Liebe – und ein bisschen Revolution

Das höchste Ziel

Das höchste Ziel ist und bleibt eine nationale Revolution und wir sind ein Leben lang auf der Suche, nach Menschen, die mit uns gemeinsam dieses Ziel anstreben. Jeder kleine Schritt, jede winzige Wendung, jeder Protest, der uns das Gefühl gibt, ein Stück weiter in Richtung der Revolution zu schreiten, lässt unser Herz höher schlagen. Der politische Protest ist und bleibt ein Ringen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität unseres Volkes.

Warum wir kämpfen

Wenn wir tiefer in uns gehen, werden wir erkennen, dass jeder Beweggrund, jede Wurzel und jeder Gedanke an die Revolution auf Liebe zurückzuführen ist.
Ein wahrer, aufrechter Nationalist kann niemals ein Faschist sein, denn alles was ihn führt kommt von Herzen. An höchster Stelle steht die Liebe zum Vaterland, dann die Liebe zur Sprache und Kultur und allem, was ein Volk prägt und eine Volksgemeinschaft ausmacht. Was aber das allerwichtigste ist, ist die Liebe in der eigenen Familie, zu unseren Kindern, zu unseren Eltern, zu unseren Geschwistern.

Wenn wir also auf die Straße gehen und unsere Fahnen hissen, gegen Kindermörder, gegen Vergewaltiger oder gegen einen Bildungsplan der gegen die Familie gerichtet ist, dann tun wir das, weil wir alle den selben Beweggrund haben: Unsere Liebsten zu schützen und alles dafür zu tun, immerzu zu kämpfen um ihnen ein Leben in einer besseren Welt zu ermöglichen. Und wenn wir wieder als „Hetzer“ und „hasserfüllt“ bezeichnet werden, stärkt uns das nur in unserem Handeln, denn der Ursprung dieses Hasses ist immer nur die Liebe.

„Nationalist wird man nicht aus Hass auf andere Völker, sondern aus Liebe zum eigenen.“

Revolution ohne Liebe oder Liebe ohne Revolution?

Nahezu jeder (männliche) Idealist stand schon mal vor einer derartigen Entscheidung. Diejenigen, die die „falsche“ Entscheidung getroffen haben, weilen nicht mehr unter uns. Nein, sie sind nicht gestorben, aber sie haben den Kampf aufgegeben. Nicht weil sie den Glauben an Deutschland und die Illusion im Sinne der Revolte gegen staatliche Repressionen verloren haben, sondern weil sie anderen Bedürfnissen nachgegangen sind.

In Dokumentationen über Rechtsextremismus hört man es immer wieder: Junge Nationalisten werden zu „Aussteigern“, weil sie Partnerinnen haben, die nicht der „Rechten Szene“ angehören. Auf Seiten von Singlebörsen im Internet wird vor „Neonazis“ gewarnt, die sich hinter Profilen verbergen. Doch ist die Entscheidung des männlichen Individuums „Liebe ohne Revolution“ wirklich die falsche und macht denn „Revolution ohne Liebe“ nicht unglücklich?

Revolution für die Liebe

Das Grundbedürfnis eines jeden Lebewesens ist das Stillen der Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht. Egal ob Mensch oder Tier, wir wollen uns fortpflanzen, eine Familie gründen, Seite an Seite mit jemand besonderem alt werden.
In Zeiten des „NS“ entsprach die Pflege der Familie und das Streben nach Wachstum des Volkes einer gesunden Weltanschauung. Das Deutsche Mutterkreuz war eine ehrenvolle Auszeichnung für die deutsche Frau. In der modernen Welt erkennt der kluge Idealist die dekadente und hedonistische Lebensweise der Masse als Schmähung seiner Werte, seiner Überzeugungen und schlussendlich seiner selbst. Durch linke Sinnesart geprägte Trends, seien es Frauenquoten, Genderideologie u.a. Verschwörungen gegen die Volksgemeinschaft im Ganzen, wird die Dekadenz der „Liebe“, also auch der Familie und somit des Wachstums des Volkes gefördert. Umso mehr sehnen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nach einer Revolution für die Liebe und die Familie. Umso schwerer wird die Entscheidung zwischen dem Kampf gegen die „moderne“ Liebe, die wahrlich den Volkstod heraufbeschwört, und der Sehnsucht nach der einzig wahren Liebe, welche in den meisten Fällen die Revolution außen vor lässt.
Perfektion kann in dieser Hinsicht nur sein: „Liebe – und ein bisschen Revolution“ und das im Einklang mit der eigenen Familie, dem Partner und den eigenen emotionalen Bedürfnissen.

Ideale Brechen Ketten!

Heimatliebe gleich Fremdenhass? Von Thomas Kuban zu „Frei.Wild“ und „Pippi Langstrumpf“?

Wir leben in einer Zeit wo Parolen wie “Still not loving Germany!“ und “Nie wieder Deutschland!“ von der Regierung toleriert und sogar gefördert werden. Doch sagt man einmal: „Ich bin Stolz darauf deutsch zu sein!“ bekommt man gleich eins mit der „Nazikeule“ verpasst. Dies ist in diesen Tagen wieder verstärkt zu sehen.

Wir haben uns schon längst daran gewöhnt, dass die Deutschlandfahne nur zur EM oder WM heraus geholt wird. Und sich der brave Bundesbürger, nach dem reichlichen Genuss von den ein oder anderen alkoholischen Getränk, heimlich zur Heimatliebe bekennt. Doch nun scheint es schon soweit zu sein, dass diese ach so “tolerante“ Republik völlig durchdreht.
Alles fing vor einigen Wochen mit dem erscheinen des Tonträgers “Feinde deiner Feinde“ von der südtiroler Gruppe “Frei.Wild“ an. Auf dieser Scheibe befinden sich Titel wie “Gutmenschen und Moralapostel“ oder “Wir gehen wie Bomben auf euch nieder“, die so manchen Redakteur auf die Palme bringen. Und so ist es in den letzten Tagen und Wochen zu einen Fernsehbericht, über diese Band, nach dem anderen gekommen. In den meist sehr einseitigen Berichten wurden dann die Texte der Südtiroler Musiker auseinander genommen und die schlimmsten Sachen rein interpretiert. Und sogar die 2 “Nazijäger“ Felix Benneckenstein und Thomas Kuban haben sich gegen “Frei.Wild“ geäußert. Am ende stand immer fest dass die Medien nicht wissen ob sie Nazis sind, aber sie vermuten es. Der Hauptgrund der ganzen Hetzte war die Tatsache, dass die Musikgruppe ihre Heimat liebt, sich dazu bekennt und alles für den Erhalt ihrer Traditionen und Werte unternimmt.
Frei.Wild“ haben die Berichte zwar nicht geschadet, nein, sie haben die Band sogar noch bekannter gemacht. Aber wenn sich solche vorwürfe gegen einzelne Bürger richten, sieht die Situation schon ganz anders aus. Denn für den Bundesbürger, der schon von Geburt an kaum ältere Werte vermittelt bekommt, sind alle stolzen Deutsche automatisch Nazis und Rassisten. Da heutzutage Geld, Karriere und das eigene Ego mehr zählen als alles andere und wer sich nicht öffentlich gegen Nazis und sein eigenes Land ausspricht, der ist automatisch schon auf der Verdachtsliste der Gutmenschen und zur Treibjagd freigegeben. Davor scheinen so manche Gestalten eine wahnsinnige Angst zu haben, dass sie sich große Mühe mit der Vorantreibung des eigenen Volkstodes geben.

Der eine wird dann bei der Antifa aktiv und bekämpft alles deutsche im Netz, wie auch auf der Straße. Und der andere schaut einmal was für rassistische Geschichten und Wörter unsere Literatur enthält. Und so kommt es dass Kinderbücher wie z.B. “Pippi Langstrumpf“ zensiert oder am besten verboten werden sollen. Weil diese nicht dem heutigen Weltbild entsprechen und angeblich rassistische Werte vermitteln (!). Doch der wahre Grund wird nie genannt, da es viel einfacher wird unsere Kinder zu verblöden, wenn den Eltern erzählt wird dass die “Pippi“ Menschen mit Migrationshintergrund als Neger beschimpft und die “Schlümpfe“ eine Diktatur darstellen und außerdem einen Feind haben der wie die typische Darstellung eines Juden aussieht. Wo führt das hin?

Man könnte jetzt stundenlang Beispiele aus der kranken BRD aufführen, die den Hass auf das eigene Volk, dessen Tradition und Heimat aufzeigen. Doch jeden müsste klar sein worum es im Grunde genommen geht. Es geht um die schnelle Ausrottung unserer Identität und unserer Traditionen im eigenen Land! Und nur deshalb wird diese hetzte gegen unpolitische Menschen betrieben, die immernoch ihre Heimat lieben. Wir müssen dieser Hetze ein Ende setzten!

Heimatliebe ist nicht rassistisch. Wir sind idealistisch!!