Der Wahnsinn um die Fußballwelt

Wenn jeder Bundesbürger auf einmal Nationalstolz zeigt, selbst so mancher Einwanderer plötzlich zum deutschen Patrioten mutiert, die Linken BRD-Fahnen von den Autos reißen und jeder die wahren Probleme im Land vergisst, spielt mal wieder “unsere“ Nationalmannschaft.

 

Egal ob eine Europa- oder Weltmeisterschaft stattfindet, der Bundesbürger freut sich schon Monate vorher darauf. Und so werden zahlreiche Fanartikel eingekauft um Auto und Haus in geradezu lächerlich übertriebener Weise mit den Farben Schwarz, Rot und Gold zu schmücken. Dann wird gleich massenweise Bier und Schnaps besorgt. Da freuen sich natürlich die Unternehmer gleich mit. Denn wo es früher um den Sport ging, geht es heute um das Geld. Zur Fußball-WM im Jahre 2006 verkauften die deutschen Brauereien 106,8 Mio. Hektoliter Bier, 1,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Ein namhafter Textilhersteller verkaufte zur Fußball-WM 2010 Schuhe, Trikots und Fußbälle im Wert von 1,3 Milliarden Euro. Das erklärt die alle zwei Jahre wiederkehrende Sondererlaubnis für deutschen Schein-Nationalstolz. Eine aus profitgründen erlaubte Zwangsersatzhandlung für echten Nationalstolz, der dem Deutschen ja bereits erfolgreich aberzogen wurde.

 

Während der Fußballfan dann feucht-fröhlich mit stolzgeschwellter Brust „seine Jungs“ feiert, können sich die Damen und Herren Politiker ungestört neue Gesetze einfallen lassen, die das Volk erst bemerkt wenn es fast zu spät ist. Es scheint dem Bürger auch egal zu sein, dass er einer „deutschen“ Mannschaft zujubelt, deren Spieler aber nur in wenigen Fällen Deutsche sind. Wo man im Jahre 1954 Fritz Walter verehrt hat, feiert man heutzutage Mesut Özil und bemerkt nicht das diese “Nationalmannschaft“ mehr oder weniger (!) ein Abbild unser kranken und verkommenen Multikultigesellschaft ist. Da stellt man sich die Frage, warum sich alle aufregen wenn Herr Hansi Flick auf eine Reporterfrage folgendes antwortet: „Stahlhelm aufsetzen und groß machen!“ Der deutsche EM-Kader kann sehr schlecht einen “Feldzug“ starten, der angeblich an die Jahre 1939 bis 1945 erinnert, wenn viele Spieler einen Migrationshintergrund haben. Oder!? Doch Schluss mit Lustig! Wenn sich das deutsche Volk bei einer Aussage wie dieser aufregt, kann es gleich seine Deutschlandfähnchen verstecken und zum lachen in den Keller gehen.

 

Aber vielleicht muss man ja seine Deutschlandfahnen gar nicht verstecken, da es politische Aktivisten gibt, die das ganz kostenlos und schnell erledigen. Unter dem Motto „Capture the Flag“ (deutsch: „Erbeute die Fahne“) wird seit dem 8.6.2012 dazu aufgerufen, alles zu zerstören, was Schwarz-Rot-Gold ist. Es wurde sogar ein Punktesystem von den linken Chaoten erstellt, dass so manchen gelangweilten Szeneanhänger zum Handeln anregen soll. Gewonnen hat, wer die meisten Autofahnen und Fanartikel entwendet hat. Und wer noch zu benebelt oder einfach zu dumm, zum Autofahnen-Abknicken ist, kann in der Broschüre „Handlungsanweisungen“ nachlesen wie es geht und bekommt gleich „Autofähnchen-Ersatzflyer“ zum ausschneiden dazu. Das Flugblatt soll über den Stiel eines abgebrochenen Autofähnchens gesteckt werden. Darauf steht: „Lieber Autofahrer. Ich habe Ihre Nationalfahne entfernt. (…) Sie produziert Nationalismus.“

 

Am 1. Juli 2012 wird der ganze Fußballwahnsinn vorbei sein und in der ukrainischen Hauptstadt Kiew der neue Europameister feststehen. All dies kann ohne jede Störung durch eventuell vorbei trottende herrenlose Straßenhunde geschehen. Denn diese wurden vor der Fußballeuropameisterschaft zu tausenden aus Imagegründen getötet, wobei dies aber von Tierschützern und Tierärzten stark kritisiert wurde. Doch das interessierte so manchen Unmenschen nicht. Und so zogen private Hundeschlächter mit Knüppeln und Äxten bewaffnet durch die Ukraine und töteten alle Straßenhunde die sie finden konnten. Staatlich eingesetzte fahrbare Krematorien machten ebenfalls Jagd auf streunende Hunde.

 

Dies alles gehört nun einmal zum modernen Fußballwahnsinn dazu…

Vergleicht man die heutige Lage mit der Situation von 1954 fällt vor allem auf:
Während heutzutage sämtliche Mittel und Wege zur Verfügung stehen um aus den Spielern das Bestmögliche herauszuholen, scheint es dennoch nötig auf Fußballer fremder Abstammung zurückzugreifen. Damals, nur 9 Jahre nach einem vernichtenden Krieg auf deutschem Boden, war es möglich, eine deutsche Mannschaft zum WM-Sieg zu führen. Diese Männer musste kein spezieller „Coach“ auf Gemeinschaft und Zusammenhalt einschwören, das war damals noch selbstverständlich. Und auch das mitfiebernde Volk dahinter war weit davon entfernt, irgendwelche die Begeisterung steigernden Artikel kaufen zu müssen um dann „Party“ zu machen.

 

Nun möchten wir an dieser Stelle einmal generell die Frage stellen, ob der ganze in Billiglohnländern und der dritten Welt produzierte Ramsch zum freudigen Fußball-WM-Feiern wirklich sinnvoll beiträgt oder nur ein öffentliches Zeichen einer nationalen Behinderung darstellt (zumal es nur allzu oft die Hände hungriger Kinder sind, die selbiges unfreiwillig als moderne Sklaven herstellen)?

Man sollte dieses als aufgeklärter Idealist bedenken und sich möglicherweise doch lieber dem auf die Spitze getriebenen Konsum entziehen und aktiv dazu beitragen, die Missstände diesbezüglich an den Pranger zu stellen oder doch wenigstens im fußballbegeisterten Freundeskreis zu diskutieren.

 

Denn:

 

Nationalstolz sieht anders aus !

 

 

Gender Mainstreaming

Es folgt ein weiterer Artikel der einigen da draußen sicher (nicht) gefallen wird…

Als im Jahre 1985 Gender Mainstreaming als politische Strategie auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi vorgestellt wurde, ahnte die Welt noch nicht, welches Verbrechen ihr bevor steht. Für alle, die sich schon immer gefragt haben was dieses Gender Mainstreaming eigentlich ist, haben wir hier die Antwort.

Was ist Gender Mainstreaming:

Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht.

„Mainstreaming“ (Mainstream = Hauptströmung, also „in den Hauptstrom bringen“) will hier den Prozess bezeichnen, Konzepte und/oder Wertvorstellungen zu etablieren.

John Money missbrauchte den Begriff Gender im Jahre 1955, um intersexuelle Menschen besser beschreiben zu können. Der US-amerikanische Psychologe und Sexologe sagte einmal: “Der Begriff Geschlechtsrolle wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.”

Jetzt fragt Ihr Euch sicher was intersexuelle Menschen sind. Es gibt Lebewesen auf dieser Erde, bei denen man nicht gleich erkennen kann, ob sie weiblich oder männlich sind. Diese Leute nennt man intersexuelle Menschen.

Da der Begriff für manche Professoren immer noch nicht genug ausgeschlachtet war, wurde das Wort Gender durch Ralph Greenson und Robert Stoller um eine zusätzliche Bedeutung erweitert.

Stoller sagte im Jahre 1968 über Gender:

“Geschlechtsidentität beginnt mit dem Wissen und dem Bewusstsein, ob bewusst oder unbewusst, dass man einem Geschlecht angehört und nicht dem anderen. Geschlechtsrolle ist das äußerliche Verhalten, welches man in der Gesellschaft zeigt, die Rolle, die man spielt, insbesondere mit anderen Menschen.”

-Nachdem die alt Hippies der “68er- Generation“ die Genderproblematik für ihre Gleichheits- bzw. Gleichberechtigungsforderungen instrumentalisierten, entwickelte sich in den 80er Jahren die Genderstrategie. Die Europäische Union nennt Gender Mainstreaming auch „geschlechtersensible Folgenabschätzung“, „gleichstellungsorientierte Politik“ oder „Gleichstellungspolitik“. Erstmals wurde 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi die Strategie Gender Mainstreaming vorgestellt. Genau zehn Jahre später folgte auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking die internationale Arbeitsplattform zur Durchführung der Strategie Gender Mainstreaming. Angewandt wird GM im politischen Alltag über das so genannte “Top-Down-Modell”, d.h. die obersten politischen und auch judikativen Instanzen geben den unteren Verwaltungen Richtlinien zur Durchsetzung von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit zwischen Männern und Frauen vor. Diese werden nicht nur national, sondern von Anbeginn der Strategie europaweit und mittlerweile auch in allen Zweit-und Drittweltländern, also global angeordnet. In diesem Kontext spielt die Europäische Union eine zentrale Schlüsselfigur. Auf nationaler Ebene wird die Gleichstellungspolitik von ALLEN Ministerien durchgesetzt. Und die ganze Strategie, deren Bedeutung etwas schwer zu verstehen ist, hat nur ein Ziel: Die Abschaffung von geschlechtsspezifischen Eigenheiten und Rollenverständnissen von Männern und Frauen. Also die Schaffung eines Geschlechtslosen “neuen” Menschentypus.

Welche Folgen hat die Gleichstellungspolitik:

Bis jetzt sind nur nach und nach die Folgen des Gender-Wahnsinns zu sehen.

Als erstes wird dies in der Rechtschreibung sichtbar. Wenn „Hansi“ (der Name wurde nun schon „verweiblicht“) früher ins Internet geschrieben hat, dass er seine Leute trifft, schreibt er heute, dass er seine menschinnen treffen wird. Das ist kein Witz! Bei den heutigen Toleranz-Freaks ist das besonders gut zu beobachten.

Unsere schönen Nationalhymnen bleiben genauso wenig vom Gender Mainstreaming verschont wie die neusten Kinderbücher. Österreich hat als erstes Land eine geschlechtsneutrale Nationalhymne und in Schweden werden geschlechtslose Kinderbücher herausgebracht.

Viele Regierungsstellen fordern immer wieder eine Legalisierung des Kindesmissbrauchs, Medien zeigen rund um die Uhr, dass es ganz normal ist homosexuell zu sein und die Industrie produziert sämtliche Gender-Produkte. Diese Beispiele sind nur ein ganz kleiner Teil des Gender-Terrors!

Informiert euch selbst!

Es ist erschreckend was man alles über Gender Mainstreaming erfährt, wenn man sich mit dieser Thematik beschäftigt. Jetzt liegt es an Euch! Wollt Ihr „gegendert“ werden, oder gegen diesen Terror aufstehen?! Es gilt wie immer: -„Ideale Brechen Ketten!“-