Israel – Zahlreiche Vorfälle

Zahlreiche Vorfälle und keiner macht etwas dagegen

In letzter Zeit überhäufen sich die Ereignisse im Staate Israel und dessen Grenzgebiet. Ein weiteres mal merkt man dass dieses Land , durch die weltweiten Solidaritätszusagen , eine schier grenzenlose Freiheit genießt.

Hetzjagd auf Neger in Tel Aviv :

Einheimische Jugendliche haben nach einer Demonstration gegen illegale Einwanderer aus Afrika , dunkelhäutige Einwanderer attackiert. Dabei skandierten sie Sprüche wie: „Ausländer raus!“ und „Tod allen Sudanesen!“ Als Ursache für die Hetzjagden wird eine überproportional hohe Kriminalität der Ausländer genannt. Ein israelischer Parlamentsabgeordneter beschrieb die Situation mit den deutlichen Worten: „“Die Sudanesen sind wie ein Krebs in unserem Körper.“

Die Randalierer schlugen Fensterscheiben von Geschäften ein und griffen wahllos dunkelhäutige Menschen an.

Diese Übergriffe wurden natürlich totgeschwiegen und von Politikern und Gutmenschen missachtet. Wäre dies in Deutschland geschehen , hätte sich die ganze Welt wohl empört.

Israelische Siedler schießen auf unbewaffnete Palästinenser:

Die israelischen Menschenrechtsorganisation „B`Tselem“ veröffentlichte vor wenigen Tagen ein Video, das den Überfall israelischer Siedler auf ein palästinensisches Dorf Namens Asira al-Qibliya im besetzten Westjordanland zeigt. Die Filmaufnahmen zeigen wie jüdische Siedler auf Palästinenser feuern und das israelische Militär tatenlos zuschaut. Dabei wird der 24- Jährige Fathi ‚Asayira am Kopf getroffen.

Und solchen Leuten werden , vom deutschen Steuerzahler bezahlte, U-Boote geschenkt ?

Israelischer Offizier verliert nach Angriff auf Demonstranten sein Kommando:

Am 14.04.2012 ist es auf einer von internationalen und palästinensischen Aktivisten organisierten Demo gegen die eingeschränkte Bewegungsfreiheit von Palästinensern zu einem gewalttätigen Übergriff gekommen. Ein israelischer Oberstleutnant hatte einen dänischen Aktivisten sein Schnellfeuergewehr mit voller Wucht ins Gesicht geschlagen. Dem Soldaten wurde das Kommando enthoben.

Aus Angst vor Beschuss ? Israel baut Schutzmauer an der Grenze zum Libanon:

Israel hat sich einen etwa ein Kilometer langen und 5 Meter hohen Schutzwall an der Grenze zum Libanon gebaut. Der der israelische Militärsprecher Arye Shalicar sagte: „Es gab bereits einen Zaun, aber der hat Spannungen zwischen beiden Seiten nicht verhindern können.“ Im Libanonkrieg zwischen Israel und der schiitischen Hisbollah-Bewegung waren 2006 rund 1200 Libanesen – überwiegend Zivilisten – und 160 Israelis getötet worden. Die wahre Zahl der Todesopfer werden wir wohl nie erfahren. Die Hisbollah kontrolliert den Südlibanon. Offiziell befinden sich beide Länder noch immer im Kriegszustand.

Es ist interessant wie viele Vorfälle mit dem Land Israel in Verbindung stehen und kein westlicher Staat etwas dagegen unternimmt. Jedes andere Land würde zumindest vor „Sanktionen“ gewarnt werden und groß in den Medien erscheinen. Es ist aber leider so, dass der Sieger die Geschichte schreibt.