Dem deutschen Volke? Tagtägliche Lügen im „freiesten Staat der Welt“.

Wir werden tagtäglich belogen und betrogen. Und das von einen Staat der in Wirklichkeit eine GmbH ist. Dieser Artikel wird es aufzeigen.

Wer die Artikel des Grundgesetzes liest, wird schnell merken dass das Volk belogen und betrogen wird.

So steht im Artikel 20 des Grundgesetzes geschrieben:

„(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Doch die Gewalt geht nicht vom Volke aus, sondern ganz im Gegenteil. Das Volk ist nur ein moderner Sklave der Politiker und deren unmoralischer Profitgier.

Die Interessen und Forderungen des Volkes werden ignoriert und jeder Kritische Geist der es auch nur wagt der Regierung zu widersprechen und zu hinterfragen wird gnadenlos „gejagt“.

So beschloss das Parlament ein Gesetz, was dem Einwohnermeldeamt erlaubt die Bürgerdaten an werbetreibende Firmen zu verkaufen. Als dieses Gesetz beschlossen wurde saßen von den über 600 Abgeordneten weniger als 30 im Parlament zur Abstimmung, da in dieser Zeit das EU Meisterschaftsspiel Deutschland gegen Italien stattfand.

Datenschützer und bei der Abstimmung nicht anwesende Politiker empören sich gegen diesen gesetzlichen Wahnsinn.

Die beliebte Hackergruppe ,,Anonymous“ rief wenige Tage später durch ein Video auf YouTube zum Widerstand auf. “Operation German Rights“ lautet der Name des Videos, indem dem Bürger ein Livemitschnitt der Parlamentssitzung präsentiert wird.

Bereits seit 1983 empfehlen Datenschutzbeauftragte der Gemeinsamen Verfassungskommission des Bundestages und Bundesrates im Zusammenhang mit Art. 1 und Art. 2 GG den nachfolgenden Text :

„Jeder hat das Recht, über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten selbst zu bestimmen. Dazu gehört das Recht auf Auskunft und Einsicht in amtliche Unterlagen. Dieses Recht darf nur durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes eingeschränkt werden, soweit überwiegende Interessen der Allgemeinheit es erfordern.“

Dieser Entwurf wurde jedoch nie als Grundrecht verankert!

Da stellt sich doch die Frage, ob die Gesetzgebung an die verfassungsmäßige Ordnung gebunden ist?

Bei genauerer Betrachtung des Artikels 146 kann man lesen :

„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“

Die Wiedervereinigung von Ostdeutschland und Westdeutschland erfolgte am 3. Oktober 1990. Doch eine Verfassung nach Artikel 146 ist bis heute nicht beschlossen worden. Dem Bürger wird durch die Behörden das Grundgesetz als deutsche Verfassung verkauft, obwohl dies ein deutlicher Fehler ist. Die frühere DDR hatte eine Staatsverfassung.
Die jetzige BRD hat 16 einzelne Landesverfassungen aber keine Verfassung für das gesamte Deutschland.

BRD GmbH

Die BRD ist auch kein Staat, sondern eine Firma. Sie wurde im Handelsregister unter der Nummer
HRB 51411, als Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH eingetragen.

Siegmar Gabriel (SPD)äußerte sich in einer Rede wie folgt:

Ich sage euch, wir haben gar keine Bundesregierung, wir haben – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland!”

Diese Aussage wird durch oben genannte Fakten bestätigt.
Die BRD GmbH ist eine äußerst kranke Wirtschaftsform. Es werden Tag für Tag neue Millionen Kredite aufgenommen, um die Zinsen von alten Krediten zu bezahlen.

Dirk Müller (Mr. Dax) sieht das Grundproblem der gesamten Finanzkrise, im Zinseszinssystem und in der Geldschöpfung durch private Banken. Er würde das gesamte Geldsystem in ein Vollgeldsystem umwandeln und die komplette Geldschöpfung in die Hand einer einzigen staatlichen Zentralbank legen.

Damit wären Rettungspakete für Privatbanken überflüssig, da der Staat selber das Kapital in der Hand hat und es sich nicht von einer Privat Bank als Kredit leihen muss.

Der Steuerzahler würde von diesem System auch einen sehr großen Nutzen haben.

Henry Ford sagte einmal:

Würden die Menschen das Geldsystem verstehen, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

GmbH statt BRD ?

Ist die sogenannte Bundesrepublik Deutschland eher eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ? So mancher Bürger hat schon seit Jahren das Gefühl, er wäre mehr ein Angestellter und nicht Bürger dieses Staates.

Die Kapitulationsurkunden der Deutschen Wehrmacht vom 07.05.1945 und 09.05.1945 beendeten zwar die Kampfhandlungen, nicht jedoch die Existenz des Deutschen Reiches. Die Regierung des Reiches wurde am 23.05.1945 verhaftet. Ein Friedensvertrag wurde nicht geschlossen, weder mit der BRD noch mit der ehemaligen DDR- und steht bis heute aus. Das Bundesverfassungsgericht Karlsruhe (Präsidentin Prof. Dr. Jutta Limbach) urteilte am 31.7.1973 [BVerfGE Bd. 36, 1-37 (LT1-9) BGBl I 1973, 1058] und am 21.10.1987 [Bd.77, S.137,150,154,160,167] einstimmig und wunschgemäß, dass das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen sei, sondern fortbestehe.

Nun reisen wir ins Jahr 1990 , ganz Deutschland feiert seine Wiedervereinigung und die neugegründete BRD. Doch die Bundesrepublik Deutschland wurde nicht neugegründete sondern im Sommer 1990 juristisch aufgelöst und zur “Finanzagentur GmbH“ erklärt wurden. Diese Firma setzt jährlich Milliardenbeträge um (die Medien berichteten von Neukreditaufnahmen von bis zu 17 Mrd. Euro täglich) und das bei einer kleinen Haftungsdecke. Gegen diese Finanzagentur wurden schon zahlreiche Konkursanträge gestellt, die alle gerichtlich abgewiesen wurden. Da es für diese GmbH Sondergesetze gibt : Amtsgericht Darmstadt 02.03.2005 Insolvenzgericht Geschäfts-Nr.: 9 IN 248/05 Beschluss: Der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wird als unzulässig zurückgewiesen. Gründe: Gemäß § 12 Abs. 1, Ziffer 1 InsO ist die Durchführung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Bundes unzulässig.

Dieser Beschluss sagt rechtssicher aus, dass die beklagte GmbH im Besitz des Vermögens des Bundes ist! Damit ist das gesamte Staatsvermögen im Besitz einer privaten Körperschaft, welche lediglich mit 25 500,- Euro haftet und dabei Billionen von Schulden hat ! Und diese Körperschaft privatisiert diesen „Staat“ immer mehr. Da werden die Arbeitsämter und Sozialämter gegen Job-Center und diverse Sozialfirmen getauscht und die Antragsteller zu Kunden gemacht. Da diese neuen Sozialfirmen meist als GmbH strukturiert sind. (ARGE GmbH etc.) Mit diesen Änderungen gehen auch viele Rechtsansprüche verloren, die normalerweise in der Staatspflicht anzusiedeln sind.

Welches Volk würde wohl so freimütig immer neue Steuern bezahlen, wenn es wüsste, dass diese Gelder einer privaten Körperschaft zufließen, der gegenüber der einzelne Bürger überhaupt keine Verpflichtungen hat ?!

Doch das Volk wehrt sich nicht gegen dieses abartige Treiben, da kaum einer etwas darüber wissen kann. Denn die private Körperschaft tut alles um diesen Zustand zu verschweigen. Solange der Bürger mit sich selbst beschäftigt ist, wird er kaum etwas davon bemerken. So werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer gemacht, durch die Medien gefügig gemacht und mit den neusten Trends verblödet. Deshalb ist es unsere Pflicht , über diese Verbrechen am deutschen Volk zu berichten, dass es dem ganzen ein Ende setzen kann!