Bist auch du ohne es zu wissen ein Terrorist? Der NDAA und weshalb auch Du betroffen bist!

Seit 2011 hält eine neue Gesetzesgrundlage die Vereinigten Staaten in Atem:

der NDAA (National Defense Autorisation Act). Genauer gesagt eine Erweiterung davon, Absatz 1867. Was der NDAA ist und warum auch Du Opfer dieser neuen verfassungs- und menschenrechtswidrigen Gesetzgebung werden könntest, erfährst Du in diesem Artikel.
Seit dem Attentat des 11.Septembers 2001 wurden die Bestimmungen der amerikanischen Terrorbekämpfung verschärft. Der NDAA ist die amerikanische Gesetzesgrundlage, welche den angeblichen Kampf gegen den Terror genauer festlegt. Mit Eintritt der Rechtskraft des NDAA hat der amerikanischer Bürger, sowie der Bürger auf amerikanischem Besatzungsgebiet nun NICHT mehr das Recht auf eine Gerichtsverhandlung, wenn er oder sie unter Terrorverdacht steht!

Im Absatz 1867 wird genauer definiert ob du ein möglicher Terrorist bist, wie zum Beispiel wenn:

 

  • dir ein Finger fehlt
  • du Essen für mehr als eine Woche vorrätig hast
  • du eine Schusswaffe besitzt
  • du wetterfeste Munition besitzt
  • etc.

 

Würdest du, als gebürtiger Mensch eines amerikanischen Besatzungsgebietes (der BR*D) wollen das man dich wegen solchen „Erkennungsmerkmalen“ ohne Gerichtsverfahren auf unbestimmte Zeit nach Guantanamo verschifft? Es ist nun möglich!

Wenn man bedenkt, dass ein sehr häufiges Urteil heute „Bildung terroristischer Vereinigung“ lautet, so dürfte man langsam hellhörig werden. Das Amerika angeblich seit dem Mauerfall auf seine Besatzungsrechte verzichtet, ist – wie einigen von uns allen bekannt – wohl mit einem Kindermärchen gleich zu setzten. Ob es bereits Fälle von Gefangenen deutscher Herkunft gab, werden wir wohl kaum erfahren. Schließlich wissen ja nicht einmal die US-Bürger, ob es sie schon getroffen hat -oder zumindest nicht offiziell…

Die vielen Demonstrationen und der Weltnetz-Aufschrei gegen diese verfassungswidrige Freiheitsberaubung haben nichts bewirkt! Auch der letzte Versuch von Dianne Feinstein, der Vorsitzenden des amerikanischen Geheimdienstausschusses, diese Gesetzgebung einzugrenzen schlug nicht nur fehl, er machte alles noch komplizierter. Durch eine schlaue Formulierung eines Gesetzesnachtrages versuchte sie zu verhindern, das jeder zum Terroristen gemacht werden könnte. Leider ist ihr Versuch laut Kritik des republikanischen Kongressabgeordneten Justin Amash bedeutungslos:

Einige haben behauptet, dass der Nachtrag S Amdt 1456 von Senatorin Feinstein das Recht der amerikanischen Bürger wahren und einen verfassungsmäßigen ordentlichen Gerichtsprozess garantieren würde. Bedauerlicherweise ist dies nicht der Fall. Der Nachtrag ist nichts weiter als schlau formulierter Unsinn“, so Amash auf seiner Facebook-Seite.

Dass Amerika seit dem 11. September von Attentaten verschont blieb, und zum Dank selbst hunderte verübte, interessiert wieder einmal niemanden. Hatte Obama nicht mit Amtseintritt, mit der Schließung Guantanamos geworben? Genau das Gegenteil wurde nun von ihm bewirkt, als er den Antrag zum NDAA unterzeichnete!

Das bisher letztgenannte mögliche Opfer des NDAA ist niemand geringerer als Amerikas neuer Staatsfeind Nr.1 : Wikileaks – Gründer Julian Assange. Am 28. September 2012 wurde er laut Dokumenten der Air-Force zum Staatsfeind, das stellt ihn mit “Al Qaida“ gleich. Für das amerikanische Militär wird hiermit dass kontaktieren oder unterstützen der Weltnetzseite „Wikileaks“ zum Staatsverbrechen. Die Soldaten müssten ansonsten jeder Zeit mit der Todesstrafe rechnen. Da der Feindkontakt mit der Todesstrafe geahndet werden kann! Das erklärt auch weshalb diese Information gerade aus Air-Force Dokumenten hervorging, denn auch die haben sich nun an die Feindregelung zu halten.

Durch Assanges Verfolgung kam das Thema NDAA erneut ins Rampenlicht.
Niemand weiß ob und wie viele schon heute Opfer sind!

 

Solidarität mit allen politischen Gefangenen –

Auch mit den unschuldigen Insassen Guantanamos !

 

US und A – Geisteskranke Besatzer

In den letzten Monaten häufen sich die gewalttätigen und wahnsinnigen Vorfälle bei den Besatzern aus Amerika. Was geschehen ist wollen wir Euch einmal aufzeigen.

Betrunkener US-Soldat verletzt Kameraden:

Bayern. Am Donnerstag den 5. Juli 2012 griff ein 21-Jähriger Soldat der US-Armee einen seiner Kameraden mit einer Hiebwaffe an und fügte ihm mehrere Schnittverletzungen am Bein zu. Anschließend verschanzte sich der als Drogenkonsument bekannte Angreifer in einer Sammelunterkunft und schloss sich dort ein. Da die eintreffenden Polizisten davon ausgingen, dass der US-Psychopath noch mehrere Stichwaffen oder Schusswaffen bei sich haben könnte, wurde ein Großaufgebot an Militärpolizei und der bayerischen Polizei aufgefahren. Die US-Streitkräfte schweigen wie so oft über das Tatmotiv.

Massenschlägerei vor Diskothek:

Weiden. Am 9.Januar 2012 beobachtete ein Polizist von seiner Dienststelle aus, die gegenüber einer Diskothek liegt, eine größere Auseinandersetzung mit ca. 70 Personen. Bei den beteiligten Personen handelte es sich größtenteils um farbige US-Amerikaner. Die Schlägerei konnte nur durch mehrere Polizisten unter Kontrolle gebracht werden. Da auch US-Militärpolizisten im Einsatz waren kann man davon ausgehen, dass es sich bei den Schlägern um Angehörige der US-Armee handelte.

Diese Schlägerei war nur eine von vielen. Fast jedes Wochenende muss die Polizei ausrücken, um die friedlichen Besucher der Diskothek vor den amerikanischen “Helden“ zu schützen. Die Inhaber der Diskothek mussten schon mehrmals vorzeitig schließen, um eine Eskalation zu verhindern.

Ölkrieger greift Taxifahrer an:

Oberpfalz. Ein betrunkener Angehöriger der US-Streitkräfte fuhr mit dem Taxi von Vilseck nach Amberg ohne zu bezahlen und flüchtete dann in die Altstadt. Der Taxifahrer folgte dem 23-Jährigen Mann um das ausstehende Geld zu kassieren. Als er den Besatzer auf die offene Rechnung ansprach, rastete dieser völlig aus und versuchte auf den Taxifahrer einzuschlagen. Das Opfer konnte den mit 1,8 Promille betankten Ölkrieger im Taxi einsperren und alarmierte die Polizei. Weil er mehrfach auf das Auto und Gegenstände in der Polizeidienstelle eingeprügelt hatte, musste der US-Amerikaner die Nacht in einer Ausnüchterungszelle verbringen.

Besatzerterror durch Snowboard:

Amberg. Am 25.10.2011 ist es zu einem gewalttätigen Vorfall in einem Sportgeschäft gekommen. Ein 27-Jähriger Yankee schlug auf einen 32-Jährigen Verkäufer ein, da man sich nicht über den Snowboard-Preis einigen konnte. Als das Opfer nach zwei Faustschlägen zu Boden ging, quälte der amerikanische „Wächter der Demokratie“ sein deutsches Opfer mit weiteren Fußtritten. Eine 34-Jährige US-Amerikanerin stand für den brutalen Schläger schmiere. Trotzdem bemerkten zwei Passanten den Vorfall, alarmierten die Polizei und hielten die flüchtenden Feiglinge bis zum eintreffen der Staatsbeamten auf. Als es nun hieß, Festnahme und Transport zur Wache, tickte der GI vollends aus und schlug wie von Sinnen um sich und verletzte einen Polizeibeamten samt seiner Kollegin. Die 34-Jährige Begleiterin mischte sich ebenfalls ein und versuchte den Festgenommenen zu befreien. Sie schlug mehrfach auf eine Polizeibeamtin ein und musste deshalb festgenommen werden. Da sich beide Häftlinge auch noch weiterhin wie wilde Tiere aufgeführt hatten, wurden sie von der amerikanischen Militärpolizei abgeholt. Der Ermittlungsrichter ordnete einen Alkoholtest an. Dieser ergab 1,5 Promille. Danach wurden beide wieder auf freien Fuß gesetzt. Es erwartet sie eine Strafanzeige wegen versuchter Gefangenenbefreiung und Körperverletzung.

Die Regierung hat nun einen weiteren Schritt zur totalen Überwachung eingeleitet, indem sie die Innenstadt von Grafenwöhr wegen den US-Besatzern mit mehreren Überwachungskameras ausstattet. Mit der Anbringung von Videokameras, welche übrigens von der Polizeiinspektion Eschenbach überwacht werden sollen, bestätigt dieses antideutsche Regime wieder einmal seine feindliche Haltung gegenüber dem eigenen Volk. Statt das Personal in den Polizeiwachen zu reduzieren, wäre eine verstärkte Präsenz wesentlich bürgerfreundlicher als eine Rund-um-die-Uhr-Spionage, der JEDER unbescholtene Deutsche dort nun ebenfalls ausgesetzt ist.

Doch die einfachste und zugleich kostengünstigste Lösung wäre folgende Empfehlung:

Wer Drogensüchtigen freien Zutritt zu Waffen verschafft und seine Soldaten wehrlose Menschen zusammenschlagen lässt soll nach Hause fahren !

AMI GO HOME !! – Besatzer Raus !!