Deutschland ist der Regierung doch egal

 

Während man Milliarden an die betroffenen Pleitestaaten verschenkt, kann das eigene Volk in den Folgekosten des Hochwassers ersaufen. Sie denken das ist nicht möglich? Doch! In der BRD ist alles, aber auch wirklich alles, möglich.

Als vor wenigen Wochen die ersten Hochwassermeldungen im Radio und Fernsehen ausgestrahlt wurden, ahnte noch niemand das die Flut, die zu diesen Zeitpunkt auf das Volk zukommen sollte, nicht das schlimmste ist. Als dann die Wasserpegel in vielen Teilen Deutschlands immer weiter stiegen, dachte der eine oder andere Eigenheimbesitzer schon darüber nach, ob die Regierung ein Teil seiner Hochwasserschäden bezahlen wird. Schließlich haben viele noch Schulden von dem Hochwasser aus dem Jahre 2002 zu begleichen. Nachdem dann die Bundeskanzlerin der BRD am 4. Juni 2013 in die vom Wasser zerstörten Gebiete gereist war und den Menschen eine Finanzielle Hilfe versprochen hatte, waren viele Betroffene aus dem Volk etwas optimistischer geworden. Aber dieser Optimismus wurde schneller als er gekommen war, wieder hinweg gefegt. Da die Damen und Herren in Brüssel kein Geld für die Hochwasserhilfe zur Verfügung stellen wollen. Da es immer noch Streit um den Haushaltsplan der europäischen Union gebe. Die EU fordert nämlich eine Nachzahlung von 11,2 Milliarden Euro, die ihre Mitgliedstaaten zahlen sollen. Doch darauf wollen sich die einzelnen Staaten nicht einlassen. Der EU-Haushaltskommissar Janusz Lewandowski sagte dazu: „Sie wollen erst einmal nur 7,3 Milliarden Euro zur Verfügung stellen – allerdings unter der Bedingung, dass das Europaparlament auch im Streit um das Mehrjahresbudget für die Jahre 2014 bis 2020 nachgibt.“

Aber wenn der Streit einmal beigelegt ist, braucht man ja noch Geld für Syrien. Und deshalb wird das Geld nicht für ganz Deutschland reichen. Da man ja dem Land Syrien, wie zuvor vielen anderen Ländern, die Demokratie und den Kapitalismus mit Gewalt einhämmern muss. Und dafür braucht man sehr viel Geld. Bis jetzt wird noch nach einer Lösung für die betroffenen Hochwasseropfer gesucht. Es bleibt nur abzuwarten was passieren wird.

Aber als sei das Hochwasser und diese Nachricht nicht schlimm genug. Kommen mal wieder die geisteskranken der antifaschistischen Kampffront daher und reißen Dämme ein. Die selbsternannte “Germanphobe Flutbrigade“ hatte es sich zur Aufgabe gemacht Damm für Damm in den betroffenen Gebieten zu zerstören. Um dadurch so vielen Deutschen wie möglich Schaden zu zufügen oder sogar Menschen zu töten.

Für uns ist der Slogan “Deutschland in den Rücken fallen” mehr als nur ein Lippenbekenntnis, wir lassen Taten folgen.“, so die kranken Personen der Antifa. Ob sie wirklich Taten folgen lassen haben, kann keiner genau sagen. Zumindest ist es bekannt dass in Greiz Sandsäcke von Unbekannten entfernt wurden. Aber laut eigener Aussage hat die “Flutbrigade“ schon Dämme und Sandsäcke entfernt und eines der Hauptziele der verrückten Aktivisten war Magdeburg. Dieser Stadt wollen sie das geben, was ihre Freunde aus England 1945 nicht ganz geschafft haben.

Daran sieht man einmal mehr wie hirnverbrannt und menschenverachtend diese Personen in Wirklichkeit sind. Diese Tatsache war auch für das linke Internetportal “Indymedia“ zu hart und so löschte man den Beitrag für die Öffentlichkeit ganz schnell von der Seite. Und wie sollte es auch anders sein. Berichteten die Medien eigentlich gar nicht großartig über diesen Vorfall.

Aber wenn dann (R)echte Kerle von den “Jungen Nationalen“ in Magdeburg helfen Dämme zu bauen… Dann ist sofort der Staatssender ARD zur Stelle und Berichtet in einem negativen Bericht darüber. Und so wird der Jugendorganisation der NPD vorgeworfen, dass sie die Not der Menschen zur Selbstdarstellung nutzen würden. Und ein Foto das den Oberbürgermeister der Stadt Magdeburg Dr.Lutz Trümper zeigt, der sich beim JN-Bundeschef Andy K. für die Mithilfe bedankt, ist angeblich nur gestellt. Und die JN hätte den Oberbürgermeister für dieses Bild missbraucht. In der Sendung “Kontraste“ distanziert sich dann auch der OB von Magdeburg von diesen Bild.

Aber uns allen müsste klar sein warum. Hätte er so viel Ehrlichkeit besäßen und diese Tatsache zugegeben, wäre er in den Medien zerfetzt wurden. Und natürlich nutzt diese Aktion die JN auch als Propaganda. Aber das machen die großen Parteien auch nicht anders. Oder warum wurde der Bundespräsident Gauck sonst in die Flutgebiete geschickt ? Denn mehr als blöd daher geschaut, gebetet und geredet hat der einstige Gründer der “Gauck-Behörde“ nicht.

Doch für einen Moment waren diese ganzen Themen aus dem Rampenlicht verschwunden. Da der Besuch des US-Präsidenten Barack Obama ja wichtiger ist. Und für dessen 2 tägigen Besuch wieder Unsummen an Geld ausgegeben wurden, das wir bei der Hochwasserhilfe bräuchten. Aber wie sagte Obama: „Deutschland ist ein besetztes Land und wird es auch bleiben.“

Und solange wir uns nicht aus dieser Besetzung befreien, können wir nie über uns selbst bestimmen. Deshalb heißt es einmal mehr:

Ideale Brechen Ketten!

Ratgeber zur Krisenvorsorge

Der größte Teil der Bevölkerung hat sich mit dem Thema Krisenvorsorge noch nicht wirklich befasst, da es ein Tabuthema ist. Wobei momentan auch wieder einige Dinge vor sich gehen, die sich schlimmer auswirken können, als sie schon sind. Es ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je, um an Krisenvorsorge zu denken. Egal ob Umweltkatastrophe, Krieg oder die Finanz-/Wirtschaftskrise. Fakt ist dass der Großteil der Menschen schlecht darauf vorbereitet ist.

Die meisten Menschen begreifen gar nicht in was für einem labilen System wir eigentlich Leben. Ein Stromausfall durch technisches Versagen oder ähnliches, kann Millionenschäden verursachen und tausende Leben fordern.
Bei einem flächendeckenden und lang anhaltenden Stromausfall, bricht sehr schnell das Chaos aus, da zum Beispiel Ampelanlagen ausfallen und es dadurch zu schweren Unfällen kommt. Die örtliche Rettungsleitstelle ist dann auch an ihren Grenzen angelangt, denn ohne Strom laufen auch ihre Computer nicht mehr, um die erforderlichen Einheiten zu alarmieren.
In vielen weiteren Einrichtungen aller Art, wie beispielsweise in der Landwirtschaft, der Industrie, etc. hängen ganze Betriebsabläufe vom Strom ab. Wäre dieser weg, könnte der Milchbauer seine 160 Kühe nicht mehr melken. Eine Verschiebung der Melkzeiten kann Euterentzündungen und sogar das Platzen des Euters verursachen, woran dann tausende Tiere verenden würden. Da in vielen Mastbetrieben die Futterzuführung und die Belüftung auch vollautomatisch sind, würden auch diese Tiere nach ein paar Tagen ohne Wasser und Futter verenden, wenn der Bauer nicht genug Arbeitskräfte zusammen bekommt, um die Maschinen zu ersetzten.

 

Man kann für einen Stromausfall durch Notstromaggregate eine Vorsorge treffen, jedoch haben diese auch nur begrenzte Kapazitäten. Angenommen der Lieferverkehr des“Just in Time“ Prinzips kommt durch eventuelle Katastrophen zum Erliegen, so werden auch diese Aggregate schnell zum Stillstand kommen, wenn der nötige Kraftstoff zum betreiben fehlt.
Da die Bevölkerung kurz nach bekannt werden der Krise sogenannte Hamsterkäufe tätigt, werden die Regale im Supermarkt schnell leer sein und der Sprit an der Tankstelle wird ebenso rasant ausverkauft sein. Dadurch ist Chaos und Kriminalität praktisch vorprogrammiert, denn jeder Mensch verfügt über einen Überlebenswillen.
Das beste Beispiel ist New York nach dem Hurrikan “Sandy“. Die Bürger bewaffneten sich mit Knüppeln, Schusswaffen und sonstigen Gegenständen zur Abwehr von Plünderern und Dieben.
Besonders in den Städten schlägt die Krise mit voller Härte zu, da dort niemand nennenswerte Ressourcen besitzt. In ländlichen Regionen hingegen ist es üblich Schweine, Ziegen, Hühner oder andere Tiere zu halten, um unabhängig von dem Lebensmittelmarkt zu sein. Da dieses Potential auch schnell in der Stadt erkannt werden wird, werden Plündertrupps in die Dörfer ziehen und alle Lebensmittel rauben die sie finden.

 

Auf die Arbeit der Behörden und Organisationen der öffentlichen Sicherheit, ist kein Verlass mehr, denn diese haben auch keine personellen und materiellen Ressourcen, um einer großen Krise entgegen zu wirken. So können manche Feuerwehren in der jetzigen Zeit schon in brenzlige Situationen geraten, wenn diese Kraftstoff benötigen. Da die Tankkarten wie so oft nicht funktionieren, weil der Staat nicht in der Lage ist, diese Rechnungen zu bezahlen und ohne Kraftstoff laufen keine Einsatzfahrzeuge, keine Pumpen und auch keine Aggregate.

 

Jeder sollte sich selbst für die mögliche nächste Krise vorbereiten!

Deshalb hier die 6 Goldenen Regeln um die Krise zu überleben:

 

1. Lebensmittelvorräte und Trinkwasservorrat für mindestens 1 Monat anlegen!!

2. Silberchlorid zur Entkeimung und Haltbarmachung von Trinkwasser anschaffen.(Diese Mittel sind in den bekanntesten Bundeswehr- und Freizeitläden recht preiswert zu kaufen )

3. Anschaffen eines Notstromaggregats und der dazugehörigen Kraftstoffreserve

4. Eigenes Anbauen von Gemüse und Obst, sowie /WENN MÖGLICH/ eigene Viehhaltung, um unabhängiger vom Lebensmittelmarkt zu sein

5. Beschaffung von Gegenständen und Waffen, zur Verteidigung

6. Aneignen von Wissen zur Nutzung natürlicher Ressourcen zum Überleben in der freien Natur

 

Sterbende Biene, sterbende Menschheit?

Seit Jahren stirbt die Biene langsam aus. Und wenn dieses Tier einmal verschwunden ist, dauert es nicht mehr lange und der Mensch geht ebenso zugrunde. Aber warum wird dieses Thema immer weniger angesprochen und was können wir gegen das Bienensterben tun?

 

Die Experten, wie könnte es anders sein, sind sich uneinig. In Frage kommt zum einen die Veränderung des Klimas: Die kühle und feuchte Witterung habe die Bienen geschwächt. Andere Experten verweisen auf die vom Menschen verursachte Veränderung der Landschaft: Hecken wurden beseitigt; Wiesen werden überdüngt und außerdem zu früh gemäht, der häufig angebaute Raps blüht nur kurz – dies alles führt dazu, dass das Nahrungsangebot für die Bienen, vor allem der Blütenpollen für den Nachwuchs, zurückgehe. Doch eine braunrote Milbe aus Asien scheint neben diesen Angaben der Hauptgrund für das Bienensterben zu sein. Das 1,6 Millimeter große Insekt mit dem Namen “Varroa destructor“ kam im Jahre 1977, aus Forschungszwecken, mit der asiatischen Honigbiene nach Europa. Da den Forschern damals nicht bekannt war wie gefährlich diese Milbe ist, konnte sie sich ungestört in ganz Europa ausbreiten und ganze Bienenvölker auslöschen. Die eigentliche Entwicklung und Vermehrung der Varroamilbe findet nicht auf der erwachsenen Biene, sondern in der Bienenbrut statt. Wenn dann die Biene schlüpft, sind ihre Flügel verkrüppelt, so kann sie nicht ausfliegen um Pflanzen zu bestäuben und Honig zu produzieren. Und so stirbt das befallene Bienenvolk aus und die eine oder andere unbestäubte Pflanze ebenso.

 

Diese Tatsache wird auch für den Mensch sehr gefährlich. Albert Einstein sagte einmal: “Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ Da durch den Wegfall der Biene die Pflanzen sterben, hat der Mensch keine Überlebensmöglichkeit. Unsere Art hat dann keine pflanzlichen Lebensmittel mehr und unsere Zuchttiere werden auch aussterben. Da Schweine, Kühe, Rehe und Co. Pflanzen zum Überleben brauchen. Wenn es keine Blätter an den Bäumen gibt, kann auch keine Photosynthese stattfinden, die Folge: Der Sauerstoff wird ebenfalls mit der Zeit nicht mehr vorhanden sein.

 

Nun versuchen die Imker und Forscher das Problem zu bekämpfen. Und so werden zum Schutz der Biene verschiedene Mittel und Ameisensäure auf die Völker gesprüht, was diese Mittel aber für Nebenwirkungen haben, ist bis jetzt noch nicht wirklich erforscht. Deshalb könnten wir schon lange Honig und Pflanzen essen, die mit gefährlichen Krankheitserregern befallen sind. Außerdem werden Bienenvölker aus fremden Ländern eingeführt um das Bienensterben zu stoppen. Das klingt beim ersten betrachten sehr gut, diese fremdartigen Lebewesen tragen aber den sogenannten Kaschmir-Virus in sich. Dieser Virus ist für die Bienen ebenfalls tödlich und macht die Lage nur schlimmer. Jeder müsste sich fragen was man als Privatperson gegen das Bienensterben tun kann. Wer ausreichten Land zu Verfügung hat, könnte sich viele Pflanzen zulegen und sich mehrere Bienenvölker halten. Doch diese Tat braucht sehr viel Geschick und Zeit und viele Menschen haben keine Anbaufläche, deshalb sollten sie in erster Linie auf das Bienensterben aufmerksam machen.

 

Naturschutz ist Heimatschutz!

Theorie oder Wahrheit Teil 2: Mind Control – MK Ultra

Kann man einen Menschen dazu zwingen, seine eigene Persönlichkeit zu vergessen und ihn stattdessen zu manipulieren? Ist es möglich die ganze Weltbevölkerung zu versklaven? Oder sind dies nur üble Gedanken, verrückter Verschwörungsfanatiker?

Im Jahre 1953 begann Sidney Gottlieb im Auftrag der CIA an der Bewusstseinsveränderung des Menschen zu forschen. Der Codename dieses Programmes hieß “MKULTRA“ und wurde durch den wissenschaftlichen Leiter Dr. Ewan Cameron geleitet, die Gesamtleitung hatte Dr. Sydney Gottlieb. Als Ziel des Projekts wurde angegeben, eine perfekte Wahrheitsdroge für die Verwendung im Verhör von Sowjet-Spionen im Kalten Krieg zu entwickeln, sowie die Möglichkeiten der Gedankenkontrolle zu erforschen. Aus manchen Quellen geht hervor, dass die Besatzungsmächte viele deutsche Wissenschaftler und KZ-Ärzte im Rahmen des Projekts “Paperclip“ rekrutierten.

Sie durften ihre durch das Kriegsende unterbrochenen angeblichen Menschenversuche im Rahmen von “MKULTRA“ auch in Deutschland fortführen.

Laut den MKULTRA-Dokumenten, die nicht der Vernichtung im Jahre 1972 zum Opfer gefallen sind, wurden Dr. Samuel Rascher, Professor Kurt Blome und Dr. Walter Paul Schreiber mit den Menschenversuchen beauftragt.

Dr. Samuel Rascher wurde vorgeworfen, während des Kriegs russische und polnische Kriegsgefangene im KZ in große Wannen mit kaltem Wasser zwischen 2,5 und 12 Grad Celsius gelegt und ihr Sterben dokumentiert zu haben. Professor Kurt Blome hatte mit Bakterien und Viren experimentiert und soll Experimente mit Pesterregern an Menschen durchgeführt haben. Dr. Walter Paul Schreiber wurde vorgeworfen, KZ-Insassen mit Fleckfieber und Malaria infiziert zu haben und Spritzen mit Phenol als Hinrichtungsmethode verwendet zu haben.

Als Versuchspersonen wurden nach verschiedenen Angaben Gefängnisinsassen und Krankenhauspatienten benutzt, die keiner vermissen würde. Die überwiegend gesundheitsschädlichen bis lebensgefährlichen Experimente wurden wohl ohne Wissen oder Zustimmung der Versuchspersonen durchgeführt. So konnte die US-Regierung alles erdenkliche mit ihnen durchführen. Diese Personen wurden meist mit Schlafentzug, Elektroschocks, Hypnose, Drogen, Traumatisierung, Schmerz, Angst und Schrecken und durch psychologische Gespräche gefügig gemacht. So konnte man ihnen ein ganz neues Bewusstsein geben. Wer z.B. früher gerne Fußball spielte und kein Eis mochte, hasste jetzt alles was mit Fußball zu tun hat und liebte Eis. Wenn man das ganze mit der politischen Gesinnung in Verbindung bringt und einen Menschen gefühllos züchtet, hat man die perfekte Kriegswaffe.

Der perfekte Attentäter: vor und nach der Tat weiß er nichts. Die einprogrammierten Handlungen werden durch sogenannte “trigger“ ausgelöst. “Trigger“ sind z.B. Zahlenkodierungen die man ganz unbewusst gesagt bekommt um dann eine bestimmte Tätigkeit auszuführen.

Der perfekte Kurier: Während des Kuriergangs weiß er nichts, kann sich nicht verraten. Am Ziel überbringt er die Nachricht wiederum per “trigger“, unbewusst und abhörsicher. Im Verbund mit dem im ersten Teil beschriebenen “HAARP- Projekt“ könnte man so ganze Völker, wenn nicht sogar die ganze Welt, gefügig machen. Somit hätten die Regierungsmächte ein Szenarium wie in George Orwells Roman “1984“ erzeugt.

Im Jahre 1972 wurden durch den damaligen Direktor Richard Helms fast alle Dokumente des MKULTRA- Projekts illegal vernichtet. Somit ist es fast unmöglich, das gesamte Projekt mit seinen mehr als 150 individuellen Forschungsprojekten und den zugehörigen CIA-Programmen nachzuvollziehen. Ob das Projekt jemals eingestellt wurde, ist genauso unklar wie die Tatsache, dass wir nie wissen können ob wir die nächsten Opfer der kranken One-World-Faschisten sein könnten. Und jeder muss sich die Frage stellen: Was von diesem “MKULTRA-Projekt“ ist noch Theorie? Und was wird in der Praxis umgesetzt und ist somit vielleicht schon jetzt bittere Wahrheit? Es gibt berichte und Schriften, diese können alleine nur durch das erste erlesen der „Fakten“ (!) Verfolgungswahn und Angstzustände hervorrufen. Anlagen die einen Menschen perfekt fernsteuern gibt es nicht? Schlagwörter gibt es reichlich, Informationen gibt es im Netz genug – Wenngleich auch einige Berichte nach 24 Stunden auf verwirrende Weise wieder aus dem Netz verschwunden sind. Im ersten Teil erklärten wir euch was „HAARP“ ist und ihr glaubt nun schon alles über dieses Projekt zu wissen? Es gibt hier immer noch mehr zu erfahren als man sich vorstellen will… Weitere Berichte werden bestimmt folgen.

Ein Video zu Mk Ultra ist unter Kommentare zu finden.

Fremdes Leben – ?

Die Frage nach extraterrestrischem Leben beschäftigt die Menschheit in verschiedenen Kulturen bereits seit Jahrtausenden. Bereits Zehntausend Jahre alte Höhlenmalereien aus Europa zeigen scheinbar Flugobjekte, „UFOs“ in recht undeutlicher Form. Es ist daher nicht klar, was diese Zeichnungen tatsächlich darstellen sollen, aber es könnte die in Bild gefasste Vorstellung von von Menschen geschaffenen Fluggeräten sein und damit ein Hinweis auf den Glauben an die Möglichkeit des Besuchs von anderen Planeten.

In mesopotamischen Schriften, aus dem alten Babylon und aus Persien werden Gedanken zu Außerirdischen angestellt.

Die Bibel selbst liefert sogar Hinweise darauf, dass es solche geben könnte – wenngleich die katholische Kirche ein glühender Verfechter des geozentrischen Weltbildes war, nachdem die Sonne den Mittelpunkt des Universums, beziehungsweise des Sonnensystems darstellt. Nach der Auffassung katholischer, dogmatischer Theologen ist die Erde das Zentrum, denn Erde und Mensch sind die „Krone der Schöpfung“, das „Abbild des Herren“. Es wäre da nicht denkbar oder ein Frevel zu glauben, es könnte ein anderes intelligentes Wesen oder gar intelligentere geben als den Menschen. An Gott durfte kein Zweifel bestehen.

Gleich, ob man sich dieser Logik annehmen kann, seit dem Wiedererstarken des heliozentrischen Weltbildes, das infolge der Christianisierung in Europa ausgestorben war, seit Kopernikus, rückt auch wieder mehr und mehr die Frage nach dem Außerirdischen in den Mittelpunkt astronomischen Interesses.

Ein weiterer Astronom, Giordano Bruno, stellte die These auf, das Universum sei unendlich. Damit waren die Zeitgenossen total überfordert – unmöglich, dass es ein unendliches Universum geben konnte. Ein Gott mit unendlicher Macht soll ein unendliches Universum schaffen? Für die Inquisition und den Papst scheinbar eine Wahnvorstellung. Giordano Bruno wurde 1600 öffentlich wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Diese Gedanken jedoch eröffneten einer intellektuell aufgeschlossenen Welt die logische Möglichkeit, dass es dementsprechend auch unendlich viele Planeten gibt und dass auf unendlichen vielen Planeten dementsprechend auch unendlich oft die erdähnlichen, wenn nicht identischen Bedingungen herrschen können und sogar müssen, die das Leben erst ermöglichen. Alleine die Unendlichkeit und die Tatsache, dass es bereits auf einem Planeten Leben gibt, musste unweigerlich zu der Erkenntnis führen, dass auch anderswo Leben existierte. Unweigerlich.

Der deutsche Erkenntnistheoretiker Immanuel Kant verfasste wohl auf dem gleichen Gedanken basierend eine Streitschrift, die sich „Von den Bewohnern der Gestirne“ nennt. Er bezweifelt darin erst gar nicht – wie es der Titel bereits vermuten lässt – die Existenz außerirdischen Lebens. Er behauptet sogar, unbewohnte Planeten seien die Ausnahme. Außerdem könne man jetzt bereits feststellen, dass auf dem Jupiter große und geistig überlegene Wesen leben müssen, auf dem Merkur hingegen kleinere und weniger intellektuell begabte.

Für die Wissenschaft hat sich Kants Theorie – einer der größten deutschen Philosophen und vielleicht der größte seiner Zeit – als unplausibel und heute als falsch herausgestellt. Und es muss auch einleuchten, dass zur Existenz von Leben bestimmte Voraussetzungen gegeben sein müssen, die eben nicht fast jeder Planet zur Verfügung stellen kann.

Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein?

Nach einem logischen Denkmuster geht man heute davon aus, dass jedes Leben aus Zellen aufgebaut sein muss. Zellen müssen sich ernähren, sonst kann keine Leistung in irgendeiner Form – ein Merkmal des Lebens; z.B. Stoffwechsel – erbracht werden. Leistung braucht Energie, also muss diese Herbeigeschafft werden. Die einzige Möglichkeit, die besteht, Stoffe, die Energie liefern könnten, ist die, dass auf dem entsprechenden Planeten in großer Menge Flüssigkeiten vorhanden sein müssen. Nun existieren aber mehrere chemische Verbindungen, die durchaus auch bei hohen Temperaturen flüssig bleiben oder gar erst bei solchen Flüssig werden. Alleine eine hohe Eisenkonzentration auf einem Gestirn könnte bei entsprechender Hitze, also Nähe zur Sonne, eine Transportmöglichkeit darstellen. Nun aber besteht dennoch das Problem, dass nicht jeder Stoff zur Energiegewinnung geeignet ist; oftmals bieten nur organische Vebrindungen überhaupt die Option, als Energielieferanten zu dienen. Diese jedoch sind oft instabil, denaturieren leicht oder verlieren dadurch ihre Form – bei Hitze, Druck, im Kontakt sauren oder basischen Stoffen.

Wasser ist dabei wohl die einzige Verbindung, die so neutral ist, dass sie verhältnismäßig wenige Stoffe geringfügig in ihrer Reinform zerstört. Es fördert zwar die Oxidation von Metallen – im extremsten Beispiel die von Natrium, das im Kontakt mit Wasser verbrennt – richtet jedoch an Zucker, Ölen und Proteinen keinen Schaden an.

Man muss daraus also schließen, dass es nicht wahrscheinlich sein mag, dass sich Leben auf einem Gasplaneten entwickelt – ausgeschlossen werden kann es jedoch nicht.

Dementsprechend wäre die Suche nach Leben auf wasserlosen Planeten wie eine Suche nach Gold im eigenen Garten: Ein Fund wäre theoretisch we praktisch möglich, jedoch höchst unwahrscheinlich, weshalb man im Allgemeinen davon ausgeht, dass man gar nicht erst mit Hoffnung anzunehmen braucht, auf dem Jupiter – einem Gasplaneten – Leben zu finden.

Dementsprechend suchen NASA und ESA auch in der Ferne vor allem nach wasserführenden Planeten. Tatsächlich wurden bereits mehrere vielversprechende Exemplare entdeckt. Sechs sollen es nach Angaben der NASA sein; alle jedoch befinden sich weiter entfernt als fünf Lichtjahre, weshalb genaue Aufschlüsse darüber, ob diese Planeten auch Leben beherbergen, nicht möglich sind.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass man selbst auf der Erde Lebensformen entdeckt hat, die es eigentlich gar nicht geben dürfte, wenn man von der herkömmlichen Struktur der irdischen Organismen ausgeht. Im Mono Lake in Kalifornien etwa fand man Bakterien, deren DNA-Struktur Arsen beinhaltet – ein für die allermeisten Organismen auf der Erde hochgiftiges Element. Es ist der Beweis, dass man die Bedingungen, die auf unserer Erde vorherrschten und Leben ermöglichten, nicht selbstredend als die einzige Möglichkeit für Leben annehmen darf. Es ist daraus nur zu schließen, dass Marsmännchen durchaus auch aus Silizium bestehen könnten.

Unmöglich scheinen dagegen berechtigterweise Lebensformen auf Planeten mit einer zu hohen Masse oder einer zu geringen; zu hohe Massen zerstören Strukturen, machen sie instabil; zu geringe Massen können unter Umständen Moleküle aufbrechen lassen. Die Folge ist in beiden Fällen Instabilität.

Exobiologen – so nennt man jene Forscher, die mit der Suche nach außerirdischem Leben befasst sind – sind sich daher in den meisten Fällen sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis außerirdisches Leben gefunden wird. Die Möglichkeiten sind theoretisch vielfältig und die Sterne und ihre Planeten sind bei weitem vielfältiger. In dieser Masse ist es höchst wahrscheinlich, dass irgendwo im All Leben existiert.

Wie würde außerirdisches Leben aussehen?

Alleine die Fragestellung ist sehr gewagt, denn der Mensch ist zu befangen und von den Einflüssen, die ihn umgeben, geprägt, um eine objektive Antwort auf diese Frage geben zu können.

Eines jedoch ist sicher: „Aliens“, wie wir sie aus diversen Horrorfilmen kennen, müssen keineswegs technisch überlegene, hochintelligente Wesen sein. Es ist lediglich der Reiz, dass sie es seien, die das viele glauben macht. Wahrscheinlicher ist es dagegen, dass der erste Kontakt mit außerirdischem Leben dagegen vergleichsweise ernüchternd sein wird: Einzeller und kleine Mehrzeller sind realistisch. Auf extravagante Flugobjekte, Bauten und anatomisch exotische Lebensformen zu stoßen zwar auch, aber bei weitem weniger wahrscheinlich. Es ist bezeichnend, dass der Mensch die einzige, wirklich intelligente Lebensform auf der Erde darstellt und dass es in den Jahrmillionen von Evolution bisher keine zweite gab, die dem Menschen nahe gekommen wäre, was Intelligenz betrifft. Daraus lässt sich zumindest schließen, dass die evolutionäre Entwicklung von Intelligenz ein langwieriger und unwahrscheinlicher Prozess ist; vermutlich gilt selbiges auch für die Lebensformen, die man wahrscheinlich eines Tages auf anderen Planeten findet. Angesichts der Möglichkeiten und Masse an Probanden, die irgendwo im All Sonnen umkreisen, ist es zwar ebenso wahrscheinlich, dass es intelligentes Leben anderswo gibt, wie dass es überhaupt Außerirdische gibt, allerdings ist und bleibt die Wahrscheinlichkeit, beides zu finden, eher klein.

Äußerlich könnten sie ähnlich aufgebaut sein: Hände, Beine, Arme, Füße, Augen, Ohren, usw. Müssen sie aber nicht. Vielleicht laufen sie mit dem Kopf nach unten, vielleicht sitzen die Ohren auf dem Bauch un der Bauch neben dem Kopf. Alles ist theoretisch möglich. Auf der Erde hat sich das Schema unserer Anatomie durchgesetzt – was angesichts der Tatsache, dass wir alle bis zum Bakterium zurück dieselben Verwandten haben, allerdings auch nicht verwunderlich ist. Mutationen haben angesichts der Komplexität des Körperbaus nur bedingte Möglichkeiten, gänzlich anders aufgebaute Wesen hervorzubringen, die auch lebensfähig wären. So wird die Evolution gewissermaßen blockiert. Was aber, wenn die Evolution von Beginn an einen anderen Weg eingeschlagen hätte? Dann wäre vielleicht auch unser Kopf zwischen den Beinen.

Existieren ernszunehmende Hinweise auf die Existenz außerirdischen Lebens?

Man will es gar nicht glauben, aber auf unserem Nachbarplaneten, dem Mars, wurden tatsächlich bereits Bakterien gefunden – allerdings geht man davon aus, dass es sich dabei um um von Raumsonden mitgeführten Bakterien von der Erde handelt. Gesichert ist es dennoch nicht.

Viel interessanter ist dabei die Tatsache, dass Forscher in Spuren von Asteroideneinschlägen Fossilien gefunden haben wollen – dennoch ist diese Erkenntnis umstritten. Viele sind der Meinung, es handle sich dabei lediglich um Verwitterungen, die annähernd so aussehen, als handle es sich dabei um Fossilien.

Man hat auch versucht, Kontakt zu fremden Lebensformen aufzunehmen: Seit 1977 kreist ein Satellit durchs All, der beständig eine Radiobotschaft aussendet. Es sind Lieder von Bach über Mozart bis Beethoven zu hören. An der Außenseite ist eine goldbeschichtete Kupferplatte angebracht mit der Aufschrift: „Herzliche Grüße an alle“. Eine Antwort erhielt man bisher jedoch nicht. Seit neuestem wurde ein neues Projekt gestartet, mit dem man die Radiowellen, die von überall aus dem All in Erdnähe dringen, aufzufangen gedenkt. Beides bietet wenig Aussicht auf Erfolg, denn das All ist durchdrungen von elektromagnetischen Wellen – so würde man diese, selbst wenn man sie empfängt, wohl überhören oder aber die Empfänger selbst sind nicht der Lage, ein entsprechend starkes Signal an die Erde zurückzusenden. So wird wohl beides erfolglos bleiben. Sicher kann man aber nicht sein.

Seit einigen Jahren hat die NASA auch den Auftrag, nicht mehr bloß im Außen nach außerirdischem Leben zu suchen, sondern auch auf der Erde. Hintergrund ist der Gedanke, dass das Leben auf der Erde gar nicht hier entstanden sein muss, sondern über Asteroiden auf diesen Planeten kam. Tatsächlich existieren sogenannte Nanobakterien, die eine solche Reise überleben könnten. Sie sind etwa hundertmal kleiner als die „normalen“ Bakterien, teilen sich viel weniger oft und scheinen strahlungsresistent zu sein, d.h. sie mutieren im Gegensatz zu irdischen Bakterien kaum. Durch ihre geringe Größe und die stark verminderte Teilungsrate verbrauchen sie kaum Energie, was sie für eigentlich lebensfeindliche Asteroiden geeignet macht. Zudem ist die auffällig hohe Strahlungsresistenz ein interessanter Aspekt, in Kombination mit der Tatsache, dass sie sich in der Schwerelosigkeit fünfmal schneller teilen als unter dem Einfluss von Gravitation, denn das könnte ein Hinweis auf eine ideale Anpassung an die Bedingungen auf einem Asteroiden sein. So gesehen könnte sich bei diesem eine Evolution im Weltall vollzogen haben; zumindest wären sie für dieses perfekt angepasst. Ein Zufall? Möglich. Aber es stellt einen ernstzunehmenden Hinweis darauf dar, dass wir selbst nicht von diesem Planeten stammen oder zumindest, dass wir eine evolutionäre Parallelentwicklung darstellen und dass Teile des Lebens tatsächlich aus dem All stammen. Oben genannte Bakterien, die Arsen als einen Bestandteil ihrer DNA besitzen, könnten die höherentwickelten Nachfahren dieser Nanobakterien darstellen.

Deshalb sucht die NASA auf der Erde nach unbekanntem Leben, das womöglich anders funktioniert als das unsere. Sie geht davon aus, dass bis zum heutigen Tage noch etwa 100 Millionen unerforschte Arten auf ihre Entdeckung warten. Ein Fundus, der noch viel offenlässt.

Die Gegenthese: The Rare-Earth-Hypothesis

Von Peter Ward und Donald E. Brownlee entwickelt, besagt diese These, dass es trotz der Masse an Planeten, die das Universum bietet, wohl kaum oder keinen zweiten Planeten wie die Erde geben kann, der es ermöglicht, Leben zu führen. Ihrer Meinung nach sind zur Entstehung des Lebens bestimmte geologische und astrophysische Voraussetzungen unerlässlich. So soll ihnen nach nur ein bestimmter Teil einer Galaxie bewohnbar sein und davon nur bestimmte Arten, da das Zentrum einer Galaxie zu viel radioaktive Strahlung und gravitationsmechanisch zu unruhig ist.

Ein bemerkenswertes Faktum ist dabei die Tatsache, dass es im Kambrium zu einer Explosion bei der Artenentwicklung kam. Diese „Explosion“ wird auch als „Kambrische Explosion“ bezeichnet, da sie im Kambrium stattfand. Hier entwickelten sich im Laufe von fünf bis zehn Millionen Jahren sämtliche Vorgänger der modernen Artenstämme. Dies deute – nach der Hypothese der beiden Männer – auf ein astrophysisch oder geologisch bedeutendes Ereignis hin, dass das Leben auf der Erde erst zu seiner heutigen Vielfalt bringen konnte. Eine Erklärung dieses Phänomens ist dabei nicht möglich.

Deshalb ist diese These in Forscherkreisen auch stark umstritten. Tatsächlich ist auch die Lage der Fossilienfunde nicht eindeutig; im 19. Jahrhundert ging man noch davon aus, dass sich ältere, hochentwickelte Lebewesen noch finden lassen würden, dass es also bloß an empirischen Daten mangelte.

Heute spricht für diese Erklärung die Tatsache, dass in weiten Teilen nordamerikanischer, interessanter Fossilienfundstellen tatsächlich auch Lebewesen zeigen, die älter als das Kambrium sind, die dem Edicarium angehören, dennoch bereits mehr zu den Vorläufern der kambrischen Zeit zählen.

Genaueres kann zu diesem Phänomen nicht gesagt werden – sollte es sich jedoch bewahrheiten, dass Leben äußerst seltene Bedingungen erfordert, so dürfte sich die Suche nach außerirdischem Leben um einiges schwieriger und langwieriger gestalten, als bisher angenommen.

Heute gehen Zukunftsforscher davon aus, dass frühestens in 100 Jahren möglich sein wird, sich mit Außerirdischen zu unterhalten und frühestens in 500, physisch aufeinander zu treffen – also erst dann, wenn die Raumfahrt revolutioniert worden ist und der Mensch in der Lage, sich eventuell auf lebensfreundlichen Planeten anzusiedeln.

Theorie oder Wahrheit? Teil 1: Chemtrails und HAARP

Gibt es eine gefährlichere und effizientere Waffe als die Atombombe? Eine Waffe, die so alltäglich und lebensnotwendig ist, dass wir sie noch gar nicht bemerkt haben? Ja, es gibt diese Macht durch die totale Kontrolle des Wetters…

Seit Jahren sind neben den ganz normalen Kondensstreifen der Flugzeuge „Chemtrails“ am Himmel zu sehen. Chemtrails sind Flugzeugkondensstreifen die sich nicht wie andere, ’normale‘ Kondensstreifen in wenigen Sekunden oder Minuten auflösen. Sie breiten sich stundenlang aus, bilden neuartige Wolkenformen, verbinden sich mit anderen Kondensstreifen und erzeugen dichtere Wolkenschleier, meist in 10-12 km Höhe. Sie werden mit Militärflugzeugen oder durch eingebaute Düsen in Passagierflugzeugen versprüht. Es gibt Fotos von Chemtrail-Versuche während des 2. Weltkriegs, und in den USA werden die fortbestehenden Kondensstreifen seit Jahrzehnten angewendet… Das US-Militär will bis zum Jahre 2025 das Wetter gezielt manipulieren, um es als Kriegswaffe zu nutzen. So könnten dann beispielsweise Regen, Hagel, Dürren, oder Stürme herbeigeführt und verhindert werden. Die Wettermanipulation für militärische oder sonstige Ziele wird offensichtlich schon umfangreicher beherrscht und eingesetzt, als es dem vom US-Militär selbst veröffentlichten Zeitplan bis 2025 entspräche und als Folge des Klimawandels kaschiert. Wenn man das ganze mit dem sogenannten HAARP komponiert, hat man die absolute Superwaffe! Selbst massive Erdbeben können durch die Kombination von Chemtrails-Effekten mit Skalarwellen inzwischen gezielt ausgelöst werden!

Und was ist HAARP?

HAARP befindet sich in Gakona in Alaska: Der Prototyp bestand aus 48 Antennen, je 24m hoch. Der Ausbau erfolgte inzwischen auf 640 Antennen, die zusammen 1 Superantenne darstellen; sie strahlen Radiowellen mit Energie von bis zu 3600kw gebündelt in die Ionosphäre (Großteil der Hochatmosphäre, genutzt für den weltweiten Funkverkehr). Es ist ein Multiphasen-Projekt, das ständig hinsichtlich Technik, Sendestärke und Anwendungsmöglichkeiten erweitert wird. Mit HAARP kann man die Atmosphäre durchlöchern und uns so den gefährlichen Strahlen des Weltraums aussetzen. Es können Superblitze erzeugt werden, die 100 mal stärker als ein normaler Blitz sind und bis zu 40 mal herbeigeführt und gelenkt werden könnten. Maschinen, technische Einrichtungen, der Funkverkehr und vieles mehr kann dadurch gesteuert und zerstört werden. Nach einer entsprechenden Sättigung der Atmosphäre mit Aluminiumpartikelchen können damit großräumige Atmosphärenentzündungen mit entsprechenden Knall- und Zerstörungseffekten herbeigeführt werden, dies wäre ein Ersatz für die Atombombe. Vieles in diesem Bericht ist noch Theorie doch Fakt ist:

Mit dem Wetter auf ihrer Seite hätten sie die totale Kontrolle über uns. Der normale Bürger hat gar keine Möglichkeit gegen diese Waffen anzukommen. Er wäre ein Sklave der Weltregierung und die One World Strategie würde durchgesetzt werden. Denn unser Bewusstsein könnten sie auch steuern. Im 2. Teil stellen wir uns deshalb die Fragen:

Kann man einen Menschen dazu zwingen, seine eigene Persönlichkeit zu vergessen und ihn stattdessen zu manipulieren?“ „Und was ist dieses Mind Control und MK Ultra ?“

Die Freizeit sinnvoll nutzen

In der heutigen Zeit hat man noch selten frei. Entweder ist man von früh bis spät in der Schule oder die Arbeit ruft jeden Tag aufs neue. Viele Bürger fahren viele Kilometer um zum Arbeitsplatz zu gelangen. Die Schüler haben viel zu lernen und die Hausaufgaben kommen auch noch dazu. Da ist jeder glücklich, wenn er einmal Zeit für sich und die Gemeinschaft hat.

Viele Menschen wissen in dieser wertvollen Zeit nichts mit sich anzufangen. Da hängt der Verbraucher vor dem Fernsehgerät und schaut sich eine sinnlose Sendung nach der anderen an. Der Rechner und die Spielkonsole überhitzen schon vom “Dauerzocken”. Die Mutter schimpft den Sohn , weil sich die Fastfoodverpackungen bis zur Decke stapeln. Aber dem Sohn ist das egal. Er ist noch vom letzten Joint benebelt.

Was witzig klingt ist leider Realität in Deutschland.Weil immer weniger in Vereine eintreten, stehen viele vor dem Abgrund. Die Traditionen werden für die neusten Trends einfach über Bord geworfen und vergessen. Ein weiterer Grund gilt der Abwanderung in Ballungsgebiete,also Großstädte, in denen die gelebte Dorfgemeinschaft nicht gefragt ist. Die hier vorherrschenden Vereine, wenn überhaupt vorhanden, sind Fußball- und Kleingartenvereine. Man könnte meinen, hier kommt es vordergründig nicht auf die gemeinsame Herkunft und Wurzeln an, sondern z.B. beim Fußball spielen „um´s Tore schießen“, aber die Realität zeigt, dass ein Großteil der Migranten eigene Fußballvereine gründet und dort keine Deutschen willkommen sind, von Brauchtumsvereinen ganz zu schweigen.Man muss also sagen, die Abwanderung zerstört die gewachsenen Strukturen und vernichtet unwiederbringlich die letzten Teile einer funktionierenden Gemeinschaft.

Da stellt sich die Frage: Wenn die Abwanderung und der demografische Wandel bekannt ist, warum wird nichts dagegen unternommen, sondern alles für die Förderung dieser Fakten getan ?

Warum werden die letzten Vereine nicht unterstützt, sondern die Gelder für Gemeinnützige Verbände gekürzt und gestrichen?

Der demografische Wandel und der dadurch herbeigeführte Vereinsschwund, sind ganz kleine Puzzleteile, die gemeinsam mit anderen Faktoren zum VOLKSTOD führen. Da die Demokraten den Volkstod wollen unternehmen sie nichts dagegen. Diese Vorgänge werden sogar durch Gelder und andere Mittel gefördert.

Informiert euch doch einmal selbst über Vereine in eurer Nähe. Viele Vereinigungen bieten Probestunden an. Da könnt ihr schauen, was auf euch zukommt. Bevor ihr wieder gelangweilt vor dem Rechner oder Fernseher hockt helft ihr z.B. Leben zu retten oder findet einen Partner beim traditionellen Volkstanz. Zeigt euren Freunden wie viel Spaß es machen kann, die Traditionen aufrecht zu erhalten ! Nicht nur Vereine sind eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung, Notunterkünfte für Obdachlose und Altersheime bieten ehrenamtliche Plätze an. Dort lernt ihr verschiedene Menschen und ihre Schicksale kennen. Bevor ihr Stefan Aust ein Ohr schenkt, solltet ihr lieber den Kriegsgeschichten von Opa Fritz lauschen. Hört mal einen Obdachlosen zu, den dieser unsoziale Staat im Stich gelassen hat. Und bemerkt schnell,das es die kleinen Dinge sind, die das Leben lebenswert machen.Geht in eurer Freizeit spazieren und lernt dadurch EURE Heimat kennen, die schon über Jahrhunderte durch harte und schweißtreibende Arbeit zu leben erweckt wurde. Ihr werdet erkennen, dass es in unserem Land viel schönes zu entdecken gibt. Negative Aspekte werden euch natürlich nicht verborgen bleiben. Aber gemeinsam kann man immer etwas ändern und was bringt euch der teuerste Urlaub in Amerika, wenn ihr es viel günstiger und schöner in der Heimat haben könnt ? So unterstützt ihr euer Land und habt Entspannung im Überfluss. Es mussten schon zu viele Gaststätten und Herbergen, wegen Besuchermangel, schließen.

Es bleibt jedem selbst überlassen, wie die Freizeit genutzt wird. Egal ob in der Natur,im Ehrenamt , Vereinen oder auch mal Zuhause. Doch eins sei gesagt:

Nutzt eure Freizeit sinnvoll !“