Ehre, Loyalität und Treue – Versunkene Werte vergangener Tage

Die Tatsache, dass die meisten Hochkulturen untergegangen sind und dafür vermutlich einzig und allein List, Habgier und unfähige Herrscher die Ursache waren, lässt die Frage zu, welchen Zweck die versunkenen Werte haben und ob sie heute noch im Einheitsbrei von Kultur vorhanden sind. Loyalität, Ehre und Treue waren bis zum späten Mittelalter Werte, die beim Militär geprägt wurden. Diese Werte müssen jedoch einen Bezug haben, die nach der Meinung des Autors – die Vaterlandsliebe, die Liebe zur Familie und der Stolz einer Nationalität anzugehören sind. Wird dies nicht mehr vermittelt, so wie im heutigen Deutschland, so können sich dementsprechend List und Habgier ausbreiten, denn Ehre und Treue gibt es so wie im damaligen Kontext nicht mehr. Sie sollen auch gar nicht existieren. Gründe dafür sind, dass eben jene Werte die Stärke einer Nation, die Stärke einer militärischen Macht bedingen und die Grundlagen für Freiheit und Brüderlichkeit bilden. Nicht alle damaligen Krieger stellten den Schutz der Nation und der Familie über ihren eigenen Schutz. Die Menschen hatten auch damals schon große Schwierigkeiten die eigene Unversehrtheit zum Wohle der Gemeinschaft abzutreten und dennoch war dieser Gedanke bei den meisten Männern gegeben, während er heute nicht mehr existiert. Diese ganze Thematik ist eine Frage der Vermittlung. Die Vermittlung von Werten ist die Basis für deren Ausführung. Ein Beispiel muss mit angebracht werden, auch wenn dies politisch gesehen ein nicht immer nur grundlos verrufenes ist, aber es ist dennoch nennenswert. Der Nationalsozialismus stellte das Gemeinwohl über das Eigenwohl und man konnte sehen, dass diese Wirtschafts – und Finanzpolitik den Menschen Wohlstand und ihr Selbstbewusstsein zurückgegeben hat. Egal wie man den Nationalsozialismus darstellen und verstehen will, diese Fakten müssen benannt werden. Erst durch die Vermittlung, das Verstehen und Umsetzen kann sich eine Nation wieder die ursprünglichen Werte aneignen. Das Ausüben und Anerkennen von Ehre, Treue und Loyalität bedeutet nicht, dass eine Nation kriegerisch agiert und ständig andere Länder angreifen will. Nein, es geht um die innere Stärke eines Landes und deren Bewohner.
Die Argumentation mit sogenannten Selbstverständlichkeiten, dass eben jene Werte romantisch sind, weil die Gesellschaft sich halt verändert, ist nicht zulässig, weil die Ursache und der Zweck dieser Veränderung in den meisten Fällen nicht erläutert wird, auch wird häufig nicht in Betracht gezogen, dass alles Neue auch gleichzeitig gut ist. Leider ist dies ein Axiom der „modernen“ Gesellschaft und scheint unverrückbar zu sein. Die Betrachtung dessen, wozu uns dieser Werteverfall hingebracht hat, widerlegt jedoch die Tatsache, dass alles Neue auch gut ist. Sicherlich gab es auch zur damaligen Zeit Armut, Leid und Hunger, aber die Hypothese die besteht, ist, dass es niemals in einem solchem Ausmaß und mit einer solchen Technologie möglich ist, den gesamten Leidenskomplex nicht auflösen, schon gar nicht im eigenen Land.
Im Prinzip kann eine Gesellschaft und unsere heutigen „Kulturen“ nur gerettet werden, wenn jeder Einzelne versucht, festzustellen, nach welchen Werten er lebt. Da die meisten Menschen heute mit diesem Begriff „Wert“ nichts anzufangen wissen, muss man die Frage nach den wichtigen Dingen im Leben stellen. Die meisten werden Antworten geben, die im Materialismus angesiedelt sind und das Eigenwohl hervorkehren. Aufgrund dieses Verfalles von den Ursprungswerten Loyalität, Ehre und Treue ist es unmöglich eine Wende einzuleiten, eine neue freie große Gemeinschaft, die die Ideale und Visionen besitzt, welche notwendig sind, um eine Wende in Not herbeizuführen. Sprich, jungen Generationen diese Werte vorzuleben, das Füreinander Dasein und gegenseitiges Helfen, die Heimat, die Familie, Vater und Mutter zu ehren und zu lieben, wie auch zu erkennen, dass man nur in einer Gemeinschaft stark ist und sich gegen List, Habgier und unfähige, bezahlte Politikdarsteller gemeinsam zu wehren weiß.

In Gedenken an alle gefallenen Deutschen Soldaten, die ihr Leben ließen und denen Ruhm und Ehre gebührt für die Leiden, die sie auf sich genommen haben, um uns eine Heimat zu bieten, wie sie vollkommen schöner nicht sein könnte. Heute werden sie als Verbrecher und Mörder dargestellt und ihre Tapferkeit verleumdet. Mit dem Wissen, Witwen und Waisen zurückzulassen, war ihre Aufgabe befleckt, doch dies war die Bürde, die sie auf sich nahmen, um ihren Frauen, Söhne und Töchter weiterhin eine Heimat zu bieten.

Gender Mainstreaming

Es folgt ein weiterer Artikel der einigen da draußen sicher (nicht) gefallen wird…

Als im Jahre 1985 Gender Mainstreaming als politische Strategie auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi vorgestellt wurde, ahnte die Welt noch nicht, welches Verbrechen ihr bevor steht. Für alle, die sich schon immer gefragt haben was dieses Gender Mainstreaming eigentlich ist, haben wir hier die Antwort.

Was ist Gender Mainstreaming:

Der englische Ausdruck Gender bezeichnet das soziale oder psychologische Geschlecht einer Person im Unterschied zu ihrem biologischen Geschlecht.

„Mainstreaming“ (Mainstream = Hauptströmung, also „in den Hauptstrom bringen“) will hier den Prozess bezeichnen, Konzepte und/oder Wertvorstellungen zu etablieren.

John Money missbrauchte den Begriff Gender im Jahre 1955, um intersexuelle Menschen besser beschreiben zu können. Der US-amerikanische Psychologe und Sexologe sagte einmal: “Der Begriff Geschlechtsrolle wird benutzt, um all jene Dinge zu beschreiben, die eine Person sagt oder tut um sich selbst auszuweisen als jemand, der oder die den Status als Mann oder Junge, als Frau oder Mädchen hat.”

Jetzt fragt Ihr Euch sicher was intersexuelle Menschen sind. Es gibt Lebewesen auf dieser Erde, bei denen man nicht gleich erkennen kann, ob sie weiblich oder männlich sind. Diese Leute nennt man intersexuelle Menschen.

Da der Begriff für manche Professoren immer noch nicht genug ausgeschlachtet war, wurde das Wort Gender durch Ralph Greenson und Robert Stoller um eine zusätzliche Bedeutung erweitert.

Stoller sagte im Jahre 1968 über Gender:

“Geschlechtsidentität beginnt mit dem Wissen und dem Bewusstsein, ob bewusst oder unbewusst, dass man einem Geschlecht angehört und nicht dem anderen. Geschlechtsrolle ist das äußerliche Verhalten, welches man in der Gesellschaft zeigt, die Rolle, die man spielt, insbesondere mit anderen Menschen.”

-Nachdem die alt Hippies der “68er- Generation“ die Genderproblematik für ihre Gleichheits- bzw. Gleichberechtigungsforderungen instrumentalisierten, entwickelte sich in den 80er Jahren die Genderstrategie. Die Europäische Union nennt Gender Mainstreaming auch „geschlechtersensible Folgenabschätzung“, „gleichstellungsorientierte Politik“ oder „Gleichstellungspolitik“. Erstmals wurde 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz der Vereinten Nationen in Nairobi die Strategie Gender Mainstreaming vorgestellt. Genau zehn Jahre später folgte auf der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking die internationale Arbeitsplattform zur Durchführung der Strategie Gender Mainstreaming. Angewandt wird GM im politischen Alltag über das so genannte “Top-Down-Modell”, d.h. die obersten politischen und auch judikativen Instanzen geben den unteren Verwaltungen Richtlinien zur Durchsetzung von Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit zwischen Männern und Frauen vor. Diese werden nicht nur national, sondern von Anbeginn der Strategie europaweit und mittlerweile auch in allen Zweit-und Drittweltländern, also global angeordnet. In diesem Kontext spielt die Europäische Union eine zentrale Schlüsselfigur. Auf nationaler Ebene wird die Gleichstellungspolitik von ALLEN Ministerien durchgesetzt. Und die ganze Strategie, deren Bedeutung etwas schwer zu verstehen ist, hat nur ein Ziel: Die Abschaffung von geschlechtsspezifischen Eigenheiten und Rollenverständnissen von Männern und Frauen. Also die Schaffung eines Geschlechtslosen “neuen” Menschentypus.

Welche Folgen hat die Gleichstellungspolitik:

Bis jetzt sind nur nach und nach die Folgen des Gender-Wahnsinns zu sehen.

Als erstes wird dies in der Rechtschreibung sichtbar. Wenn „Hansi“ (der Name wurde nun schon „verweiblicht“) früher ins Internet geschrieben hat, dass er seine Leute trifft, schreibt er heute, dass er seine menschinnen treffen wird. Das ist kein Witz! Bei den heutigen Toleranz-Freaks ist das besonders gut zu beobachten.

Unsere schönen Nationalhymnen bleiben genauso wenig vom Gender Mainstreaming verschont wie die neusten Kinderbücher. Österreich hat als erstes Land eine geschlechtsneutrale Nationalhymne und in Schweden werden geschlechtslose Kinderbücher herausgebracht.

Viele Regierungsstellen fordern immer wieder eine Legalisierung des Kindesmissbrauchs, Medien zeigen rund um die Uhr, dass es ganz normal ist homosexuell zu sein und die Industrie produziert sämtliche Gender-Produkte. Diese Beispiele sind nur ein ganz kleiner Teil des Gender-Terrors!

Informiert euch selbst!

Es ist erschreckend was man alles über Gender Mainstreaming erfährt, wenn man sich mit dieser Thematik beschäftigt. Jetzt liegt es an Euch! Wollt Ihr „gegendert“ werden, oder gegen diesen Terror aufstehen?! Es gilt wie immer: -„Ideale Brechen Ketten!“-