Liebe – und ein bisschen Revolution

Das höchste Ziel

Das höchste Ziel ist und bleibt eine nationale Revolution und wir sind ein Leben lang auf der Suche, nach Menschen, die mit uns gemeinsam dieses Ziel anstreben. Jeder kleine Schritt, jede winzige Wendung, jeder Protest, der uns das Gefühl gibt, ein Stück weiter in Richtung der Revolution zu schreiten, lässt unser Herz höher schlagen. Der politische Protest ist und bleibt ein Ringen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität unseres Volkes.

Warum wir kämpfen

Wenn wir tiefer in uns gehen, werden wir erkennen, dass jeder Beweggrund, jede Wurzel und jeder Gedanke an die Revolution auf Liebe zurückzuführen ist.
Ein wahrer, aufrechter Nationalist kann niemals ein Faschist sein, denn alles was ihn führt kommt von Herzen. An höchster Stelle steht die Liebe zum Vaterland, dann die Liebe zur Sprache und Kultur und allem, was ein Volk prägt und eine Volksgemeinschaft ausmacht. Was aber das allerwichtigste ist, ist die Liebe in der eigenen Familie, zu unseren Kindern, zu unseren Eltern, zu unseren Geschwistern.

Wenn wir also auf die Straße gehen und unsere Fahnen hissen, gegen Kindermörder, gegen Vergewaltiger oder gegen einen Bildungsplan der gegen die Familie gerichtet ist, dann tun wir das, weil wir alle den selben Beweggrund haben: Unsere Liebsten zu schützen und alles dafür zu tun, immerzu zu kämpfen um ihnen ein Leben in einer besseren Welt zu ermöglichen. Und wenn wir wieder als „Hetzer“ und „hasserfüllt“ bezeichnet werden, stärkt uns das nur in unserem Handeln, denn der Ursprung dieses Hasses ist immer nur die Liebe.

„Nationalist wird man nicht aus Hass auf andere Völker, sondern aus Liebe zum eigenen.“

Revolution ohne Liebe oder Liebe ohne Revolution?

Nahezu jeder (männliche) Idealist stand schon mal vor einer derartigen Entscheidung. Diejenigen, die die „falsche“ Entscheidung getroffen haben, weilen nicht mehr unter uns. Nein, sie sind nicht gestorben, aber sie haben den Kampf aufgegeben. Nicht weil sie den Glauben an Deutschland und die Illusion im Sinne der Revolte gegen staatliche Repressionen verloren haben, sondern weil sie anderen Bedürfnissen nachgegangen sind.

In Dokumentationen über Rechtsextremismus hört man es immer wieder: Junge Nationalisten werden zu „Aussteigern“, weil sie Partnerinnen haben, die nicht der „Rechten Szene“ angehören. Auf Seiten von Singlebörsen im Internet wird vor „Neonazis“ gewarnt, die sich hinter Profilen verbergen. Doch ist die Entscheidung des männlichen Individuums „Liebe ohne Revolution“ wirklich die falsche und macht denn „Revolution ohne Liebe“ nicht unglücklich?

Revolution für die Liebe

Das Grundbedürfnis eines jeden Lebewesens ist das Stillen der Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht. Egal ob Mensch oder Tier, wir wollen uns fortpflanzen, eine Familie gründen, Seite an Seite mit jemand besonderem alt werden.
In Zeiten des „NS“ entsprach die Pflege der Familie und das Streben nach Wachstum des Volkes einer gesunden Weltanschauung. Das Deutsche Mutterkreuz war eine ehrenvolle Auszeichnung für die deutsche Frau. In der modernen Welt erkennt der kluge Idealist die dekadente und hedonistische Lebensweise der Masse als Schmähung seiner Werte, seiner Überzeugungen und schlussendlich seiner selbst. Durch linke Sinnesart geprägte Trends, seien es Frauenquoten, Genderideologie u.a. Verschwörungen gegen die Volksgemeinschaft im Ganzen, wird die Dekadenz der „Liebe“, also auch der Familie und somit des Wachstums des Volkes gefördert. Umso mehr sehnen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nach einer Revolution für die Liebe und die Familie. Umso schwerer wird die Entscheidung zwischen dem Kampf gegen die „moderne“ Liebe, die wahrlich den Volkstod heraufbeschwört, und der Sehnsucht nach der einzig wahren Liebe, welche in den meisten Fällen die Revolution außen vor lässt.
Perfektion kann in dieser Hinsicht nur sein: „Liebe – und ein bisschen Revolution“ und das im Einklang mit der eigenen Familie, dem Partner und den eigenen emotionalen Bedürfnissen.

Ideale Brechen Ketten!

Staat Teil 2

  1. Was ist Geld heute?
  2. Was ist Freiheit?

Diese 2 Aspekte sind wichtig und relevant, wenn man sich über das Konzept „Staat“ unterhält. Da wir nun ungefähr wissen, wie ein Staat entstand, was seine Urfunktion war, können wir ab der Stelle, wo das Volk eine Herrschaft zum Regieren autorisiert hat, diese Aspekte nutzen und uns erklären, wie sie ihre Macht nutzt, um ihre Macht zu erhalten.

1. Was ist Geld heute und wie funktioniert es?

Im Grunde genommen ist das eine sehr einfach zu beantwortende Frage, jedoch stellt sie niemand aufgrund der Indoktrination seit der Kindheit, die beinhaltet, dass Geld das Einzige Mittel zum Leben und Überleben ist. Dieser Tatsache liegt wohl dem zugrunde, dass wir es uns angewöhnt haben, Geld als natürlich und unwiderruflich zu betrachten. Wobei bei nahezu allen, die im Leben „gescheitert“ sind, immer der Faktor Geld eine wichtige Rolle spielte und meistens fangen diese Personen erst dann an, sich die Frage zu stellen“ Wenn Geld eine von uns Menschen geschaffene Quelle ist, wieso nutzt uns diese Quelle nicht, sondern schadet uns?“ Schulden, die aufgrund von Krediten entstehen, sind Druck –  und Zwangmittel, die uns ein sorgenvolles Leben bescheren. Wieso haben wir also kein Geldsystem, dass uns Menschen nutzt, sondern uns nur benutzt. Die Frage ist leicht zu beantworten, wenn sich mit dieser Thematik beschäftigt wird. Die folgende Darstellung ist stark vereinfacht.
Stellen wir uns vor, wir besitzen einen Staat mit 11 Mitgliedern. Jedes Mitglied trägt seinen Teil zur kollektiven Bedürfnisbefriedigung bei, indem es Güter herstellt. Diese Güter müssen nun den anderen Mitgliedern mitgeteilt werden, ein Markt entsteht. Nun haben wir das Problem, dass man nicht einschätzen kann, wie viele Schuhe ein Hase wert ist oder wie viele Hasen für einen Schuh zum Tausch benötigt werden. Dann kommt ein Mitglied auf die Idee uns sagt: „ Hey Leute, wir haben doch eine Goldmine, nur wussten wir vorher damit nichts weiter anzufangen, außer uns damit zu schmücken. Ich trage meinen Teil für einen reibungslosen Ablauf des Staatswesen bei, indem ich aus dem Gold Münzen präge und wir jedem Gut einen bestimmten Münzwert geben.“ Die anderen Mitglieder überlegten und stimmen zu, in der Hoffnung, dass der schwierige Tauschhandel endlich ein Ende habe.
Die eine Person, nennen wir sie den Geldmann, lässt also Münzen herstellen, 1100 an der Zahl, sodass für jedes Mitglied 100 Goldmünzen zur Verfügung stehen. Die Münzen sind fertig und Person A möchte 100 Goldtaler abholen. Der Geldmann gibt ihm diese 100 Goldtaler, verlangt dafür aber eine Leihgebühr von 10 Goldtalern, die er bei der Rückzahlung dieser 100 Taler aufbringen muss. Der Geldmann bekommt also 110 Taler für seine Leistung zurück. Person A überlegt nicht lange, da ihn die Aussicht auf einen vereinfachten und schnellen Tauschhandel beim Denken stört und nimmt das Angebot an. Person B ergeht es genauso, wie auch allen anderen Mitgliedern des Staates. Es sind nun also 1100 Goldtaler im Umlauf. Person A kann nach kurzer Zeit, weil er gut gewirtschaftet hat, 100 und 10 Goldtaler zurück zahlen und besitzt trotzdem noch genug Restgeld um zu wirtschaften. Hier ist der Knackpunkt. Diese 10 Goldtaler existieren nicht, denn sie wurden gar nicht hergestellt. Gehen wir kurz zurück. Der Geldmacher produziert 1100 Goldtaler  und gibt jedem Mitglied 100 Goldtaler. Er verlangt jedoch 10 Goldtaler als Leihgebühr, die sogenannten Zinsen – leistungsloser Gewinn des Geldmannes. Diese existieren jedoch nicht. Der Geldmann hat sie frei erfunden. Jetzt kommt das System ins Rollen. Person A musste also von Person B 10 Goldtaler abziehen, um die Zinsen zurückzahlen zu können, d.h. Person B besitzt demnach nur noch 90 Goldtaler und ist somit gar nicht in der Lage, die Zinsen zurück zu zahlen, also muss Person B gut wirtschaften und von jemand anderem über den Handel Geld abziehen, um seinen Kredit mit Zinsen zurückzahlen zu können. Person C ist demnach gar nicht mehr in der Lage, das Geld plus die Zinsen zurückzuzahlen, weil sie nicht mehr im Umlauf sind und muss nochmals einen Kredit beim Geldmann aufnehmen inklusive Zinsen. Zusammengefasst heißt das, dass Zinsen nicht existieren und demnach gar nicht zurückgezahlt werden können, es sei denn, man nimmt einer anderen Person über das Marktgeschehen die fehlenden Zinsen weg, sodass diese nicht mehr in der Lage ist, aus den Schulden herauszukommen und somit vom Geldmann kontrolliert werden kann.
Der Grund, warum die Schere zwischen Arm und Reich weiter auseinandergeht, ist, dass das Vermögen der Reichen mit einem Vermögenszins ausgestattet ist, der als leistungsloser Gewinn auf das Konto übertragen wird. Dieser leistungslose Gewinn muss dann jedoch von jemand anderes abgezogen werden, wodurch dieser verarmt. Deswegen werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer(Popp).
So funktioniert das Geldsystem, wie es in jeder heutigen Staatsform existiert. Prüft man nun, in welchen privaten (lat. Privare – Berauben) Händen sich die Gelddruck – und Steuerungsrechte befinden, können wir nur annehmen, welche Macht diese Personengruppe besitzt, denn alle Länder dieser Erde sind verschuldet und somit Gläubiger einer privaten Gruppe von Männern und Frauen.

2. Was ist Freiheit?

Ein unheimlich schwer zu fassender, aber für die Werbeindustrie unheimlich nützliches und mächtiges Wort – Freiheit. Es ist wichtig, diesen Begriff mithilfe des aktuellen Systems, des Kapitalismus, einfach zu erläutern. Der Kapitalismus verwendet Freiheit in dem Sinne, dass der Konsument zwischen 2 oder 3 Produkten wählen kann. Die Freiheit des Konsumenten. Diese Produkte hat er selbst aber nicht bestimmt und somit ist dies nur eine Scheinfreiheit (Agnoli). BRD, hier ist es jetzt egal, ob man den Geltungsbereich dieser BRD als rechtskräftig anerkennt, ob dieser rechtskräftig ist, oder nicht, spielt in diesem Zusammenhang zunächst keine Rolle. Wir betrachten die BRD unter dem Aspekt der Freiheit und stoßen prompt auf die heilige sogenannte Demokratie. Ebenfalls ein Herrschaftssystem, welches neben dem Kapitalismus existiert. Wir haben also nun zwei Herrschaftssysteme, die den Beherrschten die Illusion vermitteln, frei zu sein. Die sogenannte Demokratie enthält die Funktion der Freien Wahlen und gibt somit den Beherrschten eine Art Souveränität.
Ist das Volk also souverän und kann frei wählen? Schauen wir genauer hin. Auch hier fällt das Volk, wie beim Kapitalismus in eine Art Konsumentenhaltung, denn es kann nicht frei Wählen, sondern nur ein bestimmtes Parteienangebot konsumieren. Eine Entscheidungsbefugnis beim Volk existiert nicht und nach den Wahlen hat das Volk überhaupt nichts zu sagen und kann nur hoffen, dass die gewählten Politikdarsteller ihre Programme, aufgrund derer sie gewählt wurden, umsetzen. Dies ist jedoch wegen des freien Mandats häufig fragwürdig. Nehmen wir nun noch die Tatsache mit hinein, dass die BRD, wie auch alle anderen Staaten dieser Welt Schuldner sind, bei einer Privatbank, dann können wir hier nicht einmal ansatzweise von Freiheit sprechen. Denn Abhängigkeit negiert Freiheit. Man kann also festhalten, dass eine Entscheidungsbefugnis beim Volk nicht besteht, denn wie soll sie auch existieren, schließlich geben wir unsere Stimme alle 4 Jahre an einem Tag, an dem wir vermeintlich souverän sind, AB. Nach den Wahlen besitzen wir also keine Stimme mehr und werden nur noch von den Steuern gesteuert, deswegen heißt es schließlich auch Steuern.
An dieser Stelle wollen wir einmal Kant zitieren, der da sagte:
„ Eine Verfassung ist eine lügenhafte Publizität.“
Wenn wir von Freiheit sprechen, muss diese Freiheit auch festgehalten werden. Im Art. 20 GG steht geschrieben, „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus:“ Das Volk ist also frei und souverän in seinem Handeln und bestimmt das Staatsgeschehen. Nun hier ist einerseits ein Denkfehler und eine „lügenhafte Publizität“ enthalten. Die Staatsgewalt wird durch besondere Organe ausgeübt, die jedoch wiederum laut Platon vom Volk legitimiert werden müssen. Es kommt bei der Staatsgewalt aber nicht darauf an, wo sie herkommt, sondern wer sie ausübt (Agnoli). Demnach ist Art. 20 GG eine falsche Formulierung, die eine Scheinsouveränität darstellt. Richtig müsste es heißen, wenn man denn will, das das Volk souverän ist, „ Alle Staatsgewalt geht dem Volke aus.“
Kann ein Staat nun für die Befreiung des Einzelnen sorgen. Nach den bisherigen Erläuterungen, kommt man zu dem Schluss, dass dies nicht möglich ist. Der Staat, wie wir ihn heute kennen, ist ein Zwangsverband und kein Verband, der für Befreiung sorgt. Ein Staat sorgt mit seinen entsprechenden Organen für Ruhe, Ordnung, Wohlstand und einer guten Position der Gesellschaft, aber nicht für die Befreiung des Einzelnen. Die Wohlstandsgesellschaft ist also nicht frei, sie glaubt sich frei und setzt Freiheit gleich mit Konsumfreiheit, die der Materialismus ermöglicht. Bis zu diesem Punkt wurde die Freiheit in unseren Staaten nur widerlegt und somit die eigentliche Frage nicht beantwortet. Nun wollen wir die Lebenshaltung der Germanen hier in die Publizität mit aufnehmen.
Die alten  Germanen hatten eine nahezu perfekte Vorstellung von Freiheit und deren Autarkie. Ein Germane war erst frei, wenn er sich alleine versorgen konnte, ohne von Anderen bei der Produktion von Existenzgütern abhängig zu sein. Eine autarke Landwirtschaft, die  ihn  und seine Familie ernähren konnte, galt als das höchste Ziel eines jeden Germanen. Die anderen Personen unterstellten sich im Interesse der eigenen Versorgung freiwillig dem Oberhaupt und genossen seinen Schutz als Gegenleistung für ihre Arbeit innerhalb dieses autarken Systems (Popp).
Ist die Autarkie eines Menschen die wirkliche, wahre Freiheit?  Nun Freiheit ist wie schon angedeutet ein schwer fassbarer vielleicht auch ein nicht zu erklärender Begriff, denn der Mensch befindet sich permanent in Abhängigkeit zu seiner Umwelt und ist somit nicht frei im Sinne von Eigenständigkeit, aber zumindest frei im Sinne des Materialismus, sofern er sich selbst versorgen kann, unterliegt er nicht mehr dem Konsumzwang und hat sich ein Stück persönlicher Freiheit in einem System erobert.

Der Kapitalismus, wie auch die westliche Demokratie bescheren dem Menschen eine Freiheit des Konsums und gleichzeitig ein Zwang dieser Konsumgüter, die wir nicht bestimmt haben. Dieser Zwang ist ein Mittel des Staates, seine Beherrschten zu steuern und seinen Willen aufzuzwingen und dies aber dem Volk als eine Freiheit zu verkaufen. An dieser Stelle müssen wir die Frage stellen, wer nun gerecht und ungerecht handelt. Handelt derjenige ungerecht, der die Scheingerechtigkeit der Herrschenden verletzt, oder handeln die vom Volk legitimierten Herrschenden mit ihrer Scheingerechtigkeit ungerecht. Ist Gerechtigkeit überhaupt möglich, oder scheitert dieses Konstrukt am Menschenbild? Ist die Negation eines Systems, dass dabei ist, die Welt zu zerstören der einzige Weg in die Freiheit? Je mehr man sich mit diesen Dingen auseinandersetzt, desto mehr Fragen tauchen auf und man könnte alles „zerphilosophieren“. Deswegen sollte man sich auf die Grundlegenden Dinge einer souveränen Gesellschaft besinnen, diese wohl auch sein sollten,

1. Recht auf Leben

2. Recht auf Wohlstand und Versorgung

3. Recht auf einen freien Geist

4. Recht auf Entscheidung

5. Recht auf Gesundheit

6. Recht auf Autarkie

7. Recht auf wahres Wissen

 

„Es ist kein Anzeichen von seelischer Gesundheit sich an eine zutiefst gestörte Gesellschaft anpassen zu können.“

Jiddu Krishnamurti

Staat Teil 1

Heutzutage werden in der öffentlichen Gesellschaft, Politik und in vielen anderen Bereichen, in denen Menschen interagieren, Vokabeln in den Gesprächen verwendet, die für nahezu alle selbstverständlich erscheinen. Die Politikdarsteller verwenden immer Begrifflichkeiten, ohne diese im Speziellen zu definieren. Viele Begriffe, die im aktuellen Volksvokabular enthalten sind, haben ihre ursprünglich Bedeutung völlig verloren und werden sozusagen missbraucht. Wir haben die Situation, dass viele für die Verständigung wichtige Begriffe einer Institutionalisierung unterliegen und bei Anwendung entweder Aversionen gegenüber dem Sprecher erzeugen oder bereits als so selbstverständlich angenommen werden, dass niemand mehr hinterfragt, welchen Ursprung diese Formulierung hat und mit welcher Konnotation dieses Wort behaftet ist. Natürlich ist es in unserer schnelllebigen Zeit nicht mehr möglich erst bei den Ursprüngen dieser Wortschöpfung und deren Bedeutung anzusetzen. Stattdessen verwendet man diese Schöpfungen in allen möglichen Kontexten, ohne dass überhaupt jemand versteht, was es mit diesem Begriff auf sich hat, wo er herkommt, wann er entstand, was er bedeutet und wozu er eingesetzt wird und was die Unterschiede zwischen damals und heute sind. Ganz besonders wichtig ist zum Beispiel eine klare Definition des Begriffes „ Staat“.

Was ist ein Staat? Wie entsteht ein Staat? Wodurch erhält ein Staat seine Dignität? Wie kann die Diskrepanz zweier Herrschaftssysteme in einem Staatsgebiet entstehen und aufrechterhalten werden? Nutzt ein Staat vielleicht die Determination seiner Bevölkerung aus? Kann ein Staat für die Freiheit seiner Bürger sorgen? Lässt ein Staat Autarkie zu? Sind Staaten souverän? Wie entsteht ein Staat und warum entsteht er? Wer ist Staat? Ist ein Gesellschaftsvertrag das Band, mit dem Staat und Volk zusammengehalten werden?

Nahezu alle Fragen werden nicht mehr beantwortet und können es vielleicht auch gar nicht, deswegen ist es sehr wichtig, sich mit den grundlegenden Begriffen des Zusammenlebens der Menschen auseinanderzusetzen und dazu zählt man als Fundament den Staat.

Zunächst einmal muss man festhalten und ergründen, weshalb ein Staat überhaupt entstehen muss. Nach Platon finden sich Menschen in einem Kollektiv zusammen, weil sich der Einzelne nicht selbst genug ist und vieler anderer Helfer bedarf, um die eigenen Existenz aufrechtzuerhalten. Die Menschen beschließen also aus einem einzigen Grund, nämlich der gegenseitigen Bedürfnisbefriedigung, zu einer Wohnsiedlung zusammen zu finden, die man nun Staat nennt. Der Grund dieser Gegenseitig beruht darauf, dass der Einzelne nicht alle seine Bedürfnisse alleine befriedigen aber trotzdem die Bedürfnisse eines Anderen erfüllen kann. Innerhalb der Siedlung gibt es mehrere Menschen und jeder trägt aufgrund seiner Fähigkeiten dazu bei das jeder mit ausreichend Mittel zur Existenz ausgestattet ist. Betrachten wir die Existenzbedürfnisse einmal und nennen sie beim Namen.

  1. Beschaffung von Nahrung
  2. Beschaffung einer Wohnstätte
  3. Beschaffung von Kleidung

Eine Definition im Einzelnen ist hier nicht wichtig, denn es geht nur darum, dass diese Bedürfnisse existieren, wie sie speziell aussehen ist zunächst nicht relevant. Wir haben also nun unser Kollektiv, deren Vertrag es ist, sich gegenseitig bei der Bedürfnisbefriedigung zu helfen. Hier ist es angebracht festzuhalten, dass es nicht nur einen Staat gibt, sondern viele in anderen geografisch nicht exakt definierten Gebiet. Geht man nun also mit den Überlegungen weiter, finden wir nach kurzer Denkzeit ein weiteres Problem. Nämlich jenes der verschiedenen Klimazonen. Jeder Staat ist einem bestimmten Klima ausgesetzt, welches Einflüsse auf die Vegetation hat. Jede Vegetation kann nur eine kleine Anzahl an Ressourcen aufweisen, die zur notwendigen Existenzsicherung nötig sind. Ist eine Ressource erschöpft muss man andere Staaten aufsuchen, die diese Ressourcen oder ähnliche besitzen. Hier findet nun zum ersten Mal eine Konfrontation zweier Staaten und deren Bewohner statt. Man kann keinen Staat in einer Gegend anlegen, wo er nicht auf Einfuhren aus anderen Staaten angewiesen ist. Es werden also Personen benötigt, aus eben diesen Staaten, die unserem Staat die Dinge zuführen, derer er benötigt. Es entsteht ein Grundgedanke des Handelns zwischen zweier Staaten. Man kann nun aber nicht losziehen und Ressourcen aus anderen Staaten abziehen, sondern man muss eine Gegenleistung in Form von Bedürfnissen erbringen, die der jeweils zum Handeln ausgesuchte Staat dringend benötigt. Erst nach Übergabe dieser, kann man eine Ressource abziehen. Die zum Handeln erzeugten Güter muss man nun nicht nur für den eigenen Bedarf herstellen, sondern auch nach Art und Menge, wie es der Staat, mit dem man im Tauschverkehr steht, vorsieht. Die Güter, die man selbst in seinem eigenen Staat herstellt, muss man nun auch den anderen Mitgliedern des Staates zur Verfügung stellen und dies ist nur über einen Markt möglich.
Dieser Markt bekommt eine Währung als gültige Marke für den Tausch.
(Wie die Herstellung der Münze im Detail vonstatten geht, wird noch dargestellt.)
Wir haben nun also einen Staat, der es seinen Mitgliedern möglich macht, die Existenz aufgrund gegenseitiger Hilfe zu sichern und bei Verlust oder nicht Vorhandensein eines Gutes zur Befriedigung, Kontakt zu anderen Staaten aufzunehmen, mit diesem ausgeglichen Handel zu treiben und wir haben einen Markt, auf dem die Mitglieder eines Staates die Möglichkeit besitzen ihre Waren untereinander mitzuteilen. Als Tauschmittel benutzt man Münzen.
Man hat eine gegenseitige Bedarfsbefriedigung sichergestellt. Platon beschreibt diesen Zustand als eine „ gesunde Stadt“.

Eine Eigenart des Menschen ist es, sich nicht nur auf das Notwendigste zum Leben zu beschränken, sondern er entwickelt bei gesicherter Erfüllung seiner Bedürfnisse einer Stufe, den Drang nach Befriedigung anderer nicht existentieller Bedürfnisse, er Bedarf eine Befriedigung individueller Coleur. Der Staat muss also wachsen und den Zustand der „gesunden Stadt“ aufheben und diesen verlassen, wohl bemerkt, es geschah von seinen einzelnen Mitgliedern aus.
Wir müssen hier, bevor wir die weitere Entwicklung des Staates betrachten, zunächst einmal darauf schauen, wie das Zusammenleben geregelt ist. Sprich, wir benötigen Regeln, die das Zusammenleben bestimmen. Dieses Prozedere ist schwierig zu fassen, jedoch lassen auch einfache Überlegung eine mögliche Lösung entstehen. Betrachten wir den Wunsch auf Leben, haben wir schon eine erste Regel,

1. Niemand darf einem Mitglied des Staates das Leben verwehren.

Die Befriedung der Bedürfnisse wurde angesprochen, was einen vorigen Besitz eines Gutes voraussetzt. Ist dieses Gut nicht vorhanden, kann ein Bedürfnis nicht befriedigt werden. Die Regel würde also lauten,

2. Niemand darf einem anderen das Gut zur Befriedigung eines Bedürfnisses entziehen.

Jetzt entsteht ein weiteres Problem. Wie erhalte ich ein Gut? Ich erhalte es, wenn ich mit meiner Fähigkeit dafür sorge, dass jemand anderes eines von mir produziertes Gut zur eigenen Bedürfnisbefriedigung nutzen kann.

3. Jeder Einzelne trägt zu einer kollektiven Bedürfnisbefriedigung bei und erhält dadurch die Möglichkeit, Güter für den Eigenbedarf zu bekommen.

Diese Regeln wurden von jedem Mitglied des Staates akzeptiert, denn jeder ist von der Einhaltung dieser 3 Grundregeln abhängig, woraus eine vermeintliche Stabilität dieser Grundregeln entsteht.
Würde man jetzt weitere Überlegungen anstellen, könnte man feststellen, dass aus diesen 3 Grundregeln weitere Sekundärregeln entstehen. Da aber nun niemand weiß, mit welcher moralischen Grundeinstellung jeder geboren wird, ist es sehr schwierig in diese Richtung Thesen aufzustellen, die das Konzept des Zusammenlebens regeln. Hier muss man jetzt noch den Bereich der Individual- ,wie auch der Massenpsychologie eingehen, Dies würde aber den Rahmen dieses Themas „ Staat“ sprengen, auch wenn dadurch zahlreiche Lücken in diesen Überlegungen zu finden sind. Gehen wir davon aus, dass jedes Mitglied sich an diese Grundregeln hält, schließlich ist dieser Text nur eine  Theorie zum Staatswesen und dessen Entstehung.
Wir standen also kurz davor, unseren Staat aufgrund von erweiterten und neu entstandenen Bedürfnissen expandieren zu lassen. Der Staat greift nun über in die Gebiete der Nachbarn, denn diesen Boden benötigt er für die Befriedigung der neu entstandenen Bedürfnisse. Es entsteht ein Konflikt, denn der beschnittene Staat ist nicht bereit, seine Gebiete abzutreten, daraus folgt ein Zustand des Krieges. Es ist jedoch nicht von Belang, ob dieser Krieg Gutes oder Böses hervorruft, es geht zunächst einmal darum, dass dieser Zustand präsent ist, was für die persönlichen und öffentlichen Verhältnisse eine Quelle des Unheils darstellen kann.

Beschreibt  man nun den weiteren Verlauf des Krieges, würde man die Entstehung eines Staates nicht mehr betrachten, sondern nur die möglichen Konflikte eben jenes und die daraus resultierenden Folgen, welche allerdings wichtig sind für unsere heutige Situation.

Betrachten wir nun zunächst einmal nur wieder den Begriff Staat. Nach den vorangegangen Überlegungen beschreibt der Staat eine Art „Ist – Zustand“ mit einer rechtlichen und materialistischen Situation (Popp 2011), mit derer die Mitglieder eines Staates konfrontiert werden. Innerhalb dieses Staates, nach Platon muss es ein bestimmtes System der Herrschaft geben. Das Wort „ Herrschaft“ besteht aus zwei Teilen, nämlich „ Herr“ und „ Schaft“. Man schafft also einen Herren, welcher eine Form des Regierens bestimmt, um einen reibungslosen Ablauf innerhalb des Staates zu gewährleisten. Dieser Punkt ist besonders wichtig und stark auszuformulieren. Mit dem Beginn eines Herrschaftsapparates entsteht eine Art Zwang- oder Unterdrückungsapparat der die Mitglieder in ihrem freien Handeln einschränkt und somit ihrer Freiheit beraubt. Bereits hier entstehen weitere Fragen mit einem immensen Erklärungsanhang.

Handelt der Herr gerecht, oder ungerecht?
Was ist dies genau, Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit?
Was ist Freiheit und wie definiert sie sich?

Nehmen wir an, dass der Herr, welcher nun eine Regierung innerhalb des Staates darstellt, von einem Volksrat bestimmt wurde. Dieses Phänomen finden wir bei allen Naturvölker, bei denen die Personen in den Stand des Herren erhoben wurden, die man für besonders weise und gut hielt. Bei den Naturvölkern heißen diese Personen nun aber nicht Herren, sondern Schamanen, Druiden etc. Jenes war notwendig, weil bestimmte Mitglieder des Staates aus einer Schwäche heraus die 3 Grundregeln nicht beachteten. Nach dieser Verletzung der aufgestellten Grundregeln ist man ratlos, weil jede weitere Verfahrensweise eine Regel verletzen würde. Man hat also festgestellt, dass man nach Ausbruch eines Einzelnen in einer Misere gelandet ist, in der man sich ratlos fühlt und bestimmt, dass es eine Gewalt geben soll, die eine Lösung erarbeitet. Die Mitglieder, nennen wir sie nun Volk, autorisieren eine Person oder Personengruppe, die sich mit solchen Gegebenheiten auseinandersetzt und Lösungen präsentiert. Zum allerersten Mal entsteht eine Aversion innerhalb des Staates bei einzelnen Mitgliedern, die dahin geht, dass sie gegen eine Grundregel stellen und diese nicht einhalten. Die Herrschaften müssen nun dieses Mitglied institutionalisieren und dafür Möglichkeiten entwickeln. Wie sollen diese Personen nun Handeln? Handeln sie gerecht und zum Wohle des Volkes oder handeln sie ungerecht und nutzen ihre durch das Volk autorisierte Machtposition aus? Da die Überlegungen Bezug nehmen zur realistischen Lage der heutigen Position müssen wir davon ausgehen, dass die Regierung ungerecht handelt, um ihre eigene Machtposition auszubauen. Um sich vor der Intuition des Volks für Ungerechtigkeit zu schützen, muss die Regierung gerecht scheinen und tut dies durch Ablenkung und Personen, die der Überredungskunst mächtig sind( Platon). Die Ungerechtigkeit wird nun zur Quelle zur Macht. Die Machtposition erlaubt es der Regierung neue Regelungen zu erlassen, nennen wir sie nun Gesetze, denen eine Scheingerechtigkeit innewohnt.

An dieser Stelle werden wir die Ausführung zur Entstehung eines Staates abbrechen, denn jedem von uns ist klar, wie diese Scheingerechtigkeit aussieht und wer sie ausübt und wie sie ausgeübt wird. Es ist an dieser Stelle nicht erforderlich die Gedankengänge weiter auszuführen, da es hier nun lediglich darum geht, ein wenig Struktur in diesem Informationswirrwarr herzustellen. Dennoch wollen wir noch einige angesprochene Aspekte genauer in Betracht ziehen. Die wären:

  1. Was ist Geld heute?
  2. Was ist Freiheit?

Lesen sie mehr im folgenden Artikel „Staat Teil 2“

Gedanken-tum?

Man wird sich bei dieser Überschrift zu allererst fragen, was diese Variation zu bedeuten hätte – heißt es denn normalerweise nicht Gedankengut? Ja, doch, so nennt sich dieses Wort normalerweise und doch verwende ich bewusst diese Neubildung.

Worin besteht der Unterschied zwischen Gedankengut und Gedankentum – um es vorneweg zu nehmen, beide Worte sind als dieselben der Bedeutung nach gedacht, doch erscheint es doch überlegenswert, was überhaupt damit bezweckt wird. Das Gedankengut wird aufgrund seiner Endsilbe bereits als „Gut“, praktisch als eine „Ware“ als etwas Materielles konzeptioniert, indem das Modell sprachlich an etwas Materiellem, nämlich am Gut selbst angelehnt ist. Dabei wird dem Gedanken unbewusst, aber doch, etwas beigemessen, das dem Gedanken an sich aber nicht eigen sein dürfte, denn der Gedanke selbst ist bei Leibe nicht und in keiner Weise materiell. Freilich können sich Gedanken auf Gegenstände oder auf finanzielle Planungen beziehen, doch man verwendet das Wort „Gedankengut“ selbst in der Regel dazu, über eine bestimmte Idee zu sprechen, die man im Kopf trägt, doch man trägt dieses nicht im Kopf, wie man ein Gehirn tragen würde, sondern gerade als das metaphysische Etwas, das die moderne Wissenschaft bis zum heutigen Tage nicht zu ergründen vermochte. Doch was ist der Gedanke wirklich? Er ist kein Gut – es ist zwar haarspalterisch, das zu betrachten, aber fassen Sie dies als eine Art Einleitung zum Eigentlichen, zum Folgenden auf: Eine bessere Bezeichnung des Wortes wäre „Gedankentum“ – eine Ableitung von – nehmen Sie als Beispiel das Christentum – eben „Christentum“. Die Silbe „-tum“ soll den vergeistigten Charakter des Wortes „Gedanke“ stärker zum Ausdruck bringen und das Derivat einer Silbe aus der Religion soll vor allem den Gedanken zu einer religiösen Höhe erheben – und das ist der entscheidende Punkt in dieser Überlegung. Gedanken, nicht Taten, sondern die Gedanken bestimmen, wie wir unsere Welt und unser Leben ausrichten und nicht die Taten – nicht einmal der Dümmste wird diese Tatsache leugnen können, denn der Gedanke geht der Tat voraus, wie der Blitz dem Donner. Wir verschaffen unseren Taten erst durch unsere Gedanken den Sinn, der uns zu unseren Taten treibt und deshalb ist es wichtig, erst den Gedanken und mit ihm die Vernunft, die Ratio und daraus den Rationalismus zu einem beinahe-Gott zu erheben. Man mag da den berechtigten Einwand erheben, dass ja das Tier nicht in dem Sinne denkt, wie es der Mensch täte und das ist auch richtig und deshalb ist eine Differenzierung dieser Ansichtsweise unbedingt vonnöten: Auch das Tier handelt und auch im Kopf des Tieres vollziehen sich „Gedanken“, doch es wäre ein Irrtum zu meinen, nur deshalb weil das Tier auch handelt und nur deshalb, weil elektrische Ströme im Gehirn fließen, dass dessen Gedanken mit dem eines Menschen gleichzusetzen wäre. Eines ist bei derlei Gedanken klar herauszustreichen, nämlich, dass der Mensch durch seine freien und frei variierbaren Gedanken einen freien Willen erhält, während das Tier in bestimmten Schranken vorgegebene „Gedanken“ zu erfüllen hat. Der Mensch ist durch seine Gedankenfreiheit frei, denn dadurch handelt er frei, denn dadurch weiß er, dass er sich nicht an das zu binden hat, was ihm die Gefühle vorschreiben. Jawohl, die „Gedanken“ der Tiere sind nichts weiter als „Gefühle“ – wissenschaftlich als „Instinkte“ bezeichnet, wodurch sich der Mensch vor allem durch seine Gedanken, seine wahren, freien Gedanken vom Tier abgrenzt und letzten Endes resultieren daraus alle seine ihm eigenen, nur-menschlichen Fähigkeiten. Sei es der Gebrauch von mehrfach-zusammengesetzten Werkzeugen, deren Funktionalität kein Affe und kein noch so intelligenter Vogel erkannt hätte und hat – zwar benutzen Primaten einfache Werkzeuge, wie beispielsweise in manchen Fällen Faustkeile, doch ein solcher ist nicht aus mehreren Teilen zusammengesetzt, wie dies etwa bei einem Hammer der Fall wäre, der ja aus Stiel und Eisenblock besteht. Bei „einfachen Werkzeugen“ hingegen versagen alle anderen Wesen, denn dabei wäre zumindest der gezielte Gedankengang von zwei Prämissen hin zu einer technischen Konklusion notwendig, aber dazu ist ausschließlich der Mensch fähig. Daraus folgt also unmittelbar, dass der Mensch, der denkt, beziehungsweise der bewusst voraus denkt, seine Prämissen aufstellt und gezielt seine Konklusionen aufstellt, sich menschlicher verhält und tatsächlich humaner ist, als derjenige, der von Trieben geleitet durch die Welt schlingert. In einem praktischen Sinn betrachtet, also auf die Realität bezogen, wären dies dann jene Gemüter, die den Sinn des Lebens im „Spaß im Leben“ sehen – Freuden wie Sexualität, Alkohol und gar Drogen sind Teil dieses in seinem Wesen tierischen Menschentypus. Niemand will hier behaupten, all dies wäre bösartig und „Satans Werk“ – wir sind immerhin nicht in der katholischen Kirche – doch entscheidend ist der Exzess in eben diesen Trieben. Wer seinen Drang nach dem Genussmittel Alkohol nicht kontrollieren kann, obwohl er weiß, dass es ihm schadet und obwohl er weiß, dass er ja gar die Freiheit der Entscheidung hatte, nimmt er sich diese, weil er sein Gefühl, seinen „Instinkt“ nicht kontrollieren kann – wie ein Tier. Dasselbe gilt für Männer und Frauen, die die Leistung, den Fleiß und die Disziplin verachten und ihre erbärmliche und bemitleidenswürdige Existenz lieber darauf reduzieren, ihre Sexualität auszuleben – auch hier gilt das Prinzip des Maßes; niemand ist schlecht oder bösartig, weil er begehrt, aber jemand ist tierähnlich oder gar tiergleich, wenn er sein Leben so ausrichtet, dass der Trieb dominiert. Betrachtet man nur die Bewegung der 60er und 70er Jahre, so lassen sich genau solche falschen „Tugenden“ in den Köpfen der sich auf „Hippie-Konzerten“ tummelnden Tiermenschen wiederfinden, deren berühmte Lebens’weisheit‘ ja lautete: „Sex, drugs and Rock’n Roll“ – drei vermeintliche „Ideale“ – und auch das muss trotz Anführungszeichen mit einem Fragezeichen gekennzeichnet werden – die genau diesem so frevelhaften tierischen Verhalten entsprechen. Das allerdings ist genau jene Bewegung, die heute geradezu noch immer gefeiert und verherrlicht wird. Wer aber alleine schon „Menschen“ verherrlicht, die selbst das Rauschgift, grade in chemischer Form, verherrlichen, der kann selbst nur ein Mensch sein, der genau so ein Schwein zu seinem König küren würde, wenn man es nur zur Genüge in schöne Gewandung steckt und ihm phänotypisch ein menschlich-anmutendes Antlitz verleiht – doch man kann ein jedes Schwein, sei es wild, Eber oder Sau, humanisieren, wie man will, es ist und bleibt ein Schwein und diese 68er., die drogenverherrlichend Europas und Nordamerikas Jugend vergifteten, weil diese sich ein attraktives Schwein zum König vorsetzen ließen, sind und bleiben – hier eine kurze Denkpause-. Der Gedanke ist heilig und der Gedanke ist es, nach welchem sich unser Leben zu richten hat und nicht die letzten Endes schwächliche und in den Ruin treibende Triebhaftigkeit, die manch einen Menschen dem Tiere ähnlich werden ließ. Bedingungslos hinter allem die Sichtweise der Vernunft erkennen zu wollen, ist das Ideal, das vonnöten ist, um zu dem Erfolg zu gelangen, der für die“ Tiermenschen“ immer unerreichbar sein wird, weil sie ihr Vergnügen behindert – „ethisches Stadium!“ lautet die Parole. Das ist Gedankentum – den Gedanken zur Heiligkeit zu erheben und nicht das Opium, oder die Geschlechtlichkeit oder den Alkohol oder auch nur das reine Vergnügen, das man „Spaß“ nennt und – noch ein Mal sei betont – niemandem wird der Spaß verboten oder auch nur mit diesem ausgetrieben werden wollen; das Entscheidende ist , welchen Stellenwert der Trieb einnimmt.

Selbst denken und erkennen – Ideale Brechen Ketten.

Was ist Idealismus?

Was ist Idealismus?

Diese Frage diente schon zu mancher Zeit als Streitpunkt zwischen den verschiedensten Philosophen und philosophischen Richtungen und dementsprechend vielfältig sind daher die aufgestellten Definitionen des Wortes „Idealismus“. Jedoch sollte man auf den Begründer der idealistischen Philosophie zurückgreifen und dessen Lehre als die grundlegendste Basis betrachten, um zu erkennen, was unter „Idealismus“ zu verstehen sein sollte. Der erste Mann, der sich näher mit diesem Wort, beziehungsweise einer Art des „Idealismus“ beschäftigte, war der griechische Philosoph Platon, der zur Veranschaulichung seines Gedankens ein Gleichnis aufstellte. Freilich hatte er auch Analysen und Abhandlungen dazu verfasst, doch um das Gedankengut effektiv einer breiten Masse zugänglich und verständlich zu machen, wurde das sogenannte „Höhlengleichnis“ erschaffen. Es handelt sich dabei um die Veranschaulichung einer bestimmten Situation. Platon fordert hierbei den Leser dazu auf, sich eine Höhle vorzustellen, deren Eingang so gerichtet ist, dass Licht hineinfällt. Auf dem Weg des Höhleneingangs befindet sich eine Mauer, um die man herumgehen kann und weiter drunten, dort wo das Licht letzten Endes auftrifft, ist erneut eine relativ glatte Wand vorzufinden. Vor dieser Wand stehen Pfähle, an welche Menschen gebunden sind, die aber so stehen, dass sie nichts außer der Wand sehen, auf die das Licht fällt. Diese Menschen wurden in dieser Höhle geboren und haben nie etwas anderes gesehen als diese Wand. Oben, auf der Mauer am Höhleneingang, stehen Gegenstände, die von anderen Menschen hin- und hergetragen werden und die somit ein Schattenbild erzeugen, das die Gefesselten zu sehen in der Lage sind. Er beschreibt also eine Situation, in welcher das Weltbild bestimmter Menschen sich ausschließlich auf diese Schattentänze an der Wand beschränkt. Diese Menschen haben nie etwas anderes gesehen; sie kennen nichts anderes als die Formen der Gegenstände, die dort oben bewegt werden; sie kennen nichts anderes außer den Unterschied zwischen Licht und Schatten; darauf beschränkt sich ihr Weltbild, also ihr Bild von der Welt und auf nichts anderes weitet es sich aus, weil sie es nie kennen lernen konnten. Nun wird einer der Gefesselten befreit – dieser dreht sich als erstes um und blickt gen Höhleneingang: Dort erblickt er das allererste Mal unreflektiertes Sonnenlicht; es blendet ihn, doch nach einiger Zeit gewöhnen sich die Pupillen daran. Dann kann er das erste Mal in seinem ganzen Leben etwas anderes erkennen, außer Schatten und Licht, nämlich Personen und dreidimensionale, farbige Gegenstände. Was wird dieser wohl dabei denken und fühlen. Man geleitet ihn hinaus aus der Höhle, in die umgebende Umwelt, wo er zum ersten Mal in unglaublicher Intensität die Farbgebung der Erde erkennt und nicht nur das: außerdem findet er Objekte vor, wie Bäume, Erde, Grashalme, den Himmel, Felsen, Bäche, Flüsse, Seen und so weiter. Dann begibt er sich zurück in die Höhle zu den anderen, mit welchen er bisher nur gesprochen, die er aber nie zu Gesicht bekommen hatte – die Frage, die Platon nun den Lesern stellt, ist die nach der Reaktion der anderen, die, die danach fragt, wie sich der Befreite fühlt, was er denkt und die, welche fragt, ob das alles überhaupt geglaubt werden wird. Man stelle sich selbst nur vor, man sähe etwas, das man sich niemals auszumalen gedacht hätte, das einem selbst als Traum unmöglich erschienen wäre; wie würde man wohl selbst denken und fühlen? Sicherlich würde man mit aller aufzubietenden Sturheit die Umstände ableugnen, als können sie nicht Realität sein, nur weil das eigene Vorstellungs- und Erfahrungspotenzial den Umfang des neu- Erlebten sprengt. Dabei allerdings haben diese fiktiven Personen in Platons Höhlengleichnis weit mehr Neues zu erfassen, als dies in der Realität wahrscheinlich je möglich wäre; wie also würden sich diese Menschen ob dieser neuen Erfahrungen verhalten? Vielleicht sterben sie an einem schweren Schock, vielleicht aber ziehen sie sich freiwillig wieder vor ihre Schattenwand zurück, um all dem Unglaublichen draußen aus dem Wege zu gehen, weil sie Angst davor haben. Eines ist jedoch sicher: sie wären kaum in der Lage, dieses ohne Weiteres zu akzeptieren, vielleicht würden sie sogar versuchen, Gewalt gegen denjenigen anzuwenden, der sie daran erinnert, dass außerhalb ihrer beschränkten Welt noch etwas völlig Unbekanntes und zuErforschendes besteht. Wir können sicher sein, dass die Reaktion alles andere als positiv ausfallen wird – in etwa in der Art, wie wenn man einem kleinen Kind die Wahrheit gesteht und zugibt, dass der Osterhase nur eine Erfindung der Menschen selbst ist und die Geschenke kommerziell erworben wurden. Die sture und kompromisslose Verweigerung der Realität ist die Folge und eigentlich wollen die Opfer der eigenen Beschränktheit auch gar nicht weiter daran denken, dass außerhalb ihrer Welt etwas anderes existieren könnte, denn sie haben Angst, sie fürchten sich, denn sie sind nichts weiter als erbärmliche Feiglinge, die das außerhalb des Gewöhnlichen Liegende verachten, weil sie sich machtlos fühlen. „Idealismus“ leitet sich selbst von dem Wort „Idee“ ab – alleine der Name veroffenbart bereits den Grundgedanken dahinter: Die Idee ist der Faktor, der zählt, nicht die Realität, die für den Menschen nur so weit erfassbar ist, so weit er sich mit ihr umgibt. Wagt der Mensch sich nicht aus seiner ideellen Verkapselung heraus, so wird sich ihm die „Realität“, die er nie in vollem Umfange wahrnehmen kann, nur als das erscheinen, was er um sich herum sieht, auch wenn das Eigentliche, das Wirkliche sich viel weiter über alles Bekannte erstreckt. Er wird sich aus Angst verkriechen und er wird ein Leben in der Sicherheit führen, dass er alles kennt – allerdings nicht weil er tatsächlich alles weiß, sondern nur weil er es meint, aber zugleich wird er auch nie die Entfaltungsmöglichkeiten besitzen, über die jemand verfügt, der sich über seine eigene Furcht und Sturheit hinaus wagte, denn er kann nicht auf das zugreifen, das im Bereich des Möglichen liegt, denn er sieht nur all die Zustände, die er einmal als möglich erfahren hat. Dass darüber hinaus noch vieles Weitere möglich ist, kommt ihm gar nicht in den Sinn – das will er schließlich auch nicht, die Selbstzweifel und die Unsicherheit lassen ihm den Angstschweiß in Strömen von der Stirne fließen. Der Idealismus und die Erkenntnis desselben sollten zugleich eine offene Aufforderung an jeden Menschen sein, der sich seiner eigenen durch Angst entstandenen Schwäche bewusst wurde, seinen gedanklichen und ideellen Horizont über all das hinaus zu erweitern, was er bisher als „Realität“ wahrnahm, denn daraus resultiert die wahre Stärke eines Gedankenguts. Dies ist der Wendepunkt, an welchem die Frage nach der praktischen Anwendungsmöglichkeit dieser Gedanken gestellt werden muss. Spricht man von „Idealismus“, so sind immer Gedanken und Ideen gemeint, womit vor allem die politische Bedeutung des Idealismus hervorgehoben werden sollte. Idealismus in der Politik bedeutet dann zumeist, dass Ideologien und politische Forderungen vertreten werden, die dem Laien als „abenteuerhaft“ oder „realitätsfern“ erscheinen, weil er mit der reellen Ausführung dieser Ideen niemals vertraut werden konnte. Zugleich sollte aber nicht geglaubt werden, dass dieser große Philosoph die Menschen jemals dazu aufgefordert hätte, an etwas völlig Absurdes zu glauben, ohne dass dabei wenigstens gute Grüne gegeben wären, dies anzudenken. Dabei müsste aber auch „absurd“ erneut einer Definition unterzogen werden, denn schließlich wäre es den Gefesselten in der Höhle wohl absurd erschienen, hätten sie von der Welt draußen geträumt. Plato müsste hierbei als ein Vordenker des Rationalismus gewertet werden, denn kein Idealismus darf dem widersprechen, was bisher bereits als wahr und als reell gegolten hatte, womit der Idealismus zwar das Denken an das Mögliche fordern muss, dabei aber nie außer Acht lassen darf, dass das Mögliche dem bereits als Realität Wahrgenommenen nicht widersprechen sollte, weil ansonsten alleine gedanklich alles möglich wäre, auch dann, wenn man gewiss sein kann, dass dem nicht so ist, weil man durch die Erfahrung bereits gelehrt wurde, dass sich die Realität anders verhält. Es wäre zwar höchst idealistisch, zu glauben, ein fallen gelassener Stein erhebt sich gen Himmel, aber die Erfahrung zeigt uns doch eindeutig, dass dies unter normalen Umständen niemals der Fall sein wird. Man kann den Stein Millionen Male aufheben und wieder los lassen und er wird auch beim Millionen und ersten Mal wieder zu Boden fallen, sofern man nicht genug Kraft aufbringt, ihn aus dem Gravitationsfeld der Erde hinaus zu schleudern. Genau so wenig wäre als idealistisch zu betrachten, wenn jemand dem Irrglauben verfällt, er könne ewig lange sprinten, ohne dass er jemals seine Atemkraft überlasten würde, sodass er pausieren muss. Im Gegensatz dazu ist es hingegen idealistisch, sich über das hinaus zu wagen, was allgemeinhin als unmöglich geglaubt wird. In diesem Zusammenhang von sich zu behaupten, man hätte die Ausdauer, innerhalb eines Jahres zu Fuß von Deutschland nach Indien zu gehen, würde wohl von der Mehrheit ebenso wenig ernst genommen werden, doch die Furcht davor abzulegen, dass man scheitern könnte und an die Möglichkeit des Unterfangens zu glauben, wider allen Erwartungen zu kämpfen, das ist idealistisch. Wenn man nun in den deutschen Parteiensystemen und in der deutschen Politik eine Unterscheidung zwischen „Realos“, also jene, die Prinzipien vertreten, die in Deutschland als „möglich“ angesehen werden, und anderen Arten von Politikern trifft und wenn man betrachtet, wie massiv diese Unterscheidung als Wahlkampfmittel eingesetzt wird, um bestimmte politische Positionen zu verunglimpfen, dann erklärt sich auch zu einem großen Teil, warum die deutsche Politik sich seit Ende des zweiten Weltkrieges hauptsächlich mit dem Adjektiv „handlungsunfähig“ einen großen, aber beschämenden Namen gemacht hat. Es sollte akzeptiert werden: Wo sind die großen deutschen Lösungsansätze und die großes deutschen politischen Aktionen seitens des Staates, die großen Unternehmungen und politischen Kampagnen, die zur Erreichung eines bestimmten Zweckes dienen sollten? Die „Revolution“ 1989 und die Wiedervereinigung Deutschlands zwischen Ost und West wären da die einzigen Merkmale der deutschen Nachkriegsgeschichte, wo man dem Status quo der Realität, trotz seiner starren Haltung, trotzte und sich auf die Straße wagte, um das vermeintlich Unmögliche zu fordern und auch das waren keine Politiker, die man heute in der Regierung sehen würde und wahrscheinlich noch weniger deren Anhänger. Wären die Ostdeutschen, all jene die gegen den Tyrannenstaat DDR und für ein halbwegs geeintes Deutschland demonstrierten, ebenso verblendet gewesen, zu sagen, „dies sei unmöglich“, so wie deutsche Politiker heute sich selbst als „Realos“ loben und andere als „nicht- Realos“ beschimpfen, so hätte die DDR auch heute noch Bestand. Zwar war diese in argen finanziellen Schwierigkeiten, doch den Untergang des Staates selbst hätte dies nicht zwingend bedeutet – der „eiserne Vorhang“ wäre wohl etwas gelüftet worden. Gerade jetzt, das die BRD sich mit schweren Problemen bezüglich seiner Schuldenbelastung konfrontiert sieht, gerade jetzt, da das deutsche Volk durch seine niedrige Geburtenrate im Aussterben begriffen ist, gerade jetzt, da die Kriminalität in gewissen deutschen Städten und Stadtteilen massiv anwächst, gerade jetzt, da die internationale politische Durchsetzungsfähigkeit unter dem Aufschwung anderer Staaten stark zu leiden hat, kann es sich Deutschland nicht leisten, sich auf irgendeine dümmliche „Realo-Politik“ zu verlassen. Ein Beispiel könnte die Integration sein, wo man noch immer glaubt, durch Toleranz oder durch „bunte Projekte“ Fortschritte erzielen zu können, wobei der Hass offen zugegeben wird, den Ausländer gegenüber Deutschland fühlen und die Integrationsunwilligkeit der meisten dieser Personen ist ein vertuschtes Geheimnis, doch trotz allem eine Wahrheit. Dazu braucht man nur diese youtube-Videos anzusehen und man kennt die Lügen der geachteten Medien. Es ist nicht idealistisch zu sagen: „Multikulti funktioniert trotz allen unseren negativen Erfahrungen“, denn das Gegenteil ist offenbar; es ist einfach nur dumm. Idealistisch hingegen wäre es, über das hinaus zu gehen, was allgemeinhin als „unmöglich“ betrachtet wird, weil es irgendwelchen, auf falschen Grundlagen aufgebauten Prinzipien oder Moralvorstellungen widerspricht. Es wäre idealistisch, zu sagen: Obwohl wir uns mit Millionen „neuen Deutschen“ auf unserem Boden konfrontiert sehen, die nicht gewillt sind, sich uns anzupassen, werden wir dagegen ankämpfen, auch wenn es als eine moralische Unmöglichkeit erscheint, den Willen von Millionen mit politischer Gewalt brechen zu wollen. Hier ist ganz deutlich zu erkennen, dass ein „Dürfen wir nicht“, „Können wir nicht“, „Gibt’s nicht“ nicht existieren darf – das Hemmnis der Angst, dass man falsch handeln könnte, nur deshalb weil man bisher niemals so gehandelt hat, wird sonst unser Grabstein werden. Genau so wie wir in dieser Beziehung nicht darauf verzichten sollten, die Maximalforderung zu stellen, genau so müssen wir in anderer Hinsicht uns darauf besinnen, dass weit mehr möglich ist, als es uns die heutige politische Führungsschichte weismachen will und dementsprechend sollten wir unser Denken nicht von irgendwelchen Gesetzeslagen oder alten, als schlecht erwiesenen Denkweisen beschränken lassen und schon keineswegs fürchten, dass die Gegner einem Probleme bereiten können.