Drogen statt Grenzen ?!

Schon seit Jahren warnen Fachleute vor den gewaltigen Drogeneinfuhren aus der Tschechei. Und jetzt, wo alles zu spät ist, wird das System angeblich aufmerksam.

 

An der ehemaligen deutsch-tschechischen Grenze haben Behörden einen um 400 Prozent erhöhten Drogenschmuggel festgestellt. Auf den „Asiamärkten“ in der Tschechei wird seit Monaten neben Waffen, gefälschten Markenklamotten und Zigaretten die Modedroge Crystal verkauft. Für 35 bis 50 Euro bekommt man ein Gramm von diesem Dreck. Meist macht bereits der erste Rausch abhängig und wer die Droge längere Zeit nimmt, für den sind die Folgen verheerend: irreparable Hirnschädigungen, Wahnvorstellungen, Schlaflosigkeit, Zahnausfall, Herzrhythmus-Störungen, Zersetzung der Schleimhäute, Magendurchbruch – und mehr.

Hergestellt werden die Rauschmittel in den Drogenküchen der vietnamesischen Verbrecher.

 

In der Region Oberfranken wurden allein in den letzten Monaten 4 Personen festgenommen, die im großen (!) Stil mit den Drogen aus dem Nachbarland Tschechien handelten. Dabei haben die Gerichte schon genug mit solchen Drogendelikten zu tun. Bei mehr als 80 Prozent aller kriminellen Fälle geht es um verbotene Mittel. Aber warum schauen die Behörden über solche Machenschaften nahezu komplett hinweg? Ein deutscher Kripobeamter erklärte dazu: „Die Vietnamesen gehen weitgehend unbehelligt ihrem Geschäft nach. Sie haben in einer inoffiziellen Abmachung mit der tschechischen Polizei zugesagt, die Droge nicht an Tschechen abzugeben.“

Ja, wie kommen die Tschechen denn dann an ihr Rauschgift, das ihnen der eigene Staat so generös zugesteht? An Marihuana, Kokain, Heroin, Ecstasy-Pillen, Crystal? Die Tschechen dürfen teils dreimal mehr als im ohnehin sehr freizügigen Holland für den „Eigenverbrauch“ besitzen. Als logische Folge davon, wird damit natürlich auch, obwohl verboten, eifrig „gehandelt“. Das ist wohl alles möglich, weil es die europäischen Staaten eigentlich ganz toll finden, wenn ihre Bürger zugedröhnt sind. Denn so haben viele Personen mit sich selber zu tun und können sich nicht fragen ,was für ein Schwachsinn in dieser bescheuerten Schuldenunion getrieben wird. Und so bleibt nicht auszuschließen das so mancher Drogengroßhändler heimlich von der Regierung unterstützt wird.

 

Darum muss sich jeder fragen, was er gegen diese Drogenflut tun kann! Dabei steht an erster Stelle, die eigenen Freunde und die eigene Umgebung über diesen starken Anwuchs zu informieren und zu warnen. Wer Drogenkonsumenten kennt, sollte sie nicht hängen lassen sondern mit ihnen gegen diese Sucht ankämpfen. Auch wenn es schwer fällt.

Wer den Mut dazu hat und es vorsichtig angeht, kann so manchen kleinen Drogenhändler anonym bei der Polizei anzeigen. Dabei ist es völlig egal ob sich die Staatsbüttel für solche Leute interessieren, da der Versuch zählt. Und so sehen auch die „Beamten“ das sich langsam Protest gegen diesen abartigen Zustand regt.

 

Zeigt offen das ihr gegen Drogen seid!

Härtere Strafen für Drogendealer sind längst angebracht. In einer egoistischen Gesellschaft ist es mehr als nötig diese Probleme anzugehen und den Leuten eine Alternative zu bieten, ein Ziel zu geben, das sie ihr eigenes Leben wieder als wertvoll wahrnehmen lässt – vielleicht könnte ein solches Ziel ja gerade auch das unsere sein???