Keine deutschen U-Boote für Israel!

Durch den seit 1945 propagierten Schuldkult und die schier endlose Umerziehung des deutschen Volkes scheint im Jahre 2012 alles möglich zu sein. Nun werden deutsche U-Boote des Typs “Dolphin“ an den Staat Israel verschifft.

In der “Howaldtswerke-Deutsche“ Werft in Kiel gibt es seit Monaten viel zu tun, da dort die Unterseeboote für das am Mittelmeer lebende Volk gefertigt werden müssen. Die Bundesregierung sicherte Israel bis zum Jahre 2017 sechs U-Boote zu, die zudem mit Nuklearsprengköpfen aufgerüstet werden können. Man könnte jetzt meinen, dass diese Tatsache schon der große Skandal ist. Doch das jüdische Volk bekommt die Nase nicht voll und haut mal wieder kräftig mit der Auschwitzkeule auf den Tisch. Und so kriecht die Bundesregierung Israels Präsident Netanjahu kräftig in den Arsch und bezahlt seinem Volk einen großen Teil aller Unterseeboote. Da die Milliardenbeträge der deutsche Steuerzahler bezahlen muss und davon so wenig wie möglich mitkriegen soll, wurde ganz schnell die Geheimoperation “Samson“ ins Leben gerufen. Doch der Versuch, so viel wie möglich von dieser abartigen Handlung zu verschleiern scheiterte, als die systemgesteuerte Zeitschrift “Der Spiegel“ darüber berichtete. Und so wurde die Öffentlichkeit darüber informiert, dass sich Israel wahrscheinlich drei weitere U-Boote zulegen möchte und Berlin nicht nur ein Drittel der Kosten (135 Millionen Euro) übernimmt, sondern auch den israelischen Anteil bis 2015 stundet. Die Vorbereitung eines Feldzuges gegen den Iran kostet den Steuerzahler demnach 1,432 Milliarden Euro. (Das wären zum Beispiel mehr als 200.000 neue Plätze in deutschen Kindertagesstätten…)

Der Verteidigungsminister Israels, Ehud Barak, sagte gegenüber dem “Spiegel“: „Die Deutschen können stolz darauf sein, die Existenz des Staates Israel für viele Jahre gesichert zu haben.“

Doch das deutsche Volk sollte sich schämen Kriegswaffen zu verschenken, mit denen Israel wohl in seinen Nachbarländern Völkermord begeht, mit den U.S.A. einen Krieg nach dem anderen führt und aktuell den souveränen Staat Iran angreifen möchte. Das deutsche Volk sollte sich ebenso fragen, warum es noch hinter einer Regierung steht, die erst behauptet von einem Atomwaffenprogramm nichts zu wissen, um es dann zu unterstützen. Denn die Bundesregierung ist seit 1961 über das israelische Atomwaffenprogramm informiert und der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt sprach nachweislich im Jahr 1977 mit dem damaligen israelischen Außenminister Mosche Dajan über dieses Thema.

Um diesen ganzen Schandtaten entgegen zu treten haben wir das Projekt “Keine deutschen U-Boote für Israel !“ ins Leben gerufen. Gemeinsam mit den freien Mitstreitern von www.closed-society.de und Eurer Unterstützung werden wir so manchen Gutmenschen zur Weißglut bringen…

Das Projekt ist mit diesem Artikel nun offiziell gestartet worden. Demnächst wird es ein günstiges, handgemachtes T-Hemd und ein Flugblatt geben. Beides wird auf www.closed-society.de günstig zu erwerben sein. Auf unserer Hauptseite und auf Facebook werdet Ihr über den Stand der Dinge informiert, sobald es etwas neues gibt.