Völkerwanderung damals und heute

In diesem Bericht möchte ich die Völkerwanderung der Germanen mit der heutigen Völkerwanderung (besser bekannt als Asylkrise) gegenüberstellen und die Ursachen sowie die Folgen erläutern. Ich möchte Sie herzlich begrüßen, sich einige Minuten Zeit zu nehmen und diese Gegenüberstellung zu lesen und sich eine Meinung darüber zu bilden.

Als erstes einmal muss geklärt werden, was eine Völkerwanderung ist. Es gibt strenggenommen zwei Definitionen des Begriffes „Völkerwanderung“. Zum einen die geschichtliche Definition, die von der Wanderung germanischer Völkerschaften und Stammesverbände nach Süd- und Westeuropa zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert stattgefunden hat. Als zweites die allgemeine Definition, wonach eine große Gruppe Menschen ihre Heimat verlassen, um sich woanders nieder zu lassen. In jedem Fall muss es einen Auslöser geben, der eine Völkerwanderung notwendig ermöglicht.

In dem Falle der germanischen Völker ereignete sich, etwa um das Jahr 375 n. Chr., eine Invasion der Hunnen, die auch als „Hunnensturm“ bezeichnet wird. Die Hunnen vertrieben, die sich in Mitteleuropa angesiedelten, Germanen, was die größte und bedeutendste Völkerwanderung der Menschheitsgeschichte auslöste. Ein Beispiel für die Bedeutsamkeit dieser Umsiedlung ist England.

Die germanischen Stämme Angeln und Sachsen, sowie Jüten und Friesen, die wiederum nur eine Minderheit bildeten, zogen nach England und eroberten das Land der römischen-Kelten. Die Germanen erlangten allmählich die Herrschaft über England und assimilierten die Urbevölkerung samt den dort lebenden Römern. Nach einiger Zeit vermischten sich die Kulturen und es entstand das westgermanische Volk der Angelsachsen, das bis ins Jahr 1066 über England herrschte. Nach dem Jahr 1066 wurde England von den romanisierten Normannen erobert. Diese bildeten durch eine erneute Kulturvermischung die Urform der heutigen englischen Kultur. Die Normannen wiederum entstanden aus einer Kulturvermischung der französisch-lateinischen und normannisch-germanischen Kultur.

Hier noch ein Beispiel: Die ostgermanischen Goten kamen ursprünglich aus den Gebieten Pommern und Polen und wanderten im Zuge der Geschichte weiter gen Osten. Daraufhin teilten sie sich dann in zwei Gruppen auf – Ost- und Westgoten. Die Ostgoten besiedelten das Gebiet über der Halbinsel Krim, die Westgoten Pannonien, das heutige Ungarn. Im Zuge des „Hunnensturms“ sind letztere weitergezogen und haben letzten Endes Hispanien, Spanien und Portugal, und Aquitanien, Süd-Frankreich, besiedelt. Sie vernichteten und assimilierten die dort heimischen Iberer und vermischten sich, mit der Zeit, zu Katalanen, Kastilien und Basken. Im späteren Verlauf kam auch das Volk der Sueben, zentralgermanisch angesiedelt, nach Hispanien und wurden zu den heutigen Portugiesen.

Das waren jetzt zwei relativ kurzgefasste Beispiele und es gibt noch viele mehr die unsere Weltgeschichte geprägt haben, aber ich will mich hier kurzfassen. Wird der Prozess genauer betrachtet, lässt sich erkennen, dass es einen genauen Ablauf gibt.

– Phase 1.: Es gibt einen Grund zur Flucht – im Falle der Germanen der Hunnensturm

– Phase 2.: Sie siedelten, in ein entferntes und sicheres Land, um

– Phase 3.: Die Einwohner wurden vertrieben und ihre Zahl dezimiert

– Phase 4.: Die eigene Kultur wurde angepasst, um die Anpassung der Bevölkerung zu erleichtern

– Phase 5.: Das Land wurde vollständig übernommen

Wenn wir uns diese 5. Phasen ansehen können wir Parallelen zur heutigen Zeit erkennen und um die besser zu veranschaulichen soll das Beispiel Deutschland betrachtet werden.

– Phase 1.: wird durch den Krieg in Syrien und der schlechten Wirtschaft in Afrika erfüllt

– Phase 2: wird durch die Flüchtlingswelle erfüllt

– Phase 3: wird indirekt ausgeführt, das durch Überfremdung und sinkender Geburtenrate der Einwohner in Deutschland ersichtlich wird

– Phase 4: ist in diesem Fall umgekehrt. Die Bevölkerung in Deutschland passt sich immer mehr den Zuwanderern an

– Phase 5.: ist noch nicht eingetreten

Wenn man sich diesen Vergleich mal anschaut, fällt einem natürlich direkt auf, dass es in Deutschland, im Gegensatz zu dem damaligen England oder Spanien, keine Gegenwehr gibt und die Kultur der Invasoren mit Freuden angenommen wird. Diese Ansicht ist völlig unverständlich, da jedes Lebewesen einen Selbsterhaltungstrieb hat und vor Bedrohungen flieht oder sich ihnen stellt und selbst wenn der Selbsterhaltungstrieb nicht mehr vorhanden ist so, muss bedacht werden, dass die Heimat ein Erbe der Ahnen ist. Wir sollten nicht leben um unser Leben zu verbessern, wir sollten Leben um das Leben unserer Kinder und Enkel zu verbessern, so wie es unsere Eltern und die deutschen Trümmerfrauen, nach dem Krieg für uns getan haben. Wenn die Menschen, die in Deutschland leben, ihre Heimat verteidigen wollen, dann müssen sie die Invasoren vertreiben, bevor die letzte Deutsche Frau ein afrikanisches- oder arabisches Kind bekommt und bevor der letzte Deutsche den Willen zum Kämpfen verliert und bevor der letzte Deutsche fällt.

Zusammenfassend lässt sich erkennen, dass sich die Geschichte wiederholt, sodass die Folgen unserer Taten absehbar sind und das Handeln notwendig wird.