Frauenquoten, Emanzipation, Gender- Untergang der Gesellschaft?

„Männer können Welten bauen, ein Volk steht und fällt mit seinen Frauen.“

Schon als Kinder erfuren wir: Papa geht arbeiten und Mama kümmert sich um Haushalt und erzieht die Kinder. Das entsprach der Normalität, dem Idealbild der Familie. Seit wir denken können existiert dieses traditionelle Familienbild, doch es droht zu scheitern und die alten Werte werden verdrängt und durch ein neues „Klischee“ ersetzt, das in uns den Anschein erwecken soll, dass alles Neue, Moderne einer besser funktionierenden Familie entspricht. Doch warum glauben wir, dass das alte Modell nicht mehr zeitgemäß ist?

 

Einführung von Frauenquoten
Vom System eingeführte Frauenquoten sollen dazu dienen, der Frau Gleichberechtigung zu verschaffen. Die Frau fühlt sich diskriminiert, da Männer in vielen Berufszweigen bevorzugt werden. Dies bezieht sich hauptsächlich auf Beförderungen in höhere Positionen. Doch welche Frauen sind das, die sich diskriminiert fühlen? Feministinnen? Deprimierte Hausfrauen? Karrieregeile Weibsbilder? Da wir in einer Demokratie leben und sich hier rein gar niemand, auch keine Minderheit, diskriminiert fühlen darf, muss die Mehrheit des Volkes auf alle Randgruppen Rücksicht nehmen. Wenn sich also ein paar Frauen ungerecht behandelt fühlen, muss sich die gesamte Gesellschaft darauf einstellen. Spezielle Gesetze müssen von der Regierung eingeführt werden und dann werden einfach einmal ein paar Familienväter aus ihren Managerpositionen gedrängt, da die Frauenquoten per Gesetz steigen sollen.

Gendermainstreaming
Die Wissenschaft des Genderismus (engl. gender = Geschlecht) dient dem Zweck, die Theorie zu belegen, dass Männer und Frauen von Grund auf „gleich“ sind. Alle typisch weiblichen und männlichen Eigenschaften, Vorlieben und Denkweisen seien ursprünglich gleich und von den Eltern und der gesamten Gesellschaft anerzogen worden. Das soziale Geschlecht existiert also nicht und ist reine Fiktion, eine bloße Erfindung der Menschheit.
D.h., wenn Mädchen gerne mit Puppen spielen, dann ist das der „Verdienst“ der Eltern, da diese ja ihren Töchtern eingetrichtert haben, dass Mädchen mit Puppen spielen müssen. Genauso verfahren diese „sexistischen Eltern“ mit ihren Söhnen. Wenn Jungs mit ihren Schwestern Barbie spielen, statt draußen im Matsch versuchen einen Ball ins Tor zu jagen, dann droht der Papa seinen Söhnen mit Prügeln.
Alles natürlich reine Ironie, doch genau so stellen es Gutmenschen dar.

Schon in der Kinderbibel lasen wir, dass Mann und Frau von Gott erschaffen wurden. Adam und Eva, die ersten Menschen im Paradies. Eva war anders als Adam, nicht nur biologisch, sondern auch ihre Denkweisen waren divers. Es handelte sich um zwei verschiedene Charaktere. Das Bild von Mann und Frau hat sich über Jahrtausende in unserer Gesellschaft verankert und wir orientieren uns stets daran und das in nahezu jeder Lebensituation, jedoch unbewusst.

Nicht nur im Christentum wird dieses Menschenbild gewahrt, sondern auch der Darwinismus belegt die Theorie, dass es Mann und Frau schon immer gab.

„Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“ (Charles Darwin)

In der Tierwelt wird nicht über Geschlechter diskutiert, sie existieren einfach und jede Geschlechterrolle hat ihre konkreten Aufgaben in der Herde, im Rudel oder einfach nur in der Tierfamilie.
Irrelevant welche Quellen wir hinzuziehen, ob religiöse, wissenschaftliche oder schlicht und einfach die Natur, in jeder Hinsicht finden wir ähnliche Interpretationen der Rollen des Weiblichen und Männlichen.

Emanzipation – Frauen bekommen mehr Rechte
Im Jahre 1919 wurde das Wahlrecht für Frauen eingeführt. Die Frau sollte mehr Rechte bekommen und genauso über die Zukunft des Staates mitentscheiden dürfen wie der Mann. Bis 1977 musste die Frau ihren Ehemann fragen, wenn sie einer beruflichen Tätigkeit nachgehen wollte. Anhand dieser zwei Beispiele sieht man wie sich unsere Gesellschaft weiterentwickelt und die Frau immer mehr Rechte bekam und auch in Zukunft bekommen wird, denn wie man den Medien entnehmen kann, ist die Frau immer noch nicht gleichberechtigt genug. Jede Benachteiligung der Frau in der Menschheitsgeschichte muss doppelt und dreifach wieder „gutgemacht“ werden um den Schein der demokratischen Gesellschaft zu wahren. .

Die Frau als (Mit-)Ernährer der Familie
Innerhalb der letzten 20 Jahre ist eine drastische Veränderung der Rolle der Frau innerhalb der Familie erkennbar. Früher entsprach es der Normalität, dass die Frau die Kinder erzog und den Haushalt führte, während der Mann arbeitete um die Familie zu ernähren. Heutzutage ist die Frau schier gar gezwungen, arbeiten zu gehen, um für die Familie (mit)zusorgen. Hinsichtlich Währungsreform, steigender Mietpreise, Wirtschaftskrise, Erhöhung der Mehrwertsteuer, etc. ist es nur noch wenigen Familienvätern möglich, als Alleinverdiener den durchschnittlichen Lebensstandard der Familie zu sichern.
Dies führte während der letzten zwei Jahrzehnte zu erhöhter Belastung der Haushaltskasse, was widerrum die Frau indirekt dazu „gezwungen“ hatte, mit einem zusätzlichen Gehalt die Familie mitzuernähren. Ob es sich bei diesem zusätzlichen Verdienst um eine berufliche Tätigkeit in Voll-, Teilzeit handelt oder um einen Minijob, steht ganz außer Frage, jedenfalls wird die Frau zusätzlich „belastet“, in dem sie sich um Kinder und Haushalt kümmern muss und obendrein noch halbtags oder ganztags das Einkommen der Familie aufbessern muss.

Die Frau will arbeiten!
Viele Frauen behaupten von sich, sie wollen arbeiten. Ob das wirklich das wahre Bedürfnis ist oder die Frau einfach von der Gesellschaft dazu „gedrängt“ wird, weil die moderne Frau Karriere machen sollte, bleibt offen.
Die Frau ist ein Organisationstalent im Haushalt. Keiner beherrscht das Multi-tasking so wie sie. Kochen, Waschen, Putzen, Einkaufen, Kindererziehung uvm. zu organisieren ist ein Talent, dass nur sehr wenige Männer beherrschen. Der Mann ist ein erfolgsorientiertes Arbeitstier, die Frau ein Genie im Haus. Dass die Stärken beider Geschlechter in diesen Gebieten verwirklicht werden ist ein Zusammenspiel, das eine funktionierende Familie ausmacht.

Neuzeitliche Familienmodelle
Durch die erhöhte Scheidungsrate in der Bundesrepublik, finden wir immer öfter das Beispiel des Alleinerziehenden. In den 90er-Jahren vermehrt alleinerziehende Mütter, heutzutage keine Seltenheit: Alleinerziehende Väter. Die traditionelle Familie droht zu zerbrechen. Doppelbelastungen, Arbeit und Familienführung kombiniert, liegen an der Tagesordnung in deutschen Familien. Der Alleinerziehende muss also die Aufgaben beider Elternteile, Vater und Mutter, komplett allein meistern und muss nach außen den Schein wahren, dass beides zusammen keine Herausforderung für ihn stellt.
Das darausfolgende Modell: Patchwork – zwei alleinerziehende finden sich und gründen gemeinsam eine Familie. Dieses neuartige Modell kann sehr gut funktionieren oder auch in einigen Fällen gar nicht, siehe Hartz-4-TV auf „RTL“, „SAT1“, etc.

Welche Problematik finden wir bei diesen Familien, bei denen es nicht funktioniert? Die Frau, die zuvor alleinerziehend mit bspw. zwei Kindern war, nun einen Mann kennengelernt hat, der selbst drei Kinder hat, die alle bei ihm leben, weil seine Frau ihn verlassen hat, muss jetzt lernen sich zu arrangieren. In der vorhergegangenen Situation war sie auf sich allein gestellt und lernte sich und ihr Leben mit ihren Kindern und der Arbeit, der sie wohl oder übel nachgehen musste um ihre Kinder zu ernähren, zu organisieren. Sie hat einen gewissen Grad an Selbstvertrauen und Stärke erlangt und weiß nun einigermaßen, das Leben zu meistern. Sie hat Spaß an ihrem neuen Teilzeitjob in einer Boutique. Früher war ihre Arbeit nicht unbedingt nötig, da ihr Ex-Ehemann ein hohes Tier bei einer großen Bank war und das Geld immer von allen Seiten reichte. Nun hat sich die Frau, der Situation bestens angepasst und steht mit beiden Beinen im Leben. Ihr neuer Ehemann arbeitet lediglich als Lagerist in einer kleinen Fabrik und das Geld liegt gerade so über der Mindestlohngrenze. Da zwei plus drei bekanntlich fünf gibt und die Familie auch etwas Wurst auf das Brot haben möchte, sind nun beide Eltern gezwungen arbeiten zu gehen um allen Kindern einen durchschnittlichen Lebensstandard zu ermöglichen.

Die Frau, das Organisationstalent im Haushalt möchte natürlich alles im Griff haben und der Haushalt muss einwandfrei funktionieren, denn in dieser Hinsicht ist sie Perfektionistin. Der Mann arbeitete bisher immer und den Haushalt bekam er immer irgendwie hin, so dass alles einigermaßen in Ordnung war. Er hat sich seine eigenen Angewohnheiten geschaffen und den Tagesablauf auf ihn und seine Arbeit ausgerichtet. Dieser Haushaltsplan, soweit es einen gibt, unterscheidet sich vollkommen von dem der Frau und beide sind nur sehr schwierig aufeinander abzustimmen. Da aber beide Elternteile in Vollzeit arbeiten gehen müssen, und das in verschiedenen Schichten, treffen hier verschiedene Angewohnheiten und Talente aufeinander, die zu Problemen führen. Jeder hat seine eigenen Vorstellungen und durch die Doppelbelastungen beider Partner, Haushalt und Arbeit kombiniert, kommt es zu Differenzen und Meinungsverschiedenheiten. Die Frau, die gelernt hat, unabhängig zu sein, muss nun zwar nicht abhängig sein, aber wieder neu lernen sich unterzuordnen. Unterordnung ist nicht für jeden eine Herausforderung, doch für einige Menschen ein großes Problem.

Jedes Geschlecht bringt ein gewisses Talent mit sich, das widerspricht nicht der Tatsache, dass auch der Mann einen ordentlichen Haushalt führen kann und genauso gut die Kinde erziehen kann wie die Frau, aber die Grundidee liegt in der Teilung der Aufgaben des Alltags. Jeder kann nur 100 % geben und die Perfektion liegt darin, diese 100 % auf eine Aufgabe zu konzentrieren. Es ist die beste und vernünftigste Weise, das Familienleben zu meistern und dies wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Wir müssen nicht nach Klischees leben, aber die Vergangenheit bestätigt uns immer wieder in unseren Ansichten und Idealen. Wenn unserem gesellschaftlichen Leben, bei dem ohne Wenn und Aber die Familie die Basis ist, das Scheitern droht, dann müssen wir reagieren und unser Handeln analysieren. Wir selbst müssen in uns gehen und erkennen, welche Entscheidungen vorab getroffen wurden und welches Handeln der Gesellschaft diese Missstände verursacht haben. Veränderungen können eine Verbesserung hervorrufen oder aber eine negativere Auswirkung haben, als das Vorherige.
Dieser Artikel wurde verfasst von einer Frau. 🙂

Deutschland überaltert!

Einem Bericht der Welt zufolge wird in Zukunft das Durchschnittsalter der Bevölkerung auch weiterhin drastisch ansteigen. Einige prognostizierte Zahlen für 2030 beweisen die missliche Lage, auf welche Deutschland zur Zeit zuschreitet. In diesem Jahr sollen nämlich etwa auf 100 arbeitenden Menschen bereits 70 Pflegebedürftige fallen, was bedeutet, dass diese 100 Genannten die 70 Pensionisten mit Finanzen versorgen werden müssen. Dabei ist sowohl binnenmäßig als auch international eine starke Wanderungsbewegung zu erkennen, die auf Landflucht hinausläuft. Immer mehr junge Menschen ziehen demnach in die größeren Städte, wodurch sich diese auch eher jung halten werden können und zugleich siedeln sich immer mehr Osteuropäer in der westlichen Hemisphäre des Kontinents an, wodurch einerseits der Osten des Abendlandes mehr und mehr entvölkert und entleert wird und andererseits parallel dazu die ländlichen Regionen. Außerdem wird die Bevölkerung bis zum Jahre 2030 gesatmeuropäisch betrachtet, stark gesunken sein und zwar überall in Europa. Durch Zuwanderung werden sich vor Allem Großbritannien, als auch Irland, vom rein demographischen Standpunkt aus betrachtet, auf einem höheren Niveau halten können, als die kontinentaleuropäischen Nachbarn. Die Konsequenzen dieser Entwicklung – das wird auch offen abgesprochen – sind im wahrsten Sinne des Wortes schwerwiegend für die Bevölkerung, beziehungsweise die kommenden Generationen, da diesen immer weniger vom Brutto zur Verfügung stehen wird, da die Menschen immer weiter altern und Dank der erhöhten Lebenserwartung immer länger und in immer größer werdenden Zahlen versorgt werden müssen. Die Folgen dieser Entwicklung werden derart sorgenvoll betrachtet, dass man meinen könnte, die Politik besäße tatsächlich ein Interesse daran – das konsequente nichts-Tun spricht jedoch dagegen. Jedenfalls bestehen zwei Möglichkeiten, um vor Allem der Überalterung der in Deutschland lebenden Bevölkerung entgegen zu wirken: In den vergangenen Jahren wurde mit halben Mitteln versucht, die Geburtenrate in Deutschland drastisch zu heben, um der fatalen Entwicklung durch die Zeugung junger Kinder einen Riegel vorzuschieben, insofern, als dass die kommenden Generationen nicht in übermäßiger Weise die Lasten ihrer Eltern und Großeltern zu tragen haben würden. Die zweite Möglichkeit – die von politischer und historischer Kurzsichtigkeit nur so strotzt – wäre, durch die Migration genug neues Fleisch heranzuschaffen, das dann mit größerer Leichtigkeit die Ernährung der größtenteils überalterten Bevölkerung übernehmen soll. Der primitivere und einfachere Gedanke ist freilich der zweite – nichts würde näher liegen, als dass man sich die Pfleger schlicht „importieren“ lässt, um somit eine gesicherte Altersversorgung zu gewährleisten, doch dabei wurde Wesentliches vergessen, das absolut nicht außer Acht gelassen werden darf: Die Zuwanderung hat sich bisher fast ausschließlich von ihrer negativen Seite gezeigt – die Immigration von ungebildeten und in archaischen Strukturen lebenden Menschen hat nicht die Bereicherung an Kultur ergeben, die man sich von Schwarz über Rot bis Grün einst erhofft hatte, sondern, zusammengefasst, einige Viertel in deutschen Städten, die von fremdländisch-geprägtem Kulturgut okkupiert sind. Dazu betrachte man als Beispiel die beiden „wunderbaren“ Multikulti- Stätten Kreuzberg und Neu-Kölln in Berlin, wo etwa 90% der Bevölkerung, oder mehr, keinen ethnisch deutschen Hintergrund besitzen. Dieselben Stadtteile weisen die höchste Kriminalität in allen Bereichen, von schwerer Körperverletzung, über Diebstahl und Raub auf. Zudem könnte nirgendwo in Berlin auch die Rate für Jugendkriminalität höher liegen – das Scheitern des „großartigen“ multikulturellen Gedanken ist so offenbar, dass es ersichtlicher nicht sein könnte, auch wenn man dies zu leugnen versucht, beziehungsweise im Namen der politischen Korrektheit Lügen erzählt, um keine „Migranten zu beleidigen“. Warum aber weisen gerade Ausländer faktisch einen solch schwierigen Charakter auf? -Der nächste Dummkopf und Gegner unserer Bewegung meint jetzt freilich, die Antwort darauf wäre „Rasse“, doch dieser kennt nur das von den Medien propagierte Bild; nein, wir erkennen sehr wohl, dass es sich dabei um soziale Umstände handelt, mehr als um rassische. Was allerdings dieselben Idioten selbst zu berücksichtigen vermögen, ist, dass sie selbst nicht erkannt haben, dass die Migration, wie sie die letzten Jahrzehnte über gefördert wurde, nur zum Import von Unterschichten führen kann. Man bietet nämlich Reize, dass doch unbedingt Ausländer das eigene Land überfluten mögen, weil „man braucht schließlich qualifizierte Arbeiter“. Wie hirnvergiftet! Wie hirngeschädigt muss man denn eigentlich sein, um tatsächlich in der Annahme gehen zu können, dass ein Öffnen der Grenzen und ein verlockendes Schütteln des eigenen Geldbeutels hochqualifizierte Arbeitskräfte anziehen könnte!? Wenn die berufliche Qualifikation einer Person sich auf einem solch hohen Niveau befindet, auf dem die Anheuerung solcher Menschen als vernünftig – wenn überhaupt – zu betrachten wäre, dass schließt sich dessen Immigration ins eigene Land bereits von selbst aus. Jemand, der hochqualifiziert ist, der hat es nicht nötig, erbärmlich, von der Armut getrieben, die eigene, geliebte Heimat und das Volk, dem man angehört, zu verlassen, denn gerade er, der Hochqualifizierte wird der erste Arbeiter sein, der eine Anstellung findet und deshalb ist dieser nicht derjenige, der dazu neigt, ins Ausland abzuwandern. Es ist die ungebildete und hauptsächlich unterqualifizierte Unterschicht, die auf der Suche nach Arbeit in ein völlig fremdes Land einzuwandern bereit ist, unter dem Tragen all der Probleme, etwa, dass sich die Kinder nach einer Rückkehr nicht mehr wie geplant in die heimatliche Kulturlandschaft einleben könnten, oder dass man letzten Endes das Opfer umsonst bringt, weil man nach kurzer Zeit wieder ohne Arbeit alleine stehen könnte, oder dass alle Konfrontationen mit der völlig fremden Kultur ihr Leben in eine Richtung treiben könnten, die man als äußerst unangenehm bezeichnen könnte und so weiter. Es sind die Minderqualifizierten, die da seit Jahrzehnten in unser Land strömen und das in den meisten Fällen ohne die Absicht, hier zu bleiben oder gar sich zu integrieren, schließlich ist dies nicht nötig, weil man ohnehin gerne zurückkehren würde und dabei schreibe ich aus eigener Erfahrung, d.i. aus persönlichen Gesprächen, die Gastarbeiter waren und durch die Umstände, die sie unfreiwillig mit diesem Lande verwachsen haben lassen, plötzlich zu „Einwanderern“ wurden. Jawohl! Wirklich, viele hatten gar nicht geplant, hier zu bleiben und anstatt, dass die Regierung die Rückführung, die ja beiderseits gewollt ist, unterstützt, arbeitet sie mit neuen Gesetzen dagegen. Gewollt muss sie deshalb sein, weil Deutschland viele Kosten schlicht nicht mehr zu tragen hätte, wenn die ausländischen „Mitbürger wider Willen“ pro ihren Willen entfernt würden – zahlreiche Probleme, die Migranten betreffend, würden sich in Luft auflösen. Aber das hatte man versäumt; also schwätzt man heute davon – um ja nie Fehler zuzugeben – dass man die Ausländer brauche, um in Zukunft auch noch Pensionen finanzieren zu können. Da sei doch gefragt: Wie denn, bitteschön? Soll ein Haufen unqualifizierter und minderintelligenter Proleten, die es deshalb sind, weil das Auswahlsystem so generiert wurde, dass genau solche Menschen aus aller Herren Länder herausgefischt wurden, etwa dieses Land übernehmen? Freilich, es werden andere verbleiben, die die Führungsfunktion übernehmen könnten, doch wie soll ein Staat dennoch effektiv funktionieren, wenn er ausschließlich von einer äußerst nieder stehenden Unterschicht getragen wird? Denken Sie darüber nach! Alleine dieser Grund sollte dazu ausreichen, Sie davon zu überzeugen, dass diejenigen Politiker und „Denker“ aller Wahrscheinlichkeit nach von einer intelligenzschädigenden Krankheit befallen sind, dass sie nicht mehr in der Lage sind, solches zu erkennen – vielleicht handelt es sich um Altersschwachsinn. Alleine deshalb schon müssen Deutsche sich wieder fortpflanzen und ihr Volk erhalten und ernähren – dabei konnten andere, signifikante Punkte in den etwa 1100 Wörtern oben noch gar keine Erwähnung finden, nämlich der Kulturenkonflikt, die Isolation, beziehungsweise die Entwicklung einer Parallelgesellschaft, die Einschränkung der kulturellen Freiheit der verschiedenen Ethnien aufgrund des engen Zusammenlebens, die Zersplitterung und Schwächung der Nation und eine höchst transzendente Überlegung: die Verpflichtung gegenüber den kommenden Generationen des eigenen Volkes allgemein. Auch dazu könnten Sie Gedanken anstellen – es würde sich in jedem Falle lohnen, denn schließlich hängen Ihre, meine und die Zukunft aller anderen Deutschen und darüber hinaus aller Europäer von heute und morgen davon ab, wen wir in Zukunft wählen und für welche Strategie man sich entscheidet.