Wie der Kapitalismus eine Gesellschaft zerstört

Die Mobilisierung beider Geschlechter und die Anforderungen des heutigen Arbeitslebens lassen nicht genug Zeit und Raum für Kinder. Familien sind systematisch benachteiligt ohne zufriedenstellenden Ausgleich durch den „Sozial“-Staat. Damit zerstört ein Vollzeit arbeitendes Volk langfristig sein Fundament, die Familie und damit sich selbst.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in aller Munde. Sie fehlt in kaum einer Pressekonferenz von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles oder Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Sie schwingt auch im neudeutschen Begriff der Work-Life-Balance mit. Das finden alle Beteiligten super (Unternehmen, Mitarbeiter, Wahlvolk, Staat, etc). Daran gibt es ebenso wenig auszusetzen wie am Weltfrieden. Doch nirgends klaffen Wunschdenken der Politik und Lebenswirklichkeit der berufstätigen Bevölkerung weiter auseinander.

Die Mobilisierung von Männern und Frauen für Vollzeit- bzw. Vollzeitnahe Stellen bringt auf den ersten Blick nur Gewinner hervor. Das Arbeitseinkommen der Familien steigt und ermöglicht einen höheren Lebensstandard. Der Staat profitiert durch höherer Steuereinnahmen, die dann großzügig umverteilt werden können. Zudem profitiert die Wirtschaft durch einen steigenden Konsum durch die gestiegene Kaufkraft der Haushalte. Für Unternehmen stehen mehr Arbeitskräfte zur Verfügung – Stichwort „Fachkräfte und deren Mangel“. Doch ein erhöhtes Arbeitskräfteangebot führt auch zu sinkenden Löhnen und Gehältern der arbeitenden Bevölkerung. Diese führt dazu, dass anfangs, die ersten Familien mit doppelten Einkommen noch profitieren, aber je höher der Anteil der Erwerbstätigen ist, ist der Vorteil hieraus immer geringer wird. Die letzten Familien werden dann auf zwei Einkommen angewiesen sein, da die Preise für viele Güter bereits durch die Doppelverdiener nach oben getrieben wurden (z.B. Miete, Hauspreise).

An diese Stelle sei auch die neue Freiheit der Frau durch die Emanzipation erwähnt, die durch ein eigenes Arbeitseinkommen Unabhängigkeit vom Mann erhält und die Emanzipation ermöglicht. Dies kann von festen Beziehungen, welche die Basis einer soliden Familie sind, zu gelockerten Partnerbeziehungen führen, in denen ein Kind ein Risiko darstellt. Nebenbei, man kann die Emanzipation der Frau als Freiheitskampf sehen, die sich dann in der Arbeitswelt selbstverwirklichen kann und Unabhängigkeit gewinnt. Man kann es aber auch aus Unternehmer/Kapitalistensicht sehen, nämlich dass durch den Eintritt der Frauen in die Arbeitswelt das Arbeitskräfteangebot steigt, mit sinkenden Arbeitsentgelt als Folge.

Ob nun der Mann oder die Frau arbeiten geht ist Privatsache. Es wird suggeriert, dass nur im Arbeitsleben eine Karriere möglich ist. Das ist falsch! Wichtig ist, es gibt auch Karrieren außerhalb von Unternehmen, z.B. die Führung einer erfolgreichen Familie! Erfolg misst sich hier nicht an materiellen Werten wie der Größe des Autos, sondern an den gelebten und vermittelten Werten, an emotional starken Kindern, am Familienzusammenhalt, am nachhaltigen Lebensstil, an Freundschaftspflege und am Glück. Auch wenn dies erstmal als der schwierigere Weg erscheint.

Eine zentrale Anforderung des heutigen Arbeitslebens ist die Flexibilität. Flexibilität bedeutet in diesem Zusammenhang, dass man als Arbeitnehmer den Anforderungen und wünschen des Arbeitgebers bezüglich Arbeitsort, Arbeitszeit, Geschäftsreisen, Urlaub etc. folgen kann und folgt. Dies führt zu einer starken Bindung des Arbeitenden an das Unternehmen. Ein Mensch ist maximal flexibel, wenn er vollständig auf Kinder und Partner verzichtet. Dies ist heute eine weitverbreitete Reaktion der jungen Menschen.

Ein Elternteil der Familie kann nur annähernd so flexibel sein, wie ein ungebundener Mensch. Spätestens wenn die Kinder zur Schule gehen ändert sich auch dies rapide. Problematisch ist es, wenn eine Familie auf zwei Arbeitseinkommen angewiesen ist, wie es heute oft vorkommt. Da die staatliche Kinderbetreuung bei weitem nicht so flexibel wie die Arbeitswelt ist. So decken sich gerade im Westen die Öffnungszeiten von Kindergärten nicht mit den Arbeitszeiten eines Erwerbstätigen. Die geringere Flexibilität kann auch Geld kosten, denn dadurch verzichtet man vielleicht auf eine besser dotierte Stelle in einer anderen Stadt. In einer Gesellschaft mit immer mehr kinderlosen Führungskräften fehlt für eine geringere Flexibilität mittlerweile auch das Verständnis.

Hier muss aus Unternehmenssicht ein Umdenken stattfinden. Die Anforderungen zur Flexibilität eines Arbeitnehmers müssen reduziert werden.

Familien sind in einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft systematisch benachteiligt. Durch eine Familiengründung entgeht der Familie erstmal ein Arbeitseinkommen, insbesondere, wenn sie glücklicherweise mehrere Kinder hat. Das Elterngelt und Kindergeld gleicht nun mal das entgangene Arbeitsentgelt langfristig nicht aus. Weiterhin ist das geringere Einkommen auf mehr Personen zu verteilen. So dass ein größeres Haus bzw. eine größere Wohnung mit einem geringeren Einkommen zu bezahlen ist. So wundert es nicht, dass Kinder das Armutsrisiko Nummer eins in Deutschland sind. Weiterhin steht die Mittelschicht in Deutschland unter enormen Druck. Die steuerliche Belastung ist hoch, ebenso die Gefahr durch Arbeitslosigkeit sozial abzusteigen. Schwierig ist es, nach einem Arbeitsplatzverlust wieder eine gleich gut dotierte Stelle im Umkreis zu finden (Stichwort geringere Flexibilität). Hier wirkt auch Hartz 4 sehr abschreckend. Die Menschen reagieren wiederum darauf, indem sie auf eine Familiengründung verzichten bzw. warten (bis es zu spät ist?). Hier ist auch ein Versagen des Staates festzustellen. Er erhöht lieber die Renten um 2%, als das Kindergeld spürbar zu erhöhen. Außerdem weiß jeder, dass es mit der Rente nicht gut steht, für unsere Nachkommen. Wie kann man daher die Renten erhöhen auf Kosten unserer Kinder. Weiterhin hat der Staat es versäumt die steuerliche Belastung von Familien zu reduzieren. Durch das Ehegattensplitting wird die Ehe gefördert. Es sollten aber die Ehen mit Kindern gefördert werden. In Ehe lebende Menschen ohne Kinder benötigen aufgrund ihres Einkommenspotentials keine Förderung! Auch Kindergrippen und Kindergartenplätze stehen nur in unzureichender Anzahl zur Verfügung und sind teilweise recht teuer. Das Recht auf Kinderbetreuung ist makulatur, wenn sie nicht unentgeltlich ist. Und sollten doch beide Familienmitglieder arbeiten gehen müssen, sind im Wesen die Öffnungszeiten alles andere als hilfreich. Betriebskindergärten sind hier nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Hier ist eine bessere und entschiedene Förderung durch den Staat notwendig. Sehr gute Ideen waren hier in der DDR vorhanden. Dort gab es trotz einer hohen Erwerbstätigenquote intakte Familien mit Nachwuchs.

Wenn beide Elternteile arbeiten gehen, hat dies erhebliche Auswirkungen auf das Familienleben. Es bleibt erheblich weniger Zeit und Energie für Kindererziehung. Wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Energie den Haushalt zu machen und sich auf angemessene Art und Weise um die Kinder und deren Erziehung zu kümmern? Die offenkundige Wahrheit bleibt meist unausgesprochen, obwohl sie von Millionen Menschen täglich erlebt wird: Wenn Mann und Frau beide in Vollzeit oder „vollzeitnah“ arbeiten, ist ein angemessenes Privatleben unmöglich. Man wird weder sich, der Familie, den Freunden oder dem eigenen Vereinen gerecht. Dies alles wird häufig verschwiegen, denn wer gibt schon gerne zu, dass er das alles nicht angemessen hinbekommt. In einer Zeit in der alles möglich erscheint, und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Illusion von Politik und Wirtschaft propagiert wird. Das kapitalistische System „frisst“ seine Kinder.

Durch die Behauptung, Familie und Beruf seien vereinbar, lassen sich Menschen die nicht auf die Gründung einer Familie verzichten wollen in eine Vollzeitstelle locken. Sie verschleiert, dass sich „moderne“ (?) Industriegesellschaften nicht reproduzieren können. Es fehlt in Deutschland ein Kern in der Gesellschaft, der den alten Idealen entspricht und auf Kinder setzt (vergleichbar zur den Amish in den USA, oder den orthodoxen Juden in Israel).

Als kurzfristige Lösung, die jeder für sich selbst umsetzten kann, wird ein Wertewandel gesehen, weg vom Konsum hin zu sozialen, familiären, traditionellen Werten. Die Wirtschaft hat wieder dem Menschen zu dienen, nicht umgekehrt. Ideale Brechen Ketten.

Volk ohne Dichter und Denker – Wie unser Gegenwartsliteratur verkümmert

Laut einer Statistik aus dem Jahre 2013 lesen nur etwa 35 % aller Frauen und
etwa 53 % der Männer einmal im Monat oder weniger.

Heute trotzt unsere zum Himmel schreiende Literaturwelt, die den geistigen Notstand der heutigen „Gesellschaft“ kaum verschleiern kann, so etwas wie ein blühendes literarisches Leben vor.

So zeigt eine der wirtschaftlich wichtigsten Literatursparten,
die Kinderliteratur, mit immerhin
15.8 % Marktanteil, doch wahrlich fragwürdige Inhalte auf:
„Willi ist anders. In der Welt der Großen würde man ihn „nicht normal“ nennen oder „behindert“. Hier tritt er als kleiner Außerirdischer von einem anderen Planeten auf. Willi kann vieles langsamer oder gar nicht, anderes umso besser. Küssen zum Beispiel. Und eines steht fest: Er liebt das Leben! Von Seite zu Seite wird „Planet Willi“ vorgestellt, farbenfröhlich, wild, laut, direkt: eine respektvolle Liebeserklärung der Autorin an ihren Sohn, der das Down-Syndrom hat. Gehört in jedes Bücherregal!“, so eine aktuelle Buchempfehlung.
Ob unsere Kinder mit Krankheiten und „Küssen“ in diesem Alter konfrontiert werden sollten? Laut Verlag ist das Buch ab 3 Jahren zu empfehlen.

Wir Deutschen, die weiterhin gern mit dem Anspruch eines Volkes der Dichter und Denker auftreten, obwohl davon auch nicht mehr entfernt die Rede sein kann, scheinen bisher unsere schrecklich entwickelte Literaturmisere
noch nicht bemerkt zu haben.
Schließlich kann man ja darauf verweisen, dass die Zahl der Literaturpreise
geradezu inflationäre Außmaße erreicht hat.

Solange wir Steuerzahler, weiter ungefragt zur Kasse gebeten werden,
damit wir unseren Obulus für literarisch fragliche Inhalte entrichten, von denen morgen schon niemand mehr Notiz nimmt, gelingt es,
die schleichende Agonie unserer Literatur zu verschleiern.

Gibt es heute noch Werke welche vor Jahrzehnten/ Jahrhunderten niedergeschrieben wurden und mit denen sich heute noch der wahrhaft Kultur-
interressierte Deutsche befasst, werden heute pro Jahr 120.000 neue Bücher verlegt und gedruckt welche kaum länger als 1 Generation interressieren.
Doch wo bleibt der Anspruch eines Autoren an seinem eigenen Werk?
Griesgrämig latschen sie auf durchgetretenen Turnschuhen durch die Ihnen so wenig zusagende deutsche Geschichte, als hätten ihre weit glücklicheren
Kollegen von gestern bereits alle essentiellen Themen boshaft vorweggenommen.

Denke man an Schriften von beispiellosen Dichtern wie August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (* 2. April 1798- † 19. Januar 1874) wie
„Das Lied der Deutschen“ ist dies ein Begriff des „Landes der Dichter und Denker“.

Übrig geblieben sind „Literarische Werke“ welche z. B.
dem Kind Non- Stop Toleranz und Gleichmachung vermitteln sollen.

Die Bücher der Gegenwart: über Körperöffnungen, über veraltete „Stars“, natürlich über die Gefahren des Rechtsextremismus und weitere unmögliche Themen.
Es gibt Bücher, welche diesen Titel nicht einmal verdienen.
Man wird von keiner Abartigkeit verschont, und in Anbetracht der widerwärtigen Themen welchen man heute ganz ungeniert nachlesen kann, fragt man sich wo da die Alterskontrolle bleibt. Man könnte meinen, es interessiert niemanden solang die Kasse klingelt.

Ja das sind unsere Autoren der Gegenwart, welche vor keiner Schweinerei
Halt machen, welche eine verderbte Phantasie und ein zerstörtes Menschenbild hervorbringen, um sich von großen Verlägen für „einen Apfel und ein Ei“ über den Tisch ziehen zu lassen.

Zu beneiden sind sie sicherlich nicht. So kommen heute nur noch
unermüdlich tätige Produzenten von langatmigen und inhaltslosen Fernsehserien auf einen grünen Zweig.

Aus einer großen Gesellschaft heraus
ging einst ein stiller Gelehrter nach Haus.
Man fragte: „Wie seid Ihr zufrieden gewesen?“
„Wärens Bücher“, sagte er, „ich würd‘ sie nicht lesen.“

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann

Uns allen ist mit dieser Einsicht eine beachtliche
Verantwortung übertragen.

ESM wird durchgesetzt

Trotz aller Proteste hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe für den ESM-Vertrag gestimmt. Die Eil-Anträge von dem CDU Politiker Gauweiler und der Partei “Die Linke“ wurden zuvor abgelehnt. Dies bedeutet den totalen Ausverkauf des deutschen Landes und dem Rest Europas. Was uns der Präsident des Bundesverfassungsgericht Herr Andreas Voßkuhle mit seiner Urteilsverkündung angetan hat, wird er sicherlich bald am eigenen Leib spüren.

Die Genehmigung des ESM-Bank-Vertrages durch den Bundestag wird:

(1) Deutschlands Finanzhoheit endgültig und unwiderruflich aushebeln und beenden
(2) das bestehende Gesetz: „Kein Land haftet für ein anderes“ ins Gegenteil verkehren
(3) den deutschen Staat und die Masse seiner Bürger finanziell ruinieren
(4) Deutschland als freien Nationalstaat eliminieren und in einer Fiskalunion auflösen
(5) der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausliefern
(6) Deutschland und seine Bürger über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der internationalen Finanz- und Machtoligarchie treiben und zur Plünderung freigeben.

Und dies nennt die Bundeskanzlerin ein gutes Zeichen für Deutschland und Europa ?

Diese Bestimmungen werden wohl früher oder später zur Inflation führen und jeden deutschen in die Armut stürzen. Dann können sich die Menschen glücklich schätzen, die einen eigenen Bauernhof haben oder sich irgendwie anders selbst versorgen können. Der Rest des deutschen Volkes, wovon laut einer aktuellen Studie über die Hälfte übergewichtig ist, wird hungern müssen. In diesen Zeiten wird sich dann zeigen was dieses Konsumgesellschaft mit uns angestellt hat. So mancher Bürger, der früher mehr als genug Geld hatte, wird dann zum ersten mal sehen wie es ist wenn man nichts hat. Doch die Lebensmittelversorgung wird dann das geringste Problem sein. Wenn wir nicht genug loyale Ärzte, Feuerwehrangestellte und Polizeibeamte die auch ohne Bezahlung arbeiten, zur Verfügung haben und die Stromversorgung lahmgelegt wird. Werden unsere Probleme meistens medizinisch sicherheitstechnisch bedingt sein. Die Finanzmächte haben schon vor dem Beschluss des ESM-Vertrags Angst vor dem deutschen Volk bekommen. Und deshalb der Bundeswehr erlaubt auf das eigene Volk zu schießen.Deshalb bräuchten wir dann Sicherheitsleute die nicht vom System gesteuert sind. An die meisten Auswirkungen denkt man heute noch nicht, diese werden sich dann mit der Zeit zeigen. Doch dann wird es sehr schwer aus dieser Situation heraus zu kommen. Doch etwas gutes kommt bei diesen ganzen Chaos raus. Wenn das Volk dann einmal aufgewacht ist und sich nicht mehr der Regierung fügt, kann es gemeinsam bei null anfangen.

ESM und Fiskalpakt

Die Europäische Union nutzt die Gunst der Stunde und beschließt in der EM-Zeit ein Gesetzt das uns alle zu Sklaven macht. Hier wollen wir euch kurz erklären was sich die Damen und Herren ausgedacht haben und welche schwerwiegenden Folgen dies für uns, unsere Kinder und unsere Kindeskinder hat.

 

Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ist eine internationale Finanzinstitution, diese sobald der ESM-Vertrag durchgesetzt ist, die Zahlungsfähigkeit der Staaten in der Eurozone sichern soll. Um arbeiten zu können benötigt das Institut 700 Mrd. €, wovon die Bundesrepublik Deutschland 189 Mrd. € bezahlt, das sind 27 %. Der ESM besteht aus einem Aufsichtsrat und einem Direktorium. Der Aufsichtsrat wird von den Finanzministern der Euroländer geleitet und kann nicht vom Volk gewählt werden. Dieser Rat kann jeder Zeit das Stammkapital von 700 Mrd. € unbegrenzt erhöhen und das Geld jeder Zeit bei den Mitgliedsstaaten abrufen. Das Direktorium besteht aus Privatleuten die der Aufsichtsrat ernennt. Auch hier hat das Volk kein Wahlrecht! Das ganze Direktorium muss sich vor keinem Parlament dieser Welt rechtfertigen und genießt daher völlige Rechtsfreiheit. Somit kann es zu jeder Zeit den gesamten Bundeshaushalt einfordern. Der Staat wäre „dann“ pleite!

Das Stammkapital von 700 Mrd. € wird niemals reichen da Irland 14 Mrd. €, Portugal 33 Mrd. €, Griechenland 86 Mrd. €, Spanien 215 Mrd. €, Frankreich 365 Mrd. €, Italien 460 Mrd. € und alle zusammen nochmal 300 Mrd. € benötigen. Dies hat auch die Regierung bemerkt und dem ESM deshalb das Bankrecht verliehen. Somit kann der ESM jeder Zeit frisch gedrucktes Geld von der Europäischen Zentralbank beziehen und es den Euroländern zukommen lassen. Eine Inflation wäre somit unausweichlich!!! So wird die nationale Souveränität beseitigt und ein großer Teil der Welt wäre damit offiziell in privater Hand! Das Bundesverfassungsgericht, welches das oberste Gericht der BRD ist, wäre dann machtlos. Dies hätte unzählige folgen auf die Politik, die Gesellschaft und den Menschen und würde uns in den Roman “1984“ katapultieren.

„Die unmittelbar drohende Genehmigung des ESM-Bank-Vertrages durch den Bundestag wird:

(1) Deutschlands Finanzhoheit endgültig und unwiderruflich aushebeln und beenden
(2) das bestehende Gesetz: „Kein Land haftet für ein anderes“ ins Gegenteil verkehren
(3) den deutschen Staat und die Masse seiner Bürger finanziell ruinieren
(4) Deutschland als freien Nationalstaat eliminieren und in einer Fiskalunion auflösen
(5) der unkontrollierbaren Gewalt der ESM-Mega-Bank und ihrer Gouverneure ausliefern
(6) Deutschland und seine Bürger über die Fiskalunion und die ESM-Bank in die Hände der
internationalen Finanz- und Machtoligarchie treiben und zur Plünderung freigeben.” (Quelle)

 

Jeder sollte sich gegen diesen Schandvertrag so schnell wie möglich wehren und der EU den Mittelfinger zeigen. Denn der ESM geht uns alle etwas an und wird auch die kommenden Generationen zu Sklaven der Finanzwelt machen. Deshalb lautet unser Leitspruch:

 

Schluss mit ESM und dieser EU !

„Schwarz-Rot-Gold“

Schwarz, Rot und Gold – das sind die Farben der Fahne der Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung im Jahre 1949, doch bereits vorher, in der Weimarer Republik, waren diese drei Farben zum Zeichen der Deutschen geworden. Die Ursprünge reichen jedoch viel weiter zurück; mehr als hundert Jahre vor der Gründung der Weimarer Republik entstand diese Kombination im Zeichen des Widerstandes gegen Napoleon. Als dieser 1806 das „Heilige Römische Reich Deutscher Nation“ gezwungenermaßen auflöst, verursacht dies starkes Unbehagen in der deutschen Bevölkerung, vor allem unter Gebildeten und Intellektuellen. Allerdings war zu jener Zeit die Meinung über Napoleons Feldzüge nicht ungeteilt. Der Rheinbund etwa stand als Verbündeter Frankreichs gegen seine Feinde während dieser ersten Phase des 19. Jahrhunderts und auch in eher gebildeten Kreisen sah man Napoleon als den Bringer der Ideale und Ideen der Französischen Revolution, die, von Frankreich ausgehend, durch Napoleon im Endeffekt große Teile des europäischen Kontinents als mittelbare Folge mitüberzog. Weitsichtigere jedoch sahen in der Besetzung deutscher Gebiete und vor allem in der Auflösung des deutschen Nationalstaates – sofern man dieses „Erste Reich“ als einen solchen bezeichnen kann – eine Gefahr, denn damit war den Franzosen die Möglichkeit gegeben, ein Hoheitsrecht über das deutsche Volk einzurichten. Die erste bekannte Widerstandsorganisation entstand in Jena, in Thüringen, wo sich deutsche Studenten zu einer Burschenschaft zusammenschlossen, wobei diese Burschenschaft als solche nicht im heutigen Sinne aufgefasst werden darf. Es handelte sich dabei mehr um ein Freikorps, also um eine Gruppierung, die sich selbst zu einem bestimmten Zweck bewaffnet hatte. In diesem Fall eben um Napoleons „Grande Armée“ zu bekämpfen und wieder einen Staat herzustellen, der alle deutschsprachigen Gebiete umfassen sollte. Als Zeichen ihrer Einigkeit trugen diese Männer eine Uniform – in den Farben Schwarz, Rot und – was ist anderes zu erwarten – Gold. Schwarz war der Stoff, aus dem die Kleidungsstücke bestanden, Rot war die Schleife, die jedem um den Hals gehängt wurde und in Gold glänzten die Knöpfe. Diese Farben wurden noch von denselben aktiven Widerstandskämpfern verwendet, um zugleich zu ihrem Symbol zu werden. Damit war die Flagge Schwarz-Rot-Gold geboren. Dies sei am Rande erwähnt: Es mag vielleicht nicht jedem begegnet sein, doch manche interpretieren das „Gold“ als ein Sich-Überheben des deutschen Nationalstolzes, weil man ja schließlich auch „Gelb“ sagen könnte – das ist aber historisch inkorrekt, denn niemand würde sagen, dass die genannten Knöpfe „Gelbbraun“ glänzen, sondern natürlich würde man sich dazu durchringen müssen, diese als in Gold gefärbt zu bezeichnen. Daher ist es historisch bedingt, dass man „Schwarz-Rot-Gold“ und nicht „Schwarz-Rot-Gelb“ sagt. Diejenigen, die unter der schwarz-rot-goldenen Flagge standen, waren bis zum Endes dieses, man könnte es durchaus so bezeichnen, „Interregnums“ von 1806 bis 1871 ausschließlich Nationalisten, Nationalliberale, nationale Demokraten, und so weiter, gewesen. Dabei waren die Mitglieder der zugehörenden, sich über die Zeit häufenden Organisationen, fast ausschließlich Akademiker, beziehungsweise Studenten und tatsächlich waren die meisten Studenten bis nach 1945 nationalistischem oder zumindest stark patriotischem Gedankengut zugetan. Als 1848 die Revolution auch in Deutschland ausbricht, sind es diejenigen, die die deutsche Einheit fordern, die auch wieder die heutige bundesdeutsche Flagge ihren Protestmärschen vorantragen. Jeder kennt die Gemälde, die einerseits einen wütenden Haufen auf einer Straße zeigen, andererseits aber die deutsche Nationalversammlung von 1849, wie sie in der Frankfurter Paulskirche tagt – und den Saal, behangen mit Flaggen in den Farben Schwarz, Rot und Gold. Auch heute noch existieren Burschenschaften, allerdings haben die meisten ihren Ursprung und ihre Tradition vergessen, oder erhalten sie nur mehr oberflächlich, weil sie sich ihrer Bedeutung nicht bewusst sind; das gilt zumindest für Deutschland. In Österreich existiert die Tradition deutschnationaler Akademiker, die sich in dieser Weise organisieren, noch immer, nur in abgeänderter Weise. In der Regel wird die Schleife heute in den Farben der bundesdeutschen Flagge getragen, die Uniformen sind nicht gezwungenermaßen schwarz. Aber auch die Mensur, das ist das Säbelduell, an welchem jeder Neue teilnehmen muss, um in der Burschenschaft aufgenommen zu werden, ist bei österreichischen Studentenbünden dieser Art oft noch immer Tradition. Fälschlicherweise wird gemeint, es ginge den sich- Duellierenden darum, irgendeine Ehre zu schaffen, indem man sich gegenseitig Narben verpasst. Freilich klingt das völlig unlogisch – ist es auch, aber das ist auch nicht im geringsten das Wesen und der Sinn der Mensur. Als die ersten Burschenschafter sich organisierten, also die Widerstandskämpfer gegen Napoleon, konnten diese nicht wissen, wer nun auf ihrer Seite wäre und wer ein Sympathisant Napoleons ist und aus diesem Grunde wurde dieses Duell eingeführt. Es geht darum, dass derjenige, der um Beitritt bittet, beweist, dass er bereit ist, dafür sozusagen „den Kopf hinzuhalten“ und einen Blutzoll dafür zu leisten. Dadurch wird zumindest die Wahrscheinlichkeit verringert, dass Käufliche oder Spione in die Burschenschaft eindringen können und daraus resultiert auch die Tradition der Mensur. Es geht darum, dass bewiesen wird, dass das auch wirklich gewollt wird und nicht nur eine vorübergehende Laune darstellt. Es zwingt dazu nachzudenken und zu reflektieren und genau das wirkliche Wollen stärkt letzten Endes die schlagende Verbindung. Wenn heute Nationalisten oder Variationen derselben die Flagge der Bundesrepublik für sich verwenden, dann wird auch manchmal der Vorwurf eingeworfen, dass „die Nazis nicht wüssten, welche Bedeutung diese Farben haben“. Es ist dahingestellt, dass jeder Nationalist Nationalsozialist ist und so lange nicht mehr hervorgebracht werden kann, auch absurd. Zwischen den Nationalisten des 19. Jahrhunderts und den Nationalsozialisten bestehen eklatante Unterschiede, die nicht übersehen werden dürfen. Wenn diese Unterschiede existieren, dann ist es auch möglich, dass diese zwischen ihren modernen Pendants noch immer existieren, womit bewiesen ist, dass Nationalismus nicht mit Nationalsozialismus gleichzusetzen ist. Damit ist es auch mehr als alles andere gerechtfertigt, wenn jene Nationalisten, die einen Sinn für Demokratie und Freiheit haben, diese Farben für ihre Bewegung vereinnahmen, denn aus ihrer Bewegung gingen sie erst hervor. Wenn die Bundesrepublik heute politische Maßnahmen ergreift, die das eigene Volk bewusst in den Schatten der Interessen anderer stellen, dann kann das niemals im Sinne jener Nationalisten gelegen haben, die zur Zeit des „deutschen Interregnums“ – wie ich es bezeichnen würde – lebten, wirkten und unter anderem diese Farbkombination als Flagge schufen. Damit sollten sich Nibelungentreue der Bundesrepublik Deutschland die Frage stellen, ob denn sie selbst irgendein Recht darauf haben, diese Flagge für diesen Staat als ultimatives Zeichen zu verwenden und nicht diejenigen, die einen gesunden Patriotismus vertreten.

Deutschland überaltert!

Einem Bericht der Welt zufolge wird in Zukunft das Durchschnittsalter der Bevölkerung auch weiterhin drastisch ansteigen. Einige prognostizierte Zahlen für 2030 beweisen die missliche Lage, auf welche Deutschland zur Zeit zuschreitet. In diesem Jahr sollen nämlich etwa auf 100 arbeitenden Menschen bereits 70 Pflegebedürftige fallen, was bedeutet, dass diese 100 Genannten die 70 Pensionisten mit Finanzen versorgen werden müssen. Dabei ist sowohl binnenmäßig als auch international eine starke Wanderungsbewegung zu erkennen, die auf Landflucht hinausläuft. Immer mehr junge Menschen ziehen demnach in die größeren Städte, wodurch sich diese auch eher jung halten werden können und zugleich siedeln sich immer mehr Osteuropäer in der westlichen Hemisphäre des Kontinents an, wodurch einerseits der Osten des Abendlandes mehr und mehr entvölkert und entleert wird und andererseits parallel dazu die ländlichen Regionen. Außerdem wird die Bevölkerung bis zum Jahre 2030 gesatmeuropäisch betrachtet, stark gesunken sein und zwar überall in Europa. Durch Zuwanderung werden sich vor Allem Großbritannien, als auch Irland, vom rein demographischen Standpunkt aus betrachtet, auf einem höheren Niveau halten können, als die kontinentaleuropäischen Nachbarn. Die Konsequenzen dieser Entwicklung – das wird auch offen abgesprochen – sind im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegend für die Bevölkerung, beziehungsweise die kommenden Generationen, da diesen immer weniger vom Brutto zur Verfügung stehen wird, da die Menschen immer weiter altern und Dank der erhöhten Lebenserwartung immer länger und in immer größer werdenden Zahlen versorgt werden müssen. Die Folgen dieser Entwicklung werden derart sorgenvoll betrachtet, dass man meinen könnte, die Politik besäße tatsächlich ein Interesse daran – das konsequente nichts-Tun spricht jedoch dagegen. Jedenfalls bestehen zwei Möglichkeiten, um vor Allem der Überalterung der in Deutschland lebenden Bevölkerung entgegen zu wirken: In den vergangenen Jahren wurde mit halben Mitteln versucht, die Geburtenrate in Deutschland drastisch zu heben, um der fatalen Entwicklung durch die Zeugung junger Kinder einen Riegel vorzuschieben, insofern, als dass die kommenden Generationen nicht in übermäßiger Weise die Lasten ihrer Eltern und Großeltern zu tragen haben würden. Die zweite Möglichkeit – die von politischer und historischer Kurzsichtigkeit nur so strotzt – wäre, durch die Migration genug neues Fleisch heranzuschaffen, das dann mit größerer Leichtigkeit die Ernährung der größtenteils überalterten Bevölkerung übernehmen soll. Der primitivere und einfachere Gedanke ist freilich der zweite – nichts würde näher liegen, als dass man sich die Pfleger schlicht „importieren“ lässt, um somit eine gesicherte Altersversorgung zu gewährleisten, doch dabei wurde Wesentliches vergessen, das absolut nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Zuwanderung hat sich bisher fast ausschließlich von ihrer negativen Seite gezeigt – die Immigration von ungebildeten und in archaischen Strukturen lebenden Menschen hat nicht die Bereicherung an Kultur ergeben, die man sich von Schwarz über Rot bis Grün einst erhofft hatte, sondern, zusammengefasst, einige Viertel in deutschen Städten, die von fremdländisch-geprägtem Kulturgut okkupiert sind. Dazu betrachte man als Beispiel die beiden „wunderbaren“ Multikulti- Stätten Kreuzberg und Neu-Kölln in Berlin, wo etwa 90% der Bevölkerung, oder mehr, keinen ethnisch deutschen Hintergrund besitzen. Dieselben Stadtteile weisen die höchste Kriminalität in allen Bereichen, von schwerer Körperverletzung, über Diebstahl und Raub auf. Zudem könnte nirgendwo in Berlin auch die Rate für Jugendkriminalität höher liegen – das Scheitern des „großartigen“ multikulturellen Gedanken ist so offenbar, dass es ersichtlicher nicht sein könnte, auch wenn man dies zu leugnen versucht, beziehungsweise im Namen der politischen Korrektheit Lügen erzählt, um keine „Migranten zu beleidigen“. Warum aber weisen gerade Ausländer faktisch einen solch schwierigen Charakter auf? -Der nächste Dummkopf und Gegner unserer Bewegung meint jetzt freilich, die Antwort darauf wäre „Rasse“, doch dieser kennt nur das von den Medien propagierte Bild; nein, wir erkennen sehr wohl, dass es sich dabei um soziale Umstände handelt, mehr als um rassische. Was allerdings dieselben Idioten selbst zu berücksichtigen vermögen, ist, dass sie selbst nicht erkannt haben, dass die Migration, wie sie die letzten Jahrzehnte über gefördert wurde, nur zum Import von Unterschichten führen kann. Man bietet nämlich Reize, dass doch unbedingt Ausländer das eigene Land überfluten mögen, weil „man braucht schließlich qualifizierte Arbeiter“. Wie hirnvergiftet! Wie hirngeschädigt muss man denn eigentlich sein, um tatsächlich in der Annahme gehen zu können, dass ein Öffnen der Grenzen und ein verlockendes Schütteln des eigenen Geldbeutels hochqualifizierte Arbeitskräfte anziehen könnte!? Wenn die berufliche Qualifikation einer Person sich auf einem solch hohen Niveau befindet, auf dem die Anheuerung solcher Menschen als vernünftig – wenn überhaupt – zu betrachten wäre, dass schließt sich dessen Immigration ins eigene Land bereits von selbst aus. Jemand, der hochqualifiziert ist, der hat es nicht nötig, erbärmlich, von der Armut getrieben, die eigene, geliebte Heimat und das Volk, dem man angehört, zu verlassen, denn gerade er, der Hochqualifizierte wird der erste Arbeiter sein, der eine Anstellung findet und deshalb ist dieser nicht derjenige, der dazu neigt, ins Ausland abzuwandern. Es ist die ungebildete und hauptsächlich unterqualifizierte Unterschicht, die auf der Suche nach Arbeit in ein völlig fremdes Land einzuwandern bereit ist, unter dem Tragen all der Probleme, etwa, dass sich die Kinder nach einer Rückkehr nicht mehr wie geplant in die heimatliche Kulturlandschaft einleben könnten, oder dass man letzten Endes das Opfer umsonst bringt, weil man nach kurzer Zeit wieder ohne Arbeit alleine stehen könnte, oder dass alle Konfrontationen mit der völlig fremden Kultur ihr Leben in eine Richtung treiben könnten, die man als äußerst unangenehm bezeichnen könnte und so weiter. Es sind die Minderqualifizierten, die da seit Jahrzehnten in unser Land strömen und das in den meisten Fällen ohne die Absicht, hier zu bleiben oder gar sich zu integrieren, schließlich ist dies nicht nötig, weil man ohnehin gerne zurückkehren würde und dabei schreibe ich aus eigener Erfahrung, d.i. aus persönlichen Gesprächen, die Gastarbeiter waren und durch die Umstände, die sie unfreiwillig mit diesem Lande verwachsen haben lassen, plötzlich zu „Einwanderern“ wurden. Jawohl! Wirklich, viele hatten gar nicht geplant, hier zu bleiben und anstatt, dass die Regierung die Rückführung, die ja beiderseits gewollt ist, unterstützt, arbeitet sie mit neuen Gesetzen dagegen. Gewollt muss sie deshalb sein, weil Deutschland viele Kosten schlicht nicht mehr zu tragen hätte, wenn die ausländischen „Mitbürger wider Willen“ pro ihren Willen entfernt würden – zahlreiche Probleme, die Migranten betreffend, würden sich in Luft auflösen. Aber das hatte man versäumt; also schwätzt man heute davon – um ja nie Fehler zuzugeben – dass man die Ausländer brauche, um in Zukunft auch noch Pensionen finanzieren zu können. Da sei doch gefragt: Wie denn, bitteschön? Soll ein Haufen unqualifizierter und minderintelligenter Proleten, die es deshalb sind, weil das Auswahlsystem so generiert wurde, dass genau solche Menschen aus aller Herren Länder herausgefischt wurden, etwa dieses Land übernehmen? Freilich, es werden andere verbleiben, die die Führungsfunktion übernehmen könnten, doch wie soll ein Staat dennoch effektiv funktionieren, wenn er ausschließlich von einer äußerst nieder stehenden Unterschicht getragen wird? Denken Sie darüber nach! Alleine dieser Grund sollte dazu ausreichen, Sie davon zu überzeugen, dass diejenigen Politiker und „Denker“ aller Wahrscheinlichkeit nach von einer intelligenzschädigenden Krankheit befallen sind, dass sie nicht mehr in der Lage sind, solches zu erkennen – vielleicht handelt es sich um Altersschwachsinn. Alleine deshalb schon müssen Deutsche sich wieder fortpflanzen und ihr Volk erhalten und ernähren – dabei konnten andere, signifikante Punkte in den etwa 1100 Wörtern oben noch gar keine Erwähnung finden, nämlich der Kulturenkonflikt, die Isolation, beziehungsweise die Entwicklung einer Parallelgesellschaft, die Einschränkung der kulturellen Freiheit der verschiedenen Ethnien aufgrund des engen Zusammenlebens, die Zersplitterung und Schwächung der Nation und eine höchst transzendente Überlegung: die Verpflichtung gegenüber den kommenden Generationen des eigenen Volkes allgemein. Auch dazu könnten Sie Gedanken anstellen – es würde sich in jedem Falle lohnen, denn schließlich hängen Ihre, meine und die Zukunft aller anderen Deutschen und darüber hinaus aller Europäer von heute und morgen davon ab, wen wir in Zukunft wählen und für welche Strategie man sich entscheidet.