen was wichtig ist und handeln, es bringt nichts mehr in der Vergangenheit zu leben, wir müssen die heutigen Probleme erkennen und begreifen. Denn mit dem richtigen, freien Idealismus im Herzen kann man fast alles erreichen. Also fangt an euch Gedanken über die eine oder andere neue Aktion/Anktionsform zu machen! Und versucht dann andere dafür zu begeistern!

Gemeinsam sorgen wir dafür das die kommenden Jahre politisch nicht wie die Jahre zuvor werden!

 

Ideale Brechen Ketten!

Die Fassade bröckelt

Bei der Partei “Die Piraten“ scheint es in letzter Zeit immer mehr parteiinterne Probleme zu geben. Bedeutet dies , dass langsame aus für die einstigen “Politnewcomer“ ?

Sie waren in den letzten Monaten nicht aus dem Medien wegzudenken, in keiner Diskussionsrunde durften sie fehlen, bei keiner Demo durften sie fehlen und im Netz waren sie sowieso kaum zu stoppen. Mit dem Schrei nach einem freien Weltnetz und kostenlosen Dateien für jeden Menschen dieser Erde hat die Piratenpartei nicht nur in Deutschland zahlreiche Mitglieder angeworben. Mit einer Mitgliederzahl von 34.074 Menschen (laut eigenen Angaben) hatten sich die Piraten in kürzester Zeit zu einer beachtlichen Masse zusammengetan. Zu einer Masse, die so abartige Gedanken hat, dass man einmal mehr sieht wie verkommen unsere Gesellschaft ist. Denn nur wenige wissen was weitere Ziele dieser Partei sind.

Hier einmal die Programmpunkte, die für jeden im Netz sichtbar sind :

-Anfang der Angaben-

Freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung. Die Piratenpartei steht für eine Politik, die die freie Selbstbestimmung von geschlechtlicher und sexueller Identität bzw. Orientierung respektiert und fördert. Fremdbestimmte Zuordnungen zu einem Geschlecht oder zu Geschlechterrollen lehnen wir ab. Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der Geschlechterrolle, der sexuellen Identität oder Orientierung ist Unrecht. Gesellschaftsstrukturen, die sich aus Geschlechterrollenbildern ergeben, werden dem Individuum nicht gerecht und müssen überwunden werden.

Die Piratenpartei lehnt die Erfassung des Merkmals „Geschlecht“ durch staatliche Behörden ab.

Der Zwang zum geschlechtseindeutigen Vornamen ist abzuschaffen.

Verfolgung aufgrund der geschlechtlichen oder sexuellen Identität bzw. Orientierung ist Unrecht. Wenn solche Verfolgung im Herkunftsland offiziell oder inoffziell von staatlicher oder nichtstaatlicher Seite betrieben wird, muss sie als Asylgrund anerkannt werden. Die Betroffenen müssen ihre Geschlechtsidentität oder sexuelle Orientierung hierfür nicht nachweisen.“

-Ende der Angaben-

Wenn diese Punkte durchgesetzt werden, könnten einfach Menschen aus fremden Ländern in unser Land kommen und müssten nur angeben dass sie aufgrund ihrer sexuellen Neigung oder des Geschlechtes verfolgt wurden. Das deutsche Volk würde dann endgültig gegendert werden und somit wäre der Volkstod kaum mehr zu stoppen.

Doch das absurde Parteiprogramm geht noch weiter:

-Anfang der Angaben-

„• Die Piraten setzen sich ein für die vollständige rechtliche Gleichstellung von Ehe und eingetragener Partnerschaft.

Die eingetragene Partnerschaft ist für alle Formen der Partnerschaft zu öffnen; Konzepte der Erweiterung der eingetragenen Lebenspartnerschaft zu einer eingetragenen Lebensgemeinschaft auch von mehr als zwei Personen müssen erarbeitet und verwirklicht werden. Kinder haben zu dürfen, muss von geschlechtlicher Identität bzw. Orientierung unabhängig sein.

Auch gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften müssen zusammen Kinder bekommen, adoptieren und aufziehen dürfen.

Thema Zuwanderung:

– Migration bereichert die Gesellschaften

  • Die Bundesrepublik Deutschland ist seit Jahrzehnten ein Einwanderungsland.

doppelte Staatsbürgerschaft

– Wahlrecht für alle Ausländer -auch ohne Pass eines europäischen Landes

– Die Fristen bis zu einem dauerhaft abgesicherten Aufenthaltsrecht und zur Chance einer Einbürgerung sind deutlich zu senken

– Menschen, die in Europa Zuflucht suchen, haben das Recht auf ein menschenwürdiges Leben, auf Bewegungsfreiheit und die Teilhabe an der Arbeitswelt, an Bildung und Kultur. Das gilt bereits, wenn die Gründe der Flucht noch nicht anerkannt sind.

Die Piratenpartei Deutschland steht für eine repressionsfreie Drogenpolitik.

Die derzeitige nicht faktenbasierte Bevormundung Erwachsener beim verantwortungsvollen Umgang mit Rausch- und Genussmitteln widerspricht der Grundüberzeugung der PIRATEN. Die bisherige Kriminalisierung der Konsumenten muss beendet werden. Der Konsum und der Erwerb von Genussmitteln *(gemeint sind damit illegale Drogen!) muss legalisiert werden.

Abhängige und Abhängigkeitsgefährdete brauchen unser Verständnis und niedrigschwelligen Zugang zu allen Ebenen der Suchthilfe. Die Piraten werden schadensminimierende Sofortmaßnahmen wie Spritzenabgabe und Drug Checking ermöglichen.“

-Ende der Angaben-

Im Roman “1984“ heißt es: „Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit.“

Denken Sie einmal darüber nach !

Die Folgen dieser abartigen Ziele wären ungeheuerlich. Unser Land würde in kürzester Zeit nicht mehr unser sein. Auf der Straße würde Bürgerkrieg herrschen, die Familienbilder würden aus Drogenabhängigen, -Ausländern die über unsere Zukunft bestimmen können und Homosexuellen bestehen. Die Sozialsysteme würden zusammenbrechen und die freie Netzwelt könnte gar nicht genutzt werden, weil man um das nackte Überleben kämpfen müsste.

All diese Parteiziele wurden von der damaligen Geschäftsführerin Marina Weisband abgesegnet. Welcher Religion diese Frau angehört, kann einmal jeder im Netz nachschauen.

Doch jetzt fängt die Gutmenschenfassade an zu zerfallen und die Mitgliederzahl schwindet so langsam.

Alles hat mit dem Streit um ein Erweiterung des Parteiprogramms begonnen. Die „Kernis“ fordern ein Kernprogramm rund um Internetthemen und die “Vollis“ fordern ein Bildungs- und Umweltprogramm. Da in der Partei scheinbar keine klaren Strukturen vorherrschen, kommt es deshalb immer wieder zu Auseinandersetzungen. Doch dass ist nicht der einzige Streitpunkt in der Partei. Fast alle Mitglieder sind mit dem Parteichef Seipenbusch unzufrieden. Herr Seipenbusch würde die Piraten nicht repräsentieren und hätte keine neuen Visionen. Da sie jedoch allen anderen aus der Partei noch weniger vertrauen, blieb Seipenbusch bei einer Neuwahl an der Spitze stehen.

Eine starke Doppelmoral scheint bei den Piraten sowieso von Anfang an zu bestehen.

Als das Bundesvorstandsmitglied Julia Schramm, ein Buch geschrieben hat und damit richtig Geld verdienen wollte, kursierte kurze Zeit später eine Gratis-Kopie im Weltnetz. Und die sonst so Weltoffene Frau Schramm, deren Partei gegen das Urheberrecht ist lies den Kopierlink sofort aus dem Netz entfernen. Und so wurde aus einer revolutionären Frau eine Kapitalsklavin, die sich dem System angepasst hat.

Da viele Piraten erkannt haben dass ihre einstige “radikale“ Bewegung, zur Systempartei verkommt und das Ende schon sichtbar ist, treten viele aus und gehen lieber zu einer anderen Bürgerbewegung. Dort können sie dann weiterhin ihre absurden Thesen verbreiten.

Die Piraten sind nun einmal nichts anderes als eine Mischung aus der Partei “Die Linke“ und dem “Bündnis 90/ Die Grünen“ gewesen und werden es hoffentlich nicht mehr lange sein.

Spätestens jetzt sollte jeder gebildete Bürger bemerkt haben, wie verkommen diese Partei in Wirklichkeit ist.

Von Kämpfern und Pseudoaktivisten

Dieser Artikel gibt Zündstoff – Versprochen…

Pseudo-Aktivisten:

Es ist 4 Uhr nachts, “Skinhead18“ schreibt gerade seine geistigen Ergüsse ins Weltnetz. Er bezeichnet sich selbst als nationalen Aktivisten, schwelgt in einer Atmosphäre aus Nervenkitzel und Gefahr, die er damit verbindet, sonnt sich im vermeintlichen Respekt seiner Schreib-Bekanntschaften. Sprüche wie „Widerstand im ganzen Land!“ und „NS Jetzt!“ sind immer dabei, werden sofort von seinem Kameraden “Odin88“ kommentiert und von der „Zeckenhasserin“ mit positiv bewertet. Da die 3 jetzt „echten“ Widerstand geleistet haben, können sie nun endlich nach 12 Stunden Dauerbetrieb ihre Rechner ausschalten und in die Betten fallen…

Während sie den nächsten Tag selbst im Wachzustand verschlafen, geht das Leben derer, die oft auf einsamem Posten täglich für unser Land einstehen, weiter seinen gewohnten Gang. Zwischen Materialverteilung und Demo, Schulung, Sport, Kameradentreffen und Planung der nächsten Aktion bleibt für privaten Spaß nur wenig Zeit, Deutschlands Situation fordert Widerstand und echte Kämpfer antworten mit begeistertem Einsatz…

Tut ihr etwas für die Bewegung, oder seid ihr nur feige Internet-“Aktivisten“?

Es bringt nichts wenn man sich in 10 verschiedenen Netzforen anmeldet und dort seine Meinung immer und immer wieder Preis gibt, andere Nutzer beleidigt und sich dann als großer Widerständler fühlt. Wenn ihr keine Administratoren von einer Netzseite seid oder euren Beitrag zu einer Internetseite leistet, könnt ihr eure Zeit sinnvoller nutzen, als stundenlang vor dem Rechner zu sitzen. Gute Beispiele kennt ihr aus dem Netz ja genügend, tragt den Widerstand auch auf eure Straßen!

Musik:

Für unsere Bewegung ist es aus verschiedenen Gründen unverzichtbar, eine eigene Musikszene zu erhalten und weiter auszubauen. Wir danken hiermit jedem, der mit seinen Einkäufen dies begeistert zu unterstützen weiß, und es freut jeden Musiker aus unseren Reihen, eine ordentliche Anhängerschaft bei Auftritten zu verzeichnen.

Es ist der angenehmste Weg Wissen zu vermitteln, zum Nachdenken anzuregen und für den Widerstand zu begeistern. Viele finden erst über die Musik zu uns.

Aber keiner sollte auf dieser Stufe kleben bleiben und zur perfekten Kopie eines Mainstream-Fans mutieren… nur weil man eine schier endlose Plattensammlung nationaler Künstler zuhause hat und auf jedes Konzert rennt, ist man noch lange nicht im Widerstand aktiv! Denn die Musik wird dann ja nur konsumiert, jedoch ihr Sinn und Zweck nicht gelebt.

Gefeiert wird bei uns erst nach der Arbeit, dann haben wir auch einen Grund dazu!

Bekleidung:

Klar freut es uns, dass „Szene-Klamotten“ gefallen und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, auch bei Publikum außerhalb unserer Reihen. Aber auch hier gilt es zu mahnen: Mehr Sein als Schein! Wer hauptsächlich sein Geld in die Verpackung steckt, neigt dazu den Inhalt zu vernachlässigen…

Es gibt genug umtriebige Aktivisten, die würdet ihr noch nicht einmal als solche erkennen, und genau diesen Umstand machen sie sich zunutze, um eben auch unsere Feinde zu verwirren.

Und bevor ihr oft überteuerte Markenkleidung kauft, steckt euer Geld lieber in Propaganda- und Aufklärungsmaterial!

Pseudo-Kämpfer:

Eigentlich würde man meinen, nach all den durch die Presse ausgeschlachteten Vorfällen bräuchte man jene unseligen Gewaltausbrüche nicht mehr zu erwähnen, aber leider passiert es eben doch immer wieder… Gemeint ist nicht nur die in allen Kreisen und Schichten vorkommende Prügelei nach zügellosem Alkoholkonsum, und gezielte bekloppte Aktionen nach selbigem, darauf gehen wir hier nur ungern näher ein, denn das versteht sich von selbst als kontraproduktiv und sollte auch innerhalb von Kameradschaften dementsprechend behandelt oder besser, verhindert werden. Zu lange Jahre war dies ein wunder Punkt, in welchem sich vor allem eingeschleuste Provokateure prima austoben konnten. Wer sich so verhält, sollte sich fragen wofür er eigentlich kämpft, denn das sind die Idioten, die uns in den Dreck ziehen und so den Medien den nächsten Skandal-Artikel auf dem Silbertablett servieren… und es hat nichts, überhaupt nichts mit unserem Widerstand zu tun, sich sinnlos herum zu prügeln! Solchen Zeitgenossen sei die englische Art des Fußball-Tourismus empfohlen…

Nun geht es uns hier auch um diverse unbedachte Gewaltaktionen und Anschläge auf politische Gegner oder sonstige unliebsame Personen bzw. deren Hab und Gut.

Es ist absolut falsch, sich auf das Niveau dieser unterbelichteten Staatsbüttel der zweiten Reihe herabzulassen! Aber klar ist: wer angegriffen wird, der soll sich auch wehren dürfen, wir sind keine Pazifisten, das wäre wider die Natur!

Wir möchten hier keine perversen Diskussionen nach linkem Vorbild führen, was erlaubt ist und welche Risiken für Leib und Leben der Gegner akzeptabel seien, daher an dieser Stelle ein einfacher Rat:

Weil die Gewalt von links kam und kommt, lasst dies die Öffentlichkeit auch so wahrnehmen!

Bei allem Verständnis und so schwer es fallen mag: durch einfallsreiche Aktionen mit denen ihr sie an den Pranger stellt, erreicht ihr viel mehr positive Aufmerksamkeit in unserem Volk als mit plumper Vergeltung.

Heutzutage ist der Kampf im Widerstand immer auch ein Kampf gegen den eigenen Schweinehund, es gilt den vermeintlichen Annehmlichkeiten und kranken, egoistischen Auswüchsen dieses Systems den alten, unserem Volke ureigenen Lebensstil neu entgegenzusetzen:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wenn ihr wirkliche FREIE Idealisten seid, werdet ihr lieber die örtlichen Bauern und Gasthöfe unterstützen und nicht aus dem Supermarkt oder von Schnellessketten eure Nahrung beziehen. Baut, wenn ihr die Möglichkeit habt, selber Gemüse und Obst an und entzieht den Großkonzernen damit ein Stückchen ihrer Macht… und achtet beim Einkauf generell auf Produkte aus eurer Region um umweltschädigenden Endlostransporten den Kampf anzusagen!

Gebt wo immer es geht, dem Fahrrad den Vorzug vor dem Auto, hinterlasst keinen Müll in der Natur und so weiter, prangert an und verhindert die Zerstörung unsere Heimat durch achtlose Volksgenossen!

Informiert euch und lebt die alten Sitten und Bräuche unseres Volkes.

Auch das ist aktiver Widerstand!

Bewahrung der Traditionen, darum geht es in einem System, das sich zum Ziel gesetzt hat sämtliche Wurzeln der Völker auszureißen.

Es gibt genug Blender und Pseudo-Aktivisten in unserer Bewegung…

Zeigt das ihr es besser könnt !

Seid anderen lebendiges Vorbild !

Werdet im Widerstand aktiv !

Diese Stellungnahme gegen so manchen Pseudo-Aktivisten, soll auf keinen Fall eine Abschreckung für zukünftige Kämpfer sein. Der Kampf ist zwar hart, macht aber auch sehr viel Spaß und bringt der Persönlichkeit und dem Volke sehr viel. Man lebt die Gemeinschaft bei Konzerten, Demos und vielen tollen Aktionen, zeigt der Einheitsmasse das es auch anders geht und lernt jeden Tag sein kurzes Leben, sinnvoll zu nutzen.

Türkischunterricht für deutsche Schüler?

Auf einer Internetseite des Bundeslandes NRW wird unter dem Projektnamen „Koordinierte Alphabetisierung (KOALA)” öffentlich zugegeben, in Kölner Schulklassen türkischen Unterricht gleichberechtigt auch für deutsche Schüler abzuhalten.

Auf der Seite heißt es:

Die Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße in Köln Höhenberg befindet sich in einem so genannten sozialen Brennpunkt. Ein Großteil der Kinder stammt aus Migrantenfamilien mit türkischer Herkunft.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Grundschule Schulstraße im Jahre 2004 dem Projekt “KOALA” angeschlossen. Im Rahmen der koordinierten Alphabetisierung arbeiten die Kolleginnen der Schuleingangsklassen mit einer türkischsprachigen Kollegin zusammen. Diese Zusammenarbeit umfasst die gemeinsame Unterrichtsvorbereitung und das Aufeinanderabstimmen der Unterrichtsinhalte mit dem muttersprachlichen Unterricht, insbesondere in den Fächern Deutsch und Sachunterricht. Die Kolleginnen arbeiten nach dem Prinzip Lesen durch Schreiben und verwenden Anlauttabellen in deutscher bzw. türkischer Sprache. Soweit möglich werden die Laute in beiden Sprachen parallel, d.h. im Deutschunterricht wie auch im muttersprachlichen Unterricht, vertieft behandelt.

In den Klassenzimmern liegen den Kindern Orientierungshilfen (beschriftete Alltagsgegenstände/ gekennzeichnetes Mobiliar) sowie zahlreiche Unterrichtsmaterialien in beiden Sprachen vor.

Im Unterricht werden die Kinder zum Teil in Doppelbesetzung, also von der türkischen sowie von der deutschen Kollegin, gemeinsam unterrichtet. Dabei kommt es insbesondere darauf an, wichtiges, themenbezogenes Vokabular zweisprachig zu festigen und Hilfestellungen zu bieten, wenn die Kinder das Unterrichtsgeschehen auf Deutsch nicht mitverfolgen können.” Quelle: http://www.foermig-nrw.de/

Ist das die neue Leitkultur für unsere Kinder? Dass die Deutschen an Kölner Schulen schon wie Menschen 2. Klasse behandelt werden ist jedem bekannt. Doch jetzt sollen sie noch die Sprache ihrer “neuen Mitmenschen” lernen? Nordrhein-Westfalen scheint ein Vorreiter der Multi-Kulti-Mafia zu sein und immer mehr Geld in die „Integration“ türkischer Menschen zu stecken, dabei sind fast alle Kommunen in NRW pleite und viele sind unter einen Zwangshaushalt gestellt. Da für den Multikultiunterricht eine deutsche und eine türkische Lehrkraft benötigt wird, ist eine neue Verschuldung nicht ausgeschlossen. Und die Deutsche Sprache wird ein weiteres mal zurück gedrängt. Während deutschlandweit unzählige Unterrichtsstunden ausfallen, weil man keine zusätzlichen Lehrkräfte finanzieren will, werden türkischsprachige Kinder in Köln mit gleich zwei Lehrkräften im Unterricht versorgt. Daran erkennt man einmal mehr das unsere Demokraten an unserem Tod arbeiten.

Brutaler Überfall auf einen Aktivisten

Rund 80 Antifaschisten aus Saalfeld, Jena und Erfurt demonstrierten unter massivem Polizeischutz in der thüringischen Stadt Saalfeld. Bei der Veranstaltung „Damals wie heute – rechten Konsens brechen!“ wurde ein Freier (Nationaler) Aktivist von Teilnehmern der Kundgebung verletzt.

Den 10.März 2012 wird ein Aktivist aus unseren Reihen wohl nie vergessen. Als er sich zusammen mit seinen Kameraden des “Freien Netz Saalfeld“ in die Innenstadt Saalfelds aufmachte, um die Demo des „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“ zu beobachten, wurde die 7 Mann starke Gruppe von ca. 80 “friedlichen“ Antifas angegriffen. Die Ordner hetzten den mit Eisenstangen bewaffneten Antifamob zum Angriff auf. Als die sieben Aktivisten versuchten zu flüchten und nach einem Polizeibeamten suchen wollten, stürzte einer von ihnen. Das nutzte der rote Abschaum aus, um den am Boden liegenden Mann zu verletzen und auszurauben. Da erinnert sich so mancher Bürger an die pöbelnden Punks auf dem Saalfelder Markt Anfang und Mitte der 90er Jahre oder an die Ausschreitungen auf Volksfesten, die zumeist von linken Jugendlichen ausgingen.

Auf der Seite des „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“ wurde schon vor der Demo gegen “Rechte“ und vermeintlich unpolitische Jugendliche gehetzt:

„Mit dem Wegfall der Selbstbetroffenheit durch rechte Übergriffe und einem Erschlaffen der Naziszene verschwand auch die Einsicht, sich mit Nazis auseinanderzusetzen und gegen sie aktiv zu werden. Teile des Publikums, das an einem Tag mit Linken in Saalfeld feiert, klatscht am nächsten mit Faschos in der Disco ab. Mensch versteht sich und hat keine Probleme miteinander. Politik nervt sowieso und hat beim Party machen nichts verloren. Außerdem kennt mensch sich ja von früher aus der Schule und so übel ist der oder die in dem „Ruhm und Ehre der Wehrmacht“-T-Shirt auch nicht.“ (Quelle)

Dass der für Ost-Thüringen zuständige DGB-Gewerkschafter Sandro Witt, gemeinsam mit dem DGB-Kreisvorsitzenden Bernhard Hecker und seinen Kollegen, an der gestrigen Demo teilnahm, zeigte einmal mehr die politische Einstellung des “Deutschen Gewerkschaftsbundes“!

In der OTZ ist von 300 Demoteilnehmern zu lesen ,der restliche Netzartikel wurde auch sehr links gehalten und viele Kommentare wurden einfach gelöscht. Das nennen Sie also Meinungsfreiheit ?

Im Demo-Bericht der Antifa heißt es:

Die Stimmung war gut, die Demospitze laut und so konnte der Forderung den rechten Konsens zu brechen kraftvoll Nachdruck verliehen werden.
Die Polizei begleitete den Demonstrationszug zurückhaltend und ermöglichte damit eine gute Außenwirkung. Da die Nazis dazu aufgerufen hatten, unsere Veranstaltung zu stören, konzentrierten sich die Beamt_innen darauf Störaktionen rechter Kleingruppen zu verhindern.
Jedoch schaffen es mehrere Nazis direkt an der Aufzugsstrecke zu provozieren und Fotos oder Videos aufzunehmen. Einige von ihnen wurden in Gewahrsam genommen oder mussten den Rückzug antreten. Die Nazis beschädigten ein am Bahnhof geparktes Auto eines DGB-Funktionärs und bedrohten diesen später auf der Polizeiwache.
Wir schätzen die Demonstration als erfolgreich ein und sehen sie als Auftakt für weitere antifaschistische Aktivitäten im Landkreis. Ein herzlicher Dank geht an alle Menschen, die vorwiegend aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt den Weg nach Saalfeld fanden um die Antifaschist_innen hier zu unterstützen.“

Es bleibt weiterhin spannend im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt !

Wir wünschen dem Opfer des brutalen Überfalles Gute Besserung!

Antifa-Demo in Saalfeld geplan

Unter dem Motto „Damals wie heute – rechten Konsens brechen“ hat das „Antifaschistische Jugendbündnis Saalfeld“ zum demonstrieren aufgerufen. Am 10. März 2012 um 14:00 Uhr soll nun eine Kundgebung am Saalfelder Bahnhof stattfinden, die 15 Jahre zuvor verboten wurde.

Nachdem das Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt und die Polizei eine vom “Freien Netz Saalfeld“ geplante und durch das Verwaltungsgericht Gera genehmigte Veranstaltung in Unterwellenborn verboten hatte, zogen die Mitglieder des „FNS“ am späten Abend des 3.März 2012 durch die Innenstadt und einen Stadtteil Saalfelds, um auf staatliche Repressionen aufmerksam zu machen. An dieser angemeldeten Veranstaltung nahmen rund 50 Aktivisten mit Transparenten, Fahnen und einem Megaphon teil.

Diese Aktion hat wohl einige Antifanten auf die Idee gebracht, eine vom 11.Oktober 1997 verbotene Demo nun 15 Jahre später durchzuführen. Diese Demonstration soll der Startschuss für weitere Aktionen im Landkreis sein. Als größten Trumpf für ihr Vorhaben sehen sie die aktuellen „NSU“ Terrormärchen.

Man kann nur erahnen was am 10.März 2012 im thüringischen Saalfeld passieren wird… Der Landkreis und die Polizei müssten sich einmal Gedanken darüber machen, ob ihr Motto für diesen Tag nicht „Damals wie heute – antideutsche Aktionen verhindern“ lauten könnte!?

Die Freizeit sinnvoll nutzen

In der heutigen Zeit hat man noch selten frei. Entweder ist man von früh bis spät in der Schule oder die Arbeit ruft jeden Tag aufs neue. Viele Bürger fahren viele Kilometer um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Die Schüler haben viel zu lernen und die Hausaufgaben kommen auch noch dazu. Da ist jeder glücklich, wenn er einmal Zeit für sich und die Gemeinschaft hat.

Viele Menschen wissen in dieser wertvollen Zeit nichts mit sich anzufangen. Da hängt der Verbraucher vor dem Fernsehgerät und schaut sich eine sinnlose Sendung nach der anderen an. Der Rechner und die Spielkonsole überhitzen schon vom “Dauerzocken”. Die Mutter schimpft den Sohn , weil sich die Fastfoodverpackungen bis zur Decke stapeln. Aber dem Sohn ist das egal. Er ist noch vom letzten Joint benebelt.

Was witzig klingt ist leider Realität in Deutschland.Weil immer weniger in Vereine eintreten, stehen viele vor dem Abgrund. Die Traditionen werden für die neusten Trends einfach über Bord geworfen und vergessen. Ein weiterer Grund gilt der Abwanderung in Ballungsgebiete,also Großstädte, in denen die gelebte Dorfgemeinschaft nicht gefragt ist. Die hier vorherrschenden Vereine, wenn überhaupt vorhanden, sind Fußball- und Kleingartenvereine. Man könnte meinen, hier kommt es vordergründig nicht auf die gemeinsame Herkunft und Wurzeln an, sondern z.B. beim Fußball spielen „um´s Tore schießen“, aber die Realität zeigt, dass ein Großteil der Migranten eigene Fußballvereine gründet und dort keine Deutschen willkommen sind, von Brauchtumsvereinen ganz zu schweigen.Man muss also sagen, die Abwanderung zerstört die gewachsenen Strukturen und vernichtet unwiederbringlich die letzten Teile einer funktionierenden Gemeinschaft.

Da stellt sich die Frage: Wenn die Abwanderung und der demografische Wandel bekannt ist, warum wird nichts dagegen unternommen, sondern alles für die Förderung dieser Fakten getan ?

Warum werden die letzten Vereine nicht unterstützt, sondern die Gelder für Gemeinnützige Verbände gekürzt und gestrichen?

Der demografische Wandel und der dadurch herbeigeführte Vereinsschwund, sind ganz kleine Puzzleteile, die gemeinsam mit anderen Faktoren zum VOLKSTOD führen. Da die Demokraten den Volkstod wollen unternehmen sie nichts dagegen. Diese Vorgänge werden sogar durch Gelder und andere Mittel gefördert.

Informiert euch doch einmal selbst über Vereine in eurer Nähe. Viele Vereinigungen bieten Probestunden an. Da könnt ihr schauen, was auf euch zukommt. Bevor ihr wieder gelangweilt vor dem Rechner oder Fernseher hockt helft ihr z.B. Leben zu retten oder findet einen Partner beim traditionellen Volkstanz. Zeigt euren Freunden wie viel Spaß es machen kann, die Traditionen aufrecht zu erhalten ! Nicht nur Vereine sind eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Notunterkünfte für Obdachlose und Altersheime bieten ehrenamtliche Plätze an. Dort lernt ihr verschiedene Menschen und ihre Schicksale kennen. Bevor ihr Stefan Aust ein Ohr schenkt, solltet ihr lieber den Kriegsgeschichten von Opa Fritz lauschen. Hört mal einen Obdachlosen zu, den dieser unsoziale Staat im Stich gelassen hat. Und bemerkt schnell,das es die kleinen Dinge sind, die das Leben lebenswert machen.Geht in eurer Freizeit spazieren und lernt dadurch EURE Heimat kennen, die schon über Jahrhunderte durch harte und schweißtreibende Arbeit zu leben erweckt wurde. Ihr werdet erkennen, dass es in unserem Land viel schönes zu entdecken gibt. Negative Aspekte werden euch natürlich nicht verborgen bleiben. Aber gemeinsam kann man immer etwas ändern und was bringt euch der teuerste Urlaub in Amerika, wenn ihr es viel günstiger und schöner in der Heimat haben könnt ? So unterstützt ihr euer Land und habt Entspannung im Überfluss. Es mussten schon zu viele Gaststätten und Herbergen, wegen Besuchermangel, schließen.

Es bleibt jedem selbst überlassen, wie die Freizeit genutzt wird. Egal ob in der Natur,im Ehrenamt , Vereinen oder auch mal Zuhause. Doch eins sei gesagt:

Nutzt eure Freizeit sinnvoll !“