Von Kämpfern und Pseudoaktivisten

Dieser Artikel gibt Zündstoff – Versprochen…

Pseudo-Aktivisten:

Es ist 4 Uhr nachts, “Skinhead18“ schreibt gerade seine geistigen Ergüsse ins Weltnetz. Er bezeichnet sich selbst als nationalen Aktivisten, schwelgt in einer Atmosphäre aus Nervenkitzel und Gefahr, die er damit verbindet, sonnt sich im vermeintlichen Respekt seiner Schreib-Bekanntschaften. Sprüche wie „Widerstand im ganzen Land!“ und „NS Jetzt!“ sind immer dabei, werden sofort von seinem Kameraden “Odin88“ kommentiert und von der „Zeckenhasserin“ mit positiv bewertet. Da die 3 jetzt „echten“ Widerstand geleistet haben, können sie nun endlich nach 12 Stunden Dauerbetrieb ihre Rechner ausschalten und in die Betten fallen…

Während sie den nächsten Tag selbst im Wachzustand verschlafen, geht das Leben derer, die oft auf einsamem Posten täglich für unser Land einstehen, weiter seinen gewohnten Gang. Zwischen Materialverteilung und Demo, Schulung, Sport, Kameradentreffen und Planung der nächsten Aktion bleibt für privaten Spaß nur wenig Zeit, Deutschlands Situation fordert Widerstand und echte Kämpfer antworten mit begeistertem Einsatz…

Tut ihr etwas für die Bewegung, oder seid ihr nur feige Internet-“Aktivisten“?

Es bringt nichts wenn man sich in 10 verschiedenen Netzforen anmeldet und dort seine Meinung immer und immer wieder Preis gibt, andere Nutzer beleidigt und sich dann als großer Widerständler fühlt. Wenn ihr keine Administratoren von einer Netzseite seid oder euren Beitrag zu einer Internetseite leistet, könnt ihr eure Zeit sinnvoller nutzen, als stundenlang vor dem Rechner zu sitzen. Gute Beispiele kennt ihr aus dem Netz ja genügend, tragt den Widerstand auch auf eure Straßen!

Musik:

Für unsere Bewegung ist es aus verschiedenen Gründen unverzichtbar, eine eigene Musikszene zu erhalten und weiter auszubauen. Wir danken hiermit jedem, der mit seinen Einkäufen dies begeistert zu unterstützen weiß, und es freut jeden Musiker aus unseren Reihen, eine ordentliche Anhängerschaft bei Auftritten zu verzeichnen.

Es ist der angenehmste Weg Wissen zu vermitteln, zum Nachdenken anzuregen und für den Widerstand zu begeistern. Viele finden erst über die Musik zu uns.

Aber keiner sollte auf dieser Stufe kleben bleiben und zur perfekten Kopie eines Mainstream-Fans mutieren… nur weil man eine schier endlose Plattensammlung nationaler Künstler zuhause hat und auf jedes Konzert rennt, ist man noch lange nicht im Widerstand aktiv! Denn die Musik wird dann ja nur konsumiert, jedoch ihr Sinn und Zweck nicht gelebt.

Gefeiert wird bei uns erst nach der Arbeit, dann haben wir auch einen Grund dazu!

Bekleidung:

Klar freut es uns, dass „Szene-Klamotten“ gefallen und sich immer größerer Beliebtheit erfreuen, auch bei Publikum außerhalb unserer Reihen. Aber auch hier gilt es zu mahnen: Mehr Sein als Schein! Wer hauptsächlich sein Geld in die Verpackung steckt, neigt dazu den Inhalt zu vernachlässigen…

Es gibt genug umtriebige Aktivisten, die würdet ihr noch nicht einmal als solche erkennen, und genau diesen Umstand machen sie sich zunutze, um eben auch unsere Feinde zu verwirren.

Und bevor ihr oft überteuerte Markenkleidung kauft, steckt euer Geld lieber in Propaganda- und Aufklärungsmaterial!

Pseudo-Kämpfer:

Eigentlich würde man meinen, nach all den durch die Presse ausgeschlachteten Vorfällen bräuchte man jene unseligen Gewaltausbrüche nicht mehr zu erwähnen, aber leider passiert es eben doch immer wieder… Gemeint ist nicht nur die in allen Kreisen und Schichten vorkommende Prügelei nach zügellosem Alkoholkonsum, und gezielte bekloppte Aktionen nach selbigem, darauf gehen wir hier nur ungern näher ein, denn das versteht sich von selbst als kontraproduktiv und sollte auch innerhalb von Kameradschaften dementsprechend behandelt oder besser, verhindert werden. Zu lange Jahre war dies ein wunder Punkt, in welchem sich vor allem eingeschleuste Provokateure prima austoben konnten. Wer sich so verhält, sollte sich fragen wofür er eigentlich kämpft, denn das sind die Idioten, die uns in den Dreck ziehen und so den Medien den nächsten Skandal-Artikel auf dem Silbertablett servieren… und es hat nichts, überhaupt nichts mit unserem Widerstand zu tun, sich sinnlos herum zu prügeln! Solchen Zeitgenossen sei die englische Art des Fußball-Tourismus empfohlen…

Nun geht es uns hier auch um diverse unbedachte Gewaltaktionen und Anschläge auf politische Gegner oder sonstige unliebsame Personen bzw. deren Hab und Gut.

Es ist absolut falsch, sich auf das Niveau dieser unterbelichteten Staatsbüttel der zweiten Reihe herabzulassen! Aber klar ist: wer angegriffen wird, der soll sich auch wehren dürfen, wir sind keine Pazifisten, das wäre wider die Natur!

Wir möchten hier keine perversen Diskussionen nach linkem Vorbild führen, was erlaubt ist und welche Risiken für Leib und Leben der Gegner akzeptabel seien, daher an dieser Stelle ein einfacher Rat:

Weil die Gewalt von links kam und kommt, lasst dies die Öffentlichkeit auch so wahrnehmen!

Bei allem Verständnis und so schwer es fallen mag: durch einfallsreiche Aktionen mit denen ihr sie an den Pranger stellt, erreicht ihr viel mehr positive Aufmerksamkeit in unserem Volk als mit plumper Vergeltung.

Heutzutage ist der Kampf im Widerstand immer auch ein Kampf gegen den eigenen Schweinehund, es gilt den vermeintlichen Annehmlichkeiten und kranken, egoistischen Auswüchsen dieses Systems den alten, unserem Volke ureigenen Lebensstil neu entgegenzusetzen:

Gemeinnutz geht vor Eigennutz!

Wenn ihr wirkliche FREIE Idealisten seid, werdet ihr lieber die örtlichen Bauern und Gasthöfe unterstützen und nicht aus dem Supermarkt oder von Schnellessketten eure Nahrung beziehen. Baut, wenn ihr die Möglichkeit habt, selber Gemüse und Obst an und entzieht den Großkonzernen damit ein Stückchen ihrer Macht… und achtet beim Einkauf generell auf Produkte aus eurer Region um umweltschädigenden Endlostransporten den Kampf anzusagen!

Gebt wo immer es geht, dem Fahrrad den Vorzug vor dem Auto, hinterlasst keinen Müll in der Natur und so weiter, prangert an und verhindert die Zerstörung unsere Heimat durch achtlose Volksgenossen!

Informiert euch und lebt die alten Sitten und Bräuche unseres Volkes.

Auch das ist aktiver Widerstand!

Bewahrung der Traditionen, darum geht es in einem System, das sich zum Ziel gesetzt hat sämtliche Wurzeln der Völker auszureißen.

Es gibt genug Blender und Pseudo-Aktivisten in unserer Bewegung…

Zeigt das ihr es besser könnt !

Seid anderen lebendiges Vorbild !

Werdet im Widerstand aktiv !

Diese Stellungnahme gegen so manchen Pseudo-Aktivisten, soll auf keinen Fall eine Abschreckung für zukünftige Kämpfer sein. Der Kampf ist zwar hart, macht aber auch sehr viel Spaß und bringt der Persönlichkeit und dem Volke sehr viel. Man lebt die Gemeinschaft bei Konzerten, Demos und vielen tollen Aktionen, zeigt der Einheitsmasse das es auch anders geht und lernt jeden Tag sein kurzes Leben, sinnvoll zu nutzen.

Brutaler Überfall auf einen Aktivisten

Rund 80 Antifaschisten aus Saalfeld, Jena und Erfurt demonstrierten unter massivem Polizeischutz in der thüringischen Stadt Saalfeld. Bei der Veranstaltung „Damals wie heute – rechten Konsens brechen!“ wurde ein Freier (Nationaler) Aktivist von Teilnehmern der Kundgebung verletzt.

Den 10.März 2012 wird ein Aktivist aus unseren Reihen wohl nie vergessen. Als er sich zusammen mit seinen Kameraden des “Freien Netz Saalfeld“ in die Innenstadt Saalfelds aufmachte, um die Demo des „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“ zu beobachten, wurde die 7 Mann starke Gruppe von ca. 80 “friedlichen“ Antifas angegriffen. Die Ordner hetzten den mit Eisenstangen bewaffneten Antifamob zum Angriff auf. Als die sieben Aktivisten versuchten zu flüchten und nach einem Polizeibeamten suchen wollten, stürzte einer von ihnen. Das nutzte der rote Abschaum aus, um den am Boden liegenden Mann zu verletzen und auszurauben. Da erinnert sich so mancher Bürger an die pöbelnden Punks auf dem Saalfelder Markt Anfang und Mitte der 90er Jahre oder an die Ausschreitungen auf Volksfesten, die zumeist von linken Jugendlichen ausgingen.

Auf der Seite des „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“ wurde schon vor der Demo gegen “Rechte“ und vermeintlich unpolitische Jugendliche gehetzt:

„Mit dem Wegfall der Selbstbetroffenheit durch rechte Übergriffe und einem Erschlaffen der Naziszene verschwand auch die Einsicht, sich mit Nazis auseinanderzusetzen und gegen sie aktiv zu werden. Teile des Publikums, das an einem Tag mit Linken in Saalfeld feiert, klatscht am nächsten mit Faschos in der Disco ab. Mensch versteht sich und hat keine Probleme miteinander. Politik nervt sowieso und hat beim Party machen nichts verloren. Außerdem kennt mensch sich ja von früher aus der Schule und so übel ist der oder die in dem „Ruhm und Ehre der Wehrmacht“-T-Shirt auch nicht.“ (Quelle)

Dass der für Ost-Thüringen zuständige DGB-Gewerkschafter Sandro Witt, gemeinsam mit dem DGB-Kreisvorsitzenden Bernhard Hecker und seinen Kollegen, an der gestrigen Demo teilnahm, zeigte einmal mehr die politische Einstellung des “Deutschen Gewerkschaftsbundes“!

In der OTZ ist von 300 Demoteilnehmern zu lesen ,der restliche Netzartikel wurde auch sehr links gehalten und viele Kommentare wurden einfach gelöscht. Das nennen Sie also Meinungsfreiheit ?

Im Demo-Bericht der Antifa heißt es:

Die Stimmung war gut, die Demospitze laut und so konnte der Forderung den rechten Konsens zu brechen kraftvoll Nachdruck verliehen werden.
Die Polizei begleitete den Demonstrationszug zurückhaltend und ermöglichte damit eine gute Außenwirkung. Da die Nazis dazu aufgerufen hatten, unsere Veranstaltung zu stören, konzentrierten sich die Beamt_innen darauf Störaktionen rechter Kleingruppen zu verhindern.
Jedoch schaffen es mehrere Nazis direkt an der Aufzugsstrecke zu provozieren und Fotos oder Videos aufzunehmen. Einige von ihnen wurden in Gewahrsam genommen oder mussten den Rückzug antreten. Die Nazis beschädigten ein am Bahnhof geparktes Auto eines DGB-Funktionärs und bedrohten diesen später auf der Polizeiwache.
Wir schätzen die Demonstration als erfolgreich ein und sehen sie als Auftakt für weitere antifaschistische Aktivitäten im Landkreis. Ein herzlicher Dank geht an alle Menschen, die vorwiegend aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt den Weg nach Saalfeld fanden um die Antifaschist_innen hier zu unterstützen.“

Es bleibt weiterhin spannend im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt !

Wir wünschen dem Opfer des brutalen Überfalles Gute Besserung!