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Ausnahmezustand auf Hamburgs Straßen

Zehntausende Gegner des G20 Gipfels versammelten sich dieser Tage in Hamburg um friedlich gegen die große Weltpolitik zu demonstrieren. Doch darunter befanden sich auch einige tausend die nicht ganz so friedliche Absichten hatten. Wie das die Bilder aus Hamburg der letzten Tage mehr als deutlich aufzeigen konnten.

„Welcome to Hell“ war das Motto des links faschistischen schwarzen Blocks der ebenfalls in Hamburg aufmarschierte. Ebenfalls war auf Transparenten, die der schwarze Block mit sich führte, weitere Botschaften wie zB. ACAB (all Cops are Bastards) zu lesen. Gewalt und Randale waren damit vorprogrammiert. In den Massenmedien wurden diese Kriminellen immer noch die ganze Zeit über als „Aktivisten“ und „Demonstranten“ verniedlicht. Aber unsere Qualitätsmedien sind bekannt dafür auf dem linken Auge blind zu sein. Und natürlich wurde von der Chaotenseite und deren Unterstützer, der Polizei die Schuld gegeben, an der Eskalation der Lage.

Die Randale und Gefechte mit der Polizei konzentrierten sich auf das Schanzenviertel und den Stadtteil Altona, doch teilweise waren auch andere Viertel betroffen. Die Chaoten die Gewalt und Zerstörungswut ohne jede Sinnhaftigkeit in Hamburg auslebten, errichteten Straßensperren, zündeten diese Straßensperren und auch Autos von Anwohnern an, plünderten Geschäfte, brachen Pflastersteine heraus und warfen diese auf Polizisten und Anwohner, die Polizei wurde ebenso mit Eisenstangen, Feuerwerkskörpern und Eisenkugel die mit Zwillen verschossen wurden traktiert. Ein Hubschrauber wurde von einer Leuchtrakete nur knapp verfehlt und der Pilot erlitt Augenverletzungen durch Laserpointer! Tod und schwere Zerstörung wurde hier klar von den vermummten Linksfaschisten in Kauf genommen! Ein Wunder das bislang niemand bei diesem ganzen Wahnsinn ums Leben kam.

Bis zu 21.000 Polizisten waren in Hamburg deswegen im Einsatz! Laut Polizeiangaben befanden sich rund 8000 gewaltbereite Linksfaschisten in der Hansestadt. 213 Polizisten wurden verletzt, zum Teil schwer. Einem Polizisten explodierte Pyrotechnik unter seinem Helm. Sein Gesicht sei komplett entstellt, heißt es.

11 Linksfaschisten verletzten sich schwer als sie versuchten in ein Firmengelände einzubrechen, und bei ihren Einbruchsversuch mehrere Meter in die Tiefe stürzten, als der Zaun den sie dafür erklommen hatten, unter ihnen zusammenbrach. Bei einigen Chaoten konnten im Laufe des Polizeieinsatzes, sogar Molotowcocktails und Eisenstangen sichergestellt werden.

 

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte: „Der sogenannte schwarze Block hat den friedlichen Protest von über zehntausend Demonstranten missbraucht, um unsere Kolleginnen und Kollegen gewaltsam und zielgerichtet zu attackieren.“

Während die Polizei vorrückt, fliehen Randalierer in umliegende Stadtteile. Auch Anwohner verjagen die marodierenden Banden offenbar immer wieder. „Verpisst euch, wir wollen euch hier nicht“, zitiert der TV-Sender n-tv eine junge Frau. Sie sei einer großen Gruppe von Randalierern mit diesem Spruch entgegen getreten. Danach habe die Frau noch ein brennendes Bengalo aus einem Auto gefischt. Das ist doch mal Zivilcourage.

 

Man fragt sich allerdings, wie das ganze dermaßen eskalieren konnte, trotz 20.000 Polizisten die dort rund um die Uhr im Einsatz waren, teilweise waren Beamte 30 Stunden im Einsatz, in voller Schutzausrüstung die gut 20 Kg wiegt. Viele Polizeibeamte leisten ihren Dienst dort bis zur völligen Erschöpfung. Unser Dank gilt den Einsatzkräften vor Ort die sicher noch viel schlimmeres mit ihrem persönlichen Einsatz verhindern konnten. Doch warum wurden nur ca. 100 linke Randalierer und Gewalttäter von ihnen verhaftet? Und sicher wird denen auch keine wirkliche Strafe drohen.

 

Hatte die Polizei den Befehl keine großen Verhaftungen vorzunehmen? Hätte man am ersten Tag ein paar tausend Linksextremisten verhaftet und festgesetzt, wäre es nicht zu tagelangen Krawallen in der Stadt gekommen. Und warum hat man nicht schon im Vorfeld diese militanten Kräfte an der Anreise gehindert? War denn nicht klar das diese Gruppierungen dieses Ereignis für sich ausnutzen würden? CDU Politiker Armin Schuster fordert nun die Räumung linker Zentren wie der roten Flora in Hamburg und der Rigaer Straße in Berlin. Doch es bleibt sehr unwahrscheinlich, das so etwas in der BRD geschehen wird. Das Linksextremisten Problem wurde über viele Jahre in diesem Land herangezüchtet und hat nun deutlich gezeigt, was daraus werden kann.

 

Es ist eher zu erwarten das ein paar völlig realitätsfremde Politiker nun wieder nach mehr Mittel im Kampf gegen Rechts rufen werden, anstatt endlich mit dem Kampf gegen Linksextreme zu beginnen. Dabei würde es schon reichen linksextremen Organisationen nicht mehr mit Steuergeldern zu finanzieren, oder diese zu hofieren. Wer hat eigentlich dieses Aufgebot von Chaoten in Hamburg organisiert und finanziert? Und was wäre gewesen wenn Rechte so etwas tun würden??? Man stelle sich die Reaktion von Politik und Massenmedien vor, würden sich Pegida oder Identitäre Aktivisten so verhalten, wie es diese Linksfaschisten wieder einmal getan haben. Und das sind wirkliche Aktivisten, da sie sich friedlich und mit intelligenten Aktionen für eine positive Zukunft für alle einsetzen. Bei den montäglichen Spaziergängen der Pegida in Dresden passierte so etwas bisher nicht, und auch nicht bei der großen Demonstration der Indentitären Bewegung in Berlin, vor kurzem. Warum also dann diese ständige Hetze und der unverhältnismäßige Einsatz gegen alles was patriotisch ist, aber kein böses Wort in Richtung Linksfaschisten???

 

Resümee:

Tritt man einen Schritt zurück um sich die Ereignisse in Hamburg in seiner Gänze anzuschauen, entsteht einem der Eindruck das hier alles so ablief, wie es vielleicht von höherer Stelle gewollt war. Die extreme Linke, allen voran die Antifa mit ihrem schwarzen Block wird nun mal gleichzeitig vom Verfassungsschutz beobachtet und vom Staat mit Steuergeldern finanziert. Also staatsgemacht und sicher auch von V-Leuten und Politikern gelenkt, dafür muss man nur beobachten wo diese Gruppierungen als Gegendemonstranten heutzutage auftauchen und wo nicht, und mit welchen Personen und Organisationen diese zusammen arbeiten. Auch war ein Großaufgebot der Polizei nicht Willens oder nicht in der Lage diese Schwerverbrecher auf offener Straße dingfest zu machen. In Massenmedien und von Politikern wurde die Gewalt zwar verurteilt, aber eine klare Position gegen die extreme Linke, sucht man nach wie vor vergebens. In den Massenmedien war immer noch die Rede von „Aktivisten“ und „Demonstranten“! Man stelle sich die Hasstiraden der Politiker vor, wäre etwas vergleichbares von rechter Seite geschehen!

Der Terror von Hamburg richtetet sich auch nur gegen Zivilisten und Polizei, und nicht etwa gegen das Eigentum von Politikern, da könnte der Bürger ja sagen, recht so das die Limousine von der Merkel abbrennt. Der Staat braucht den Terror gegen Zivilisten um weiter Freiheit und Demokratie beschneiden zu können, Politik wird durch Angst gemacht.

Man sollte nun die nächste Zeit ganz genau hinschauen, ob dieses Ereignis nicht dazu verwendet wird, neue Sicherheitsgesetze zu erlassen, um alle Bürger und ganz besonders die Patrioten zu überwachen und weiter in ihren Grundrechten einzuschränken. Das Bankgeheimnis wurde erst gelockert und die sogenannten Staatstrojaner sind auch schon auf dem Weg, heimische Rechner und Messengerkommunikation zu überwachen. Alles nur ein weiterer Schritt in den Orwell Staat?

 

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