Wie der Kapitalismus eine Gesellschaft zerstört

Die Mobilisierung beider Geschlechter und die Anforderungen des heutigen Arbeitslebens lassen nicht genug Zeit und Raum für Kinder. Familien sind systematisch benachteiligt ohne zufriedenstellenden Ausgleich durch den „Sozial“-Staat. Damit zerstört ein Vollzeit arbeitendes Volk langfristig sein Fundament, die Familie und damit sich selbst.

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in aller Munde. Sie fehlt in kaum einer Pressekonferenz von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles oder Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig. Sie schwingt auch im neudeutschen Begriff der Work-Life-Balance mit. Das finden alle Beteiligten super (Unternehmen, Mitarbeiter, Wahlvolk, Staat, etc). Daran gibt es ebenso wenig auszusetzen wie am Weltfrieden. Doch nirgends klaffen Wunschdenken der Politik und Lebenswirklichkeit der berufstätigen Bevölkerung weiter auseinander.

Die Mobilisierung von Männern und Frauen für Vollzeit- bzw. Vollzeitnahe Stellen bringt auf den ersten Blick nur Gewinner hervor. Das Arbeitseinkommen der Familien steigt und ermöglicht einen höheren Lebensstandard. Der Staat profitiert durch höherer Steuereinnahmen, die dann großzügig umverteilt werden können. Zudem profitiert die Wirtschaft durch einen steigenden Konsum durch die gestiegene Kaufkraft der Haushalte. Für Unternehmen stehen mehr Arbeitskräfte zur Verfügung – Stichwort „Fachkräfte und deren Mangel“. Doch ein erhöhtes Arbeitskräfteangebot führt auch zu sinkenden Löhnen und Gehältern der arbeitenden Bevölkerung. Diese führt dazu, dass anfangs, die ersten Familien mit doppelten Einkommen noch profitieren, aber je höher der Anteil der Erwerbstätigen ist, ist der Vorteil hieraus immer geringer wird. Die letzten Familien werden dann auf zwei Einkommen angewiesen sein, da die Preise für viele Güter bereits durch die Doppelverdiener nach oben getrieben wurden (z.B. Miete, Hauspreise).

An diese Stelle sei auch die neue Freiheit der Frau durch die Emanzipation erwähnt, die durch ein eigenes Arbeitseinkommen Unabhängigkeit vom Mann erhält und die Emanzipation ermöglicht. Dies kann von festen Beziehungen, welche die Basis einer soliden Familie sind, zu gelockerten Partnerbeziehungen führen, in denen ein Kind ein Risiko darstellt. Nebenbei, man kann die Emanzipation der Frau als Freiheitskampf sehen, die sich dann in der Arbeitswelt selbstverwirklichen kann und Unabhängigkeit gewinnt. Man kann es aber auch aus Unternehmer/Kapitalistensicht sehen, nämlich dass durch den Eintritt der Frauen in die Arbeitswelt das Arbeitskräfteangebot steigt, mit sinkenden Arbeitsentgelt als Folge.

Ob nun der Mann oder die Frau arbeiten geht ist Privatsache. Es wird suggeriert, dass nur im Arbeitsleben eine Karriere möglich ist. Das ist falsch! Wichtig ist, es gibt auch Karrieren außerhalb von Unternehmen, z.B. die Führung einer erfolgreichen Familie! Erfolg misst sich hier nicht an materiellen Werten wie der Größe des Autos, sondern an den gelebten und vermittelten Werten, an emotional starken Kindern, am Familienzusammenhalt, am nachhaltigen Lebensstil, an Freundschaftspflege und am Glück. Auch wenn dies erstmal als der schwierigere Weg erscheint.

Eine zentrale Anforderung des heutigen Arbeitslebens ist die Flexibilität. Flexibilität bedeutet in diesem Zusammenhang, dass man als Arbeitnehmer den Anforderungen und wünschen des Arbeitgebers bezüglich Arbeitsort, Arbeitszeit, Geschäftsreisen, Urlaub etc. folgen kann und folgt. Dies führt zu einer starken Bindung des Arbeitenden an das Unternehmen. Ein Mensch ist maximal flexibel, wenn er vollständig auf Kinder und Partner verzichtet. Dies ist heute eine weitverbreitete Reaktion der jungen Menschen.

Ein Elternteil der Familie kann nur annähernd so flexibel sein, wie ein ungebundener Mensch. Spätestens wenn die Kinder zur Schule gehen ändert sich auch dies rapide. Problematisch ist es, wenn eine Familie auf zwei Arbeitseinkommen angewiesen ist, wie es heute oft vorkommt. Da die staatliche Kinderbetreuung bei weitem nicht so flexibel wie die Arbeitswelt ist. So decken sich gerade im Westen die Öffnungszeiten von Kindergärten nicht mit den Arbeitszeiten eines Erwerbstätigen. Die geringere Flexibilität kann auch Geld kosten, denn dadurch verzichtet man vielleicht auf eine besser dotierte Stelle in einer anderen Stadt. In einer Gesellschaft mit immer mehr kinderlosen Führungskräften fehlt für eine geringere Flexibilität mittlerweile auch das Verständnis.

Hier muss aus Unternehmenssicht ein Umdenken stattfinden. Die Anforderungen zur Flexibilität eines Arbeitnehmers müssen reduziert werden.

Familien sind in einer kapitalistisch geprägten Gesellschaft systematisch benachteiligt. Durch eine Familiengründung entgeht der Familie erstmal ein Arbeitseinkommen, insbesondere, wenn sie glücklicherweise mehrere Kinder hat. Das Elterngelt und Kindergeld gleicht nun mal das entgangene Arbeitsentgelt langfristig nicht aus. Weiterhin ist das geringere Einkommen auf mehr Personen zu verteilen. So dass ein größeres Haus bzw. eine größere Wohnung mit einem geringeren Einkommen zu bezahlen ist. So wundert es nicht, dass Kinder das Armutsrisiko Nummer eins in Deutschland sind. Weiterhin steht die Mittelschicht in Deutschland unter enormen Druck. Die steuerliche Belastung ist hoch, ebenso die Gefahr durch Arbeitslosigkeit sozial abzusteigen. Schwierig ist es, nach einem Arbeitsplatzverlust wieder eine gleich gut dotierte Stelle im Umkreis zu finden (Stichwort geringere Flexibilität). Hier wirkt auch Hartz 4 sehr abschreckend. Die Menschen reagieren wiederum darauf, indem sie auf eine Familiengründung verzichten bzw. warten (bis es zu spät ist?). Hier ist auch ein Versagen des Staates festzustellen. Er erhöht lieber die Renten um 2%, als das Kindergeld spürbar zu erhöhen. Außerdem weiß jeder, dass es mit der Rente nicht gut steht, für unsere Nachkommen. Wie kann man daher die Renten erhöhen auf Kosten unserer Kinder. Weiterhin hat der Staat es versäumt die steuerliche Belastung von Familien zu reduzieren. Durch das Ehegattensplitting wird die Ehe gefördert. Es sollten aber die Ehen mit Kindern gefördert werden. In Ehe lebende Menschen ohne Kinder benötigen aufgrund ihres Einkommenspotentials keine Förderung! Auch Kindergrippen und Kindergartenplätze stehen nur in unzureichender Anzahl zur Verfügung und sind teilweise recht teuer. Das Recht auf Kinderbetreuung ist makulatur, wenn sie nicht unentgeltlich ist. Und sollten doch beide Familienmitglieder arbeiten gehen müssen, sind im Wesen die Öffnungszeiten alles andere als hilfreich. Betriebskindergärten sind hier nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Hier ist eine bessere und entschiedene Förderung durch den Staat notwendig. Sehr gute Ideen waren hier in der DDR vorhanden. Dort gab es trotz einer hohen Erwerbstätigenquote intakte Familien mit Nachwuchs.

Wenn beide Elternteile arbeiten gehen, hat dies erhebliche Auswirkungen auf das Familienleben. Es bleibt erheblich weniger Zeit und Energie für Kindererziehung. Wer hat nach einem langen Arbeitstag noch die Energie den Haushalt zu machen und sich auf angemessene Art und Weise um die Kinder und deren Erziehung zu kümmern? Die offenkundige Wahrheit bleibt meist unausgesprochen, obwohl sie von Millionen Menschen täglich erlebt wird: Wenn Mann und Frau beide in Vollzeit oder „vollzeitnah“ arbeiten, ist ein angemessenes Privatleben unmöglich. Man wird weder sich, der Familie, den Freunden oder dem eigenen Vereinen gerecht. Dies alles wird häufig verschwiegen, denn wer gibt schon gerne zu, dass er das alles nicht angemessen hinbekommt. In einer Zeit in der alles möglich erscheint, und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf als Illusion von Politik und Wirtschaft propagiert wird. Das kapitalistische System „frisst“ seine Kinder.

Durch die Behauptung, Familie und Beruf seien vereinbar, lassen sich Menschen die nicht auf die Gründung einer Familie verzichten wollen in eine Vollzeitstelle locken. Sie verschleiert, dass sich „moderne“ (?) Industriegesellschaften nicht reproduzieren können. Es fehlt in Deutschland ein Kern in der Gesellschaft, der den alten Idealen entspricht und auf Kinder setzt (vergleichbar zur den Amish in den USA, oder den orthodoxen Juden in Israel).

Als kurzfristige Lösung, die jeder für sich selbst umsetzten kann, wird ein Wertewandel gesehen, weg vom Konsum hin zu sozialen, familiären, traditionellen Werten. Die Wirtschaft hat wieder dem Menschen zu dienen, nicht umgekehrt. Ideale Brechen Ketten.

Liebe – und ein bisschen Revolution

Das höchste Ziel

Das höchste Ziel ist und bleibt eine nationale Revolution und wir sind ein Leben lang auf der Suche, nach Menschen, die mit uns gemeinsam dieses Ziel anstreben. Jeder kleine Schritt, jede winzige Wendung, jeder Protest, der uns das Gefühl gibt, ein Stück weiter in Richtung der Revolution zu schreiten, lässt unser Herz höher schlagen. Der politische Protest ist und bleibt ein Ringen nach Freiheit, Selbstbestimmung und Souveränität unseres Volkes.

Warum wir kämpfen

Wenn wir tiefer in uns gehen, werden wir erkennen, dass jeder Beweggrund, jede Wurzel und jeder Gedanke an die Revolution auf Liebe zurückzuführen ist.
Ein wahrer, aufrechter Nationalist kann niemals ein Faschist sein, denn alles was ihn führt kommt von Herzen. An höchster Stelle steht die Liebe zum Vaterland, dann die Liebe zur Sprache und Kultur und allem, was ein Volk prägt und eine Volksgemeinschaft ausmacht. Was aber das allerwichtigste ist, ist die Liebe in der eigenen Familie, zu unseren Kindern, zu unseren Eltern, zu unseren Geschwistern.

Wenn wir also auf die Straße gehen und unsere Fahnen hissen, gegen Kindermörder, gegen Vergewaltiger oder gegen einen Bildungsplan der gegen die Familie gerichtet ist, dann tun wir das, weil wir alle den selben Beweggrund haben: Unsere Liebsten zu schützen und alles dafür zu tun, immerzu zu kämpfen um ihnen ein Leben in einer besseren Welt zu ermöglichen. Und wenn wir wieder als „Hetzer“ und „hasserfüllt“ bezeichnet werden, stärkt uns das nur in unserem Handeln, denn der Ursprung dieses Hasses ist immer nur die Liebe.

„Nationalist wird man nicht aus Hass auf andere Völker, sondern aus Liebe zum eigenen.“

Revolution ohne Liebe oder Liebe ohne Revolution?

Nahezu jeder (männliche) Idealist stand schon mal vor einer derartigen Entscheidung. Diejenigen, die die „falsche“ Entscheidung getroffen haben, weilen nicht mehr unter uns. Nein, sie sind nicht gestorben, aber sie haben den Kampf aufgegeben. Nicht weil sie den Glauben an Deutschland und die Illusion im Sinne der Revolte gegen staatliche Repressionen verloren haben, sondern weil sie anderen Bedürfnissen nachgegangen sind.

In Dokumentationen über Rechtsextremismus hört man es immer wieder: Junge Nationalisten werden zu „Aussteigern“, weil sie Partnerinnen haben, die nicht der „Rechten Szene“ angehören. Auf Seiten von Singlebörsen im Internet wird vor „Neonazis“ gewarnt, die sich hinter Profilen verbergen. Doch ist die Entscheidung des männlichen Individuums „Liebe ohne Revolution“ wirklich die falsche und macht denn „Revolution ohne Liebe“ nicht unglücklich?

Revolution für die Liebe

Das Grundbedürfnis eines jeden Lebewesens ist das Stillen der Sehnsucht nach dem anderen Geschlecht. Egal ob Mensch oder Tier, wir wollen uns fortpflanzen, eine Familie gründen, Seite an Seite mit jemand besonderem alt werden.
In Zeiten des „NS“ entsprach die Pflege der Familie und das Streben nach Wachstum des Volkes einer gesunden Weltanschauung. Das Deutsche Mutterkreuz war eine ehrenvolle Auszeichnung für die deutsche Frau. In der modernen Welt erkennt der kluge Idealist die dekadente und hedonistische Lebensweise der Masse als Schmähung seiner Werte, seiner Überzeugungen und schlussendlich seiner selbst. Durch linke Sinnesart geprägte Trends, seien es Frauenquoten, Genderideologie u.a. Verschwörungen gegen die Volksgemeinschaft im Ganzen, wird die Dekadenz der „Liebe“, also auch der Familie und somit des Wachstums des Volkes gefördert. Umso mehr sehnen wir uns zum jetzigen Zeitpunkt nach einer Revolution für die Liebe und die Familie. Umso schwerer wird die Entscheidung zwischen dem Kampf gegen die „moderne“ Liebe, die wahrlich den Volkstod heraufbeschwört, und der Sehnsucht nach der einzig wahren Liebe, welche in den meisten Fällen die Revolution außen vor lässt.
Perfektion kann in dieser Hinsicht nur sein: „Liebe – und ein bisschen Revolution“ und das im Einklang mit der eigenen Familie, dem Partner und den eigenen emotionalen Bedürfnissen.

Ideale Brechen Ketten!